Beiträge von m_tree

    Dieses kanadische Duo geistert seit kurzem durchs Netz:


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    Hatte ich schon vor ein paar Tagen mal zugeschickt bekommen. Da fand ich es schon auf eigenartige Weise irgendwie gut.

    Mittlerweile hat Rick Beato auch drüber berichtet:


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    Rein Instrumental mit Gitarre / Bass / Schlagzeug ist das ja schon mal 'ne Ansage, als Duo mit Nutzung eines Loopers setzt noch einen drauf.

    Die eigenartige Stimmung find ich dann aber noch viel gewagter als die Kostüme. Einfach mal die Griffbretter von E-Bass und E-Gitarre modifiziert ... what? :D

    Und sich die Hände blutig zu üben ist auch Blödsinn.


    Dass man von langen und verschwitzten Gigs mehrere Tage direkt hintereinander mal Blasen hat kenne ich auch.

    Die Wahrscheinlichkeit dafür sinkt aber deutlich, je geübter man da ist und entsprechend mehr Hornhaut hat.

    Ja, klar. Auch ohne Studium und Ensemble-Spiel ist das nicht alles der reine Spaß und Konkurrenz gibt's immer. Je nach dem in welchem Ausmaß man das betreibt.


    Dennoch zeichnet der Film ein falsches Bild und hat keinen positiven Einfluss auf die "Jugend", schätze ich.

    Whiplash ist meines Wissens nicht nur unrealistisch, sondern zeichnet einfach ein falsches Bild. Ich glaube nicht, dass das junge Menschen zum Schlagzeugspielen bzw. generell zum Erlernen eines Instruments motiviert. Eher im Gegenteil.


    Der Jazzmusiker und YouTuber Adam Neely kritisierte in einer Video-Rezension auf seinem Kanal, dass der Film zwar gut erzählt und gedreht sei, allerdings Jazzmusik und insbesondere das Studium derselben völlig falsch dargestellt worden sei. Die Musik sei viel zu kompetitiv dargestellt, was den Film mehr wie einen Sport- als einen Musikfilm wirken lasse.[11] Er schloss sich dabei der Kritik des Drummers Peter Erskine an, der einwandte:

    “I’m disappointed that any viewer of the film will not see the joy of music-making that’s almost always a part of large-ensemble rehearsals and performances. Musicians make music because they LOVE music. None of that is really apparent in the film, in my opinion.”[12] „Ich bin enttäuscht, dass kein Zuschauer etwas von der Freude am Musikmachen, die fast immer Teil der Proben und Auftritte eines großen Ensembles ist, mitbekommen wird. Musiker musizieren, weil sie Musik LIEBEN. Davon ist meiner Meinung nach im Film nichts zu sehen.“

    Mit dem Thema "Urheberrecht auf Youtube" hab ich mich tatsächlich schon viel beschäftigt. Rechtlich gesehen ist das eine Grauzone, weil YT die GEMA und Pendants anderer Länder bezahlt. Die schützen die Creator sogar und sperren ein Video im Zweifelsfall, noch bevor man Post vom Abmahnanwalt bekommen kann.


    Mein erstes Cover von 2012 war vor etwa 10 Jahren immer mal wieder in Deutschland gesperrt, weil Google (YT ist eine Tochtergesellschaft von denen) einen Streit mit der GEMA hatte und die sich nicht einigen konnten.


    Monetarisieren will ich die Videos sowieso nicht.


    Bei "Blackest Eyes" hat die automatische Identifizierung der Musik übrigens das erste Mal nicht richtig funktioniert. Der Titel im Video wäre demnach was von den Ramones und das Video ist deswegen in Russland und Belarus gesperrt. :D


    Ich nutze seit ein paar Jahren Moises für meine Cover. Hab noch ein älteres Premium-Abo für unter 5€/Monat. Nutze das mittlerweile auch im Unterricht.

    Für die Covers kaufe ich den Titel lossless als FLAC, extrahiere die Einzelspuren als WAV aus Moises (am PC), zieh die auf einen Stick und arbeite damit dann in der DAW im Proberaum.

    Hauptsächlich mach ich die Videos zum Selbstzweck für mein persönliches Vergnügen. Nicht nur kreativ zu sein und Sachen zu covern, die mir gefallen und mich vom Drumming interessieren, sondern auch die tontechnische Umsetzung macht mir Spaß. Da bin ich auch fortwährend am Basteln und Ausprobieren.


