Ok, dann zwei Wochen. Ist sowieso interessant, wie viele Leute in der zweiten Woche dann überhaupt noch abstimmen. Bei den ersten Challenges hatte die überwiegende Mehrheit schon in der ersten Woche abgestimmt.
Beiträge von m_tree
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Ein Mittelding wäre auch möglich, um zwei Wochenenden abzudecken.
Also z.B. vom 25.03. bis 05.04. ...
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Danke für die Info.

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Noch mal eine Definition von mir. Bei Bedarf kann ich auch noch mal Belege dafür raussuchen.
Shuffle ist, wenn die Führhand auf Hi-Hat oder Ride alle ersten und letzten Noten der Triolen ausspielt. Klingt wie "ding de ding de ding de ding de ding ...".
Swing ist typischerweise eine abgespeckte Version von Shuffle (wobei Swing musikgeschichtlich zuerst da war), meistens auf dem Ride gespielt. Dabei werden die triolischen Zählzeiten von 1+3 ausgelassen. Klingt dann wie "ding ding de ding ding de ding ding de ding".
Swing muss nicht exakt triolisch gespielt werden und ist dehnbarer.
Alle anderen triolischen Spielarten sind meines Wissens nicht eindeutig definiert.
Ich spiele gern triolisches Zeug in verschiedenen Formen und man kann da auch abseits von Shuffle und Swing sehr kreativ sein.
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Aber um auf das Reggae-Playalong zurück zu kommen, woraus Marius' Posting ja stammt:
MMn. gehört das durchweg geshuffelt. Ich finde die Unterbrechungen mit ner Viertel auf 2 und 4 - und auch ausschließliche Viertel - als völlig unmusikalisch zu diesem Track. Nur um es zu vereinfachen, nur damit Hansels wie ich an der Challenge teilnehmen können, muss man den Titel ja nicht verunstalten.
Da sieht man, wie das von Wahrnehmung, Geschmack und vielleicht auch Erfahrung abhängt. Meiner Meinung nach gehört das nicht durchweg geshuffelt. Ich spiel in den verschiedenen Parts sehr verschiedene Patterns, von durchweg geshuffelt über Unterbrechungen bis hin zur Beschränkung auf Viertel mit der Führhand.
Das triolische Feel kann auch ohne durchgespielten Shuffle bestehen bleiben.
Aber kannst du dir dann ja anhören.
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Eine organisatorische Sache ...
Ich könnte die Voting-Phase auf zwei Wochen verlängern, damit im besten Fall ein paar mehr Leute abstimmen. Das würde dann aber auch eine weitere Woche bis zur Veröffentlichung der Ergebnisse bedeuten.
Gibt's dazu Meinungen?
Cool, dass du auch wieder dabei bist!

