Ich sehe das so ähnlich wie trommla. Gebe mir ja auch Mühe, hier über die Zeit hinweg die verschiedensten Genres anzubieten.
Wie im Orga-Thread schon angedeutet, ist das hier die deutlich schwierigere der diesjährigen "Frühjahrs-Challenges". Zu der Reggae-Challenge im März werde ich auch noch gut sichtbar "Anfänger-freundlich" anmerken. Das nur noch als Info dazu.
Natürlich nehme ich jeden Beitrag an, der bis zur Deadline kommt. Übrigens - bitte nicht zu knapp erst kurz vor Mitternacht am letzten Tag abgeben, mit einem technischen Problem ist die Deadline dann auch ganz schnell überschritten. Das hatten wir auch schon.
Dennoch gibts im Voting auch von mir Punktabzug, wenn ich kein Swing-Feel wahrnehmen kann und die Performance stilistisch für mich nicht zum Track passt.
Der Track ist sogar nicht nur leicht angeswingt, sondern die Triolen sind ganz deutlich ausgespielt. Stelle ich zusätzlich Achteltriolen im 195 bpm Raster ein, passt das alles ziemlich genau.
Auch wenn du das Klavier und die Bläser austauschst, bleibt das Swing-Feel und die markante Rhythmik bestehen. Ich hatte mich gestern auch mal kurz dran gesetzt und ein bisschen rumprobiert. Hatte zwar schon in Bigbands ausgeholfen und bin da auch halbwegs stilsicher, aber ich bin trotzdem kein Jazz-Drummer. Daher ist das auch für mich ungewohntes Terrain.
Ich kann dir jedenfalls definitiv sagen, dass das nicht nur wegen den beiden erwähnten Instrumenten eine jazzige Nummer ist. Und da passt einfach kein "BumTschack" rein. Zumindest nicht wirklich.
Es scheint aber nach wie vor ein großer Bedarf daran zu bestehen, im Trüben zu fischen, zu spekulieren, an Esoterik zu glauben und sich z.B. hier im DF sinnlos wegen sowas zu streiten (ich erinnere mich da nur an letztes Jahr). Das belegt jedenfalls dieser Beitrag in einem kürzlich von mir erstellten Thread. Es scheint kein ernsthaftes Interesse daran zu bestehen, dass bei dem Thema mal etwas Licht ins Dunkel gebracht wird. Sonst bekämen solche Einwände nicht so einen Zuspruch:
Beitrag
RE: Messaufbau für den Vergleich von Stimmungen, Fellen und Trommeln (Gemeinschaftsprojekt)
Aber ihr lieben Leute: Über was wollen wir uns zukünftig denn noch hier unterhalten, wenn die Antwort auf die Frage "was klingt besser: Holz A oder Holz B ?" nur lautet "es kommt darauf an". Und zwar auf Drummer, Stöcke, Kopfform der Sticks, Felle (Hersteller), Beschichtung der Felle, Stimmung (der Felle), Stimmung (des Drummers), Anschlagstärke, Anschlagtechnik, Mikrofon(e), Interface, ggf Nachbearbeitung, Maße des Raumes, Dämpfung des Raumes (gemessen), Dämpfung des Raumes (gefühlt),…
Die Overheads nach "Glyn John", also eins von oben senkrecht mitten auf die Snare, das andere von hinten über die rechte Schulter schauend Richtung Mitte. Ist Recorderman dasselbe?
Gute Frage. Ich hatte da wohl auch was durcheinander gebracht und achte da nur auf gleiche Entfernung zur Snare. Ein paar Zentimeter Unterschied sind bei den großen Wellenlängen der Bassdrum egal. Es sei denn man möchte die auch unbedingt genau mittig im Stereobild haben. Mit einem sowieso mittig gepannten Bassdrum-Mikro grenzt das aber fast an Irrsinn, weil die Overheads ja auch die Becken und die Toms gut einfangen sollen. Da würde ich eher die Priorität drauf setzen.
Eieiei, dem gesamten Forum droht ja durch sowas der Wegfall der Existenzgrundlage!
Da würde ich eher mal das Gegenteil behaupten. Bei den meisten Themen schlafen mir hier die Füße ein und vieles hat sich schon längst auf social media verlagert.
Es gibt außer Messungen zu Trommelsound noch zig andere Themen.
Vielleicht rennen uns die Leute sogar durch den Messaufbau und die Tests hier die Bude ein, weil wir bei dem Thema dann die Wahrheit gepachtet haben und die Leute die Nase voll von Marketing-Verarsche und Esoterik haben? Who knows ...
Aber mir ist's eigentlich egal. Ich kann mich auch anderweitig mit Sound beschäftigen.
