Ich werte nicht, ich beschreibe meine ausschliesslich subjektiven Eindrücke. Bin ja kein Musikkritiker und will Herrn Copeland nix Böses - er hat sich auch echt nicht unterkriegen lassen und war gut drauf, auch wenn er mal gerudert ist - Respekt! Kam oben vielleicht nicht so rüber.
Mich würde interessieren, was andere Konzertbesucher gehört und erlebt haben.
Beiträge von ThomasTrommelt
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Gegen diesen Plastik-Anus ist ja die Lautsprecher-Membrane von Hena Habegger echt geschmackvoll (hier zu sehen ab 0:40) Hena und Steve
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Freitag der 13.7. - auch wenn es der Jahrestag der Templer-Verschwörung ist: die Altmeister Clarke (61) und Copeland (60) lassen sich (wie ich selber als Konzertbesucher) vom negativen Karma nicht abhalten und spielen mit 2 weiteren Kollegen an Gitarre und Keys in der Darmstädter Centralstation auf. War jemand da?
Ich fands recht unterhaltsam, auch wenn Kollege Copeland mir manchmal ein bischen leid getan hat. Er spielt halt noch so wie in den 80ern, was im Rock/Pop-Kontext sicher toll ist, aber hier hat er es mit einem absoluten Urgestein am Bass zu tun, wo jeder Ton wie in Marmor gemeisselt rüberkommt und wo sich die Bälle zugeworfen werden, wie es im Jazz halt gut und üblich ist. Copeland hat kaum mal einen gefangen... Die 2 Kollegen sind trotz aller technischer Kompetenz noch ein bissel farblos, wirken wie Berkley-Absoiventen, die gern die Chance nutzen, mit dem Altmeister am Bass zu spielen und den Drummer halt in Kauf nehmen, weil er so berühmt ist und Leute zieht (es waren nicht wenige Police-Fans anwesend...). Es wurden auch Stücke vom letzten Stanley-Clarke-Album gespielt, die ein bischen verfrickelt waren und wo der arme Copeland ganz schön ins Rudern kam.
Ales in allem ein interessantes Experiment, das etwas durch den Jazz-Überhang geprägt war. Hätte noch ein Rock- Musiker (Gitarre?!) mitgespielt, wär das Verhältnis vielleicht ausgewogener gewesen. So hab ich mich dauernd ertappt, mir vorzustellen, was für ein geiles Konzert es gewesen wäre, wenn statt einem hageren weissen Ami ein beleibter farbiger (Dennis Chambers) getrommelt hätte...
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In dem Zusammenhang hab ich bei mir was Interessantes beobachtet: klar, die Motorik muss nach einer Auszeit erst wieder ein bischen trainiert werden, vor Allem, wenn man handwerklich oder sonstwie neue Muskullatur oder Bewegungsmuster aufgebaut hat. Das geht aber relativ fix (bei mir). Was wirklich spannend ist, ist die Erfahrung, dass nach einer Übungspause vorher neu gelernte Ablläufe auf Anhieb viel besser laufen. Beispiel Links-Fuss-Clave (brauch ich zwar nicht, aber man kann ja mal seinen Horizonz erweitern): was hab ich mir einen abgebrochen und geflucht, ich musste nach jedem Mal "rausfliegen" erst wieder mühsam "reinfinden" usw. Nach ca. 4 Clave-Übebefreien Wochen setz ich mich mal wieder dran - was soll ich sagen, irgendwie haben sich die Bewegungsabläufe auch ohne Üben eingeprägt, das "Einsteigen" und "durchhalten" ging sehr viel leichter. Mentales Üben ist also keine Illusion, es funktioniert - welche Erleichterung
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Ich denke mal, dass das aufs Niveau ankommt, auf dem man sich bewegt. Prinzipiell verlernt man nix, aber wenn man bestimmte Leistungen flüssig parat haben will, muss man diese regelmässig üben.
Ich muss mich nach längerer Zeit ohne Drums erst wieder einspielen, das geht mit Hilfe meines TD 6 und dessen Hilfen (Click, Songs, Loops) ganz gut. Was man damit im heimischen Keller (Mietshaus, mittlerweile stehen 4 BDs, 13 Toms, 4 Snares und jede Menge Gerödel drin + mein TD 6 - wo ein Wille ist, gibts auch Platz ;o))) nicht wirklich trainieren kann, ist Kondition - die kommt erst beim giggen. -
Der Typ vorne auf dem Buch mit seiner Umhängetrommel spielt derart rückständiges Material, das man heute nur noch aus Piratenfilmen kennt.
Bei der Musik, die ich mache, nämlich die, die ein Publikum erreichen soll, kann ich mit Frickeleien aus dem Buch wenig anfangen.
Sicher verbessert es meine Technik und meinen Horizont, aber das insgesamt ziemlich ineffektiv.
