Beiträge von 00Schneider

    Zitat

    Original von dreamdancer
    für ständer aller art sind doch sowieso die männer zustän-dig...


    ...werden aber nicht nur von ihnen genutzt...


    Zitat

    Original von Obi
    ]...] das Schlagzeug WILL und KANN immer!!!


    Aber die Felle können nach gewisser Zeit auch schon mal durchhängen. ;) :D 8o :rolleyes:

    >bist du irgendwie schlagzeug-professor?!<
    Also solche Standard-Antworten kann nicht nur ich geben... *g*
    Die Kessel-Daten findet man auch rel. schnell, man muss eben nur wissen wo. ;)


    Für Rock muss es nicht doppellagig sein, aber du willst vermutlich etwas haltbarere Felle.


    Also probier mal die RMV Classic Duo aus. Als Resos was Diplomat-mäßiges, also Remo Diplomat, Aquarian Hi-Frequency, Evans Resonant (ohne Genera). Oder eben Ambassador-mäßig, dann wirds etwas trockener.

    Zitat

    Original von Slowbeat
    Soweit ich weiß wurden die früher in italien gebaut und sind nun mit Sabian unter einer Decke und kommen jetzt aus Kanada...


    oder verwechsle ich da jetzt was??


    Im Prinzip siehts so aus, is aber net ganz so einfach.


    Zitat


    HISTORISCHES
    Sicherlich ist Cymbal-Kennern noch die alte Tosco Company aus Pistoia in Italien ein Begriff. 1973 gegründet von Spadacini und Buiani (letzterer ein Enkel des UFIP-Cymbal-Schmieds Rosati und selbst Teilhaber dieser Firma), stellte die Tosco Company Cymbals aus der „klassischen" B20-Bronze-Legierung her (20% Zinn, 80% Kupfer). Laut Aussagen von Giovanni Spadacini setzte Tosco allerdings zunächst nicht den speziellen, in Italien vor allem von UFIP angewandten „Rotocasting"-Prozeß ein (ein Gußverfahren, bei dem die geschmolzene Cymbal-Bronze in eine rotierende Gußform eingelassen wird), sondern eine konventionelle Gußmethode. Tosco stellte zwei Cymbal-Serien (eine hand- und eine maschinen-gehämmerte) her; später kam die handgehämmerte „Super T"-Serie hinzu, bei der mit dem sogenannten „Spin Cast"-Verfahren eine neue, dem „Rotocasting" sehr ähnliche Gußmethode eingesetzt wurde, die dünnere Rohlinge und auch eine hochwertigere Verarbeitung sowie höhere Klangqualität ermöglichte. Außerdem kam noch die „Solaris"-Cymbal-Serie aus B8-Bronze hinzu.


    1980 hatten die Firmengründer ihre Anteile an Robert Zildjian von Sabian verkauft; Buiani verließ Tosco und auch Spadacini ging 1983 zu UFIP zurück. 1986 wurde die italienische Tosco Compnay geschlossen. Von 1982 bis 1985 allerdings verkaufte Sabian unter der Bezeichnung Sabian B20 „Tosco by Sabian"-Cymbals in den USA.


    1998 nun gründeten Bill Zildjian (einer Roberts Söhne und Präsident der Cymco Cymbal-Compnay aus New England) und Alan Poster (Präsident der Firma Ace Products aus Kalifornien) die amerikanische Tosco Cymbal Company. In einer neuen Cymbal-Fabrik mit modernsten Anlagen werden nun die Tosco „Original Design"-Cymbals unter der Leitung von Bill Zildjian hergestellt, und mit Musik Meyer in Marburg fand sich ein deutscher Vertrieb, von dem uns einige Modelle für diesen Test zur Verfügung gestellt wurden.


    http://www1.sticks.de/magazine/9810/tosco.htm


    Infos zu Tosco T1 und T2
    Sticks 10/01 Test Auszug Tosco T1
    Sticks 12/01 Test Auszug Tosco T1


    MfG 00Schneider

    @Tante-Flo:


    siehe letzte Seite:

    Zitat

    Original von 00Schneider
    Die WorldMax Mastercraft haben 6,2 mm dicke, 6-schichtige Kesseln mit 4 Lagen Basswood (Linde) als Trägerholz und je einer Lage Maple innen und außen.


    ;)

    Zitat

    Original von Tim
    stimmt, gaffa-tape kann dämpfen, knebeln, fesseln und stabilisieren! ;) sehr zu empfehlen für ein kontrolliertes nachmaulverhalten....



