Beiträge von m_tree

    Ergibt es eigentlich Sinn, wenn die Teilnehmer auch abstimmen?

    Wie wollen wir sonst auf eine nennenswerte Anzahl Votings kommen?

    Ich bin froh, dass überhaupt unbeteiligte Leute voten.

    Eigentlich braucht man mindestens 30 Stimmen für aussagekräftige Ergebnisse.

    Ohne die Teilnehmer hätten dieses Mal nur 7 Leute abgestimmt.


    Dass Teilnehmer abstimmen hat auch Vorteile:

    Die kennen nicht nur den Track schon gut, sondern bewerten tendenziell so gewissenhaft, wie sie auch selbst bewertet werden möchten. Außerdem zählt die Eigenbewertung sowieso nicht mehr.

    Dann hier auch mal das Video zu meinem Challenge-Beitrag:


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    Ich hätte einen Vorschlag für zukünftige Challenges:

    Was hält ihr davon, wenn jeder Teilnehmer bei der Übermittlung seines Beitrags einfach eine Zahl mit dazu schreibt, wie viele Stunden er/sie vom ersten Anhören des Playbacks bis zum Abschicken des Beitrags mit der Challenge beschäftigt waren?

    Das wäre für mich ganz interessant, das dann in der Auswertung sehen/vergleichen zu können.


    Natürlich soll das nicht ins Voting einfließen, aber es wäre super, wenn das im Excel Sheet auftauchen würde.


    Muss überhaupt nicht verpflichtend sein

    Ich werde es bei der nächsten Challenge - die übrigens schon in 11 Std. beginnt :huh: - mal dazu schreiben.

    Es gab auch schon mal die Idee, den Teilnehmern nur ein kurzes Zeitfenster zur Verfügung zu stellen und das auch zu kontrollieren.

    Klar ist es unfair, wenn manche nur einen Bruchteil der Zeit investieren können.

    Man kann es aber sowieso nicht zu 100% fair gestalten. Das Experiment mit den Skill-Gruppen ist z.B. auch gescheitert.


    Ich persönlich kann meinen Zeitaufwand kaum einschätzen, weil ich ja auch immer mit der Vorbereitung beschäftigt bin. Insofern habe ich da sowieso immer einen Vorteil. Auch die Diskussion hatten wir schon an anderer Stelle. Aber weil ich das ehrenamtlich mache, hätte ich 100% der Arbeit und 0% vom Spaß, wenn ich selbst nicht mitmachen dürfte. Wenn ich mal keine Zeit oder keine Lust habe selbst mitzumachen, ist's was anderes.

    S: sehr gut gespielt, Interaktion/ Unterstützung des Pianos am Anfang vorhanden. Danach nicht mehr.

    Tatsächlich habe ich mich mit der Snare im Intro am Bass orientiert, nicht am Klavier.


    Im Nachhinein finde ich meine Performance etwas zu starr / arrangiert bzw. zu wenig spontan und improvisiert. Daher würde ich mir selbst auch nicht die volle Punktzahl geben. Demgegenüber fand ich besonders Mattmatts Beitrag gelungen, der das ganz anders als ich angegangen ist.

    Ich persönlich habe dabei halt immer vor Augen, dass man das so auch für eine Studio-Aufnahme verwenden könnte (Timing + Songdienlichkeit) und insgesamt entsprechend gut durchhören kann.


    Was das Comping betrifft, glaube ich aber, dass du das etwas zu einseitig siehst. Mir fallen einige populäre Beispiele aus dem Genre ein, die belegen, dass Comping nicht verbindlich bzw. nicht immer musikalisch passend ist.


    Im Folgenden mal meine Notizen zu den Beiträgen:


    Name Buchstabe Punkte Notiz
    trommelmatze B 8 gut gespielt mit interessanten Ideen und Spielereien, aber ist mir insgesamt deutlich zu "overplayed"
    Surfkoala F 7 insgesamt solide, aber mir fehlt das gewisse Etwas
    SleishMan H 7 gutes Feel insgesamt, kann man gut durchhören, aber mir fehlt etwas Spritzigkeit
    Spaggn J 5 Intro-Teil mit den Besen und HH-Fuß-Splash im Ansatz gelungen, die BD-Arbeit finde ich aber zu unruhig … Timing ab dem Hauptteil leider wackelig
    Oliver_Stein L 7 schöne Arrangement-Ideen, solide gespielt, leider den letzten Abschlag verpasst
    haidem O 7 schönes Metal-Ride :D
    Mattmatt P 9 sehr passend, kreativ und frei, auch schöne Presswirbel … ist mir insgesamt aber etwas zu unruhig für den Track
    m_tree S
    JohnDrum U 7 sehr schönes Intro mit den Besen, Hauptteil mit der Hi-Hat leider etwas unsauber, Ende gefällt mir nicht so
    Niop V 7 interessantes Intro, Arrangement vom Hauptteil finde ich etwas schwierig (klingt nach Polka)
    braindead-animal W 4 Hi-Hat im Intro passt m.E. nicht, beide vorgezogene Stopps verpasst, insgesamt relativ wackelig ohne nennenswertes Swing-Feel
    Lexikon75 X 2 Mir fehlt leider jegliche Songdienlichkeit, aber ist trotzdem interessant
    canis Y 6 insgesamt solide, Timing hier und da leicht wackelig

