Jojo hat doch bis Anfang der 90er auch Doppelhuf gespielt. Irgendwann wollte er das halt nicht mehr bzw. dachte sich, ein Fuß reicht, aber mit dem einen geht noch mehr mit.
Beiträge von 00Schneider
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Übrigens finde ich diesbezüglich ein statement eines sogenannten Netzpolitikers bei den Grünen ganz aufschlussreich, der allen ernstes folgendes gesagt hat:
"Musik ist zu teuer! Das Befüllen eines ipods mit 80 GB kostet ja, wenn man die Musik im itunes kauft, sage und schreibe bis zu 20.000€. Das kann doch niemand bezahlen!"
Man finde in dieser Denkweise den Logikfehler!
Versteckte Unterhaltskosten! Die Verbraucherzentralen sollte Beschwerde beim BGH einlegen, gegen Apple!
Wobei es wie überall ist, auch bei den Grünen kann es Leute geben die sich nicht unklug äußern, wie z.B. Agnes Krumwiede.
Den Artikel finde ich auch sehr lesenswert (leicht OT): Über (Basis)Demokratie, Hierarchien und Vertrauen.
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gehört beides aber auch zum selben Problem. Ein tragfähiger Ansatz zur Verbesserung der finanziellen Situation der Musiker kann nur funktionieren, wenn man die Situation als Ganzes angeht, gewissermaßén wieder zu einer "Gesellschaft" wird, wie es in den nordischen Ländern noch stärker der Fall ist. Wer aber nur den eigenen Teil da rauspickt und sich nach oben beschwert, hat wenig Aussicht auf Erfolg. Es sei denn, er hat die Macht dazu und/oder ein Zusatzeinkommen (z.B. Öl...)
ich bin nur der Meinung, dass sich die fatale Situation nur ändern wird, wenn man das gemeinsam löst, Hebammen und Musiker, mal symbolisch ausgedrückt, zusammen im Schützengraben gegen Merkel und ihre Rockzipfel. andere Länder können das auch, siehe Norwegen und sind trotzdem kein Vorort von Nordkorea
Was ist so schwer daran solche Sätze zu formulieren, evtl. noch etwas auszuführen? Nein, erstmal seitenweise andere Leute ankeifen und deren Äußerungen angreifen, ohne einen blassen Schimmer vom Thema zu haben. Wie du dich hier aufführst ist unverschämt.
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wo ist also der Unterschied, außer dass ich nix mit der Steuer zu tun habe. das machen andere für mich (auf mehr details geh ich hier aber nicht ein)
Genau das ist der Unterschied, du musst dich bezüglich deiner Mitarbeiter gar nicht mit Finzanamt und Steuer beschäftigen, weil das andere tun. (Das müsstest du auch nicht in deiner eigenen Firma wenn du für diese Tätigkeit Mitarbeiter oder eine andere Firma beschäftigst.) Du willst aber hier anderen erzählen wiewaswarum die das (nicht) machen, hast aber selbst gar keine Ahnung. Wenn du mit der Gesamtsituation nicht zufrieden bist kannst du das auch ganz einfach sagen, anstatt irgendwelche neuen Angriffe mit Unverschämtheiten zu starten.
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ich mach keine Steuererklärungen und habe 15 Mitarbeiter. Bisher leben die alle sehr gut von mir (ohne Zweitjob) und das Finanzamt freut sich auch. Also warum soll ich sowas lernen, wenns nicht notwendig ist?
Vielleicht lebst du auch von deinen Mitarbeitern? Chefs sind ja meistens gar nicht so kompetent, sonst würden sie ja wie andere arbeiten. (Achtung Ironie versteckt)
Soweit ich weiß bist du angestellt, es hier so zu formulieren als wärst du Chef einer Firma finde ich recht arm. (Keine Ironie) -
Du kannst dir ja auch ein Kind aussuchen was dir gefällt und im Labor klonen lassen. Ist schließlich alles schon möglich und in Zukunft sowieso Standard.
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darum ist hier auch nicht wichtig, was gesagt wird, sondern wer es sagt. und noch grösser wird der ärger folglich, wenn man nicht genau weiss, wer es wie sagt.
Ach deshalb schreibst du so viel ohne Inhalt. Der ist ja gar nicht wichtig. Jetzt hab ich dich verstanden.
es gab aus diesen gründen mal eine alte idee, den autor abzuschaffen, weil man sich dann auf das was und wie statt wer konzentireren müsse.
Und was hälst du von dieser Idee? (Wenn du sie gut findest dürfte ja jetzt keine Antwort mehr kommen, sonst wärst du ja weiterhin Autor.)
