Beiträge von m_tree

    Teilweise sind die Spuren nicht ganz synchron, da sollte ich in Zukunft mit Auto-Align o.ä. arbeiten. Man merkt es besonders beim Rimclick, der teilweise sehr stark ins Bassdrum Mikro überspricht und stellenweise ziemlich "krächzt" bzw. flamt.

    Was genau meinst du mit "teilweise nicht ganz synchron"? Bei meinen eigenen Schlagzeugaufnahmen mach ich seit ein paar Jahren gar kein Aligning mehr. Ohne klingt's besser, find ich. Automatische Korrekturen würde ich gar nicht machen lassen, auch wenn's verlockend ist.


    Rimclick überspricht ins Bassdrum-Mikro? Das ist interessant. ^^

    Damit hatte ich noch nie Probleme, auch nicht mit wesentlich lauteren Backbeats und Rimshots. Ich experimentiere gerade damit, meine BD-Mikros gar nicht mehr zu gaten und nutze momentan auch wieder mehr Parallelkompression.

    Die durchschnittlichen Punktzahlen finde ich übrigens sehr nachvollziehbar. Ich freu mich, dass das Voting so gut funktioniert und dass dieses mal sogar mehr unbeteiligte Leute als Beiträge / Teilnehmer abgestimmt haben.


    Lexikon75

    Ich finde auch, dass du dieses mal grooviger und sicherer abgeliefert hast. Allerdings würde mich schon sehr interessieren, ob der Normaltime Absicht von dir ist. Es war ja von Anfang an (auch im Startbeitrag) Thema, was hier stilistisch passend wäre. Und dir ist sicher aufgefallen, dass du der einzige bist, der keinen Halftime-Groove gespielt hat. Das Hi-Hat-Tambourin finde ich mittlerweile übrigens auch etwas eintönig. Ich hab auch so eins. Passt aber selten rein, finde ich.


    Meinen eigenen Beitrag hatte ich ganz bewusst etwas experimentell und rockig gestaltet. Ich hätte auch mehr "auf Nummer sicher" gehen und den Standard-Kram spielen können. War mir aber zu langweilig. Deswegen heißt mein Video dazu auch "Experimental drums ...".


    Nachfolgend auch mal meine Notizen zu den Beiträgen. Die dienten mir nur als Stütze für die Punktevergabe und sind sehr knapp bemessen. Also nicht zu ernst nehmen.


    Name Buchstabe Punkte Notiz
    Niles C 10 Sehr gut, geniale Hi-Hat-Arbeit
    Lexikon75 E 3 Thema verfehlt, aber wird langsam
    Olli K. G 5 Ist mir zu unruhig und unpassend
    Mattmatt H 10 Passt
    m_tree J
    SleishMan O 6 Kann man so machen
    haidem P 8 Gut, interessante Einlagen mit den Becken, aber m.E. an der falchen Stelle; ist mir insgesamt etwas zu geradlinig und das Solo passt stilistisch nicht
    Surfkoala R 7 Bisschen verfrickelt und nicht ganz stilsicher, hier und da etwas wackelig, aber insgesamt gut
    Mai-Carsten V 4 Schleppt und groovt nicht so richtig, unpassende Fills, unpassendes Pattern am Ende

    Hier kommen die Ergebnisse. :)

    Danke an alle 11 unbeteiligten Voter! Das ermöglicht ein deutlich aussagekräftigeres Ergebnis.


    Das letzte Voting von Lexi hat die Reihenfolge auf dem Treppchen ganz zum Schluss noch geändert. Bis dahin war Nils in den letzten Tagen durchgängig auf Platz 1.


    Hier jetzt auch gleich mein Video zu meinem Beitrag. Das hatte ich schon am 07.03. eingespielt. Hab in den letzten Tagen noch mal an meinem Schlagzeugmix fürs Video gebastelt, klingt also ein bisschen anders als in der Challenge.


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    In diesem Fall war früher halt mal nicht alles besser ;)

    Das mag stimmen. Die vielen neuen und günstigen Möglichkeiten sind aber auch der Hauptgrund dafür, dass heutzutage so viel schlechte Musik produziert wird.


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    Hier gibt es einen ersten Vorgeschmack auf Rush mit Anika

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    Cool! Freu mich schon auf das Konzert nächstes Jahr in Berlin.


    Der Set-Aufbau macht auch total Sinn, find ich. 9 Toms und 4 Crashes braucht sie auch, um dieses und jenes adäquat rüberbringen zu können.

    Und dann stolperte ich neulich in kurzem Abstand über 2 Videos und dachte ich spinne. Niemals hätte ich damit gerechnet.