    Ich finde das ist ein sehr starkes Format um eine absolut brauchbare, ehrliche und realistische Einschätzung/Einordnung der eigenen Fähigkeiten zu bekommen.

    Danke für das Feedback! Die Idee dabei ist, sowas autonom ohne eine Jury organisieren zu können. Je mehr Leute voten, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse. Daher freu ich mich über jeden unbeteiligten Voter.

    Ja - es geht nichts verloren. Aber wenn z.B. jemand morgen Abend 23 Uhr abstimmt und seine Stimme mit einer PN an Niop verifiziert, muss ich mit der Veröffentlichung wahrscheinlich warten. Ich sehe die Stimme zwar im Formular, aber kann sie so nicht selbst verifizieren.


    Es gab auch die Idee, die Deadlines zu einer früheren Uhrzeit zu setzen. Ich finde Mitternacht aber insofern gut, weil es dann keine Missverständnisse gibt.

    Danke, freut mich.


    Zur Beurteilung der Becken ist auch die Streaming-Qualität auf Youtube entscheidend. Mit höheren Auflösungen ist auch die Audio-Bitrate höher. Und besonders die Becken klingen durch niedrige Audio-Bitraten oft schlechter.


    Alles ab 720p aufwärts sollte auch eine ausreichend hohe Audio-Bitrate gewährleisten.

    Habe inzwischen auch abgestimmt und kann das Voting-Formular nun auch einsehen und die Auswertung extrahieren. Aktuell haben 16 Leute abgestimmt.


    Ich werde das dann morgen kurz nach Mitternacht schon veröffentlichen.


    Alle, die morgen noch spät Abends abstimmen -> bitte ihre Stimme hier im Thread oder PN per an mich (statt an Niop) verifizieren. Danke. :)

    Dann hier noch das Kurzvideo mit anderem Mix der Drums, jetzt auch etwas lauter im Verhältnis zum Song als vorher.

    Fällt jemandem ein Unterschied am Schlagzeugsound im Vergleich zum Normalvideo auf? Ich finds im Kurzvideo besser.


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    Danke immer wieder für diese Einblicke. Während ich schon froh wäre, Songs spieltechnisch so zu nageln, finde ich die Gedanken, warum ein bestimmtes Instrument, Stimmung, Aufnahmetechnik, Art der Produktion, ... zum Einsatz kommt, wirklich interessant. Zudem kann man es hier auch immer gleich mit dem Video versuchen nachzuvollziehen und zu verstehen - wenn man sich die Zeit nimmt. ^^

    Hier zum Vergleich das Original: https://youtu.be/jIdeXOQutBM?si=EpdrfVFqlGRYcs4r


    Ich muss natürlich dazu sagen, dass meine Vorgehensweise da nicht unbedingt repräsentativ ist. Ich bastel da auch nur rum, wie es mir passt und Spaß macht.


    Aber ich hätte schon Bock wieder mal ein Album einer anderen Band zu produzieren. Oder zumindest den Schlagzeug-Part in Kooperation.

    Muss sich dann halt ergeben ... erstmal einen Ortswechsel vollziehen und neue Connections knüpfen.


    Ja, genau. Wieviel von dem Sound kommt von der HiHat und wieviel von der klanglichen Nachbearbeitung.

    Ach so ... ich mach da im Mix nicht viel, außer die Höhen auf angenehme Art und Weise zu betonen. Also ich nehme da nicht den erstbesten Standard-EQ und hebe Höhen an. Weitere Details bei Interesse.


    Du meinst wahrscheinlich den "Dark Anteil", den diese HiHat durchaus hat. Ich hatte auch mal so eine. Als vermeintliche "Billig HiHat" nicht zu vernachlässigen.