    Dass das auch Referenzmaterial ist sehe ich dabei eher als Nebenprodukt.


    Dass Langvideos zu Werbezwecken besser geeignet wären bezweifle ich. Meine Videos sprechen sowieso eher die Schlagzeug-Freaks an. Und bei Ahnungslosen (z.B. Eltern von Schülern) kommen kurzweilige und Aussagekräftige Sachen mit viel Resonanz sicher besser als "brave" und langatmige Langvideos, die kaum jemanden zu interessieren scheinen.


    Mein Kanal ist auch keine Online-Schlagzeugschule, so wie man das von einigen Kollegen aus dem Deutschsprachigen Raum kennt. Sondern halt einfach nur mein YT-Kanal, auf dem ich allgemein Schlagzeug-bezogene Sachen veröffentliche.


    Ich werde auch in Zukunft noch komplette Covers als Langvideos machen, wenn ich das für sinnvoll halte.


    Hier bei "Blackest Eyes" war mit dem Ausschnitt auch schon fast alles gesagt. Der Rest sind hauptsächlich Wiederholungen und die Refrains sind auch relativ unspektakulär.


    So aktiv wie in letzter Zeit werde ich auf meinem Kanal in absehbarer Zeit übrigens sowieso nicht mehr sein.

    Ich hab wirklich immer weniger Motivation Covers als Langvideos zu machen. Youtube ist im Kern auch einfach nur Social Media und Kurzvideos gehen bei mir halt deutlich besser. Auszüge meiner Covers als Kurzvideos kriegen im Schnitt 10-30x so viele Klicks. Hau ich dann zwei oder drei Auszüge davon als Kurzvideos raus, summiert sich das entsprechend. Demgegenüber sind Langvideos auch deutlich (zeit-)aufwändiger. Komplizierte Sachen exakt nachzuspielen ist mit Analyse, Üben und Auswendiglernen verbunden. Darüber hinaus erfordert ein sauberer Take über mehrere Minuten auch mehr Konzentration (bei meinem Anspruch). Vom Videoschnitt mal ganz abgesehen.


    Mattmatt

    Hast du einen Link dazu?

    Angeregt durch diese Diskussion Ende letztes Jahr hier hatte ich den Track in meine Todo-Liste für Covers aufgenommen.

    Porcupine Tree kenne ich ganz gut, hatte ich öfter gehört und auf einem Festival vor etwa 15 Jahren auch mal live gesehen.

    Gavin Harrison würde ich auch als ein Vorbild von mir bezeichnen.


    Habe alle wichtigen Sachen übernommen und eher noch etwas mehr als weniger gespielt (z.B. was das Ride-Pattern und die Ghostnotes betrifft). Das Fill bei 0:30 hatte ich extra noch mal unter die Lupe genommen und genau nachgespielt. Das hat mich zu folgender Umsetzung an meinem Set gebracht: Snare R -> 10" L -> 12" R -> 14" L -> 16" 2x R


    Wegen Zeitmangel ist es jetzt nur ein Kurzvideo geworden.


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    Vom 15.03. Abends bis einschließlich 19.03. bin ich nicht daheim. Ist jetzt relativ kurzfristig, aber geht nicht anders.


    Weil ich z.Z. keinen Laptop nutze kann ich in der Zeit leider keine Beiträge annehmen. Zumindest kann ich die Audiodateien nicht prüfen und ins Projekt einfügen.

    Wegen den "Kesseltönen":


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    Ich möchte auch, dass das in Zukunft lockerer läuft. Im besten Fall soll dieser Thread hier nur noch zur Besprechung der Playalong-Auswahl dienen und alles weitere von selbst weiterlaufen.


    Zwei festgelegte Zeiträume im Frühjahr und Herbst wären gut, die dann auch Bestand haben. Und ich habe auch keinen Bock mehr über das Bewertungssystem oder andere Details zu diskutieren. Die Umfragen habe ich alle mit dem Ziel gemacht, bestimmte Fragen einmal und dann nie wieder zu stellen.


    Bei der aktuellen Challenge habe ich gleich mehrere Fehler gemacht:

    Zwei Challenges direkt nacheinander sind wirklich nicht gut, für alle Beteiligten. Ich habe im Thread allerdings auch zu viele Hilfestellungen gegeben. Im Prinzip spricht das Format sowieso eher erfahrenere Schlagzeuger an. Und die unerfahrenen können sich ggf. Hilfe vom Lehrer oder auch aus der Röhre holen.