    Ich behaupte hiermit nicht, dass jenes in den Videos beschriebene Recording-Procedere die einzige Ursache ist für die 2 guten, cleanen Drumsounds, aber für mich ist quasi mit jenen Videos (wenn das Procedere so angewendet wurde wie behauptet) der Teil eines Jugend-Mysteriums aufgeklärt ;) .

    Interessant! Der Tape-Verschleiß beim Abspielen und Overdubben und die limitierte Spurenanzahl waren damals sicher herausfordernd. Es war meines Wissens aber auch üblich, mehrere Mikrofone auf einen (Mono) oder zwei (Stereo) Tracks zusammenzufassen und im Recording-Mischpult dafür schon entsprechend vorzubereiten / zu bearbeiten. Mehrfach mikrofonierte Snares, Bassdrums, zwei Bassdrums, sehr viele Toms (auf zwei Spuren / Stereo) z.B. ...


    Davon abgesehen waren die drei von Rush (oder zumindest Geddy) meines Wissens auch Soundschrauber und wussten genau, wie wichtig der Mix ist.

    Mir ist immer noch etwas rätselhaft, wie die den Tom-Sound auf Moving Pictures kreiert hatten. Sehr hoch und knallig gestimmt auf jeden Fall (das fällt auch im Vergleich zum Vorgänger-Album "Permanent Waves" auf), aber was noch? Klingt auf jeden Fall auch nach Gates. Aber vielleicht wurde auch noch viel mehr gemacht oder anderweitig getrickst.

    Ein etwas komischer Kommentar zu meinem Tom-Stimmvideo behauptete, dass Neil Peart nicht stimmen konnte und die Toms getriggert hatte und daher ein schlechtes Vorbild dafür wäre (das war wieder mal einer, der sich nicht mal die Mühe gemacht hat seinen Kommentar auf Englisch zu verfassen).

    Ich hatte das ganz anders wahrgenommen und finde den Schlagzeugsound vom Moving Pictures Album sehr spannend und inspirierend.


    Denn auch wenn es stimmt und die Toms auf dem Album getriggert wurden (glaube ich aber nicht), sind die Sounds ja immer noch selbst kreiert und auch insofern sehr innovativ. Ich kann mir vorstellen, dass die für die Snare z.B. ein Sample dazu gemischt hatten.


    Ich hatte Moving Pictures das erste mal gehört als ich 7 Jahre alt war und es hatte mich damals auch umgehauen.


    Man merkt auch an anderen Sachen, wie viel innovative Detailarbeit da bei Soundgestaltung betrieben wurde. Man nehme z.B. den Bass von YYZ. Der ist in Stereo und breit! Für die damaligen Zeiten und auch heute noch ziemlich abgefahren. Die Gitarren sind hier und da auch breit gezogen.

    Wieder mal ein komplettes Cover. Das ist einer meiner Lieblingssongs der Deftones (definitiv mein Lieblingssong auf diesem Album). Finde den sehr interessant gemacht. Mit der 8-Saiter Gitarre und dem entsprechend tiefen und wuchtigen Sound angefangen, über das langsame triolische Feel, die Wechsel mit 7/4 und am Ende auch 9/4 bis hin zum gesamten Sound, bei dem auch die Snare Ghostnotes heftig nach vorn gemixt sind (bzw. stark komprimiert und gesättigt).


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    Ich hatte erst in Erwägung gezogen meine 13er Snare für das Cover zu benutzen, weil die Snare wieder sehr hoch und knallig ist. Hab mich dann mal informiert und rausgefunden, dass Abe Cunningham seit einiger Zeit auch die Starphonic Brass spielt. ^^

    Ich hab das Evans UV2 (ungedämpft) also einfach nur wieder richtig angeknallt, so wie bei meinem "7 Words" Cover auch schon.


    Am Mix der Drums bastel ich auch kontinuierlich. Momentan vereinfache ich vieles und stelle fest, dass mir das sogar besser gefällt. Hier auch wieder komplett natürlich, ohne Samples.

    Für meinen Geschmack sind die Drums diesmal, insbesondere weil es sich um Reggae dreht, ein Stück zu weit nach vorne gemischt.

    Bei den Challenges achte ich besonders auf Präsenz und Durchsetzungsfähigkeit der Drums. Das ist ja keine Produktion und das Playalong kennen wir alle auch ohne die jeweiligen Drums.


    Anders gesagt mische ich das Schlagzeug bei den Challenges grundsätzlich etwas lauter und präsenter, als man das normalerweise tun würde. Es geht hier ja explizit darum, die Schlagzeug-Performances vernünftig hören und beurteilen zu können.

    Aktuell sind es 16 Votings. 10 davon von unbeteiligten Leuten! Das finde ich sehr cool. Momentan gibts auch nirgendwo Gleichstand.


