Beiträge von drumrumköln

    Soweit das nicht vorher abgesprochen ist, ergibt das natürlich Verzerrung.

    Nein, tut es nicht.

    Es gewinnt doch trotzdem dem der beste Beitrag? Die Rangfolge bleibt davon doch komplett unbeeinflusst.

    hmmm....20 Leute wählen....10 Leute vergeben im Vergleich für das zweitbeste Ergebnis 9 Punkte, die anderen 10 für das beste 8 Punkte (mit benannter Begründung)....klar, aus der Hüfte geschossene unmd grobgeschnitzte Theorie....aber das macht einen eigentlich ungewollten Unterschied?

    Ich will mich nicht ernsthaft einmischen, aber spontan habe ich die Idee: Einige Leute sagen "bestes Hörbeispiel = 10 Punkte". Einige andere sagen: Die besten Ergebnisse werte ich mit meiner Maximalpunktzahl 7 in diesem Wettbewerb ( weil ich hier und da Schwächen höre)". Soweit das nicht vorher abgesprochen ist, ergibt das natürlich Verzerrung.

    So lange nicht definiert ist, ob z.b. 10 Punkte bedeuten soll : "bestes im Vergleich oder bestes zum Thema überhaupt vorstellbar", ergibt sich mutmaßlich Verzerrung bei wahrscheinlich unterschiedlicher Herangehensweise. Insofern ist der direkte Vergleich " c besser als a-x" natürlich leichter nachvollziehbar. Detailfragen wie z.b. "Sound" kommen hinzu....ersnthaft ist es halt komplex.


    Mattmatt: Klar, Jazz kann auch viele Noten haben, sehr oft hat er es auch - aber es ist halt kein Gesetz, dass es viel Noten sein müssen. Schönes Beispiel, dass mir da spontan einfällt: Moonlight Serenade von Glenn Miller oder It never entered my mind von Miles Davis. Es kommt halt immer drauf an, was man spielen möchte, was man bewirken möchte.


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    (Übrigens auch interessant, wie hier das Tempo mal angezogen und mal verschleppt wird, Nix da auf click).


    Hier mal das Original von "It Never Entered My Mind:

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    Was macht der Miles mit seinen Jungs im Cover da eigentlich und wie genau verhält sich das mit der Notenanzahl im Verhältnis ( und wo sind die "Anzieher und Schlepper"). Das diese Art Musik bis heute ohne Klick gespielt wird, ist ja klar, aber ich finde speziell die Nummer schon ziemlich tight (+- um 5 beats per minute....nach meiner Wahrnehmung und Zählweise)

    Wenn es wirklich linear sein soll, kann man z.b. was aus "single beat combinations" aus Stick Control nehmen und Kombinationen zwischen HihHat/Snare und substituierenden Bassdrumnoten konstruieren. Näher an Spielpraxis taugt sicher z.b. Garibaldi mit z. b. "Page One"...aber vielleicht gibts ja mittlerweile neue Anätze...?

    Nö...ich bin hier quer eingestiegen und habe meine Punkte gemacht. Du scheinst zum Thema eine Menge Fragen zu haben...ob sich das alles im Internet beantworten lässt, keine Ahnung. Viel Erfolg jedenfalls!

    drumrumköln ich bin doch genau der Meinung, dass die Mehrzahl nicht open Hand ist. Ich finde das Thema etwas überschätzt ehrlich gesagt. Ich persönlich finde es ist eine mögliche Variante, mehr nicht.


    Die Drummer die ich geil finde sind bis auf Carter Beauford ausnahmslos überkreuzt-Spieler.

    Ich finde es insofern wichtig, als das man Anfängerkinder vor "komischen Ideen" schützen sollte...es gab schon "Lehrer" die meinten, "ok, das Set steht eben so und es gibt ja "open handed"....

