Übrigens noch mal zu steilen Low Cuts und schmalbandigen Eingriffen im Bassbereich ... ist in dem Fall 'ne KI-Antwort von Google, aber in wenigen Sekunden hätte ich es jetzt nicht besser zusammenfassen können. Daher fang ich auch nicht an "gemessene Frequenzen vom Bass" etwas abzusenken. Wozu? Das klingt nachher beschissener als vorher. Wenn der Bass laut gemixt ist, ist er halt laut gemixt.
Beiträge von m_tree
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Niederfrequenten Müll höre ich nicht. Aber die Challenges sind schon basslastig. Habe das letztes Jahr im Juni bei der Blues Challenge geschrieben und bei der Jazz- und Reggae- Challenge ist es mir auch aufgefallen.
Marius, du sollst ja keinen höheren Aufwand haben. Ich würde halt einfach die gemessenen Frequenzen vom Bass etwas absenken.
Wenn man Abhören hat, dann hört man diese Überzeichnung schon. Bei mir: Genelecs mit Sub.
Für eine frühe Challenge hatte ich Stems für 15€ von Jacks Website gekauft und extra selber abgemischt. Aber das ist mir zu viel Aufwand. Ja, seine eigenen Mixes sind Basslastig. Aber das ist halt bei ihm so und Geschmackssache. Ich habe keine Lust fertige Mixes von ihm mit EQ zu verschlimmbessern, weil das in dem Fall halt auch die Gewichtung der Instrumente ändert.
Es ist außerdem wahrscheinlich, dass wir in Zukunft auch mal wieder anderes Material von anderen Quellen benutzen.
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Kritik an m_tree:
Bei einigen Beiträgen gibt es sehr niederfrequenten Müll, der meinen Sub (auf meiner eingemessenen 2.1 Anlage) in den Wahnsinn treibt. Warum?
So wie auch bei der Jazz Challenge war auch im Playback für die Reggae Challenge der Bass wirklich ein ganzes Stück überbetont. Warum?
Die "Lautheitsanpassung" finde ich diesmal nicht gut gelungen. Ich könnte besser damit leben, wenn die wahrgenommene Lautheit eines jeden Beitrags auch schwankt, je nachdem wie "dicht" und welche Frequenzanteile das Material eben hat. Warum dann noch mit Hall & oder Delay zugearbeitet wird, erschließt sich mir nicht.
Nachdem der Sound auch nicht bewertet werden soll, warum dann am Sound (und da gehört Kompression/Lautheitsanpassung natürlich auch dazu) geschraubt wird, keine Ahnung.
Technische Grundlagen-Sachen - ja, die sollte man ausputzen. Eben einen Low cut bei 40 Hz, damit ganz unten rum nicht die Hölle losgeht, so wie bei Beitrag C. Aber sonst finde ich man könnte halt auch einfach die stereo drum spur einfach lauter/leiser machen, so dass subjektiv das alles einigermaßen passt, und dann is es aber auch genug.
Meine Meinung.
Erstmal möchte ich darauf hinweisen, dass ich kein Mastering-Studio besitze und auch keine eingemessene Abhör-Anlage mit Subwoofer. Bei bezahlten Aufträgen betreibe ich insofern deutlich mehr Aufwand für technische Sauberkeit. Für die Challenges benutze ich meinen AKG K-240 und das war's. Dafür würde ich in einem Tontechnik-Forum wahrscheinlich gesteinigt werden, aber das ist mir egal!

Das hier ist eine kostenlose Veranstaltung. Ich bemühe mich zudem, die Beiträge zeitnah nach Ende der Spielphase zur Verfügung zu stellen und das Voting zu starten.
Was die Basslastigkeit der Playalongs angeht, sei angemerkt, dass Jack Curtis (hauptsächlich, meines Wissens) ein Basser ist und fast alle seine Playalongs relativ basslastig sind. Auch was den Mix bzw. die Frequenzverteilung betrifft. Ich würde den Bass bspw. anzerren und (Mitten-)Präsenz anheben, um ihn damit etwas in den Mittenbereich zu verschieben und der Basslastigkeit entgegenzuwirken. Aber erstens kann ich an einem fertigen Mix da sowieso nicht mehr viel machen und zweitens ist mir das für so eine kostenlose Veranstaltung hier auch zu viel Aufwand. Die Basslastigkeit hat aber auch einen Vorteil: im Regelfall ist der Basser im Bandgefüge der "erste Ansprechpartner" für den Schlagzeuger. Im Monitormix habe ich den Bass z.B. gerne lauter und den Gesang leiser als in einem ausgeglichenen Zuhörer-Mix. Sein Material ist zu Übungszwecken, für das er es ja erstellt, für Schlagzeuger also gut geeignet.
