Beiträge von m_tree

    Hab's eben mal mit 25 ms Versatz (Playalong nach hinten geschoben) mit einer neuen Projekt-Version direkt verglichen (REAPER bietet Tabs zum parallelen Öffnen mehrerer Projekte). Ohne Versatz finde ich es besser. So wurde das wahrscheinlich auch eingespielt.


    Ich könnte aber noch eine Version bereitstellen, in der nur ein Einzähler-Klick enthalten ist. Gibt's da Bedarf?

    Ich weiß, was du meinst. Ist mir auch schon aufgefallen. In der gekauften Wave-Datei ist auch der Einzähler-Klick dabei und der Startpunkt fällt genau vor den ersten Einzähler-Klick. Genau so habe ich das Raster-genau in der DAW. Hier mal ein Screenshot:



    Habe die Datei für den Screenshot nur links "verlängert", um das zu demonstrieren. Der Startpunkt der Datei ist die kleine Kerbe oben in der Wellenform.

    Man sieht deutlich, wie die Instrumente dann vor dem Klick einsetzen. Das zieht sich so eigentlich durch das ganze Playalong.


    Bei anderen Playalongs musste ich die Dateien im Projekt händisch da hin schieben, wo es passt. Hier war es eigentlich OK so. Ich habe da testweise auch schon drauf gespielt.


    Ich könnte das Playalong auch noch etwa 25 Millisekunden nach hinten schieben, damit das insgesamt etwas besser auf dem Klick ist.

    Oder wir lassen es so, dann ist der Klick halt leicht "laid back".

    Verstehe ich, ich würde die Teilnehmer jedoch nicht über ihren eigenen Beitrag abstimmen lassen.

    Das tun sie auch gar nicht mehr, seit Niop sich um das Voting kümmert und das alles deutlich verbessert hat. ;)

    Die Eigenbewertung der Teilnehmer zählt nicht mehr, egal welche Punktzahl sie für ihren Beitrag im Voting-Formular auswählen.

    Daher sind die Punktzahlen der eigenen Beiträge in der Auswertung auch geschwärzt.

    Playalong und Performance


    Es handelt sich wieder um einen drumless Track von Jack Curtis:


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    Ich habe eine lossless Audiodatei des Tracks hier gekauft und für die Challenge gekürzt. Jack hat mir ausdrücklich erlaubt, sein Material für die Challenges hier zu benutzen.


    Es besteht künstlerische Freiheit ohne Vorgaben! Bitte einen einzigen Take ohne Timing-Korrekturen abgeben.


    • 4/4 auf 140 bpm --- 2 Takte Stille -> 2 Takte Einzähler
    • Grundsätzlich passt hier ein Halftime-Groove mit dem Puls auf der 3 (Snare / Rimclick, i.d.R. auch die Bassdrum) und Offbeat-Akzenten auf 2+4. Siehe "One Drop".
    • Die Instrumente spielen leicht "angeswingt / angeshuffelt / triolisch" (Achteltriolen auf 140 bpm). Das könnte man in den Groove mit einbeziehen, muss man aber nicht.
    • Die Triolen müssen nicht ausgespielt werden! Einen Viertel-Groove oder sogar nur die Offbeats (2+4) mit der Führhand auszuspielen reicht völlig.


    Interessant wäre, wenn ihr eure Zeitinvestition (ungefähre Stundenzahl ab dem ersten Anhören bis zur Abgabe) grob dokumentiert und mir bei Abgabe mitteilt. Muss aber nicht sein, nur "nice to have".


    Bitte melde dich an, um diesen Inhalt zu sehen.


    Um technische Probleme zu vermeiden bitte ich die DAW-User darum, die für ihre Konfiguration passende Version zu benutzen und kein Resampling zu machen. Bitte lasst mir eure Aufnahme in der selben Samplingrate zukommen, in der ihr es auch aufgenommen habt.