    Der Grundton ergibt sich aus dem Zusammenspiel beider Felle. Du kannst den Grundton z.B. mit einer geeigneten App prüfen, indem du das Schlagfell normal anschlägst. Ich erkläre die Stimmung und Zusammenspiel der beiden Felle in meinem in #2 verlinkten Video genauer.


    Das mit den spezifischen Grundtönen mancher DW-Trommeln ist reines Marketing. Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass es ganz gezielte Kundenverarsche ist. Du schlägst ja nicht den Kessel selbst, sondern eines der beiden Felle an.


    Was will ich mit einer Trommel, die nur auf einem bestimmten Grundton gut klingt? Das wäre für mich wegen mangelnder Flexibilität ein KO-Kriterium beim Kauf.

    Danke für dein Feedback! :thumbup:


    Dazu hat sich der Trend entwickelt, seine Aufnahme mit Videobeweis aufzunehmen. Ist keine Pflicht, hat aber irgendwie den Druck erhöht.

    Das haben aber nur vereinzelte Leute gemacht und i.d.R. wurde das damit kombiniert, mal ein neues Video auf den eigenen Kanal hochzuladen. Das habe ich von Anfang an bei jeder Playalong-Challenge so gemacht. Das macht nur ein Bruchteil der Teilnehmer, im Schnitt vielleicht 10-20%.


    Ich kann mich erinnern, dass du mir bei deiner letzten Teilnahme privat ein Beweisvideo geschickt hast. Vielleicht hätte ich darauf damals noch mal näher eingehen sollen. Du warst damit bisher jedenfalls der einzige, über alle Challenges hinweg. Das ist absolut nicht nötig. Ich bin mir hier mittlerweile sicher, dass keiner der Teilnehmer bescheißt. 2x hatte ich (bzw. damals die Dany) eine Vermutung, aber der Verdacht hat sich jedes mal als unbegründet erwiesen.


    Der Vollständigkeit halber wurden dann hinterher noch zahlreiche persönliche Bewertungsmaßstäbe und -Kriterien veröffentlicht, warum, wem, wie viele Punkte vergeben wurden.

    Auch das ist optional und machen auch nicht alle. Wenn man selbst teilnimmt, muss man auch nach wie vor nicht voten. Und wenn man votet, entfällt die Eigenbewertung mittlerweile.


    Das empfand ich schon etwas zu wissenschaftlich anstrengend. Einfach nur "aus Spaß" teilnehmen war ja fast schon naiv.

    Schade, dass dieser Eindruck entstanden ist. Ich persönlich möchte niemandem vorschreiben, wie er die Challenges für sich "nutzt". Aber meiner Meinung nach sollte der Spaß auf jeden Fall im Vordergrund stehen und man sollte das nicht zu verbissen sehen. Darüber hinaus kann man das natürlich auch für die eigene Weiterentwicklung nutzen, muss man aber nicht.

    Zuerst möchte ich sagen, dass die Challenge wie geplant weiterlaufen wird. Sofern ich es bewerkstelligen kann, hier in der Zwischenzeit nicht gesperrt zu werden. ;)

    Wäre zwar das erste mal, aber man weiß ja nie. Spaß beseite ...


    Wie auch immer hat die Situation im Nachhinein betrachtet auch ihr gutes für mich gehabt. Ich habe mal reflektiert, wo meine aktuellen persönlichen Grenzen hierbei sind und was ich mit den Challenges hier eigentlich so mache.


    In Zukunft werde ich dafür auch nicht mehr so viel Zeit haben. Möchte das aber schon gern mit zwei Challenges pro Jahr weitermachen, weil das jetzt eigentlich erst so langsam Fahrt aufgenommen und Hand und Fuß hat (Stichwort Bewertungssystem). Wenn das alles entspannt läuft ist das für mich auch nicht viel Arbeit. Nur wenn solche Sachen wie kürzlich laufen raubt mir das halt echt Nerven. Sowas gab's bisher auch noch bei keiner Challenge.