Ohne Subwoofer ist der Bereich unter 100 Hz und erst recht unter 50 Hz im Regelfall sowieso stark unterrepräsentiert. Prio hat für mich immer das klangliche Gesamtbild und da dreht sich sehr vieles um den Mittenbereich. Ich checke immer mit einem Analyzer gegen und wenn ich im Bassbereich nichts sehe, das komplett aus dem Ruder läuft, lass ich es auch so. Spätestens seit dem Siegeszug des Hip Hop ist es auch eine Mär, dass es im Subbassbereich nicht wabern dürfte. Das kann auch ein Stilmittel sein.
Ansonsten nutze ich Low Cuts relativ selten aber zielgerichtet und räume eher mit Low Shelfs auf. Auf Beitrag C von Nils habe ich Bässe mit einem Shelf abgesenkt und Höhen angehoben. Ich habe da also durchaus schon gegengearbeitet. Allerdings will ich das Klangbild nicht komplett verbiegen und einer Bassdrum auch nicht die Eier rauben.
Was meine sonstige Bearbeitung und Angleichung der Beiträge betrifft behalte ich mir auch weiterhin vor, das so zu machen wie ich es ursprünglich im Sinn hatte.
Mein Grundgedanke dabei ist nämlich, dass tontechnisch "schwächere" und rohere Beiträge nicht zu sehr im Nachteil gegenüber tontechnisch ausgereifteren Beiträgen sind. Eine Angleichung der Lautstärke reicht nicht, um einen (mehr oder weniger) roh belassenen Overhead-Mix gegen einen komplett mikrofonierten und mit Schmackes nachbearbeiteten Schlagzeugmix "ankommen" zu lassen, wenn es das Genre und das klangliche Gesamtbild erfordert.
Meine Bearbeitung soll also auch die Chancen für die jenigen verbessern, die nicht die tontechnischen Möglichkeiten und das Know How wie andere haben.
Hier habe ich zum ersten mal bei zwei Beiträgen subtil Hall zugemischt, um sie etwas besser an die anderen anzugleichen. Konkret waren das Beitrag E und H.
Delays habe ich nicht dazu gemischt.
Ich finde diese Diskussion sehr ermüdend und ich möchte auch nicht mehr, dass du eine Challenge statt mir bzw. "für mich" ausrichtest. Das müsstest du wenn dann in Eigenregie machen. Falls Niop dir sein Voting-System zur Verfügung stellt, ist das seine Entscheidung.
Es bleibt also dabei, dass ich im Frühjahr und Herbst eine Challenge veranstalte und ich möchte dafür auch keine Gebühren nehmen oder finanzielles Interesse verfolgen, damit ich tontechnisch deutlich mehr Aufwand betreibe, um alle Eventualitäten in den Griff kriegen zu können. Wenn mal was nicht ganz passt -> take it or leave it! Das ist eine kostenlose Veranstaltung und dabei soll es auch bleiben.
Wenn ich mich recht entsinne, habe ich einen Low Cut -100db ab 50 Hz auf der Master-Spur. Bin über Ostern unterwegs, aber werde mir das nochmal anschauen sobald ich zurück bin
Du meinst einen steilen 96 dB/Octave Low-Cut? Wozu? So steile Eingriffe sind im Bassbereich erstens sowieso problematisch (EQs erzeugen "Rippling" und Nachschwingen, das mit der Wellenlänge und "Steilheit" korreliert) und zweitens nicht generell nötig. Wenn dann sollte das zielgerichtet im Mix auf einzelnen Tracks gemacht werden. Und auch da sind so steile Eingriffe meist nicht nötig.
Ich werde in Zukunft noch im Startbeitrag darauf hinweisen, dass der Schlagzeugmix ohne Effekte auf dem Masterbus zum Playalong passen solllte, weil meine Masteringkette relativ subtil ist.
