Beiträge von m_tree

    Ich finde die Encore PS3 toll: Einfach zum stimmen und klingen gut.

    Klar, ist sicher auch Geschmackssache. Die Encore Pinstripe klingen auch nicht schlecht. Aber eben schon anders als die echten.


    Ich hatte jedenfalls einen Direktvergleich mit beidseitig Encore PS3 und zwei alten PS3, das Reso ein Ebony mit 5,5" Loch. Möglicherweise hat auch das Loch den Hauptunterschied gemacht. Glaube ich aber nicht. Die Encores hatte ich jedenfalls ganz schnell wieder runtergemacht und nachdem die alten PS3 drauf waren, klang die Bassdrum wieder gut.


    Die deutlich teurere "made in USA"-Fertigung braucht ja auch irgendwie noch ihre Daseinsberechtigung.


    Vielleicht mach ich dazu bei Gelegenheit mal einen Vergleich - mit gleicher Stimmung und Mikrofonierung. Also Remo Original vs. Remo Encore.

    36 Stunden noch bis zur Deadline. 11 Beiträge derzeit.


    Meine Bitte oben ist natürlich nicht so zu verstehen, dass morgen nichts mehr abgegeben werden soll.

    Falls es ein Problem gibt, nehme ich auch neue Download-Links und Dateien entgegen (andernorts ist das deutlich strenger).

    Aber das Zeitfenster für solche Problemlösungen ist in den letzten Stunden dann eben auch enger. Bei später Abgabe also am besten meine Bestätigung abwarten und bis dahin online bleiben.

    Die Encore-Serie kommt aus China

    Nein, die wird in Taiwan gefertigt. Ist aus politischer Sicht auch völlig logisch.


    Ein paar der Encore-Felle hatte ich in letzter Zeit direkt mit den "echten" verglichen. Pinstripes auf den Toms und auch Powerstroke 3 auf der Bassdrum.


    Die Encores klingen deutlich anders als die echten. Die Pinstripes klingen dumpfer, leiser und lebloser als die aktuellen echten Pinstripes. Was nicht schlecht sein muss.

    Aber die Encore PS3 auf einer Bassdrum waren im Test für mich ein absoluter Flop. Die originalen PS3 sind für mich auf Bassdrums "Hui" und die Encores "Pfui". Zumindest war das mein Eindruck auf einer um 2" gekürzten 22er.


    Gute Felle sind leider teuer. Bei der Bassdrum lohnt sich so eine Investition aber, wenn man die Felle schont und z.B. Falam Slam nutzt. Und gleich die "richtigen" Felle kauft, die auch dem eigenen Geschmack und Verwendungszweck gerecht werden.


    Andererseits haben die Resos einen geringeren Einfluss auf den Klang als die Schlagfelle. Ob ein Encore oder ein echtes PS3 als Reso auf der Bassdrum ist, wird bei deiner Band auch nicht "kriegsentscheidend" sein.

    Das geht jetzt schon wieder um den heißen Brei drum herum, meiner Meinung nach. Der User, den ich meine, hält sich hier ja ganz gezielt anonym (von Bildern oder einem Klarnamen kann gar keine Rede sein) und außer die Administration kann keiner wissen, von welcher IP aus er/sie/es postet.


    Ein Auslöser für den Thread hier von Moritz war auch, dass der User mich in meinem Hörzonen-Thread übel und penetrant angegriffen hat. Ich hatte die Ignorierfunktion dabei zunächst ihren Dienst tun lassen. Aber nachdem ihn mehrere User zitiert hatten, um mich in Schutz zu nehmen, ist es dann eben doch zu mir durchgesickert. Und letztendlich regt's mich dann halt doch auf.


    Mir geht das auch schon seit Jahren auf die Nerven und da bin ich nicht der einzige hier. Der User war wegen seines unverständlichen Schreibstils früher hier auch schon öfter gesperrt. Aber meiner Meinung nach geht's da noch um wesentlich mehr. Also dauerhaft sperren. Und wenn wie bei der Hydra dann zwei Köpfe nachwachsen, sind die ja schnell identifiziert und erneut gesperrt. Sollte kein größeres Problem sein.


    Das ist meine Meinung dazu und ich finde es auch völlig in Ordnung, wenn andere das anders sehen.

    Aber immerhin kann man auf social media nicht komplett anonym bleiben, so wie hier. Zumindest nicht ohne Fake-Account.


    Und dabei finde ich hier besonders auffällig, dass ein bestimmter User, der angeblich auf einer indischen Insel wohnt, keinem Geschlecht zuzuordnen ist und kein Alter hat, für den meisten Stunk und Spam sorgt. Meiner Meinung nach besteht hier einfach Handlungsbedarf und ich bin bereits privat mit ein paar Leuten deswegen im Gespräch.


    Hier im drummerforum geht's zum Glück noch vergleichsweise sehr sachlich, nett und niveauvoll zu. Dennoch müsste man meiner Meinung nach auch mal härtere Geschütze auffahren, um das zu erhalten und zu schützen.


