Beiträge von m_tree

    Das kommt sicher sehr auf die Zielgruppe und die Ausgewogenheit der Aufnahme an. Eine gute Audioqualität ist oft gar nicht so wichtig, das stimmt schon. Wichtig ist eher, dass die Songs gut rüberkommen, auch auf Smartphone-Lautsprechern. Und genau das erfordert u.U. dann wieder etwas mehr Aufwand.


    Sound matters ... always! ;)

    Aktuelles Interview mit VC (geführt von Drummer Trevor Lawrence Jr):

    Einig ist man sich, dass mit KI die Zeit der Studios und der Studiodrummer endgültig vorbei ist: "The party is over"

    Hab mal reingeschaut. Sehr trauriges Thema!

    Beschäftige mich übrigens auch gerade mit Vinnies Drumming durch mein "Seven Days"-Cover. Werde ich demnächst veröffentlichen.

    Die beste Lösung wäre für euch tatsächlich eine Mehrspuraufnahme, die im Nachhinein bearbeitet wird und die am besten auch noch unabhängig vom Monitoring ist.


    Mein Gedanke dabei war eingangs, dass ihr das ja auch gleich für ein Monitoring über Kopfhörer nutzen könnt, um euch besser zu hören. Dafür muss aber erstmal alles genau eingepegelt und eingestellt werden. Es reicht dann nicht nur, dass kein Kanal übersteuert.


    Insofern ist die Idee, weiterhin "normal" über die PA zu proben, gar nicht verkehrt. Dann gilt es nur zu überlegen, wie ihr die Kanäle, die auch über die PA laufen, gleichzeitig ins Pult und das Interface kriegt.


    Fürs Schlagzeug reicht im Notfall auch ein Mono-Overhead und ein Bassdrum-Mikro. Stereo ist aber immer schöner und XY klingt meistens noch ziemlich "schmal".


    Die Videoqualität von Mittelklasse- und High-End Smartphones reicht heutzutage i.d.R. für Social Media aus. Ich nutz auch ein Smartphone für eine Perspektive meiner Youtube-Videos. Wichtig ist eine gute Beleuchtung im Raum.


    Meine Sony Music-Cam gibt es leider nur noch gebraucht, ist aber nicht kaputt zu kriegen. Ist seit gut 10 Jahren im Dauereinsatz:

    Die war anscheinend auch nicht lang auf dem Markt: https://www.heise.de/news/Sony…-Studiosound-1949911.html


    Da steht u.a.:


    "Digital und umkomprimiert speichert der HDR-MV1 die Audiosignale, die das Mikrofonsystem in XY-Anordnung liefert, als lineare PCM-Daten (16 Bit, 48 kHz). Das verspricht laut Hersteller Sony eine besondere Tiefenwiedergabe und eine präzise Kanaltrennung. Auf dem Display ermöglicht eine Aussteuerungsanzeige den Aufnahmepegel zu kontrollieren, um Übersteuerungen zu vermeiden. Im audiotechnischen Notfall greift ein integrierter Limiter ein. Anschlüsse für externe Mikros und einen Kopfhörer erweitern den Einsatzbereich des Gerätes; so lässt sich etwa ein Keyboard direkt anschließen."


    Das ist zwar löblich. Aber wenn die Audiospur ohne Nachbearbeitung gespeichert wird, sieht das schon wieder anders aus. Mit ausreichendem Headroom ist so eine Aufnahme einfach noch nicht bereit für eine Veröffentlichung. Die sollte mindestens auf einen brauchbaren Durchschnittspegel gebracht werden.


    Das EAD10 für Schlagzeugaufnahmen bspw. macht das. Das bearbeitet das Signal noch ziemlich stark.

    Die Diskussion über Pro/Contra IEM finde ich sehr müßig.


    Es kommt dabei auch einfach sehr auf den Musikstil und die Band an.


    Bei einer Jazzcombo ist das natürlich Quatsch.

    Aber bei allen Bands, die live mit Klick arbeiten und u.U. auch einen aggressiven und lauten Sound haben (wie z.B. Metalbands), ist das schon sinnvoll.

    Wir sind in einem Proberaum 1x / Woche eingemietet und haben dort ca. 2,5 Stunden

    Zeit alles aufzubauen, zu mikrofonieren, zu spielen und wieder abzubauen.

    Ok, dann sieht das schon etwas anders aus. Sag das doch gleich. ;)


    Da würde ich mich erstmal um einen eigenen Raum kümmern, wo ihr euer Zeug auch stehen lassen könnt. Und vielleicht auch öfter als 1x pro Woche Proben könnt.


    danyvet ist auch in Wien. Vielleicht hat sie eine Idee dazu.

    Hä?! ?/

    Ich sitze seit Jahr und Tag in der Mitte meiner runden Hockersitzfläche und habe alle Beinfreiheit der Welt...

