Beiträge von maetes

    Hörma Hueni, geht's noch? Lottogewinn oder was?
    Bin ja voller Neid, weil ich immer wieder mit alten Sets liebäugele, um die Vintage-Kisten mal persönlich unter die Stöcke zu nehmen. Aber wenn du sie hast, reicht das ja. Bei mir ist gerade mehr Verkaufen angesagt....
    Gib' doch mal ein paar mehr Daten: Größen, Farben und Bilder. Bin schon ganz aufgeregt.


    Herzliche Grüße
    Mätes

    Danke für den Bericht, Ol'Pete.
    Da kann ich ja getrost bei meinen Skyntones bleiben, die ich im Moment überall drauf habe.

    Versucht's doch einfach beim Drumcenter in Köln. Der hat die Earthtone-Felle zu - meiner Ansicht nach - erschwinglichen Kursen.
    Vielleicht kann ja einer mal berichten, wenn er's ausprobiert hat. Ich neige ja zu Experimenten und finde das ganz interessant.

    Es gibt noch eine Versicherung (ERGO), die hat Sonderkonditionen für Forums-Mitglieder:


    S . A . M
    Versicherungen für
    Musiker / P.A. / Studio / Event
    Tel.: 02166- 61 20 38
    info@sam-versicherung.de
    Wolfgang Dülken


    Ich habe meine Klamotten dort versichert, auch wenn sie die meiste Zeit im eigenen Haus stehen.
    Das kostet mich zu jeder Tages und Nachtzeit im Auto, auf der Bühne oder zu Hause ca. 1% Pro Jahr. Das nehme ich gern in Kauf. Mein Zeug ist teuer und die Hausratversicherung deckt es nicht ab.

    Ich kopiere mal meinen Post von anderer Stelle:


    Ich habe schon so ziemlich alle Nieten und Positionen ausprobiert. Inzwischen habe ich zwei Favoriten: Eine Dreiergruppe auf 12 Uhr, Abstand untereinander ca. 3 cm, zum Rand 3-5 cm, je nach Biegung. Diese Variante verwende ich am liebsten für die etwas schwereren Becken, da das Sustain damit kaum oder gar nicht verändert wird. Bei dünnen Becken bevorzuge ich 6 Nieten in gleichmäßigem Abstand, auch ca. 3-5 cm vom Rand weg. Dünne Becken schwingen lange genug nach, um auch eine Menge Nieten zum Rauschen zu bringen.
    Ich habe auch schon Experimente mit nur 1 Niet auf 12 Uhr und 3 Nieten auf 9, 12 und 3 Uhr gemacht,


    Damit nicht genug: Es gibt ja auch noch unterschiedliche Nieten. Für ein helles und relativ leichtes Zischeln bevorzuge ich die Bosphorus Nieten. Sollte es etwas kräftiger werden, finde ich die Istanbul-Nieten besser. Beide schickt Dir Tony von cymbalsonly.com. Die kommen dann zwar aus Amerika, der Preis ist aber nicht der Rede wert, vor allem wenn Du ein paar Tütchen auf Reserve nimmst. Die Zildjian-Rivets habe ich auch - natürlich nur in Zildjian-Becken. Das sind die schwersten, lassen sich auch relativ schwer verarbeiten (am Besten mit einem Dorn aufweinet). Die bekommst Du einzeln bei Soundland über's Netz. Ggf. ein Paar Stöcke oder so mitbestellen, wenn der Mindestbestellwert nicht erreicht ist.


    Bohrungen immer etwa einen halben Millimeter größer als Nietendurchmesser. Aufbohren kannst Du immer noch, wenn's nicht genug rauscht. Langsam Bohren!

    Ich habe meine Spizzichino-Becken gekauft, weil ich sie gern spiele und tatsächlch das ein oder andere wieder abgestoßen, das nicht ganz zu dem Rest passte. Soviel zum Beweggrund der Anschaffung. Die Becken sind aber inzwischen einiges mehr wert als die Kaufpreise, dabei macht es erstaunlicherweise keinen Unterschied, ob neu oder gebraucht gekauft. Da ich sie spiele, sind sie inzwischen alle gebraucht.
    Leider liegt der Wertzuwachs am Tod des großen Meisters, dem ich noch viele Jahre gegönnt hätte.

    ...schon mal was von ideellen Werten gerhört? Ich wollte genau diese Stöcke nochmal haben, die ich vor 35 Jahren gespielt habe.
    Übrigens: Nein, der Ride Stick SPE2 ist definitiv dicker und schwerer als der normale SPE. Hat auch eine vollständig andere Schaftform. Ich spiele beide seit vielen Jahren....


    SPE

    Nö, leider nicht.
    Ich weiß nur, dass die 11A von Rogers das Louie Bellson Modell sind. Ich habe sie damals von meinem Lehrer Sperie Karas geerbt und nichts anderes gespielt, obwohl bei meiner damaligen Spielweise gern dieser zylindrische Kopf abbrach, weil der Schaft so dünn zuläuft.
    Maßlich entspricht er ziemlich genau dem Peter-Erskin-Stick von Vic Firth, nur nicht mit rundem Kopf, wie man leicht sieht. Ich habe die Dinger in den USA gefunden. War leider kein Schnäppchen.
    Viel Glück bei der Suche....

    Leider ist das bei Gretsch nicht - oder zumindest nicht durchgängig - möglich.
    Du kannst ein bisschen raten, da ich glaube, dass die Seriennummern in letzter Zeit durchgehen.
    Mein ältestes Set ist aus 2004 und liegt bei 65.981 ff, meine jüngste Trommel aus 2011 mit der Nummer 74.177. Das spricht für gute tausend Nummern pro Jahr.
    Damit wäre dein Set knappe 20 Jahre alt. Gretsch gibt aber keine Auskunft darüber. Ich habe es schon mal mit einer Snare mit der Nummer 41.588 versucht, die ich auf Anfang der 80er geschätzt habe.

    Ich habe bei meinem ultraportablen Set am Anfang auch auf einen möglichst kleinen und leichten Hocker geachtet und mich zunächst für den Pearl D75 entschieden (der scheint ziemliche Ähnlichkeit mit dem Yamaha 750 zu haben). Zwei Gründe haben zum Wechsel auf den 800er Yamaha geführt.
    Ich komme persönlich mit 300 mm Sitzfläche nicht aus. Bei längeren Proben drückt das einfach und ist nicht wirklich gut für meinen Rücken. Ohne dir zu nahe treten zu wollen, lieber Jürgen: Die Statur meiner Tochter hast du nicht (ich auch nicht...). Die würde ich da problemlos drauf sitzen lassen.
    Zweites Problem war für mich immer die Höhenverstellung über Rohr mit Sicherung durch Memory-Dings. Ich habe der Konstruktion nie ganz vertraut und saß auch schon mal plötzlich eine Etage tiefer.


    Das Transportproblem kenne ich. Ich habe meine beiden Tansportsets so organisiert, dass ich einen großen Hardware-Trolley von Protection Racket genommen habe. Da passen hintereinander, durch Schaumstofflagen getrennt folgende Sachen rein: Sitzfläche, Snare und zwei Toms, inmeinem Fall 10 und 13 Zoll, 14 passt locker auch rein. Zweiter Hardwaretrolley für die Hardware (etwas kleiner), dann hast du nur noch Beckentasche und Bassdrum. Ich bin damit durch, du hast wahrscheinlich noch ein halbes Dutzend Toms....