der "Ach DER Typ trommelt auf dieser Platte"-Thread – bekannte Drummer auf CD entdeckt
Videobeweis gibt's per SM!
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Die Beschreibung passt schon mal auf Tim.
Jack Bruno.
Du brauchst kein anderes/spezielles Mikrofon, denn Frequenzen unter 20 Hz willst du auch weiterhin nicht aufnehmen. Es reicht ein übliches das auch für BD geeignet ist. Meine Theorie: Ein zweites Mikrofon das per EQ so beschnitten wird das es dem Übertrgungsbereich des Subkicks ähnelt, kommt dem gewünschten Klangeffekt schon recht nahe. Irgendwer hatte das hier glaube ich auch schon mal so ausprobiert. Einzig die Nichtlinearitäten eines Lautsprechers kann man nicht so einfach nachbilden.
Kwasi alles voll aufgedreht. Ist das Fiepen abhängig wie die Regler dort stehen?
Das Fiepen kommt meiner Meinung nach von Einstreuungen z.B. von den vielen hochfrequenten Bussen die einem Computer nun mal werkeln. In meinem alten Rechner von annudazumal hatte ich ne DMX6fire 24/96 (mit ner 5.25" Breakoutbox). Sofern ich mich richtig erinnere hatte ich da speziell auf den Kopfhörerausgängen ein Fiepen drauf, war z.B. auch abhängig ob ich die Maus bewegte oder nicht. Hat jetzt aber nicht mit Terratec zu tun, das gibts auch bei anderen Herstellern und ist vielleicht auch vom Mainboard abhängig.
Über was hörst du ab, Kopfhörer, Lautsprecher? Was evtl. helfen könnte wäre eine DI-Box. Wie weit hast du den Software-Mixer aufgedreht um normal Musik zu hören? Wenn der recht niedrig wäre eine andere Möglichkeit du dämpfst den Pegel nach dem Ausgang soweit abzudämpfen (Pad, kleines Mischpult o.ä.), dass das Fiepen nicht oder kaum mehr zu hören ist. Dementsprechend muss man dann den Pegel im Software-Mixer wieder hoch drehen.
Letzteres sei mal dahingestellt...
Nicht sei mal dahingestellt, das ist so. Wieso werden denn da nur 8-10" Speaker und keine 21" verwendet, die können doch tiefer und lauter wiedergeben? Genau, die sind noch träger und benötigen noch mehr Energie um ausreichend bewegt zu werden. Die kleine Membran eines Mikrofon folgt im Vergleich zu einem Lautsprecher dem Schall ohne mit der Wimper zu zucken, und das über einen weiten Frequenzbereich.
Meiner Theorie nach werden durch die große Membran des Speakers, die sich ja auch nicht besonders schnell bewegt (Masse!), die hohen Frequenzen viel weniger stark aufgenommen, sodaß die die aufgenommenen Bassanteile stärker in den Vordergrund treten - ist das so nicht richtig?
Das ist richtig, ändert aber nichts an der Tatsache dass ein Mikrofon um Welten linearer ist und auch tiefste Frequenzen abdecken kann. Man muss aufpassen: Mikrofone für Musiker haben in der Regel einen Hochpass eingebaut nicht (sofern nicht bauartbedingt enthalten), da man Frequenzen spätestens unter 20 Hz nicht aufnehmen will. Mikrofone an sich kann so bauen dass sie bis 0,x Hz aufnehmen, es gibt auch entsprechende Messmikrofone. Nur ist das für Musiker wie gesagt nicht von Vorteil.
Der Kessel drumherum ist reine Deko, soll wohl professioneller aussehen.
Das kann man so nicht sagen. Auch bei offenem Kessel kann das Luftvolumen etwas ausmachen (ein Concert-Tom klingt auch anders als ein Fell im Rahmen wie bei Flats) und beim Yamaha Subkick kommt es drauf an wie druchlässig das Meshhead ist. Es kann sein dass es keinen Unterschied macht, muss aber nicht.
Durch die viel größere Bassspeakermembran (gegenüber einer herkömmlichen Mikrofonmembran) können aber viel tiefere Frequenzen vom Resofell aufgenommen werden - die Membran eines Basspeakers ja auch viel größer, als die eines Hochtöners.
Wie schon öfters angemerkt gilt dieser Umkehrschluss nicht. Ein Mikrofon ist auch bei tiefen Frequenzen weitaus besser.
Wo wir grad son Thema haben, ich war länger nicht mehr hier und musst nach paar Monaten feststellen, dass die Suchfunktion total unübersichtlich geworden ist. Wieso wird das alles nur noch Beitragsweise angezeigt
und ich kann auch nicht mehr in Titeln suchen..
Gleich mal in persöhnliche Einstellungen schauen, ob man das ändern kann.
