Beiträge von Jürgen K

    Guten Morgen,


    in der Tat fallen mir bei dem Künstler genau zwei Namen sofort ein, der andere wäre wohl hier zu sehen,

    man lernt, dass man stets nagelneue Felle spielen muss und Tom-Toms auf keinen Fall zu hoch aufgebaut werden dürfen:


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    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    in Krisenzeiten gibt es zwei Dinge, die gehen: Luxus und Discount.

    Die Mitte fällt weg.


    Wenn ich Sammler wäre, hätte ich wohl so eine Schlingerland haben wollen, aber ich habe ja neulich dem Holz abgeschworen.


    Fakt ist: wer pragmatisch unterwegs ist, kauft eine mittelpreisige Trommel gebraucht. Für rund 300 bekommt man da etwas Anständiges.

    Alles andere braucht auch ein Profi-Trommler nicht. Und ein Hobbyist braucht streng genommen gar nichts.


    Andererseits lebt wohl kaum einer komplett auf dem Pragmatismus-Tripp, hat daheim weiße Rauhfaserwände und in der Stadt Smart oder wahrscheinlicher Bahn und Fahrrad und auf dem Land Kleinwagen und Fahrrad. Eine Uhr hat man natürlich auch nicht und gegessen wird kalt, genauso wie geduscht.


    Jeder muss halt selbst wissen, welchen Luxus er sich gönnen will und kann.


    Grüße

    Jürgen

    my drum-set is my castle

    Guten Morgen,


    der Auslöser hier ist ja ein Gesetzesvorhaben in Großbritannien.

    Wir hier haben ein anderes Gesetz und woanders gibt es wieder andere Gesetze.

    Bevor jemand meint, das wäre ja ganz schön unübersichtlich: das war schon immer so.


    Was die sogenannte künstliche "Intelligenz" betrifft, ist der Begriff fast immer irreführend, weil es in der Tat - wie CataBOOZEta es sagt, tatsächlich gar keine wirkliche Kreativität ist, sondern Statistik. Und das haben wir auch schon seit einiger Zeit. Es ist ja kein Zufall, dass man im Fratzenbuch stets mit dem gleichen Kram begrüßt wird und dass man da ganz "zufällig" gerne mal Werbung dazu sieht, was man gerade zuvor woanders erguggelt hat. So ein Algorithmus ist schon ein Schelm und man merkt, wie man verfolgt wird. Andererseits merkt man aber auch die Doofheit des Systems, das nicht erkennen kann, was man eigentlich macht und will.


    Damit in der Musik so ein Programm etwas halbwegs Hörbares zusammenbrauen kann, braucht es Futter. Kennt das Programm nur Schlager der 1990er Jahre, dann wird es keine Oper komponieren können.

    Dass man als Kunstschaffender keine Lust darauf hat, dem gewinnorientierten Unternehmen das Futter praktisch umsonst liefert, das ist vollkommen verständlich. Dass das jemanden stört, der viel Geld mit wenig eigener Kreativität herstellen will, ist auch verständlich, aber aus meiner Sicht nicht förderungswürdig.

    Ich wünsche den britischen Musikschaffenden viel Erfolg.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Abend,


    jedenfalls zu der Zeit, wo ich mal eine Rolling Glide gekauft habe,

    waren die Systeme unterschiedlich.

    Die Flexi Glide ist mir bislang kaum oder gar nicht untergekommen,

    meistens ist mir die Power Glide begegnet, die ich schon nicht mehr

    optimal (für mich) finde. Die Flexi Glide ist noch krasser aufgebaut.

    Die Dinger sind extra unrund gebaut, so dass sie gegen Ende des

    Pedalwegs schneller zum Ziel (Fell) führen.


    Grüße

    Jürgen

    Hallöle,


    natürlich ist alles nicht optimal genug, wenn man lange genug sucht.


    Wenn man aber mal die Ohren aufmacht, hört man schon Unterschiede, die typisch für die Kesselmaterialien sind:

    halbtrocken und komprimiert bei Alu, warm bis dumpf bei Ahorn und offen klingelnd bei Messing.

    Das habe ich so auch schon bei anderen Marken und Trommeln erlebt.