    Was ist denn das für ein komisches Thema?!...

    :?: :?: :?:

    Du bist ja auch 2m oder so groß, wenn ich mich richtig erinnere. Mit einem kleinen Hocker-Durchmesser ist das dann kein Wunder. Und mit einer verhältnismäßig tiefen (bzw. eigentlich zu tiefen) Sitzhöhe auch.

    Mit knapp 1,7m Körpergröße wie in meinem Fall sieht das mit einer bspw. großen runden Sitzfläche dann schon etwas anders aus. Bei Kindern ist das logischerweise oft noch extremer.


    Das ist so ähnlich wie mit der Sitzhöhe und dem sonstigen Setaufbau. Das sollte alles zur Körpergröße passen.


    Ich hatte mich weiter vorn auch ungeschickt ausgedrückt. Denn ich empfehle das gar nicht generell allen Schülern, nur eben wenn nötig. Und hatte ich auch nur erwähnt um zu verdeutlichen, dass man halt keinen Sattelhocker für mehr Beinfreiheit braucht.

    Eine Band, die im Proberaum glaubt, Monitoring zu brauchen, hat imho was nicht begriffen und noch viel zu lernen.

    Was für ein Unsinn...sorry

    Ich finde Jans Darstellung auch ein bisschen zu einseitig. Zumal ich das hier so verstehe, dass das Monitoring im Proberaum vor allem deswegen genutzt werden soll, damit für den Ernstfall auf der Bühne alles vorbereitet ist und man sich schon in den Proben an das IEM gewöhnt.

    Dagegen ist meiner Meinung nach nichts einzuwenden. Von der technischen Umsetzung mit Monitoring aller 6 Toms, aller 4 Octobans usw. mal abgesehen - darüber lässt sich definitiv streiten.


    IEM hat unbestreitbar sehr viele Vorteile. Man kann besser mit Klick arbeiten, der Bühnensound ist sauberer (weniger "Schmutz" in den Mikros) und bei guter Umsetzung hört man die Mitmusiker und sich selbst auch deutlich besser. In vielen Fällen ist es unterm Strich auch Gehörschonender.

    Und vor allem kann man das mit entsprechendem technischen Aufwand (eigenes Pult) so einstellen, dass die Einstellungen gespeichert bleiben. D.h., der Monitormix muss nicht jedes mal neu eingestellt werden.


    So hatte ich das letztes Jahr mal bei einer Top40 Band mitgemacht und das geht wirklich gut. Beispielsweise konnten auch alle den Klick hören, aber jeder in für sich passender Lautstärke - ich hatte den i.d.R. am lautesten. Aber ich musste halt nicht immer einzählen oder in Passagen ohne Drums die Hi-Hat mit anspielen o.ä., weil alle den Klick gehört haben. Das galt für die Klicktracks aus der Dose und mein Metronom gleichermaßen.

    Hab gerade noch mal etwas recherchiert, weil ich natürlich auch nicht auslerne. Hat mir aber nur bestätigt, dass ich bei Sitzposition, Sitzhöhe und relativer Aufstellung von Hocker, Snare und Pedalen die gängige und verbreitete Methode unterrichte. Und ich werde auch nicht müde, immer wieder darauf hinzuweisen. Ob man dann eher vorne oder mittig auf einem runden Hocker sitzt, kommt halt drauf an. Wie groß ist der Hocker-Durchmesser im Verhältnis zum Gesäß überhaupt? Wie viel Beinfreiheit braucht man für das eigene Spiel? Wie hoch sitzt man tatsächlich? Und ähnliches.


    Bei einem brauchbaren runden Hocker ist es jedenfalls kein Problem, ein bisschen weiter vorn drauf zu sitzen.


    Da sind wir ja alle froh, das Schlagzeuglehrer keine geschützte Berufsbezeichnung ist :cursing:

    Nicht jeder der Lehren möchte kann auch Lehren :!:

    Mal davon abgesehen, dass du mich wahrscheinlich nicht im Ansatz kennst, erscheint das hier fast schon paradox.

    Meine Anfänge beim Unterrichten sahen nämlich eher so aus, dass ich selbst wenig Selbstvertrauen und viele Leute hatte, die mich dazu ermutigt haben.

    Und was ich seitdem so mehr und mehr wahrnehme und dazu lerne, lässt mein Selbstvertrauen auch weiter wachsen.


    Und damit verabschiede ich mich hier mal.

    Genau so. Wir haben gerade ein neues gekauft, weil das alte kaputt gegangen ist: das Behringer UMC 18/20 für schlappe 159 Euro. Per USB an ein Laptop angeschlossen, Reaper drauf und los geht's. Monitoring kann dann auch direkt darüber laufen, wenn man das braucht.