Wenn du die Ergebisse als Themen aufgelistet haben willst, musst du nur bei "Ergebnisanzeige", "Anzeigen als" Thema auswählen. Du kannst auch bei den Suchergebnissen die Anzeigeart wechseln, das Feld "Ergebnisanzeige" findet sich immer am Ende der Seite.
Nur in den Titeln zu suchen geht bei dieser Forensoftware leider nicht...
Bei EinsPlus wird übrigens vieles live übertragen:
Gleich um 21 Uhr auf 3sat:
Sommernachtskonzert Schönbrunn
http://www.3sat.de/page/?source=/musik/153742/index.html
Franz Liszt: Les Préludes
Niccolò Paganini_ Violinkonzert Nr. 1 in D-Dur, 1.Satz (Bearbeitung : Fritz Kreisler)
Jean Sibelius: Kranichszene op. 44 / Nr. 2 Aus der Musik zu Arvid Järnefeldts Drama "Kuolema / Der Tod"
Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung
(diese Sticks tragen auch dieses Logo "Glas Stix" als Sticker und TM-Hinweis).
Das TM hat gar nicht so viel zu sagen wie man meinen könnte. Das kann in USA erstmal jeder hinpappen, wer meint dass sein Begriff schützenswert ist bzw. eingetragen werden könnete. Nur das (r) kennzeichnet eine eingetragene Marke, die dann auch rechtlichen Schutz genießt.
In und für Deutschland hat ein TM soweit mir bekannt überhaupt nichts zu sagen.
Hab ich mir schon gedacht, den Link hab ich aber erst vorhin gesucht und gefunden. Ich musste irgendwas nachposten.
Hatte mal n Wahlfach wo wir so Kram berechnet haben.
Wie gesagt, es geht bei den Wänden nicht um Absorption, sondern um den weiteren Weg den der Schall um die Wand zurücklegen muss.
Berechnung nach Lehrbuch gibts hier: http://www.laermorama.ch/laerm…elle/laermschutzwand.html
Einfach mal für a, b und h was annehmen und dann mit w spielen.
Bei solchen Lärmschutzwänden geht es nicht um die Absorption, sondern darum dass der Schall einen längeren Weg zurücklegen muss und etwas mehr nach oben gerichtet wird.
Die Struktur wird nur für die Optik sein.
Normalerweise spielt er ein 21" Avedis Rock Ride, und das sieht mir auch danach aus.
Wenn man bedenkt, dass Kleinmembrane, wie z.B. die Shure Beta98 D/S laut Datenblatt mit 35 dB SPL Eigenrauschen daherkommen und trotzdem zu den besten Tommikros zählen.....
Gut - bei Overheads wäre ich da wählerischer, aber da sind 20 dB SPL auch hinnehmbar. Wer hingegen den Flügelschlag einer Mücke aufnehmen will.......
Dafür hat das Beta 98 einen Grenzschalldruck von 156-160 dB. Das wird man bei einem Mikro mit 20 dB äquiv. Eigenrauschen nicht finden. Der Dynamikbereich ist nunmal nicht unendlich, und 120 dB musste mit nem Wandler erstmal schaffen.
Wenn man das Beta 98 auf 140 dB SPL max. designt, wird man auch beim Rauschen weiter runter kommen.
Aus irgendwelchen Gründen sind Großmembran-Kondensatormikrophone rauschärmer - Eigenrauschen von 5 - 7 dB ist technisch machbar -
Durch die größere Membranflälche bekommt es mehr Schallenergie ab, somit mehr Nutzsignal (F = p*A). Dieser Vorteil gilt heute aber nur noch in der unteren Preisklasse, man kann Kleinmembranmikrofone heute auch sehr rauscharm bauen. Früher war es aber tatsächlich schwierig bzw. technisch nicht machbar gute Kleinmembraner zu bauen, dazu brauchte es erst neue Fertigungstechnologien.
Für's Schlagzeug sollte man sich aber bekanntermaßen erstmal am Maximalschalldruck orientieren, nützt ja nix wenn's wenig rauscht aber dann zerrt.
Messmikrofone gibt es übrigens auch mit < 0 dB SPL Eigenrauschen.
Jou, bei Fischer steht:
ZitatUltimate Ears Super.fi 5 Pro (UE-SF5Pro) - nicht mehr lieferbar!
...
Dieser Hörer ist leider nicht mehr lieferbar
Ziemlich jeder Mikro-Mute-Schalter schließt Pin 2 und 3 kurz, auch bei dynamischen. Kuck mal da rechts unten: http://images1.thomann.de/pics/prod/108871_specs.pdf
Es gibt auch den: http://www.thomann.de/de/rolls_ms_111.htm
Is halt n bisschn teuer...