    Ich würde sie für mich wie folgt einordnen:

    wenn die Kapelle lieber etwas gefällig-warm-zurückhaltendes mag: Ahorn,

    wenn es einen ordentlichen Rock-Back-Beat geben soll: Alu,

    wenn es auch mal zarte Wirbel deutlich zu übertragen gilt (Klassik): Messing.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Die Starphonic Bronze hätte ich dann (vielleicht*) gekauft ;)


    *) vielleicht auch nicht

    Guten Nachmittag,


    Ich würde sie generell wegpolieren und einen höheren Glanz erzeugen wollen.

    Ich würde das lassen, denn das, was nachher glänzt, ist

    Das ist Zinkdruckguss

    und damit aschfahlgraustumpf.


    Mit der

    Politur von Verchromungen

    hat das hier alles auch nichts zu tun, denn verkupfert ist nicht verchromt.

    Während Verchromung neben der Optik noch ordentlich Haltbarkeit verspricht, sind andere ver-Metallungen gerade bei optisch gefälligen als Schmuck zu verstehen, der nicht wirklich im harten Alltag überleben muss.

    Natürlich muss man auch

    keinerlei Erfahrung mit Kupfersnares

    haben, denn der Kessel ist ja aus Bronze und die Beschlagteile - wir erinnerun uns:

    Das ist Zinkdruckguss

    - sind verkupfert, also lediglich aus optischen Gründen mit einer hauchdünnen Schicht versehen, damit es oberflächlich (!!!) hübsch aussieht.


    Wer mal "Bares für Rares" guckt, wird auch lernen, das so manch versilbertes oder vergoldetes Teilchen von hygienisch sauberen Hausfrauen auf Graublank poliert wurde und ich als Füllernutzer kann berichten, wie so eine vergoldete Feder aussieht, wenn sie mal ein paar Jahre im harten Betrieb war.


    Grüße

    Jürgen

    Mahlzeit!


    Für diejenigen, die offenbar keine (Led) Zeppelin-Fans sind:

    Friedrichshafen am Bodensee ist ein berühmter Ort.

    Man verbindet ihn eigentlich nicht so wirklich mit Musik,

    aber ob Genfer See oder Bodensee, Hauptsache Wasser.


    Als Frankfurter gehe ich da natürlich nicht hin.

    Wir haben hier doch die Musikmesse.

    Ach nee, das war mal.

    Wie ist das inzwischen? Ist das so ein Ort, wo sich nur die

    exotischen Vögel treffen oder gibt es da auch namhafte

    Hersteller?

    Selbst auf der NAMM waren ja offenbar nicht mehr so

    ganz alle mit Neuheiten der Herstellung zu sehen und

    manch einer mehr mit Renaissance beschäftigt.


    Grüße

    Jürgen

    hat ja sowieso schon (fast) alles

    Guten Morgen,


    ich bin mit neben einigen Abwegen mit den Stöcken von den inzwischen verstorbenen Unternehmensgründern Herb Brochstein und Vic Firth groß geworden, namentlich 5BN und 808. Erst nach der Wende und im Laufe der Zeit, wo die beiden US-Unternehmen verkauft wurden, habe ich in Richtung Ostdeutschland gewechselt: RT5B*.

    Das Material war stets Hickory und die Verarbeitung ist meiner Meinung nach derzeit nicht mehr diejenige, welche ich früher kennengelernt habe.


    Bei allen großen Herstellern schätze ich, dass man dort als Service die Stöcke abwiegt und auch tonal testet und entsprechend sortiert.

    Das ist naturgemäß (Arbeit kostet Geld) bei Billigware nicht der Fall. Auch die Selektion von Hölzern und deren Lagerung ist ein Kostenfaktor.


    Bei mir gilt das Subsidiaritätsprinzip = warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.

    Wenn es bei mir um die Ecke etwas gibt, was gut ist, und meinen Anforderungen entspricht, dann fahre ich nicht nach Übersee.

    Weiterhin gilt für mich - gerade im Angesicht des fortschreitenden Alters (wann, wenn nicht jetzt?): das Beste ist gerade gut genug für mich.

    Warum soll ich mich mit zweitklassigen Dingen herumärgern, wenn Qualität länger hält und mehr Spaß macht?


    Früher habe ich die Stöcke übrigens im 12er Karton gekauft.

    Einmal im Jahr habe ich mir das einfach mal gegönnt.


    Grüße

    Jürgen


    *) Diese Größe(n) verwende(te) ich stets für lautere Musik wie Rock, Hard Rock, Heavy Metal, Punk, Funk. Für andere Richtungen habe ich anderes Werkzeug.