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Das ist mir zu viel Kindergarten hier.
Ha ha - ja, mir auch.
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Es wäre schön, wenn wir das Thema mit dem Bewertungssystem jetzt beenden. Meiner Meinung nach funktioniert das seit der vorletzten Challenge durch Niop s Bemühungen nämlich sehr gut. Und durch die Arbeitsteilung sind die Challenges auch tragfähiger geworden.
Stattdessen fände ich Vorschläge für die nächste Challenge interessant. Von mir aus kann das ruhig schon wieder Jazz sein, weil sich das ja hier viele gewünscht haben.
Und von mir aus auch mal von einem anderen Songwriter bzw. einer anderen Quelle. Die einzige Voraussetzung ist halt, dass bzgl. Urheberrecht alles wasserdicht geklärt ist.
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Ich bin froh, wenn die aktuelle Challenge durch ist und das Thema dann erstmal wieder ruht. Nach dem Ding, das ein paar Leute (bzw. vor allem einer) letzte Nacht im aktuellen Thread losgetreten hatten. Das wäre mir auf Dauer echt zu anstrengend, auch wenn ich schaffe sowas zu ignorieren.
Und was das Thema hier betrifft, bereue ich schon wieder, so freundlich gewesen zu sein und JohnDrum s Kritik aus dem Jazz-Palaber-Thread ernst zu nehmen und das hier noch mal zur Diskussion zu stellen.
Die Sache ist nämlich ganz einfach: es bleibt, so wie es jetzt ist. Da steckt nämlich schon eine Entwicklung, aufbauend aus Erfahrungen von mehreren Challenges, drin.
Und ja, die berücksichtigt auch, dass es nicht zu kompliziert wird.
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Wenn viele ähnliche Leistung erbringen, dann ist es unfair, trotzdem ein Ranking von 10-1 zu machen!
Oder wie würdet ihr in der Schule reagieren, wenn das bei einer Schulaufgabe so wäre? „Tut mir leid, aber du hast einen Punkt weniger als dein Nachbar, du bekommst also eine Note schlechter!“
Wir können nichts dafür, dass du unzufrieden mit deinem Voting-Ergebnis bist.
Wenn du es auf's Treppchen geschafft hättest wäre das Ranking dann wahrscheinlich 'ne top Sache, oder?
Es bleibt so, wie es jetzt ist.
Wem die Challenges zu hart sind, der muss ja nicht mitmachen.
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Die Offbeats (hier 2+4) am Schlagzeug zu akzentuieren ist bei Reggae eher optional, das übernehmen ja hier z.B. schon die Gitarren. Es gibt jedenfalls viele einfache Möglichkeiten das zu begleiten und es geht da vor allem ums Feeling. Wenn du es schaffst, dass alle zusätzlichen Noten zwischen den Vierteln eher ternär als binär sind und ein bisschen "swingen", hast du es schon.
Im Anhang übrigens mal die Seiten 35 - 41 aus "Modern Drumming 1" zum Thema Shuffle und Swing. Ist schon 'ne ältere Auflage. Man erkennt, dass alle Shuffle-Beispiele kontinuierlich durchlaufen und die "normalen" ternären Swing-Patterns auch mit Triolen notiert sind.
Hier ist noch ein anderer interessanter Ansatz zur Erklärung. Der lautet, dass Shuffle-Rhythmen sich grundsätzlich aus binären Rhythmen ableiten lassen, indem die unbetonten Zählzeiten (ülblicherweise die Achtel-Zählzeiten) einfach "verzögert" oder "nach hinten geschoben" werden.
Daraus lässt sich dann auch ableiten, dass beim Shuffle das "ding de ding de ding ..." mit der Führhand kontinuierlich durchläuft, so wie die Achtel in jedem standardmäßigen binären Achtelgroove auch kontinuierlich durchlaufen.
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Das sind aber keine Schlagzeugnoten.
Genau genommen ist eine Punktierung nämlich was anderes als eine Triole. Und diesen Unterschied bringe ich meinen Schülern auch bei.
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Komme gerade noch nicht dazu, was aus dem Lehrbuch rauszusuchen.
Kann mich aber erinnern, dass Swing dort auch mit Triolen notiert wurde. Für ein besseres Verständnis.
Swing ist meines Wissens schon eher ternär, aber dehnbarer als ein festes triolisches Raster.
Mit Swing meinte ich auch eher das Pattern an sich, wo die Führhand eben nur jede zweite der letzten Noten der Triolen ausspielt.
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Alles gut. Freue mich, dass du dich damit beschäftigt hast. Und wie wir schon per PN geschrieben hatten, ist für mich nachvollziehbar, dass hier gefühlt kein binärer Viertelgroove passt bzw. ausreicht. Insofern passt die Anmerkung im Threadtitel vielleicht nicht ganz, aber ich lass es trotzdem mal so stehen.
Ich werde später noch mal was aus einem Lehrbuch zum Thema Shuffle raussuchen. Bin mir da ziemlich sicher.
Ein Swing ist nach meiner Erfahrung spieltechnisch schon deutlich einfacher zu spielen als ein durchgängiger Shuffle.
Daher habe ich das hier auch so deutlich vom "klassischen Shuffle" abgegrenzt. Verstehst du, was ich meine?
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Und dir kommt natürlich auch nicht mal der Gedanke, dass ich es besser als du weiß.
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So isses.
Aber du kannst mir hier natürlich gern noch mal genau erklären, was ein Shuffle ist. Scheinst dich ja besser auszukennen als ich.
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Deine Groove-Beispiele enthalten 7 Shuffle.
Nur weil man mal die ersten und letzten Noten einer Triole (wie und wo auch immer genau) aussspielt ist das nicht gleich ein Shuffle. Ein Shuffle ist der durchgehende Spielfluss, wie oben beschrieben.
Ansonsten ist das hier alles nur ein Angebot von mir, das man wahrnehmen kann, aber nicht muss.
Das ist kein Workshop oder sowas.

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Meines Wissens ist ein Shuffle, wenn alle ersten und letzten Noten der Triolen auf der Hi-Hat ausgespielt und die mittleren ggf. mit Ghostnotes aufgefüllt werden.
Spielt man dagegen z.B. nur die triolischen Zählzeiten von jeder 2. Viertel aus, ist es schon kein Shuffle mehr, sondern eher Swing.
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Wie bereits gesagt erfordert ein triolisches Feel nicht, dass man einen Shuffle spielt. Auch hier speziell bei diesem Track nicht. Das kann ich aus Erfahrung sagen, weil ich meine Performance mittlerweile fertig "arrangiert" habe und das nur noch mit laufenden Kameras final einspielen muss.
Hier mal zwei Groove-Beispiele für ein triolisches Feel ohne Shuffle.
Die durchgestrichenen Ovale deuten eine halb geöffnete Hi-Hat an:
Die leeren Dreiecke sind ein normal gespieltes Ride, die ausgefüllten die Ride-Glocke:
Das gekürzte Playalong für die Challenge beinhaltet insgesamt 4 verschiedene Parts, die man auch verschiedenartig begleiten kann. Die Struktur ist:
A B C - A B C D - B C
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Danke für die Info! Ist schade, aber verstehe ich.
Mir ist klar, dass das Format nicht für jeden was ist.