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Teilweise sind die Spuren nicht ganz synchron, da sollte ich in Zukunft mit Auto-Align o.ä. arbeiten. Man merkt es besonders beim Rimclick, der teilweise sehr stark ins Bassdrum Mikro überspricht und stellenweise ziemlich "krächzt" bzw. flamt.
Was genau meinst du mit "teilweise nicht ganz synchron"? Bei meinen eigenen Schlagzeugaufnahmen mach ich seit ein paar Jahren gar kein Aligning mehr. Ohne klingt's besser, find ich. Automatische Korrekturen würde ich gar nicht machen lassen, auch wenn's verlockend ist.
Rimclick überspricht ins Bassdrum-Mikro? Das ist interessant.

Damit hatte ich noch nie Probleme, auch nicht mit wesentlich lauteren Backbeats und Rimshots. Ich experimentiere gerade damit, meine BD-Mikros gar nicht mehr zu gaten und nutze momentan auch wieder mehr Parallelkompression.
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Die durchschnittlichen Punktzahlen finde ich übrigens sehr nachvollziehbar. Ich freu mich, dass das Voting so gut funktioniert und dass dieses mal sogar mehr unbeteiligte Leute als Beiträge / Teilnehmer abgestimmt haben.
Ich finde auch, dass du dieses mal grooviger und sicherer abgeliefert hast. Allerdings würde mich schon sehr interessieren, ob der Normaltime Absicht von dir ist. Es war ja von Anfang an (auch im Startbeitrag) Thema, was hier stilistisch passend wäre. Und dir ist sicher aufgefallen, dass du der einzige bist, der keinen Halftime-Groove gespielt hat. Das Hi-Hat-Tambourin finde ich mittlerweile übrigens auch etwas eintönig. Ich hab auch so eins. Passt aber selten rein, finde ich.
Meinen eigenen Beitrag hatte ich ganz bewusst etwas experimentell und rockig gestaltet. Ich hätte auch mehr "auf Nummer sicher" gehen und den Standard-Kram spielen können. War mir aber zu langweilig. Deswegen heißt mein Video dazu auch "Experimental drums ...".
Nachfolgend auch mal meine Notizen zu den Beiträgen. Die dienten mir nur als Stütze für die Punktevergabe und sind sehr knapp bemessen. Also nicht zu ernst nehmen.
Name Buchstabe Punkte Notiz Niles C 10 Sehr gut, geniale Hi-Hat-Arbeit Lexikon75 E 3 Thema verfehlt, aber wird langsam Olli K. G 5 Ist mir zu unruhig und unpassend Mattmatt H 10 Passt m_tree J SleishMan O 6 Kann man so machen haidem P 8 Gut, interessante Einlagen mit den Becken, aber m.E. an der falchen Stelle; ist mir insgesamt etwas zu geradlinig und das Solo passt stilistisch nicht Surfkoala R 7 Bisschen verfrickelt und nicht ganz stilsicher, hier und da etwas wackelig, aber insgesamt gut Mai-Carsten V 4 Schleppt und groovt nicht so richtig, unpassende Fills, unpassendes Pattern am Ende -
Hier kommen die Ergebnisse.

Danke an alle 11 unbeteiligten Voter! Das ermöglicht ein deutlich aussagekräftigeres Ergebnis.
Das letzte Voting von Lexi hat die Reihenfolge auf dem Treppchen ganz zum Schluss noch geändert. Bis dahin war Nils in den letzten Tagen durchgängig auf Platz 1.
Hier jetzt auch gleich mein Video zu meinem Beitrag. Das hatte ich schon am 07.03. eingespielt. Hab in den letzten Tagen noch mal an meinem Schlagzeugmix fürs Video gebastelt, klingt also ein bisschen anders als in der Challenge.
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In diesem Fall war früher halt mal nicht alles besser

Das mag stimmen. Die vielen neuen und günstigen Möglichkeiten sind aber auch der Hauptgrund dafür, dass heutzutage so viel schlechte Musik produziert wird.
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11 Std. sind noch Zeit zum Abstimmen. 19 Stimmen derzeit. Die Ergebnisse werde ich dann kurz nach Mitternacht veröffentlichen.
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Hier gibt es einen ersten Vorgeschmack auf Rush mit Anika
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Cool! Freu mich schon auf das Konzert nächstes Jahr in Berlin.