    Ja, ist krass, wie günstig man heutzutage aufnehmen kann. Ich persönlich nutze als Haupt-Interface zwar lieber ein Focusrite Scarlett, aber mit Behringer macht man meistens auch erstmal nichts falsch.


    Noch ein Praxistipp zum Monitoring:

    Wenn das Interface nur zwei Kopfhörer-Ausgänge hat und man trotzdem mehr als zwei getrennte Monitormixe nutzen möchte, kann man einfach die Line-Outputs des Interfaces anzapfen und an zusätzlichen Kopfhörer-Verstärkern nutzen. Im Falle des erwähnten UMC 18/20 könnte man sogar 4 Stereo-Mischungen realisieren oder eben 8 Mono-Mischungen. Zumindest, wenn die Control-Software das so wie die des Scarletts lösen kann.


    Oder eben einfach Y-Kabel nutzen. Nur mit dem Nachteil, dass sich zwei Leute einen Monitormix teilen müssen.

    Ich will nur noch mal klarstellen, worum es hier eigentlich ging. Denn wenn ich sowas hier lese, wo was von genauen Winkel-Angaben steht; wo erzählt wird, dass der Orthopäde eine Sehnenscheidenentzündung am Fuß durch das Schlagzeugspielen zu behandeln hatte und wo dann Sattelhocker empfohlen werden, um mehr Beinfreiheit zu haben ... dazu musste ich halt was sagen. Ich hatte in meinen etwa 25 Schlagzeugspieljahren auch bei intensiven Touren mit langen Gigs NIE - ich wiederhole - NIEMALS körperliche Probleme. Höchstens mal Muskelkater und leichte Blasen an den Händen, aber das gehört dazu.


    Und wie gesagt braucht man keine Sattelhocker, um Beinfreiheit zu haben. ;)

    Ich denke mal das über 90% der Schlagzeuger mit dem 90°- 95°Winkel spielen.

    Allein schon vom Orthopädischen Standpunkt gesehen ist das so !


    (Wie gesagt, ich hatte zu anfangs den selben Fehler begannen womit mein Orthopäde, zu seiner Verwunderung, die ersten Sehnenscheidenendzündung eines Fußes zu behandeln hatte.)

    Wir sprechen hier vom Unterschenkel zum Boden Winkel, der Oberschenkelwinkel zum Unterschenkel kann ruhig etwas größer sein.

    Dann empfiehlt sich aber ein Sattelsitz anstelle eines Rundsitzes :) :thumbup: um auch die Gelenkfreiheit des Oberschenkels nutzen zu können.

    An dieser Stelle noch der Hinweis, dass meine Formulierung "ich maße mir mittlerweile an, zu Unterrichten", gezielt selbstironisch war. Und wie sich gezeigt hat, wurde diese Steilvorlage dann auch gleich gefressen. :D


    Wenn ich mir so anschaue, was für Leute z.T. so Unterricht geben, brauch ich mir echt keine Sorgen zu machen.


    Aber um noch mal zum Thema zu kommen: ich empfehle meinen Schülern "eher vorne" auf runden Hockern zu sitzen, weil man so halt mehr Beinfreiheit hat. Ich sitze auch so und man findet mehr als genug gestandene und bekannte Leute, die auf runden Hockern auch eher vorne sitzen. Ich würde sogar behaupten, dass das eher die Regel als die Ausnahme ist. Und letztere bestätigen ja bekanntlich erstere.

    Tatsächlich empfehle ich eigentlich nur scheinbar "geheime" Tricks, die nicht auf meinem Mist gewachsen sind. Man muss sich nur richtig informieren und richtig beobachten. Mir ist dazu ein Lesson-Video von Dave Weckl aus den 80ern eingefallen, finde ich aber gerade nicht.


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    Also vielleicht können sich ja meine Schüler auch auf lange Sicht den Termin beim Orthopäden sparen, zumindest was Schlagzeugspielen betrifft. :D


    Aber kann natürlich auch einfach am Alter liegen, "old" Bärchen. :/

    Kann man die zwei PA Boxen probieren nebenbei laufen zulassen, wenn noch nicht alle Kopfhörer haben, oder wirds da Probleme geben?

    Ist eigentlich Quatsch. Geeignete Kopfhörer gibt's günstig und mit Y-Kabeln kann man die Monitorwege aufteilen, falls das Interface nur zwei Kopfhörer-Ausgänge hat. Dann müssen sich halt immer zwei einen Monitormix teilen.


    Die hier klingen zwar nicht so gut, geben den Mittenbereich aber ganz gut wieder und schirmen die Außengeräusche gut ab.


    the t.bone HD 990D
    the t.bone HD 990D Kopfhörer geschlossen, dynamisch, Impedanz 35 Ohm, Schalldruckpegel 105 dB, Übertragungsbereich 10Hz-20kHz, Kabellänge 1-4m Spiralkabel,…
    www.thomann.de

    Jo, war 'ne gute Entscheidung, diesen Teil des Songs noch als Kurzvideo zu veröffentlichen. Das ist in den ersten 24 Std. schon ganz gut abgegangen.