Keine Abkürzungen (durch Bücher etc.) möglich.Ja nee, is klar. Jedes Buch/DVD/Unterricht usw. ist nur so gut wie das, was man selber draus macht - eine wahre, aber wahrlich nicht neue Erkenntnis. Wem die SC zu antiquiert/rückständig/frickelig ist, empfehle ich das hier Lehrmaterial
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gebrauchtwert
Hallo ihr Lieben
ich möchte mein Mapex Orion Classic Black Panther Set verkaufen
Shell-Set mit 20"x16" Bassdrum, 10"x9", 12"x10", 14"x12" und 16"x14" Toms sowie einer 14"x5,5" SnaredrumHallo Ernest, die Frage was das Set wert ist, ist im Zusammenhang mit beabsichtigtem Verkauf irrelevant - ohne sehr viel Glück kriegst du bis auf wenige Ausnahmen (Marken mit erhöhtem Sabberfaktor) niemals den Zeitwert von Schlagzeugen/Zubehör. Ich selber hab versucht, ein hochwertiges und wohlklingendes Yamaha Maple Custom zu verkaufen und habs nun aus Platzmangel für einen Freundschaftspreis an einen Liebhaber abgegeben...
Nach dem Alter und den Bildern deines Sets würde ich mal vermuten, dass du nicht mehr als ca. 500€ dafür kriegen wirst.
Und Selbsthilfegruppe - da hast du recht. Brauchen wir nicht alle eine?!?
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Da ich meine Sachen im trockenen und beheizten Keller lagere und nicht in feuchten Proberäumen stehen lasse , gibts auch kein Pitting.
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das wort zum donnerstagabend
Du wirst doch in 8-10 Jahren mal Felle gewechselt haben? Dann müsstest du doch auch wissen, welche Grösse du aufgezogen hast?!
Wenn nicht, wird es wahrscheinlich sehr schwierig, eine ähnlich klingende Snare zu finden...
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Bruhahaha - ich dachte, da wär ich - Danke Seppel, ironisch und trotzdem sensibel - findet man selten
Edith: Oh Mann, bin wieder auf einen antiken Thread reingefallen... -
was man so alles als "heavy" empfinden kann.... Blastbeats und DB-Gefummel gehört für mich definitiv nicht dazu.
Neben Kashmir, Perfekt Strangers usw fällt mir noch der hier ein
Bryan Adams - SomebodyEdith fragt: wer erklärt einen 55-jährigen Schlagzeuger, wie er hier Videos einbettet?
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Bei meiner FF (ca. 1990) war die Kesseldicke durch die Breite des Alu-Halterings vorgegeben...
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Nein, früher war nocht alles besser... früher war vieles FRÜHER - aber es gab früher schon Dinge, die gut waren und es heute noch wären, WENN MAN DIE FINGER DAVON GELASSEN HÄTTE
Malmsheimer -
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Slingerland Slingerland 21982: Dieses Schlagzeug mit zuzüglich 2. Bassdrum, 3 x Roto-Toms und Pearl-Syncussion Drumsynthi in ein solches Fahrzeug VW Passat 1974 Kein Kombi, keine Heckklappe, nur ein simpler Kofferraum - ich hatte mal über eine Bewerbung bei "Wetten daß" nachgedacht...
Edith erinnert mich: E- Demo-Drumset, bestehend aus Roland SPD s, zus. Bassdrum- und Snare-Pad, Doppelfussmaschiene, Kombi-Ständer und Kabel zur Erstellung von Demos für eine Produktion - Transportmittel: Yamaha XS 850
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Wahrscheinlich übst du mit Gehörschutz, da neigt man dazu, die Becken zu hart anzuschlagen, weil sie im Gesamtbild zu leise sind. Das Phänomen ist mir im Unterricht schon öfter aufgefallen, auch Tommy Resch hat es mal in einem D&P Workshop angesprochen.
Ansonsten: weiter so!
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- Wie lange / oft probt Ihr am Set ( alleine oder Band )?
Mit Band wenn nötig (lange keine Gigs oder neues material), alleine so oft es geht auf E-Drum Im Keller, bestimmt 5 - 8 h in der Woche
- Wie lange / oft probt Ihr "trocken" ( Pads usw. )?
Wenn man das E-Drum nicht einrechnet - gar nicht. Find ich langweilig.
- Wie lange / oft befasst Ihr Euch zum Thema Schlagzeug mit Fachbüchern / -filmen?
D&P liegt auf´m Klo, ansonsten suche ich gezielt im Netz, wenn ich ne spezielle Info brauche.
- Wie lange / oft befasst Ihr Euch zum Thema Schlagzeug mit Internet / Foren
unterschiedlich, manchmal wochenlang gar nicht, dann wieder öfter...Wenn man liest, wieviel Zeit hier manche mit Internet, Filmchen gucken usw. verbringen, könnte man die ketzerische Frage stellen, ob die Zeit am Drumset nicht sinnvoller genutzt würde... nix gegen das DF, aber bei manchen Beiträgen (Hilfe, nach 1h Dobbbelbäjss krieg ich Wadenkrämpfe - wie kommen ich auf 200BPM ohne was dafür zu tun?!) drängt sich mir diese Frage irgendwie auf
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Entweder sowas
http://www.thomann.de/de/km_225_black.htm
alternativ geht auch sowas
http://www.thomann.de/de/km_21160.htm
der Ausleger wird an den anderen Ausleger am Mikrostativ geschraubt. -
Die Ersatz-Dinger kosten bei Thomann 15 € und sind aus Silikon, nicht Schaumstoff - halten bei mir schon ewig.