    Auf die paar Leute, die du jetzt nennst (Philips und Cobham hatte ich selbst gennant-... ) gibts zig x zig neue Leute, die exakt nicht "open-handed" unterwegs sind. Das lässt sich für interessierte Leute leicht übrerprüfen. Ich hab null Ambition, das hier zu beweisen..

    ok, ich suche jetzt keine belegenden Videos raus....aber von Antinio Sanchez... über Greb... bis Weckl,...und auch die Alten wie Tony Williams, Elvin Jones, Joe Morello....Beauford kenne ich auch, wollte ich aber nicht zu den "üblichen Helden" hinzuzählen. Macht man hier was mit Statistik, wird das ziemlich eindeutig - GLAUBE ich zumindest - vielleicht ist aber "open handed" mittlerweile pädagogisch bewährt?

    Ja, wir reden vermutlich aneinander vorbei...........Im Zweifel schießen Messi und Ronaldo den entscheidenden Elfer mit dem starken Fuß, obwohl sie es ja eigentlich auch mit dem anderen könnten....

    Zeige mir Leute aus dem Bereich der virtuosen Schlagzeughelden bis aktuell, die es genau so machen (open handed). Ich kenne Cobham und Philips...

    Am Anfang haben doch die meisten eh die HiHat fix

    Mach ich eigentlich nie. Wie gesagt, Stichwort zielführender Unterricht und standardisierter Aufbau...!


    Von welcher Altersklasse sprechen wir hier eigentlich? Ich unterrichte nur Schüler frühestens ab Schulreife, alles darunter ist musikalische Früherziehung und nicht mehr meine Baustelle als Instrumentallehrer...das ist auch in der Musikschulpraxis immer schon so üblich gewesen, und das aus gutem Grund...

    Gibts da gesetzliche Regelungen? Nein? Aha....Es kann also unterschiedlich sein und letztlich sollte erlaubt sein, was hilft....

    "open handed": Wenn man sich die virtuosen Schlagzeughelden dieser Welt anschaut, ist eigentlich noch immer ziemlich eindeutig, was besser taugt. (Und als Lehrer müsste man das natürlich dann auch so können...)

    --------

    Wer "Schlagzeug" lernen will, wird sehr überwiegend seit Dekaden nicht mehr mit "erstmal 2 Jahre kleine Trommel" gequält. Warum auch? Anbieten sollte man den Einstieg in diese Abteilung natürlich ebenfalls möglichst früh, weil Leute mit Ambitionen auch das irgendwann machen müssen. Aufnahmeprüfung Köln aktuell u.a.: Wilcoxon, Pratt o.ä mit Fußbegleitung....

    ...ohne jetzt alles gelesen zu haben...kniep und zwinker...ich würde einfach mal gucken, was die Meister im vergleichbaren und angedachten Bereich so nutzen. Heutzutage mit z.b. youtube alles echt kein Problem mehr....

    Hmmh, muss er? Es gibt ne Menge Bücher...Und es gab bereits vor "new breed" bekannte Systeme, aus denen die Idee dieses Werks ableitbar genutzt wurden....Der geübte Lehrer dürfte sich auch unbekannterweise mit dem Buch schnell vertraut machen können. Er will ja keine Weltmeisterschaft gewinnen, sondern einem Anfänger ein angenehmes Willkommen generieren.

    ... aus meiner Erfahrung heraus rate ich dir vom Unterricht ab und du probierst es einfach selbst aus. So wie es jetzt istm bringt es nichts zu einem Lehrer zu gehen....

    Ne, ich finde, er sollte seine 1. Erfahrung möglichst schnell machen. Ich glaube zu wissen: " 1,5 Jahre am Schlagzeug und mittlerweile mit "New Breed" beschäftigt."


    Als Lehrer würde ich mir also mal eine Übung daraus vorspielen lassen und es dann bestenfalls einvernehmlich "in besser zeigen"....nicht selten räumt Praxis theoretische Bedenken schnell aus.


    PS: ...diese Herangehensweise natürlich primär deshalb, weil dieses Werk eben als "Basis" gesetzt scheint, was ja auch vollkommen ok ist.