    Recording


    • Von Mehrfachmikrofonierung wie im Studio (auch mit Nachbearbeitung) über Handy-Recorder bis hin zum Smartphone ist alles erlaubt. Bitte auf genug Headroom / Übersteuerungsfreiheit achten. Bei E-Drums die entsprechenden Ausgänge nutzen.
    • Die Aufnahme "drums only" OHNE das Playalong abgeben!
    • DAW-User sollten ein Raster nutzen und ihren Track mit dem exakt selben Startpunkt des Playalongs schicken.
    • Alle anderen geben bitte einen Hinweis, auf welcher Zählzeit von welchem Takt ihre Performance beginnt. So kann ich das schneller synchronisieren.
    • Vorzugsweise in Stereo und verlustfrei als *.WAV, *.AIF oder *.FLAC in 44,1 kHz oder 48 kHz und 24 bit.
    • Datei mit Username und Abgabedatum benennen.



    Mixdown


    Extra für die Challenges hier habe ich folgenden Thread erstellt. :)



    Weiterer Ablauf


    Bitte schickt mir eure Aufnahme per PN mit Username und Abgabedatum im Dateiname z.B. via dropbox, wetransfer, onedrive, ...


    Einsendeschluss ist der 23.03.2026 23:59 Uhr (UTC+1).


    Die abgegebenen Schlagzeugspuren bringe ich dann erstmal auf gleiche durchschnittliche Lautheit (EBU R128 / psychoakustisch wahrgenommene Lautstärke) und mische sie anschließend mit dem Playalong (ohne Klick und ohne Vorlauf) zusammen. Meine Mastering-Kette halte ich dabei subtil mit etwas Kompression, sachtem EQing und einer Tonband-Simulation. Wenn nötig mach ich auch weitere Anpassungen nach Gehör. Diese betreffen insbesondere die Angleichung der Lautstärke an das Playalong und ggf. weitere subtile Eingriffe. Dann rendere ich die Masters mit jeweils passendem Startpunkt (falls jemand einen Auftakt spielt) als 320 kbps MP3.


    Die MP3s stelle ich dann anonymisiert in einer ZIP-Datei fürs Voting bereit. Abstimmen dürfen alle User des Forums einschließlich der Teilnehmer. Das Voting wird eine Woche laufen.


    --------------------------------------


    Der Thread kann gerne für Austausch und offene Fragen genutzt werden.


    Viel Spaß! :)

    Lexikon75

    Probier bei der nächsten Challenge (Reggae, startet nachher) doch mal, dich an meine Hinweise zu einem möglichen, passenden Groove zu halten. Ich werde dazu was im Startbeitrag schreiben.

    Grundsätzlich ist es immer besser, was einfaches gut, lässig und auf den Punkt zu spielen, statt was kompliziertes wackelig, untight und "gewollt, aber nicht gekonnt".

    Ergibt es eigentlich Sinn, wenn die Teilnehmer auch abstimmen?

    Wie wollen wir sonst auf eine nennenswerte Anzahl Votings kommen?

    Ich bin froh, dass überhaupt unbeteiligte Leute voten.

    Eigentlich braucht man mindestens 30 Stimmen für aussagekräftige Ergebnisse.

    Ohne die Teilnehmer hätten dieses Mal nur 7 Leute abgestimmt.


    Dass Teilnehmer abstimmen hat auch Vorteile:

    Die kennen nicht nur den Track schon gut, sondern bewerten tendenziell so gewissenhaft, wie sie auch selbst bewertet werden möchten. Außerdem zählt die Eigenbewertung sowieso nicht mehr.

    Dann hier auch mal das Video zu meinem Challenge-Beitrag:


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    Ich hätte einen Vorschlag für zukünftige Challenges:

    Was hält ihr davon, wenn jeder Teilnehmer bei der Übermittlung seines Beitrags einfach eine Zahl mit dazu schreibt, wie viele Stunden er/sie vom ersten Anhören des Playbacks bis zum Abschicken des Beitrags mit der Challenge beschäftigt waren?

    Das wäre für mich ganz interessant, das dann in der Auswertung sehen/vergleichen zu können.


    Natürlich soll das nicht ins Voting einfließen, aber es wäre super, wenn das im Excel Sheet auftauchen würde.


    Muss überhaupt nicht verpflichtend sein

    Ich werde es bei der nächsten Challenge - die übrigens schon in 11 Std. beginnt :huh: - mal dazu schreiben.