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Weggenommen ist ihm ja nichts, aber nach den 50 Jahre ist Schluß mit Kassieren.
Für einen "5 Min Kunstfurz" darf aber sogar nach dem Ableben des Schaffenden noch 70 Jahre abkassiert werden, weil dieser als Eigentum gilt.
Das ist für mich eine Ungleichbehandlung.Ich versteh's immer noch nicht. Also wurde dem anderen doch nichts weggenommen? An was hat er denn nun 50 Jahre gearbeitet und womit hat er die Altersvorsorge bezahlt?
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eispiel:
Da hat also, ganz böse ausgedrückt (nicht drauf festnageln, es ist schon sehr überspitzt und ich will eigentlich niemandem wirklich an die Karre fahren,) vor zig Jahren mal einer einen "Furz" im Kopf (vllt 5 Min, länger dauern Geistesblitze selten) gehabt (kann ein Hit sein, ein Roman,etc. sein), konnte genügend Fans ("Kunstkritiker", Journalisten, Selbstbeweihräucherer,etc.) um sich scharen und schon gilt dieser "Furz" als geistiges Eigentum.
Ein Anderer arbeitet 50 Jahre und bekommt nichts dafür, nicht mal das Recht an seiner eigenen Arbeit (wie immer man das auch vergüten wollte) - denn die Rente ist ja nicht die Belohnung dafür, das ist ja nur die Auszahlung einer, von ihm vorher eingezahlten, Alterversicherung, die übrigens auch der Künstler einzahlen kann.Hä? An was hat der andere denn 50 Jahre gearbeitet und wer hat ihm das weggenommen? Wie kann er in eine Altersversicherung einzaheln wenn er all die Jahre gar keine Entlohnung bekommen hat?
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mich interessiert eine modernisierung des urheberrechts.
Erkläre bitte endlich was dir an der aktuellen Rechtslage nicht gefällt und welche Ideen du hast oder für gut hälst die eine entsprechende Modernisierung bringen würden.
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Wieso gibt es bei deinem Beispiel links keine Reflexionen, aber rechts?
Klar, auch Schallwellen laufen sich tot, aber das bisschen Schräge dürfte gar nicht ins Gewicht fallen. Da zählt eher die Tatsache, dass mehr Dämmstoff in der Wand ist. Überlege mal wie es um das Verhältnis Wellenlänge zu Wanddicke steht, ob und welche Wellenlängen überhaupt absorbiert und welche reflektiert werden.
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Die Möglichkeit der Vervielfältigung des Goldes müsste schon im originalen Kaufpreis eingerechnet sein. So etwas ähnliches hat ja diese Piratenfrau in dem Lanz Interview auch gesagt.
Aber die Piratenfrau wollte auch keine 10.000 € an Herrn Rohde zahlen damit alle ihre 20.000 virtuellen Freunde eine digitale Ausgabe dessen Buch haben können! Und müssen tut es eben nicht! Es sollte jedem frei stehen selbst zu entscheiden wie und ob er eigene Aufwände und Ausgaben durch Einnahmen gedeckt haben will. Auch Denken ist ein Aufwand!
Und Gold ist nicht digital. Denk mal an Software oder Lizenzen allgemein, da gibt's die unterschiedlichsten Lizenzmodelle. Wieso sollte man jetzt plötzlich nur noch ein bestimmtes Modell zulassen?!
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"Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde." Silvio Berlusconi
das wollt ich schon immer mal tun...
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Bei deinem Testaufbau würde ich wie schon angesprochen genau einpegeln und die Mikros tauschen. Also etwas aufnehmen, Kabel umstecken, wieder aufnehmen. So sind es zwar unterschiedliche Takes, aber wenn beim ersten Mal eine gewisse Tendenz bei der einen Spur war und diese jetzt auf der anderen oder immer noch auf der selben ist, ergibt das einen Eindruck. Einpegeln musst du auf jeden Fall auch nachher, d.h. die Spuren auf denselben RMS-Pegel ausgleichen. Sonst interpretiert man wie gesagt vorwiegend den Lautstärkeunterschied und nicht den Klang.
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Es geht darum auf einer gartenfeier etwas Keyboard (per klinke) und den Gesang zu verstärken.
Bei Gesang sehe ich da aber schon Probleme, und Gartenfeier heißt draußen (nehme ich mal an) und dort brauchst du noch mehr Leistung weil nichts da ist was reflektiert. Würde ich nicht mit ner Hifi-Anlage machen. Bzw. könntest du mal sagen was das genau für eine Anlage und wie groß die zu beschallende Fläche ist. Es bringt einfach nix ne Hifi-Box zu nehmen die dann nur am Limit ist und es insgesamt immernoch zu leise ist oder am Schluss kaputt (weil ungeschützt und keine Reserven), auch wenn's beim vorher Ausprobieren ausreichend erschien. -
Wenns nur darum geht Musik abzuspielen kannst du das alles machen, du musst nur wie üblich aufpassen dass nichts übersteuert.