PS: ich hatte eigentlich vor, für diese Challenge ein Jazz-Kit in 20-12-14 zusammen zu stellen und auch jazzig mit einlagigen Fellen zu stimmen. Und dann wollte ich die geeigneten Rides zum Einsatz bringen. Vielleicht specke ich bei dem Ansatz einfach etwas ab... Oder ich gehe zum Aufnehmen mal ganz woanders hin
Diese Idee hatte ich auch, wobei ich mit dem Setup auch gleich noch 1-2 Kurzvideos für meinen Kanal aufgenommen hätte.
Hatte dafür kürzlich mal mein Schülerschlagzeug mit Recorderman mikrofoniert (plus Mikros an Bassdrum und Snare). Das klang auch durchaus vielversprechend. Ich konnte die Toms sogar mit duplizierten Spuren der Overheads (bearbeitet mit Lautstärke-Automation, Gate, Linear Phase EQ) unterstützen. Hatte da aber kürzlich erst Felle gewechselt und die klingen halt gar nicht jazzig, sind außerdem nur zwei Toms (für manche meiner geplanten Videos zu wenig).
Meine Idee dabei ist auch, meinen Sound für die Challenges zu ändern, damit man mich daran nicht mehr erkennt. Aber vielleicht fällt mir dafür auch noch was anderes ein.
Warum untersuchen wir nicht zuerst den Einfluss des Drummers auf den Sound?!
Versuchsaufbau ganz einfach: Unterschiedliche Drummer spielen das selbe Set mit der selben Mikorphonierung. Sie spielen den gleichen Groove und die gleichen Fill-ins in der gleichen Geschwindigkeit.
Einziges Problem: Die Drummer sollten alle ungefähr die selbe Körpergröße haben, damit das Set nicht verändert werden muss.
Wenn hier der Unterschied riesig ist, können wir uns die anderen Versuche sparen, weil der Einfluss des Drummers auf den Sound zu groß ist.
Das sind meiner Meinung nach zwei verschiedene Dinge, die parallel am Sound beteiligt sind. Die Sticks spielen auch noch 'ne Rolle, aber auch Spieltechnik, Anschlagstärke und wo die Felle angeschlagen werden. Z.B. können die Backbeats schon nur durch die Position auf dem Snare-Schlagfell ganz unterschiedlich klingen.
Es sind aber m.E. deswegen zwei verschiedene Dinge, weil ein und der selbe Drummer auf sehr unterschiedlich klingenden Sets eben auch unterschiedlich klingt.
Der Messaufbau wäre also schon interessant für die individuelle Soundgestaltung.
Die Idee mit der Stahlkugel fand ich irgendwie cool - jemand mit einer 1 in Technischer Mechanik kann bestimmt ausrechnen, wie schwer eine solche Kugel sein müsste, um einen Medium-Hit eines 5A-Sticks zu simulieren.
Geht möglicherweise auch praktisch mit Trial & Error: Man nehme eine Aufnahme mit einem normalen Anschlag mit einem Stick als Referenz und bastelt dann mittels Testaufnahmen so lange an der Masse und der Geschwindigkeit der Kugel, bis es passt.
Vielleicht ist aber ein automatischer Schlag mit einem Stick doch besser bzw. realistischer. Z.B. könnte man den Stick dafür statt eines Beaters auf einer Fußmaschine montieren. Man bräuchte dann ein Gerät, das das Pedal bzw. die Welle der Fußmaschine entsprechend genau beschleunigt und wie bei einem händischen Schlag den Stick nicht ins Fell drückt, sondern zurückkommen lässt.
Dein „frei geäußerter Gedanke“ wurde vom Moderator entfernt, vermutlich aus Gründen. Wir sollten es dabei belassen.
Nein, dieser Gedanke wurde nicht entfernt. Aber deine aggressive Reaktion darauf und das fortfolgende. Ist auch noch im Trash-Forum einsehbar. Oder auch direkt im Thread: RE: 13 vs 14 Zoll Snare
"Vermutlich aus Gründen" ... aua. Wer im Glashaus sitzt.
Lies mal den gesamten Thread und was ich mir hier schon habe anhören müssen.
Hab ich und eventuell liegt es einfach an der Art, wie du dich in einigen Threads präsentierst.
Genau so sieht's aus. Ich erinnere mich an den 13/14"-Snare Thread. Da wurde ich gleich persönlich und völlig aus dem Kontext gerissen angegangen und mir wurde unterstellt, dass ich "passiv aggressiv" wäre, weil ich mal frei einen Gedanken geäußert hatte. Wobei die Art, wie mir begegnet wurde, eher "passiv aggressiv" war.
Auch hier hatte ich unmittelbar nach dem Posten schon wieder das Gefühl "hätte ich doch lieber die Klappe gehalten".
Ich finde es schade, wenn man zögern muss, ehrlich seine Meinung zu sagen. Ganz schlechte Grundlage!