    Ja, die ist wirklich nur vermeintlich billig. Die ziehe ich meiner Zildjian 14" K Hi-Hat für die meisten Sachen vor.


    Die Zultan 14" Caz Hi-Hat hat nicht ohne Grund so gute Bewertungen bei Thomann. Die klingt einfach fein. Passt natürlich auch nicht für alles, aber klingt fein.

    Samples für Snare und Bass Drum...dann ausschließlich oder nur zusätzlich. Habe nur überlegt, ob du für den Song jetzt absichtlich die 13er Snare (ist sie doch?) gewählt hast, oder ob das durch das Sample (fast) egal ist?

    Das ist alles volle Absicht. Mit der 13er konnte ich am ehesten an den Originalsound rankommen. Und zwar komplett ungedämpft und relativ hoch gestimmt. Das Snare-Sample ist auch ein knackiger Rimshot mit der 13er. Abgesehen von EQing und Sättiung (Soft-Clipping) habe ich das Snare-Sample auch noch mal komprimiert, um das Sustain da noch lauter zu machen. Also noch vor dem "Printen" als Sample, nicht erst nach dem Triggern im Mix. Im Gesamtmix tendiert das Sustain aber immer noch dazu, unterzugehen.


    Eigene Samples mische ich grundsätzlich nur dazu. Manchmal sogar so weit, dass ich z.B. ein Snare-Sample nur nutze, um den Plattenhall zu "füttern". Hier ist es aber auch deutlich hörbar im Mix, füttert den Hall und ist noch mit Delays verbreitert.


    Das Snare-Sample ist mit beiden Mikros (SM57 und e604 unten) erstellt.

    Das Bassdrum-Sample nur mit dem Grenzflächen-Mikrofon. Und mit der Pro-M Bassdrum. Für die finale Performance habe ich die dann mal mit der gekürzten Bassdrum (22x14) meines Schülerschlagzeugs getauscht. Und siehe da - trotz des größeren Lochs im Reso spielten sich die DoubleStrokes leichter. Man muss in einer kürzeren BD einfach weniger Luft bewegen.


    Das Snare-Sample habe ich übrigens mit der selben Dynamik (Pre-FX von beiden Snare-Spuren im selben Mischungsverhältnis wie im Mix) dazu gemischt.

    Beim Bassdrum-Sample nutze ich aber gern mal den Umstand, dass man die Dynamik so einfach verringern kann, ganz ohne zu komprimieren. D.h., ich habe das Bassdrum-Sample ohne Dynamik dazu gemixt, damit die konsistenter im Mix ist. Das passt natürlich nur bei so "metallischen" und eher maschinell klingenden Sachen wie hier.


    Den Song selbst finde ich jetzt nicht so wahnsinnig, finde den hinten raus eher langweilig und mit dem Geschrei ein wenig nervig.

    Interessant. Ich habe den Song auch ausgewählt, weil er das anspruchvollste Drumming des Soundtracks beinhaltet. ^^

    Aber wenn ich mir die Klickzahlen so anschaue, war diese Entscheidung irgendwie auch fragwürdig. Ich mag zwar Herausforderungen und sehe zu, dass ich auf meinem YT-Kanal das spielerische Level schon mit der Song-Auswahl hoch halte. Aber das bedeutet natürlich auch mehr Aufwand und steht oft nicht wirklich im Verhältnis dazu, was dann dabei rauskommt.


    Jedenfalls hatte ich mal eine Deezer-Playlist des Spiels rausgesucht und da sind sofort Erinnerungen und Vibes von damals aufgekommen. Bei Musik ist das oft besonders ausgeprägt, glaube ich. In früheren Zeiten gehörte und später wieder entdeckte Musik kann oft gut Gefühle, Erinnerungen und "Vibes" abspeichern und dann mehr oder weniger neu zum Leben erwecken.


    Die Snareschläge klingen fast wie Pistolenschüsse. Ich kann mir schon vorstellen, dass das gut zu einem Videospiel passt.

    Den Klang der HH finde ich wirklich interessant. Wieviel davon ist Blech und wieviel Dein Mix? Sie wirkt im Vergleich zu Snare und BD wirklich mächtig.

    Der Soundtrack wurde nicht für das Spiel produziert. Das ist nur eine Auswahl an verschiedenen Songs, die ursprünglich nichts mit dem Spiel zu tun hatten. Worum es sich handelt steht in der Videobeschreibung.


    Wie viel Blech und wie viel Mix? Keine Ahnung. Du fragst mich Sachen. :D

    Mein Voting steht auch noch aus. Hab die Beiträge auch während der Votingphase noch mal mehrfach angehört und gestern mal Notizen gemacht und Punkte verteilt. Bin mir aber noch unsicher und werde das noch mal durchgehen, bevor ich es abschicke.