Wenn du die Hifi Anlage im Proberaum oder mit dem Schlagzeug nutzen willst ist davon abzuraten. Dafür ist die in der Regel der Verstärker zu schwach und vor allem die Lautsprecher nicht geeignet. Hifi Lautsprecher haben eine Empfindlichkeit von 80-85 dB SPL bei einem Watt, PA-Boxen 92-100 dB SPL. Sind also wesentlich leiser, können nicht die Leistung ab und vertragen auch keine kurzen Spitzen so wie es PA-Lautsprecher tun.
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Ich hoffe, meine Messungen sind brauchbar, hier die Audio-Stats der ...
So schwierig da auch die Pausen in die Messung eingehen. Ich weiß grad nicht ob das mit dem Plug-In so geht. Aber mit Wavosaur ist es einfach, markieren und S drücken. Nimm einfach mal willkürlich 1-3 s der Signale an verschiedenen Stellen.
Eine absolute Aussage über Wandlerunrerschiede mit 2 verschiedenen Mikros zu bekomnen ist schwierig, selbst Messmikros haben kleine Toleranzen. Bei A-B Hörtests muss man auf jeden Fall auf 0,1 dB einpegeln, denn bereits leichte Lautstärkeunterschiede (0,2 - 0,5 dB) nimmt man als anderen Klang wahr, nicht jedoch als Lautstärkeunterschied.
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Auch wenn Teile meiner Erkärung nicht passen, der Punkt ist trotzdem dass selbst 0,1% mehr Klirr im Signal noch unter der Wahrnehmungsschwelle liegen. Also Signal B = Signal A + 0,1% Klirr. Wirst du im Doppelblindtest nicht raushören können. Gerade bei perkussiven Signalen liegt die Wahrnehmungsschwelle rehct hoch.
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Jojo sagt ja immer, dass sein Stock ein verkleinerter 5B ist, d.h. gleiche Form (und somit Balance) aber eben in der Dicke eines 5A. Ein dickerer Stock mit dem Gefühl des Jojo Stick wäre deshalb eigentlich ein 5B. Schätzt du aber doch das leichtere Gewicht, müsstest du bei mehr Material auf Ahorn o.ä. zurückgreifen.
Träge hat nicht unbedingt was mit der Länge zu tun, sondern mehr mit dem Verlauf und damit mit der Gewichtsverteilung. So ist ein ein Thomas Lang zwar recht dick, aber ich finde den gut ausbalanciert und deshalb gar nicht träge im Spielgefühl.
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Ob die Preamps und Wandler selbst unterschiedlich klingen ist in diesem Test nicht bewiesen, da es sich um verschiedene Mikrofone an verschiedenen Positionen handelt und nicht genau ausgepegelt werden. Auch wenn es ein "matched pair" ist, heißt das nicht dass die Mikros dieselbe Empfindlichkeit haben, das können locker 2 dB Unterschied sein und auch der Frequenzgang im Diffusfeld kann großzügig abweichen. Wenn genaue Vorgaben nicht eingehalten werden, kann man sich keine aussagekräftigen Urteile über den Klang der Preamps und Wandler bilden. Hajo könnte mal die Einzelspuren posten bzw. im Wave-Editor die Pegel (RMS) messen.
Einfach mal gegoogelt, diese Messungen geben zumindest Hinweise dass geringe Unterschiede da sein können:
http://www.audiorail.com/ADA8000_RMAA_THD.gif
http://www.audiorail.com/ADA8000_RMAA_response.gif
http://www.audiorail.com/ADA8000_RMAA_IMD.gif
http://bilder.hifi-forum.de/me…uency-response_169419.png
http://bilder.hifi-forum.de/me…ire-pro-24-thd_169422.png
http://bilder.hifi-forum.de/me…ion-distortion_169423.pngSicher ist der Behringer schlechter bei Verzerrungen, aber diese sind trotzdem weit unter der Wahrnehmungsschwelle, jeder Lautsprecher verzerrt mehr. Mikros und Röhrenpreamps die absichtlich verzerren ist ein anderes Thema.
Ich will den Vergleich und Aufwand von Hajo nicht schmälern, im Gegenteil, er hat sehr gut die Schlüsse für sich gezogen die man aus diesem Testaufbau ziehen kann.