Und ja, der Ton ist unter Künstlern manchmal ein bisschen rau. Aber wenn das noch in einem vertretbaren Rahmen bleibt ist mir das zigmal lieber als so scheinheiliges Gewäsch.
Ich denke, daß die Industrie an der Entzauberung des Trommelklanges nur bedingt Spaß hätte.
Genau dieser Gedanke ist mir nach dem Erstellen des Threads auch gekommen.
Becken sind meiner Meinung nach ein anderes Thema als Trommeln. Ein Becken klingt halt einfach so, wie es klingt. Trommeln dagegen kann man mit Fellen und Stimmungen auf unterschiedlichste Weise klingen lassen. Und auch im Hinblick auf Mikrofonierung und Klangbearbeitung sind da eben sehr viele Missverständnisse und Mythen im Umlauf.
Davon abgesehen wird - bedingt durch die Konzentration der Energie auf den hohen Frequenzbereich - der Klang von Becken auch oft nicht so stark vom Raum eingefärbt und im Bandmix von anderen Instrumenten und Gesang verdeckt wie der Klang von Trommeln.
Sollte man Testaufnahmen unter (zumindest ansatzweise) Laborbedingungen realisieren können, kann man die natürlich sowieso auch erstmal nach Gehör auswerten.
Aber vielleicht lässt eine technische Analyse mit FFT von Wellenform, Spektrum (ggf. sogar frequenzabhängigem Sustain u.ä.) sogar eine Zahlenmäßige Gewichtung der Einflussfaktoren zu. Z.B. was die Spannreifen, Holzart, Kesseldicke, Gratung (...) und natürlich Felle und Stimmungen betrifft.
Hmm - mir bleibt in der Spielzeit genau ein Tag für die Aufnahme. Ich werde es trotzdem probieren, alleine schon, weil es mich diesmal inhaltlich reizt.
Ja, wäre cool wenn du wieder dabei bist. Ich hab den Jazz sogar wegen dir auf Februar gelegt. In der Umfrage für die besten Zeiträume hattest du Februar und November angegeben. Zumindest hatte ich deine Teilnahme in meine Planung mit einbezogen.
Aber es gilt natürlich wie immer - man kann es nicht allen recht machen.
In diesem Thread hatte ich kürzlich eine Frage in den Raum gestellt, für deren Beantwortung wohl eine wissenschaftlichere Herangehensweise notwendig wäre.
nils, Beam und Niop hatten sich schon Gedanken dazu gemacht.
Nach anfänglicher Skepsis meinerseits fasziniert mich diese Idee jetzt auch aus mehreren Gründen. Man könnte so einen Messaufbau ja für sehr viele Vergleiche nutzen, indem man eine gleiche kinetische Energie für den Anschlag bereitstellt und die anderen Bedingungen wie die Raumakustik und Mikrofonierung möglichst neutral gestaltet. Damit kann man schon mal viele Fehlerquellen ausmerzen und man muss sich "nur noch" über sehr genaue und konstant gehaltene Stimmungen, möglichst "gleich stark verschlissene" Felle und Dinge wie Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit Gedanken machen.
Darüber hinaus kann man sogar ermitteln, wieviel mehr bzw. weniger kinetische Energie z.B. tiefer / höher gestimmte Felle aufnehmen und das ggf. ausgleichen. Bzw. muss man das sogar für bestimmte Vergleiche, wie in oben verlinktem Thread besprochen.
Ich finde die Idee auch deshalb gut, weil das Thema Soundunterschiede durch Material, Bauweise, Befellung, Stimmung usw. ja oft kontrovers diskutiert wird. Eben genau deswegen, weil es so schwer ist das vernünftig zu messen und verlässliche, belastbare Aussagen zu machen. Und zu allem Überfluss sind auch bei diesem Thema noch Esoterik und Voodoo im Umlauf.
Mir fallen dazu aber gerade mehr Fragen als Antworten ein, z.B. ...
Wo und wie könnte man das realisieren?
Wer beteiligt sich und kümmert sich um was?
Lohnt es sich, das nach erfolgreicher Realisierung über Youtube, Bonedo u.ä. publik zu machen?
Darf man auch nicht-Jazz-Drums dazu spielen oder muss das Genre bleiben? Immerhin wäre das ein 4/4 Takt und nicht irgendein schräges Zeug und man könnte das ja „verrocken“ 😅🫣
Klar - von meiner Seite gibts da keine Einschränkungen.
Ich habe die Tonhöhe der drei Trommeln mit der PitchChecker App gecheckt, sie liegen zwischen 147 und 151 Hz.
Die Stimmungen können trotzdem sehr unterschiedlich sein (Verhältnis der beiden Felle) ... und wenn unterschiedliche Felle drauf sind braucht man da gar nicht weiter zu reden.