Der Set-Aufbau macht auch total Sinn, find ich. 9 Toms und 4 Crashes braucht sie auch, um dieses und jenes adäquat rüberbringen zu können.
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Wirklich? Ich hatte mal in einem Interview mit Andy Wallace gelesen, dass er eigene Samples für Kick und Snare benutzt, nur um damit den Reverb zu füttern. Hatte mich aber auch gefragt, wie bzw. mit welchem Gerät er das macht. Dachte, das hatte er schon zu analogen Tonbandzeiten in den 80ern gemacht.
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Und dann stolperte ich neulich in kurzem Abstand über 2 Videos und dachte ich spinne. Niemals hätte ich damit gerechnet.
Ich behaupte hiermit nicht, dass jenes in den Videos beschriebene Recording-Procedere die einzige Ursache ist für die 2 guten, cleanen Drumsounds, aber für mich ist quasi mit jenen Videos (wenn das Procedere so angewendet wurde wie behauptet) der Teil eines Jugend-Mysteriums aufgeklärt
.Interessant! Der Tape-Verschleiß beim Abspielen und Overdubben und die limitierte Spurenanzahl waren damals sicher herausfordernd. Es war meines Wissens aber auch üblich, mehrere Mikrofone auf einen (Mono) oder zwei (Stereo) Tracks zusammenzufassen und im Recording-Mischpult dafür schon entsprechend vorzubereiten / zu bearbeiten. Mehrfach mikrofonierte Snares, Bassdrums, zwei Bassdrums, sehr viele Toms (auf zwei Spuren / Stereo) z.B. ...
Davon abgesehen waren die drei von Rush (oder zumindest Geddy) meines Wissens auch Soundschrauber und wussten genau, wie wichtig der Mix ist.
Mir ist immer noch etwas rätselhaft, wie die den Tom-Sound auf Moving Pictures kreiert hatten. Sehr hoch und knallig gestimmt auf jeden Fall (das fällt auch im Vergleich zum Vorgänger-Album "Permanent Waves" auf), aber was noch? Klingt auf jeden Fall auch nach Gates. Aber vielleicht wurde auch noch viel mehr gemacht oder anderweitig getrickst.
Ein etwas komischer Kommentar zu meinem Tom-Stimmvideo behauptete, dass Neil Peart nicht stimmen konnte und die Toms getriggert hatte und daher ein schlechtes Vorbild dafür wäre (das war wieder mal einer, der sich nicht mal die Mühe gemacht hat seinen Kommentar auf Englisch zu verfassen).
Ich hatte das ganz anders wahrgenommen und finde den Schlagzeugsound vom Moving Pictures Album sehr spannend und inspirierend.
Denn auch wenn es stimmt und die Toms auf dem Album getriggert wurden (glaube ich aber nicht), sind die Sounds ja immer noch selbst kreiert und auch insofern sehr innovativ. Ich kann mir vorstellen, dass die für die Snare z.B. ein Sample dazu gemischt hatten.
Ich hatte Moving Pictures das erste mal gehört als ich 7 Jahre alt war und es hatte mich damals auch umgehauen.
Man merkt auch an anderen Sachen, wie viel innovative Detailarbeit da bei Soundgestaltung betrieben wurde. Man nehme z.B. den Bass von YYZ. Der ist in Stereo und breit! Für die damaligen Zeiten und auch heute noch ziemlich abgefahren. Die Gitarren sind hier und da auch breit gezogen.
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Wieder mal ein komplettes Cover. Das ist einer meiner Lieblingssongs der Deftones (definitiv mein Lieblingssong auf diesem Album). Finde den sehr interessant gemacht. Mit der 8-Saiter Gitarre und dem entsprechend tiefen und wuchtigen Sound angefangen, über das langsame triolische Feel, die Wechsel mit 7/4 und am Ende auch 9/4 bis hin zum gesamten Sound, bei dem auch die Snare Ghostnotes heftig nach vorn gemixt sind (bzw. stark komprimiert und gesättigt).
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Ich hab das Evans UV2 (ungedämpft) also einfach nur wieder richtig angeknallt, so wie bei meinem "7 Words" Cover auch schon.
Am Mix der Drums bastel ich auch kontinuierlich. Momentan vereinfache ich vieles und stelle fest, dass mir das sogar besser gefällt. Hier auch wieder komplett natürlich, ohne Samples.