    Es gab auch schon mal die Idee, den Teilnehmern nur ein kurzes Zeitfenster zur Verfügung zu stellen und das auch zu kontrollieren.

    Klar ist es unfair, wenn manche nur einen Bruchteil der Zeit investieren können.

    Man kann es aber sowieso nicht zu 100% fair gestalten. Das Experiment mit den Skill-Gruppen ist z.B. auch gescheitert.


    Ich persönlich kann meinen Zeitaufwand kaum einschätzen, weil ich ja auch immer mit der Vorbereitung beschäftigt bin. Insofern habe ich da sowieso immer einen Vorteil. Auch die Diskussion hatten wir schon an anderer Stelle. Aber weil ich das ehrenamtlich mache, hätte ich 100% der Arbeit und 0% vom Spaß, wenn ich selbst nicht mitmachen dürfte. Wenn ich mal keine Zeit oder keine Lust habe selbst mitzumachen, ist's was anderes.

    S: sehr gut gespielt, Interaktion/ Unterstützung des Pianos am Anfang vorhanden. Danach nicht mehr.

    Tatsächlich habe ich mich mit der Snare im Intro am Bass orientiert, nicht am Klavier.


    Im Nachhinein finde ich meine Performance etwas zu starr / arrangiert bzw. zu wenig spontan und improvisiert. Daher würde ich mir selbst auch nicht die volle Punktzahl geben. Demgegenüber fand ich besonders Mattmatts Beitrag gelungen, der das ganz anders als ich angegangen ist.

    Ich persönlich habe dabei halt immer vor Augen, dass man das so auch für eine Studio-Aufnahme verwenden könnte (Timing + Songdienlichkeit) und insgesamt entsprechend gut durchhören kann.


    Was das Comping betrifft, glaube ich aber, dass du das etwas zu einseitig siehst. Mir fallen einige populäre Beispiele aus dem Genre ein, die belegen, dass Comping nicht verbindlich bzw. nicht immer musikalisch passend ist.


    Im Folgenden mal meine Notizen zu den Beiträgen:


    Name Buchstabe Punkte Notiz
    trommelmatze B 8 gut gespielt mit interessanten Ideen und Spielereien, aber ist mir insgesamt deutlich zu "overplayed"
    Surfkoala F 7 insgesamt solide, aber mir fehlt das gewisse Etwas
    SleishMan H 7 gutes Feel insgesamt, kann man gut durchhören, aber mir fehlt etwas Spritzigkeit
    Spaggn J 5 Intro-Teil mit den Besen und HH-Fuß-Splash im Ansatz gelungen, die BD-Arbeit finde ich aber zu unruhig … Timing ab dem Hauptteil leider wackelig
    Oliver_Stein L 7 schöne Arrangement-Ideen, solide gespielt, leider den letzten Abschlag verpasst
    haidem O 7 schönes Metal-Ride :D
    Mattmatt P 9 sehr passend, kreativ und frei, auch schöne Presswirbel … ist mir insgesamt aber etwas zu unruhig für den Track
    m_tree S
    JohnDrum U 7 sehr schönes Intro mit den Besen, Hauptteil mit der Hi-Hat leider etwas unsauber, Ende gefällt mir nicht so
    Niop V 7 interessantes Intro, Arrangement vom Hauptteil finde ich etwas schwierig (klingt nach Polka)
    braindead-animal W 4 Hi-Hat im Intro passt m.E. nicht, beide vorgezogene Stopps verpasst, insgesamt relativ wackelig ohne nennenswertes Swing-Feel
    Lexikon75 X 2 Mir fehlt leider jegliche Songdienlichkeit, aber ist trotzdem interessant
    canis Y 6 insgesamt solide, Timing hier und da leicht wackelig

    Ich finde das ist ein sehr starkes Format um eine absolut brauchbare, ehrliche und realistische Einschätzung/Einordnung der eigenen Fähigkeiten zu bekommen.

    Danke für das Feedback! Die Idee dabei ist, sowas autonom ohne eine Jury organisieren zu können. Je mehr Leute voten, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse. Daher freu ich mich über jeden unbeteiligten Voter.