    So lang mach ich die Challenges ja auch noch nicht. Angefangen hatte das alles 2023 mit der "Bummtschack-Challenge". Einige Jahre zuvor gab's hier schon mal sowas, aber mit Jury. Als dann wieder mal drüber gesprochen wurde, hatte ich einfach die Initiative ergriffen und damit den Grundstein für die Challenges gelegt. Damals hatten über 30 Leute mitgemacht. Und dann kam die Idee, dass man das doch auch mit einem Playalong machen könnte. Die erste Playalong-Challenge hatte dann vor zwei Jahren im Frühjahr 2024 stattgefunden. Die laufende ist jetzt die 8. Challenge insgesamt.

    Hier sind zwei User kurz vor einer Schreibsperre.

    OK - wer übernimmt meine Aufgabe bei der Challenge hier? Kann ich gern auch mal abgeben. So hab ich davon nämlich nichts. Eigentlich mach ich das, weil's mir Spaß macht und ich 'nen Sinn drin sehe, und auch um 'ne entspannte Zeit mit Gleichgesinnten zu haben. Aber nicht, um mir hier dafür an's Bein pinkeln zu lassen. Und dass f_luxus auch vor Lügen und Verleumdungen nicht zurückschreckt, um seine Sache durchzuziehen, hat er gestern an anderer Stelle bewiesen.


    In Zukunft wird's maximal zwei Challenges pro Jahr geben, falls ich noch Bock habe das weiterzumachen. Diese Plattform hier ist für sowas eigentlich sowieso nicht geeignet. Meine Idee dazu habe ich von http://www.mix-challenge.com und weil der Admin das da alles ehrenamtlich macht, braucht er auch seine Adminrechte, um für "Ordnung" sorgen zu können.

    Zum Thema Swing hadt du bisher überwiegend Stuss geschrieben.

    Noch zur Klarstellung: Ich bezog mich nur aufs Schlagzeug und das ist insofern überhaupt kein Stuss. Nur eine einfache Erklärung. Und die funktionieren für so einfache Fragen auch meistens besser als seitenlange Vorträge.


    "Swing ist typischerweise eine abgespeckte Version von Shuffle (wobei Swing musikgeschichtlich zuerst da war), meistens auf dem Ride gespielt. Dabei werden die triolischen Zählzeiten von 1+3 ausgelassen. Klingt dann wie "ding ding de ding ding de ding ding de ding".

    Swing muss nicht exakt triolisch gespielt werden und ist dehnbarer."


    Wenn du deine Kompetenz hier an den Start bringen würdest, ohne andere Leute "aus dem Weg räumen" zu wollen, wäre ja alles schick. Aber so hat das schon einen sehr faden Beigeschmack.


    Also heul bitte -40dB...

    Mach die Tür bitte leise zu Schatz...


    Und das Niveau sinkt wieder ...

    Du denkst das zu sehr vom Schlagzeug aus.

    Lies doch einfach mal die Fragestellung am Anfang des Threads und die nachfolgenden Beiträge. Dann weißt du, dass es hier um's Schlagzeug geht.


    Deine Ergänzung ist ja informativ. Aber deine Einleitung beinhaltet schon wieder einen Vorwurf.


    Hier noch mal zum Nachlesen:


    Triplet Feel ist doch "dam - - di-dam - - di-dam - - usw.

    Ist das beim Swing und beim Shuffle nicht genau so?

    Was macht den Unterschied? Nur die restliche Instrumentierung und der Gesang? Oder macht der Drummer da etwas anderes…


    Weiß doch jeder was gemeint ist.

    Deshalb auch ziemlich egal, wie schon selbst festgestellt.

    Auch wieder so ein unnötiger Kommentar. Ich habe Lexi was erklärt, das ihm auf die Sprünge helfen soll. Mir liegt nämlich was daran, dass er nicht bei jeder Challenge mit Abstand Bummelletzter ist, sondern vielleicht mal eine passendere Performance (nett genug formuliert?) spielt.


    So von wegen "moralischer Kompass" ...


    Und mehr sage ich hier nicht mehr dazu. Wegen mir braucht hier keiner Popcorn auszupacken.

    Bei der aktuellen Challenge kann man ein Shuffle spielen, aber genauso ganz normale Achteln spielen.

    Mal davon abgesehen, dass es hier nicht um die Challenge geht:


    Du meinst Achtel auf 70 bpm, richtig?

    Achtel auf 140 würden gegen die anderen Instrumente anspielen, die ja mit Achteltriolen unterwegs sind.


    Und man kann da auch noch ganz andere triolische Sachen spielen, ohne Shuffle.