    Weil nun schon mehrere Leute Interesse an einer weiteren Jazz-Challenge bekundet haben, würde ich das schon mal für Oktober oder November ins Auge fassen. :thumbup:

    Können wir ja dann im Sommer in Ruhe im Orga-Thread besprechen.

    Das ist eine Zultan 14" Caz Hi-Hat. Und die Snare soll natürlich so spitz sein. Im Original ist die Snare noch aggressiver.


    Hab für den Mix des Kurzvideos seit langer Zeit wieder mal Parallelkompression für mehr als die Bassdrum probiert, dafür die Direktkompression des Drumbus' ausgeschaltet und die Levels angepasst. Einfach mal alle Trommelspuren inkl. Samples gleich laut an den Track geschickt und mit 1176 black @ 12:1 und schnellster Release-Zeit komprimiert. Das geht hier erstaunlich gut. Sonst würde da sehr viel Hi-Hat vom oberen Snare-Mikro drauf sein und durch die Bassdrum auch übel pumpen. Das ist ein Grund, warum ich davon weggekommen bin. Da muss man sonst wieder mit Gates gegensteuern und so.


    Aber hier klingt's fett. Mal sehen. Das Kurzvideo veröffentliche ich in ein paar Tagen.

    Bin nur einfach nicht so richtig mit dem Sound zufrieden. Im Video sind mir vor allem die Becken zu klirrig und vordergründig bzw. aufdringlich. Das mixe ich fürs Kurzvideo gerade noch mal deutlich anders. Die Direktkompression der Drums-Summe mit 1176 und Elysia Alpha hat auch viel Einfluss auf den Höhenbereich (bzw. die Becken) und klingt mir hier zu aggressiv - zusätzlich hatte ich die Overheads anders mit EQ bearbeitet als sonst.

    Kürzlich habe ich ein neues Video fertiggestellt, an dem ich länger gebastelt habe. Der Song ist im Soundtrack eines Computerspiels enthalten, das ich vor 22 Jahren mal gespielt hatte. Da bin ich Ende letztes Jahr durch Zufall drauf gekommen und mir ist eingefallen, wie ich den Soundtrack damals gefeiert hatte.


    Den Sound habe ich dieses Mal wieder ganz anders gestaltet. Für Snare und Bassdrum extra Samples aufgenommen, das der Snare relativ stark bearbeitet. Ich benutze hier meine 13" Snare.

    Die Drums der Studio-Aufnahme wurden ganz sicher nicht händisch eingespielt (bzw. wenn dann per MIDI und anschließend auf Grid gebracht) und klingen entsprechend stark produziert. Und an diesen Sound wollte ich auch rankommen.

    Weil der Klicktrack von Moises nicht brauchbar war, musste ich mir was anderes überlegen. Zum Glück passt der Track genau auf ein Grid, beinhaltet allerdings viele Tempo-Wechsel zwischen 201, 197 und 195 bpm. Das konnte ich durch genaue Analyse exakt nachbauen und habe mir damit einen Klicktrack erstellt.


    Dieses mal habe ich das Schlagzeug auch nicht ganz so laut gemixt, damit der Song noch gut rüberkommt.


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    bist du dann endlich mal die Güte hattest, zu erklären, dass du nicht wie andere einen Satz, geschweige denn einen ganzen Absatz formulieren kannst.

    Das ist aber auch nur die Oberfläche. Sieht man genauer hin, erkennt man inhaltlich nirgendwo durchdachtes und wirklich zum Thema passendes. Eher viel Ego in Kombination mit Unreflektiertheit und wachsender Opferrolle, sinnlosen Anschuldigungen (siehe Threadverlauf hier) und zum Teil aggressivem Verhalten.


    Sowas braucht einfach keiner und ich erkenne da nach mittlerweile neun Jahren auch keinerlei Weiterentwicklung.

    Ja, der Vorverkauf läuft. Ich bin auch in Berlin dabei. In diesem Video erklären sie, dass 40% der Setlist flexibel ist und von Konzert zu Konzert wechselt. In einem Rhythmus von 5 Konzerten. Weil wohl viele eingefleischte Fans zu mehreren Konzerten gehen.


    Muss es mir erst noch bis zum Schluss anschauen ...


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    Ich frage mich, wer sich ein "VIP Meet & Greet"-Ticket ab 2.750€ leisten kann und will. :/ Ist bei Eventim gelistet.