    Drei Tage und vier Stunden sind jetzt noch Zeit zum Abstimmen. Nachher werden ja die Uhren auf Sommerzeit umgestellt.

    Lose Kontermuttern an den BD-Beinen waren es sicher nicht, weil die aus Kunststoff sind und weil ich alles genau gecheckt hatte, auch die Feststellschrauben der Tomhalterungen z.B.. Das Geräusch klang auch nicht so, dass was locker wäre. War eher ein gleichmäßiges metallisches Sustain. Auch Schaumstoff zwischen den Spannschrauben und dem Kessel brachte keine Verbesserung.


    Ich tippe daher auf eine Resonanz in den Spannböckchen selbst, wahrscheinlich auch mit Interaktion mit den Spannschrauben und Spannreifen.


    Aber nun scheint es ja weg zu sein und damit nicht weiter der Rede wert.


    Mike Ill

    Gib dann ruhig mal bescheid ob du es hingekriegt hast. ;)

    Spannschrauben bei der BD kontrollieren, ob diese genügend angezogen sind. Das hat ich auch schon und das scheppern übertrug sich auf die Toms. Dabei waren es lose Klauen an der BD, die Störgeräusche verursachten.

    Das war's ganz sicher nicht. Ich kann das nachher noch mal untersuchen und es vielleicht auch mit einer passend mikrofonierten Aufnahme hörbar machen.


    Edit:

    Jetzt sind keine Störgeräusche mehr zu hören. Auch irgendwie eigenartig.

    Vor nicht allzu langer Zeit habe ich mir ein schickes Zweitset gekauft (https://www.thomann.de/de/mape…fusion_indigo_blue_ib.htm) und bin gerade dabei dies zu stimmen.

    Interessant! Mein Schülerset ist das Mapex Tornado - sieht genau so aus und ist auch aus Pappel. Scheint baugleich zu sein und wurde nur umbenannt. Ich habe eine Version mit 22" BD und 16" Floortom. Bei mir ist es die Bassdrum, die so ein metallisches Geräusch produziert, obwohl alle Schrauben festsitzen. Welche Felle drauf sind spielt auch keine Rolle. Auch nach dem Kürzen der Bassdrum von 16 auf 14" Tiefe war das Geräusch nicht weg. Hatte mich nur nicht weiter drum gekümmert, weil's für mich in dem Kontext kein Problem ist. Müsste mal prüfen, ob es überhaupt noch da ist. ^^


    Das scheint insofern mit der Konstruktion dieser Sets zusammenzuhängen. Ich habe die Spannböckchen im Verdacht.

    Aktuell haben 13 Leute abgestimmt. Von drei Teilnehmern fehlen die Stimmen noch.


    Momentan gibts zwei erste Plätze bzw. Gleichstand an der Spitze. Allein aus dem Grund wären noch ein paar weitere Stimmen cool. Vielleicht knacken wir diesmal die 20? ;)

    Hab eben auch gevotet, nachdem ich die Beiträge noch mal in mehreren (Abhör-)Situationen angehört und auch noch ein zweites Mal meine Notizen und Punktevergabe überdacht, ergänzt und korrigiert habe.


    Bin gespannt, wie es dann ausgeht. Ich hoffe, dass noch einige unbeteiligte Leute abstimmen. Ist mit neun Beiträgen ja dieses mal nicht so umfangreich.

    Ein individueller Mittelweg ist erfahrungsgemäß am besten.


    Ich spiel auch nur Schlagzeug und keine anderen Instrumente, mal vom "Audio Engineering" abgesehen. Weil mich genau das halt interessiert und mir liegt.


    Es ist freilich Blödsinn, "gegen die eigene Natur" zu arbeiten und sich selbst aus dem Flow zu bringen mit Sachen, die einem nicht liegen.

    Aber es stellt sich dabei eben auch die Frage, wie breit das jeweilige Spektrum überhaupt ist und ob man es sich damit vielleicht doch zu einfach macht.

    Aus der eigenen Komfortzone rauszugehen kann einen auch sehr viel weiter bringen und den Horizont erweitern.


    Man darf bei solchen Videos übrigens auch nicht vergessen, dass sowohl die Videoinhalte als auch die Präsentation mit reißerischen Titeln und Thumbnails auf Klicks aus sind. Sogar seriöse Kanäle machen das. So läuft das auf Youtube ... social media eben.

    Hab in der Zwischenzeit Rückmeldung zu der Zeitangabe von 20 Min. gekriegt. Das bezieht sich in dem Fall nur auf die Spielzeit. Im Startbeitrag steht dazu:

    Zitat

    (ungefähre Stundenzahl ab dem ersten Anhören bis zur Abgabe)

    Noch ein Grund mehr dafür, das sein zu lassen. Gibt eh nur Missverständnisse.