    Aber bei WorldMax TMS gibt's nur ein Finish und keine Hardware- oder Kesselgrößen-Optionen, Stegner macht dir alles was du willst. Diese Vielfalt kostet eben.
    Deshalb kosten Masterworks auch etwas mehr als die Masters. ;)

    Es gibts keine Anfänger- oder Profi-Felle, die ganzen Felle die im Handel erhältlich sind, sind so ziemlich alle gut. Solche Taiwan Felle wie sie bie den günstigeren Sets dabei sind, gibts es nicht im Handel.


    RMV sind Top-Felle, im Moment gibts die eben günstig. (siehe Link von dks).


    Und das Mars ist trotzdem ein Einsteigerset, also für Anfänger. :P Und die Kessel ähneln sich oft sehr, 7-8 mm und meist aus Phillipin-Mahagoni, deshalb meine Äußerung. Dein Mars hat 8mm starke 9 lagige Kessel mit 7 Lagen Mahagoni mit je einer Innen- uns Außenlage Ahorn. Da ist ein fetterer Klang für Rock eher mit doppellagigen und ein Jazz-Klang eher mit einlagigen Fellen zu erreichen. Für Jazz eher coated, für Besenarbeit ein Muss.

    Aber zwischen Stegner mit Keller und Magnum mit Taiwan Kesseln ist schon ein kleiner Unterschied, die USA Maple Custom dürften auch nicht gerade günstig gewesen sein. Und Stegner baut es so wie man es haben will.

    z.B.
    http://www.drummerforum.de/for…ad.php?threadid=2475&sid=
    http://www.drummerforum.de/for…ar%20coated&hilightuser=0


    >meine felle geben solangsam auf. löcher, risse, reißen aus dem ring ...<
    >...aber es klingt so geil *schwärm*<
    *rofl*;)


    Probier mal RMV Classic Duo oder Performer, und tausch auch die Resofelle aus, ich vermute die sind bei dir auch nicht mehr so ganz jung. ;)
    Allg. kannst du alle Felltipps bezüglich Anfängersets nehmen, aber auch z.B. die zu nem Tama Rockstar, das ist vom Kessel her ähnlich.


    MfG 00Schneider

    Nein, der Sound ist nicht gleich. Die Sound-Unterschiede wurden schon sehr oft erwähnt. -> Suche ;)


    Weiße glatte Felle sind nicht sehr verbreitet, den einzigen Drummer den ich erlebt habe war Thomas Lang auf der GenX Tour, da hatte er Remo Smooth White auf den Toms.


    oXs: Welche Felle in betracht kommen, hängt sehr von deinem Set ab. Es wäre also gut zu erfahren, was für eins du hast.
    Zu einigen Sets gibt es aber wiederum schon einige Threads. ;)


    MfG 00Schneider

    georg:


    Also beim Finish war (ist?) beim Magnum USA Maple Classic so ziemlich alles möglich. Bei den Böckchen bestand die Wahl zwischen Messing, vergoldet, versilbert oder schwarz. Aber die Spannreifen sind auf allen Bildern verchromt, aber gegen Aufpreis war (ist?) da ziemlich alles möglich schätze ich.


    Bei Pearl kann man seit diesem Jahr bei der Hardware zwischen schwarz, verchromt, satin oder gold wählen.
    Leider gibt's bei den Masters standardmäßig keine weiß, evtl. machen die das aber oder du nimmst ein Masterworks. ;)



    Hannibal:
    Die Keller und Taiwan Kessel Serien waren beide parallel im Programm.


    MfG 00Schneider

    georg: Hast recht, die RS Custom haben Taiwan Kessel. Die mit Keller sind die USA Maple Classic. Weiß jemand ob es die noch gibt? Die sind seit 2002 nicht mehr im Katalog drin.


    Gegratet und Lackiert werden die Kessel übrigens in Österreich, ich vermute bei Färber Drum Design. Deren Sets sehen ziemlich gleich aus, also ich vermute dass es im Prinzip die gleichen sind.


    Der große renomierte Hersteller dürfte derselbe sein, von dem auch WorldMax, Pacific, Tama und Gretsch ihre Kessel bekommen. Könnte Musix sein, deren K.H.S.-Fabriken auch für Sonor und Mapex herstellen.


    Ist also alles wie bei Fahrrädern, da kommen auch fast alle Rohrahmen aus der selben Fabrik in Taiwan. ;)


    MfG 00Schneider

    Hannibal:


    Die Magnum RS Custom haben Keller USA Kessel, keine Taiwan. Und beim RS Custom kann man aus mehr Lackierungen wählen, bzw. ist da gegen Aufpreis alles möglich, auch andere Hardware etc.


    Die WorldMax Mastercraft haben 6,2 mm dicke, 6-schichtige Kesseln mit 4 Lagen Basswood (Linde) als Trägerholz und je einer Lage Maple innen und außen.


    MfG 00Schneider