    Das 12er rumpelt auf der Aufnahme untenrum ziemlich, während das 16er eher dünn ist. Hatte das schon ein bisschen angeglichen, passt aber immer noch nicht so richtig, find ich. Lass ich jetzt natürlich trotzdem so.

    Schließe mich Burkie an bzgl. der Empfehlung mit einem Audio-Interface. Das wäre die sauberste Lösung.


    Es sollte ein USB-Interface mit 8 Mikrofon-Eingängen (i.d.R. kombiniert mit Klinke für Line/Instr.) sein. Das kann die beiden Gitarren, Bass, Gesang und bis zu 4 Schlagzeugmikros abdecken.

    Kann man an einem Laptop mit z.B. REAPER betreiben. Der muss nicht neu und besonders teuer und leistungsstark sein, nur zuverlässig laufen.


    So ein Audio-Interface bietet i.d.R. Latenz-freies Monitoring der Rohsignale, das sich über eine Software steuern lässt.

    Und natürlich die Möglichkeit, saubere Einzelspuren mitzuschneiden. Das ist auch für Arbeitsaufnahmen hilfreich.


    Für eine Veröffentlichung die Aufnahmen dann am besten zum Mixen und Mastern an jemanden abgeben, der das drauf hat. Ggf. auch inkl. Videobearbeitung (Synchronisation und Schnitt).

    Das könnte ich auch machen, biete ich offiziell über meine Freiberuflichkeit an.


    Schlagzeugaufnahme mit zwei Overheads (am besten Recorderman / Glyn Johns - Aufstellung), einem Bassdrum-Mikro und ggf. einem Mikro an der Snare.


    Für das Monitoring geschlossene Kopfhörer oder In-Ears benutzen.

    Ok - die Z-Achse wird gespiegelt bzw. um 180° gedreht. Nicht aber die X-Achse und auch nicht die Y-Achse. Ist auch logisch, weil die Spiegelachse die Z-Achse "zurückwirft", während die anderen beiden Achsen parallel zur Spiegelachse verlaufen.


    Ist eigentlich gar nicht paradox, sondern sogar logisch.

    Ein Spiegel spiegelt ja keine Achsen.

    Ähm, doch. Aber ich lass das mal so stehen, weil ich darüber nicht disktuieren möchte.

    Nee, bitte um Erklärung mit Quellenangabe. Ich hatte übrigens schon erklärt was ich damit meine, aber das hast du natürlich nicht zitiert.


    Der Spiegel selbst ist die Achse, an der das Licht reflektiert wird. Der Spiegel spiegelt aber weder die X-Achse noch die Y-Achse, sondern das Licht wird parallel zurückgeworfen. Wie ich bereits schrieb. Deswegen spiegelt der Spiegel keine Achsen.

    Weil es wie ein Spiegel ist. Wenn ich in einen Spiegel schaue, dann stehe ich nicht Kopf

    Ja, das Phänomen kann ich aus so beschreiben, nur die Eeklärung, warum das so ist, kenne ich nicht.

    Ein Spiegel spiegelt ja keine Achsen. Vielmehr behält das Licht seine Parallelität, wird vom Spiegel also genau so zurückgeworfen, wie es am Spiegel ankommt. Deswegen bleibt dein rechter Arm im Spiegel auch rechts und wandert nicht plötzlich nach links. Aus dem selben Grund bleiben deine Beine auch unten und dein Kopf oben.


    Selfie-Kameras von Smartphones nehmen das Bild ja erstmal normal auf. Gespiegelt dargestellt wird es dann erst von der App, quasi um einen Spiegel zu simulieren.

    Okay, und durch die Spiegelung wird man auch vom Links- zum Rechtshänder (oder umgekehrt)? Der rechte Arm ist auch gespiegelt der rechte Arm, wenn der Rücken hinten ist. :D :/

    Die Selfie-Kamera von Smartohones ist standardmäßig gespiegelt. Damit man den Eindruck hat, in einen Spiegel zu schauen. So, dass z.B. rechts neben einem stehende Personen auch rechts auf dem Display erscheinen - zumindest bei der Aufnahme von Bildern und Videos.

    In den Einstellungen der Kamera-App kann man im Regelfall auswählen, ob Bilder und Videos der Selfie-Kamera gespiegelt oder richtig herum gespeichert werden.


    Für meine Videos nutze ich aber lieber die leistungsstärkere Hauptkamera auf einem Stativ. Die ist dann auch nur eine von mehreren Perspektiven.