Du könntest mal die Halterungn bei mechanisch ähnlichen Mikros anschauen, z.B.
http://www.thomann.de/de/audio_technica_at_8418.htm
http://www.thomann.de/de/shure_a98d_mountkit.htm
http://www.thomann.de/de/audix_d_flex_micro.htm
Du könntest mal die Halterungn bei mechanisch ähnlichen Mikros anschauen, z.B.
http://www.thomann.de/de/audio_technica_at_8418.htm
http://www.thomann.de/de/shure_a98d_mountkit.htm
http://www.thomann.de/de/audix_d_flex_micro.htm
Es gibt in dem Test Stereo-Paare, die fast identisch sind und andere nicht. Aber genau das hat für mich keine Aussage. Abgesehen davon, das die Unterschiede durch Einstellungen z.B. am Mischpult ausgeglichen werden können, bedeutet matchen per se leider nichts.
Ich glaube übrigens auch, das im homerecording Bereich dies alles keine Argumente sind. Selbst im Studio könnte ich mir vorstellen, das der einzige Vorteil ist, das nicht darauf geachtet werden muss, ob die Stereo-Paare links oder rechts hingehängt werden.
Was willst du denn noch hören, das genau sind die Antworten. Da weder die Bedingungen für "matched pairs" genormt, noch übliche Fertigungstoleranzen für das jeweilige Produkt bekannt sind kann "matched" alles oder nichts bedeuten.
Ich würde das aber gar nicht auf Stereo-Anwendungen beschränken. Wenn ich an verschiedenen Stellen mir eben keine Gedanken machen will welches Mikro es genau ist/war, egal ob örtlich oder zeitlich, um eben nicht jedes Mal die Signalkette anpassen zu müssen, dann will ich eben mehrere Gerätschaften die sich nicht merklich unterscheiden. Dazu bedarf es aber sicherlich mehr als einfach nur auf eine entsprechende Packungsaufschrift zu vertrauen. Wie so oft gibt's hier nicht nur schwarz oder weiß, das ist alles sehr bunt (das Auge hört ja bekanntlich mit).
Und sorry für meinen "klugscheisserischen" Ton, ich bin beruflich u.a. als Gutachter unterwegs.
Da war letztens so einer im Fernsehen, Dr. und erstellt Baugutachten, aber um nen Nagel in die Wand zu schlagen um ein Bild aufzuhänen bestellt er sich nen Handwerker...
Nee, über die Brücke gehe ich nicht. Wir sind uns doch einig, wenn die Fertigungstoleranzen eng sind, braucht man kein matchen. Weiterhin kenne ich niemanden, der die Mikros nicht eingepegelt, also auch kein Argument.
Und wie sind denn so die Fertigungstoleranzen in der modernen Mikrofonfertigung? Wie sieht so ein Toleranzschlauch aus in der Endkontrolle?
Wenn es dir nur um Overheads geht, da muss man alles nicht so eng sehen. Beim Einpegeln wär ich mir da aber nicht so sicher, die meisten dürften doch versuchen bei Stereo Abnahme beide Mikros gleich weit weg aufzustellen und den Gain Regler dann einfach gleich einstellen.
Ansonsten siehe Luddie, es kommt immer auf den Anspruch und die Situation an.
Nein, das ist kein Marketing. Es geht auch nicht nur um den Frequenzgangsverlauf, sondern auch um die Empfindlichkeit, also wie laut ein Mikrofon bei einem bestimmten Pegel ist. Mikrofone des gleichen Typs können schon mal mehrere dB auseinander liegen. Das kann man natürlich auch am Gain-Regler ausgleichen, will aber nicht jeder und vermutlich denken auch die wenigsten dran. Bzw. kommt nicht jedes Mikrofon mit einem Messschrieb und die wenigsten werden Unterschiede selbst rausmessen.
Bitte nicht nachmachen! Durch ein Speakon Kabel (Anschluss für Lautsprecherboxen/Monitore) kann ne ganze Menge Strom kommen!!
Eine Endstufe ist eine Spannungsquelle*, ein Lautsprecher oder der Eingang einer Di-Box ein Lastwiderstand. Der Lastwiderstand bestimmt den Strom der fließt. Während bei einem Lautsprecher mit seinem kleinen Widerstand von 2-8 Ohm ein großer Strom fließt, kann bei einem hohen Eingangswiderstand wie der einer passenden DI-Box von > 1 MOhm nur ein sehr kleiner Strom fließen. Zusätzlich gibt es DI-Boxen mit 40 dB Dämpfung und mehr, d.h. die 20-40 dB Verstärkung von der Endstufe wird wieder abgedämpft so dass der Pegel wieder auf Line- und Mikrofroneingänge ist.
Entsprechendes ist bei DI-Boxen auch vermerkt, z.B. max. Input Level +50 dBu, was 245 Volt effektiv entspricht. Wo ich die natürlich recht gebe ist, dass man es tunlichst vermeiden sollte mit Spannungen größer 25V AC oder 50 V DC in Kontakt zu kommen. Deshalb gibt es z.B. Speakon, der Stecker ist berührsicher. Bei XLR Lautsprecherkabeln sollte man entsprechend vorsichtig, die DI-Box die man verwendet auch vertrauenserwckend sein und keine gefährlichen Adapter von Speakong auf Klinke/XLR basteln. Nichts desto trotz ist es für die passende Elektronik unproblematisch den Endstufenausgang abzugreifen.