Und was willst du damit bezwecken? Ohne Angaben zu Fellen und Stimmung, aufgenommen in schlechter Audioqualität.
Ohne gleiche Befellung, penibel genau gleiche (gemessene) Stimmung und ohne vernünftige Audio-Aufnahme sind solche Vergleiche Schwachsinn. Sorry für die Wortwahl. Nichts für ungut.
Das Playalong zerrt hier und da übrigens leicht. Das war schon in der originalen Audiodatei vorhanden, kommt also nicht durch Bearbeitung von mir. Fällt im Kontext mit Schlagzeug dann aber nicht mehr so auf.
Trotzdem ein bisschen schade, weil die Audioqualität ansonsten gut ist und diese Verzerrungen sicher nur durch "unsachgemäßes" Lautmachen in einer Masteringkette entstanden sind.
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Ich habe eine lossless Audiodatei des Tracks hier gekauft und für die Challenge gekürzt. Jack hat mir ausdrücklich erlaubt, sein Material für die Challenges hier zu benutzen.
Es besteht künstlerische Freiheit ohne Vorgaben! Bitte einen einzigen Take ohne Timing-Korrekturen abgeben.
4/4 auf 195 bpm. 3 Takte Stille -> 2 Takte Einzähler. Zusätzlich habe ich an zwei Stellen Hinweis-Klicks über jeweils zwei Takte eingebaut (vor dem ersten Stopp nach dem Intro und vor dem Outro). Die Stopps nach dem Intro sind vorgezogen (auf der jeweils letzten triolischen Zählzeit). Noten zum Track gibts leider nicht.
Bitte melde dich an, um diesen Inhalt zu sehen.
Um technische Probleme zu vermeiden bitte ich die DAW-User darum, die für ihre Konfiguration passende Version zu benutzen und kein Resampling zu machen. Bitte lasst mir eure Aufnahme in der selben Samplingrate zukommen, in der ihr es auch aufgenommen habt.
Recording
Von Mehrfachmikrofonierung wie im Studio (auch mit Nachbearbeitung) über Handy-Recorder bis hin zum Smartphone ist alles erlaubt. Bitte auf genug Headroom / Übersteuerungsfreiheit achten. Bei E-Drums die entsprechenden Ausgänge nutzen.
Die Aufnahme "drums only" OHNE das Playalong abgeben!
DAW-User sollten ein Raster auf 195 bpm nutzen und ihren Track mit dem exakt selben Startpunkt des Playalongs schicken.
Alle anderen geben bitte einen Hinweis, auf welcher Zählzeit von welchem Takt ihre Performance beginnt. So kann ich das schneller synchronisieren.
Vorzugsweise in Stereo und verlustfrei als *.WAV, *.AIF oder *.FLAC in 44,1 kHz oder 48 kHz und 24 bit.
Datei mit Username und Abgabedatum benennen.
Mixdown
Extra für die Challenges hier habe ich folgenden Thread erstellt.
Bitte schickt mir eure Aufnahme per PN mit Username und Abgabedatum im Dateiname z.B. via dropbox, wetransfer, onedrive, ...
Einsendeschluss ist der 21.02.2026 23:59 Uhr (UTC+1).
Die abgegebenen Schlagzeug-Stereomischungen bringe ich dann erstmal auf gleiche durchschnittliche Lautheit (-23 LUFS nach EBU R128 / psychoakustisch wahrgenommene Lautstärke) und mische sie anschließend mit dem Playalong (ohne Klick und ohne Vorlauf) zusammen. Meine Mastering-Kette halte ich dabei subtil mit etwas Kompression, sachtem EQing und einer Tonband-Simulation. Dann rendere ich die Masters mit jeweils passendem Startpunkt (falls jemand einen Auftakt spielt) als WAVE mit Ziel -14 LUFS Durchschnitt +/- 0,2 dB und 0,5 dBTP Headroom (Peaks bei max. -0,5 dB). Anschließend ziehe ich diese WAVEs in ein neues Projekt, normalisiere noch mal alle auf genau -14 LUFS und konvertiere dann in 320 kbps MP3. Anpassungen auf einzelnen Schlagzeugspuren mach ich nur noch im Notfall, falls etwas komplett aus dem Ruder läuft. Z.B. bei sehr lauten Transienten, sehr lauten Becken oder einer sehr verzerrten Frequenzverteilung. Im Regelfall lass ich aber alles so, wie es ist. Falls ich so eine Anpassung mache, korrigiere ich anschließend noch mal die Lautstärke der Schlagzeugspur auf -23 LUFS.
Die MP3s stelle ich dann anonymisiert in einer ZIP-Datei fürs Voting bereit. Abstimmen dürfen alle User des Forums einschließlich der Teilnehmer. Das Voting wird eine Woche laufen.
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Der Thread kann gerne für Austausch und offene Fragen genutzt werden.
Viel Spaß!
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