    Und ein netter und freundlicher Ton in allen Ehren. Ich finde es andererseits auch sehr nervig, wenn man penibel genau auf jedes Wort achten muss - bis hin zur aufgesetzten Freundlichkeit, die nicht mehr echt ist. Auf sowas kann ich auch gern verzichten.

    Sieben Beiträge derzeit.


    An der Stelle noch mal die Bitte, nicht zu knapp abzugeben. Ich bin dann zwar um die Uhrzeit der Deadline online, aber mit einem technischen Problem ist die dann auch schnell überschritten. Sei es beim Download oder mit der Audiodatei selbst. Nach 23:59 Uhr nehme ich nichts mehr an.


    Weil ich die Beiträge nun hauptsächlich nach Gehör angleiche will ich mir dafür am Sonntag ein bisschen Zeit nehmen und brauche dafür auch die Übersicht über alle Beiträge.


    Bitte im Hinterkopf behalten, danke.

    Ganz aktuell, erst vor ein paar Std. veröffentlicht:


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    Hab's erst angefangen und schau's mir später weiter an. Der Anfang ist aber schon vielversprechend.

    Ja, das ist sehr gutes Material (wie sein anderes Zeug auch). Ich frage mich, ob das komplett händisch eingespielt wurde und wenn ja, ob Timingkorrekturen vorgenommen wurden. Falls es komplett natürlich belassen wurde ist das absolute Vollprofi-Arbeit mit Spitzentiming. Bin mir da aber nicht so sicher und hab auch keinen Bock Jack dies bzgl. zu fragen (bin froh, dass ich die Erlaubnis habe).

    Genau. Dafür sind die Instrumente aber auch ultra tight auf dem Raster. Vielleicht auch quantisiert. Ist insofern schon gutes Material. Wobei eine eingespielte Jazz Combo das ohne Klick sicher authentischer und lebendiger spielen würde.

    haidem

    Wäre cool, wenn du dabei bist!


    Die Energiedichte und der Bassbereich spielen eigentlich nur beim RMS-Wert eine Rolle. Der RMS-Wert sagt aber nichts über die wahrgenommene Lautstärke aus. Dass das nicht funktioniert liegt u.a. an der Frequenzabhängigen Lautstärkewahrnehmung des menschlichen Gehörs:


    Fletcher-Munson-Curve-Explained-Using-Equal-Loudness-Contour-to-Mix.png


    Es ist also klar, dass Basslastige Titel bei gleichem RMS-Wert deutlich leiser wahrgenommen werden als wenn stattdessen viel im oberen Mittenbereich los ist.

    Ich weiß aber nicht genau inwieweit EBU R128 das berücksichtigt und den Höhenbereich in die Berechnung mit einbezieht. Das ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass das bei den Jazz-Schlagzeugperformances hier z.T. nicht so ganz funktioniert. Wenn fast nur Becken gespielt werden und das Spektrum entsprechend fast nur aus Höhen über 5 kHz besteht, kann es schon sein, dass das mit den LUFS-Werten nicht so ganz hinhaut.


    Dazu kommt aber natürlich auch der Frequenzgang des Wiedergabegeräts, aber auch noch individuelle Hörschäden bzw. Hörverlust.

    Und genau das ist auch das, was mich hier ein bisschen ins Grübeln bringt. Denn wenn jemand den Höhenbereich nicht mehr hört, werden bestimmte Performances deutlich leiser auf den jenigen wirken. Jüngere Leute mit guten Ohren werden dann aber so Höhenlastige Performances wiederum als viel zu laut wahrnehmen.


    Ich denke es läuft auf einen Mittelweg raus, den man ja beim Abmischen auch oft gehen muss (z.B. was Monokompatibilität betrifft). Krieg ich schon hin. :thumbup:

    In der DAW kann man den Klicktrack nicht nur weglassen, sondern auch leiser / lauter machen bzw. sogar in der Lautstärke automatisieren. Den Einzähler hab ich bspw. etwas leiser automatisiert. Wäre hier gar nicht nötig gewesen - aber bei anderen Sachen ballern mir Einzähler oft zu sehr in die Ohren, wobei ich zum Spielen mit der Musik dann einen lauteren Klick brauche. Kommt halt immer auf den Kontext an. Ein Einzähler ist natürlich schon hilfreich, wenn man nicht verzögert beginnen möchte.

    Gut! Spart mir sogar Arbeit, wenn ich das einfach nach Gehör mache und die MP3s direkt aus dem Projekt rausziehe. Ich normalisiere die Schlagzeugspuren trotzdem erstmal alle auf -23 LUFS und nehme das als Basis.


    Meine eigene Performance für diese Challenge macht mir übrigens auch Spaß. Ist mal was anderes. Sowas hatte ich zuletzt mit meinem "Take Five"-Cover gemacht.

    Interessant find ich auch, dass ich nach ein paar Tests meine Standardmäßige Mikrofonierung jetzt doch beibehalte und die stilistische Anpassung über die Auswahl der Becken und Trommeln (und deren Stimmung) und den Mixdown mache. Abgesehen von der Spielweise natürlich. Geht erstaunlich gut.


    Der Track schreit auch geradezu nach 7A-Sticks ... aber bleibt natürlich jedem selbst überlassen.