    Ja - es geht nichts verloren. Aber wenn z.B. jemand morgen Abend 23 Uhr abstimmt und seine Stimme mit einer PN an Niop verifiziert, muss ich mit der Veröffentlichung wahrscheinlich warten. Ich sehe die Stimme zwar im Formular, aber kann sie so nicht selbst verifizieren.


    Es gab auch die Idee, die Deadlines zu einer früheren Uhrzeit zu setzen. Ich finde Mitternacht aber insofern gut, weil es dann keine Missverständnisse gibt.

    Danke, freut mich.


    Zur Beurteilung der Becken ist auch die Streaming-Qualität auf Youtube entscheidend. Mit höheren Auflösungen ist auch die Audio-Bitrate höher. Und besonders die Becken klingen durch niedrige Audio-Bitraten oft schlechter.


    Alles ab 720p aufwärts sollte auch eine ausreichend hohe Audio-Bitrate gewährleisten.

    Habe inzwischen auch abgestimmt und kann das Voting-Formular nun auch einsehen und die Auswertung extrahieren. Aktuell haben 16 Leute abgestimmt.


    Ich werde das dann morgen kurz nach Mitternacht schon veröffentlichen.


    Alle, die morgen noch spät Abends abstimmen -> bitte ihre Stimme hier im Thread oder PN per an mich (statt an Niop) verifizieren. Danke. :)

    Dann hier noch das Kurzvideo mit anderem Mix der Drums, jetzt auch etwas lauter im Verhältnis zum Song als vorher.

    Fällt jemandem ein Unterschied am Schlagzeugsound im Vergleich zum Normalvideo auf? Ich finds im Kurzvideo besser.


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    Danke immer wieder für diese Einblicke. Während ich schon froh wäre, Songs spieltechnisch so zu nageln, finde ich die Gedanken, warum ein bestimmtes Instrument, Stimmung, Aufnahmetechnik, Art der Produktion, ... zum Einsatz kommt, wirklich interessant. Zudem kann man es hier auch immer gleich mit dem Video versuchen nachzuvollziehen und zu verstehen - wenn man sich die Zeit nimmt. ^^

    Hier zum Vergleich das Original: https://youtu.be/jIdeXOQutBM?si=EpdrfVFqlGRYcs4r


    Ich muss natürlich dazu sagen, dass meine Vorgehensweise da nicht unbedingt repräsentativ ist. Ich bastel da auch nur rum, wie es mir passt und Spaß macht.


    Aber ich hätte schon Bock wieder mal ein Album einer anderen Band zu produzieren. Oder zumindest den Schlagzeug-Part in Kooperation.

    Muss sich dann halt ergeben ... erstmal einen Ortswechsel vollziehen und neue Connections knüpfen.


    Ja, genau. Wieviel von dem Sound kommt von der HiHat und wieviel von der klanglichen Nachbearbeitung.

    Ach so ... ich mach da im Mix nicht viel, außer die Höhen auf angenehme Art und Weise zu betonen. Also ich nehme da nicht den erstbesten Standard-EQ und hebe Höhen an. Weitere Details bei Interesse.


    Du meinst wahrscheinlich den "Dark Anteil", den diese HiHat durchaus hat. Ich hatte auch mal so eine. Als vermeintliche "Billig HiHat" nicht zu vernachlässigen.

    Ja, die ist wirklich nur vermeintlich billig. Die ziehe ich meiner Zildjian 14" K Hi-Hat für die meisten Sachen vor.


    Die Zultan 14" Caz Hi-Hat hat nicht ohne Grund so gute Bewertungen bei Thomann. Die klingt einfach fein. Passt natürlich auch nicht für alles, aber klingt fein.

    Samples für Snare und Bass Drum...dann ausschließlich oder nur zusätzlich. Habe nur überlegt, ob du für den Song jetzt absichtlich die 13er Snare (ist sie doch?) gewählt hast, oder ob das durch das Sample (fast) egal ist?