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Für meinen Geschmack sind die Drums diesmal, insbesondere weil es sich um Reggae dreht, ein Stück zu weit nach vorne gemischt.
Bei den Challenges achte ich besonders auf Präsenz und Durchsetzungsfähigkeit der Drums. Das ist ja keine Produktion und das Playalong kennen wir alle auch ohne die jeweiligen Drums.
Anders gesagt mische ich das Schlagzeug bei den Challenges grundsätzlich etwas lauter und präsenter, als man das normalerweise tun würde. Es geht hier ja explizit darum, die Schlagzeug-Performances vernünftig hören und beurteilen zu können.
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Aktuell sind es 16 Votings. 10 davon von unbeteiligten Leuten! Das finde ich sehr cool. Momentan gibts auch nirgendwo Gleichstand.
Drei Tage und vier Stunden sind jetzt noch Zeit zum Abstimmen. Nachher werden ja die Uhren auf Sommerzeit umgestellt.
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Lose Kontermuttern an den BD-Beinen waren es sicher nicht, weil die aus Kunststoff sind und weil ich alles genau gecheckt hatte, auch die Feststellschrauben der Tomhalterungen z.B.. Das Geräusch klang auch nicht so, dass was locker wäre. War eher ein gleichmäßiges metallisches Sustain. Auch Schaumstoff zwischen den Spannschrauben und dem Kessel brachte keine Verbesserung.
Ich tippe daher auf eine Resonanz in den Spannböckchen selbst, wahrscheinlich auch mit Interaktion mit den Spannschrauben und Spannreifen.
Aber nun scheint es ja weg zu sein und damit nicht weiter der Rede wert.
Gib dann ruhig mal bescheid ob du es hingekriegt hast.

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Spannschrauben bei der BD kontrollieren, ob diese genügend angezogen sind. Das hat ich auch schon und das scheppern übertrug sich auf die Toms. Dabei waren es lose Klauen an der BD, die Störgeräusche verursachten.
Das war's ganz sicher nicht. Ich kann das nachher noch mal untersuchen und es vielleicht auch mit einer passend mikrofonierten Aufnahme hörbar machen.
Edit:
Jetzt sind keine Störgeräusche mehr zu hören. Auch irgendwie eigenartig.
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Vor nicht allzu langer Zeit habe ich mir ein schickes Zweitset gekauft (https://www.thomann.de/de/mape…fusion_indigo_blue_ib.htm) und bin gerade dabei dies zu stimmen.
Interessant! Mein Schülerset ist das Mapex Tornado - sieht genau so aus und ist auch aus Pappel. Scheint baugleich zu sein und wurde nur umbenannt. Ich habe eine Version mit 22" BD und 16" Floortom. Bei mir ist es die Bassdrum, die so ein metallisches Geräusch produziert, obwohl alle Schrauben festsitzen. Welche Felle drauf sind spielt auch keine Rolle. Auch nach dem Kürzen der Bassdrum von 16 auf 14" Tiefe war das Geräusch nicht weg. Hatte mich nur nicht weiter drum gekümmert, weil's für mich in dem Kontext kein Problem ist. Müsste mal prüfen, ob es überhaupt noch da ist.

Das scheint insofern mit der Konstruktion dieser Sets zusammenzuhängen. Ich habe die Spannböckchen im Verdacht.
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Aktuell haben 13 Leute abgestimmt. Von drei Teilnehmern fehlen die Stimmen noch.
Momentan gibts zwei erste Plätze bzw. Gleichstand an der Spitze. Allein aus dem Grund wären noch ein paar weitere Stimmen cool. Vielleicht knacken wir diesmal die 20?

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Hab eben auch gevotet, nachdem ich die Beiträge noch mal in mehreren (Abhör-)Situationen angehört und auch noch ein zweites Mal meine Notizen und Punktevergabe überdacht, ergänzt und korrigiert habe.
Bin gespannt, wie es dann ausgeht. Ich hoffe, dass noch einige unbeteiligte Leute abstimmen. Ist mit neun Beiträgen ja dieses mal nicht so umfangreich.
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Ich verstehe nicht, warum man schwurbeligen Content für die Zupfgemeinde in einer Schlaggemeinde postet.