*es gibt auch Exoten die als Stromquellen arbeiten, aber nicht im PA-Bereich
Wenn du ne DI-Box nimmst die eine passende Dämpfung bietet kannst du damit auch direkt an das Kabel von der Endstufe. Is halt nich so sinnvoll erst zu verstärken und dann wieder zu dämpfen, aber es geht.
Sieht schon mal sehr, sehr edel aus. Glückwunsch.
http://snare-sound-designer.de…ucheallgemein=r%C3%BCster
Komisch, sind gar nicht grün...
Es gibt zum einen den Video BB-Code: http://www.drummerforum.de/for…item=message.bbcode.video
Und für bestimmte Portale gibt es eigene BB-Codes: Videos in Beiträge integrieren
Wobei da nicht mehr alle zu funktionieren scheinen, aber youtube geht noch.
da hätte ich gerne mal das ein- oder andere zitat zu.
Kommt wohl nix... aber hab dir ja extra n Zitate-Kalender geschenkt: "Jetzt mal immer schön auf dem Teppich bleiben" - Aladin.
Wann ist denn diese Snare Drum von Drumcraft rausgekommen? Ich glaub ich muss mal die Jungs von Drumcraft fragen was sie da genau patentieren wollen. Sie waren an unserem Messestand seeehr interessiert an unserer Lösung und Edelstahl etc....
Was heißt hier wollen, das Patent wurde 2009 eingereicht und ist somit schon offengelegt und erteilt...
Das Problem ist aber dass ich da preislich nur im Direktvertrieb mit konkurrieren kann (vgl. Teufel Lautsprecher etc.), ansonsten gibt es da keine Chance.
Vergleich besser mit Nubert, Teufel lässt soweit ich weiß ziemlich komplett in China fertigen.
XLR Stecker sind Klinkensteckern ausschließlich in dem Punkt überlegen, dass sie verriegelbar sind und nicht versehentlich rausgezogen werden können.
Es gibt auch verriegelbare Klinkenbuchsen. Der Hauptvorteil von XLR ist, dass beim rein- und rausstecken keine Kurzschlüsse zwischen den verschiedenen Signalen auftreten. Beim Stecken von XLR verursacht nur der Sprung vom Signal selbst (wenn eins drauf ist) oder die Phantomspannung unschöne Störungen.
Nö!
Symetrische Leitungen haben 3 Adern, 2x Signal und 1x Masse. Das eigentliche Signal bildet sich aus der Differenz der 2 Signalleitungen.
Nö zum nö. Im Audio-Bereich haben Kabel für symmetrische Signalführung in der Regel 2 Adern plus Schirm, letzterer wird als Masse genutzt. Eine Masseleitung als Ader ist recht selten (Vovox z.B.), außer bei Stereo-Kabel dann meist ohne Schirm (kommt imho eher bei Hifi vor). Also so wie wafi gesagt hat.
Für solche Fälle gibt es z.B. den TV-Agenten von TVinfo, da kann man Suchen anlegen und wird per E-Mail benachrichtigt wenn die Suchkriterien auf eine Sendung zutreffen.
Ansonsten hat Google das ausgespuckt (keine Ahnung wie seriös da ist): https://cpmediaload.com/downlo…York_zum_Mississippi.html
In der Regel gibt es bei heutigen symmetrischen Ein- und Ausgängen keine Probleme bei unsymmetrischer Verkabelung. Wenn aber was nicht funktioniert würde ich es als Fehlerquelle nicht ausschließen. Ich glaub z.B. bei älteren Stage-Pianos und Keyboards war das nicht immer eine gute Idee.
Aufmoduliert wird da nix, da wird nur verstärkt oder gewandelt.
Bei Eingängen ist das kein Problem.
Probieren darf man schon, aber man sollte eben fragen. Es gibt noch einen Raum, wenn man die Treppe hoch kommt links bzw. wenn man aus dem Hauptraum rauskommt einfach geradeaus, da standen das letzte Mal weitere A-Sets die man testen konnte.
In Treppendorf gibt's aber auch Straßennamen, kann man ja mal testen: Wenn das Navi die Hans-Thomann-Str. kennt ist es recht aktuell.
Und Burgebrach bekommt man dann zu Gesicht wenn man aus Richtung Bamberg kommt.
Weiß nicht ob das hier schon verlinkt wurde: wie es im Lager aussieht kam letztens auf Kabel Eins: http://www.kabeleins.de/tv/abe…rsandhandel-welt-1.191671
Kenn ich keine passenden, du müsstest auf normale "In-Ear" Funksysteme zurückgreifen und eben einen passenden Kopfhörer anschließen. Und dann darauf achten dass der Beltpack genug Saft für den Kopfhörer liefern kann.
Hoffentlich funktionert sie auch, hab keine Erfahrung mit den Teilen...
Von Delock gibts ne Adapterkarte: http://geizhals.de/653299