    Das ist alles volle Absicht. Mit der 13er konnte ich am ehesten an den Originalsound rankommen. Und zwar komplett ungedämpft und relativ hoch gestimmt. Das Snare-Sample ist auch ein knackiger Rimshot mit der 13er. Abgesehen von EQing und Sättiung (Soft-Clipping) habe ich das Snare-Sample auch noch mal komprimiert, um das Sustain da noch lauter zu machen. Also noch vor dem "Printen" als Sample, nicht erst nach dem Triggern im Mix. Im Gesamtmix tendiert das Sustain aber immer noch dazu, unterzugehen.


    Eigene Samples mische ich grundsätzlich nur dazu. Manchmal sogar so weit, dass ich z.B. ein Snare-Sample nur nutze, um den Plattenhall zu "füttern". Hier ist es aber auch deutlich hörbar im Mix, füttert den Hall und ist noch mit Delays verbreitert.


    Das Snare-Sample ist mit beiden Mikros (SM57 und e604 unten) erstellt.

    Das Bassdrum-Sample nur mit dem Grenzflächen-Mikrofon. Und mit der Pro-M Bassdrum. Für die finale Performance habe ich die dann mal mit der gekürzten Bassdrum (22x14) meines Schülerschlagzeugs getauscht. Und siehe da - trotz des größeren Lochs im Reso spielten sich die DoubleStrokes leichter. Man muss in einer kürzeren BD einfach weniger Luft bewegen.


    Das Snare-Sample habe ich übrigens mit der selben Dynamik (Pre-FX von beiden Snare-Spuren im selben Mischungsverhältnis wie im Mix) dazu gemischt.

    Beim Bassdrum-Sample nutze ich aber gern mal den Umstand, dass man die Dynamik so einfach verringern kann, ganz ohne zu komprimieren. D.h., ich habe das Bassdrum-Sample ohne Dynamik dazu gemixt, damit die konsistenter im Mix ist. Das passt natürlich nur bei so "metallischen" und eher maschinell klingenden Sachen wie hier.


    Den Song selbst finde ich jetzt nicht so wahnsinnig, finde den hinten raus eher langweilig und mit dem Geschrei ein wenig nervig.

    Interessant. Ich habe den Song auch ausgewählt, weil er das anspruchvollste Drumming des Soundtracks beinhaltet. ^^

    Aber wenn ich mir die Klickzahlen so anschaue, war diese Entscheidung irgendwie auch fragwürdig. Ich mag zwar Herausforderungen und sehe zu, dass ich auf meinem YT-Kanal das spielerische Level schon mit der Song-Auswahl hoch halte. Aber das bedeutet natürlich auch mehr Aufwand und steht oft nicht wirklich im Verhältnis dazu, was dann dabei rauskommt.


    Jedenfalls hatte ich mal eine Deezer-Playlist des Spiels rausgesucht und da sind sofort Erinnerungen und Vibes von damals aufgekommen. Bei Musik ist das oft besonders ausgeprägt, glaube ich. In früheren Zeiten gehörte und später wieder entdeckte Musik kann oft gut Gefühle, Erinnerungen und "Vibes" abspeichern und dann mehr oder weniger neu zum Leben erwecken.


    Die Snareschläge klingen fast wie Pistolenschüsse. Ich kann mir schon vorstellen, dass das gut zu einem Videospiel passt.

    Den Klang der HH finde ich wirklich interessant. Wieviel davon ist Blech und wieviel Dein Mix? Sie wirkt im Vergleich zu Snare und BD wirklich mächtig.

    Der Soundtrack wurde nicht für das Spiel produziert. Das ist nur eine Auswahl an verschiedenen Songs, die ursprünglich nichts mit dem Spiel zu tun hatten. Worum es sich handelt steht in der Videobeschreibung.


    Wie viel Blech und wie viel Mix? Keine Ahnung. Du fragst mich Sachen. :D

    Mein Voting steht auch noch aus. Hab die Beiträge auch während der Votingphase noch mal mehrfach angehört und gestern mal Notizen gemacht und Punkte verteilt. Bin mir aber noch unsicher und werde das noch mal durchgehen, bevor ich es abschicke.


    Weil nun schon mehrere Leute Interesse an einer weiteren Jazz-Challenge bekundet haben, würde ich das schon mal für Oktober oder November ins Auge fassen. :thumbup:

    Können wir ja dann im Sommer in Ruhe im Orga-Thread besprechen.