    Hallo,


    ich spiele für den Preis, den hier manch einer für die 2. Wahl ausgibt,

    1. Wahl.


    Wenn man die Ware über den Teich schippern will oder muss, wird

    es teurer, nicht besser, aber teurer.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    bei mir gibt es ja nicht "die" Bass Drum, auf einem Bein kann man ja nicht stehen.


    Tatsächlich habe ich zwei Filzstreifen und einer ist auf der 22er Phonic montiert, natürlich unter dem Resonanzfell und das ist ein klares Ambassador, so wie man es "früher gemacht hat.

    Aus meiner Sicht dämpft Filz weich und zart. Das klingt für traditionelle Klänge wohlig dumpfig.

    Der Hauptnachteil ist, dass so etwas für Tuning-Fans nicht so toll ist, man hat ja dann quasi gar keine Gratung dort, wo der Streifen ist.

    Andererseits beweist man damit, dass die ganzen Stimmorgien nach alter Schule vielleicht gar nicht so wichtig sind.


    Für moderne Klänge hat man halt das Herrgottsbescheißerle: nein, ich dämpfe nicht, Gaffa - igitt!

    Und dann natürlich das PS3. Nee, ist schon klar.

    Das habe ich natürlich auch, aber woanders, aktuell auf den SQ2-Hupen. Vorne oder hinten? Ja, beides.

    Aus meiner Sicht braucht die Trommel dann keine weitere Dämpfung mehr, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.


    Die Phonic bekam neulich beim Auftritt dagegen zusätzliche Dämpfung.

    Da ich Pragmatiker bin und man das Fell sowieso nicht gesehen hat, kam einfach Gaffa drauf.

    (Ich verwende nur hochwertiges Klebeband, folglich war das rückstandsfrei nach dem Auftritt entfernbar).


    Die alte DLX hat so eine Evans-Kombination, die ziemlich trocken ist. Dazu hat die auch noch ein Loch für den Fall, dass doch mal jemand

    noch etwas mehr gerne hätte.


    In den Übeeimern (Superstar) liegt rechts eine Babydecke und links Schaumstoff. Rechts klingt besser, mehr himmelblau und zarter, links mehr düster.


    Mein Fazit: ich wette, es wird im Blindtest kaum jemand erkennen.

    Leute, die das Gras wachsen hören, werden Filzstreifen weicher als Plastestreifen empfinden.

    In jedem Fall gilt: erlaubt ist, was gefällt und das kann in jedem Raum anders sein.


    Grüße

    Jürgen

    ärgert sich derzeit wöchentlich zwei Mal über vollgestopfte Trommeln in Proberäumen (klingt wie Altkleidercontainer kurz vor der Leerung)

    Guten Abend,

    nutzt live auch einen Klick

    In der Tat.

    Und zwar bei ungefähr der Hälfte des Programms.


    Kluge Leute sagen immer: es kommt darauf an.


    Bei den Stones ist ja das Geeier schon im Namen ein bisschen integriert, dennoch schafft es ja nicht jede Nachspielkapelle, das so hin zu bekommen.

    Aus meiner Sicht müsste jeder zu Hause für sich mal mit Metronom üben. Das machen sie aber nicht.

    Tja, dann ist eigentlich schon alles gesagt.

    Es wird sich nichts ändern.


    Grüße

    Jürgen

    auf dem Weg zum Üben

    Good Afternoon,


    wenn man, wenn man mit der Frau einkaufen gehen muss, an den Gang zur Toilette erinnert wird, nun ja ... da hat man dann wahrscheinlich ein gewisses Alter erreicht.

    Möglicherweise sind einem dann auch moderne Entwicklungen im Bedarf für Zeltlagerfreunde (männlich, weiblich und alles dazwischen und drumherum) entgangen. Wer Boulevard-Fernsehen konsultiert, hat ja kürzlich erst so eine Damenstehurinierhilfe gesehen.

    Was hat das Ganze mit Becken und Stöcken zu tun?

    Genau, der Mann nimmt den Stock und zielt auf das Becken.

    Damit wären wir ja wieder beim Thema, oder?


    Klingt das Becken besser, wenn ein Mann oder eine Frau den Stock hält?

    Oder kommt es da mehr auf die Technik an?


    Oder - wenn man ehrlich ist -: hat die Form vielleicht auch eine Auswirkung?


    Grüße

    Jürgen

    trinkt jetzt erst mal einen Tee


    Edith meint, die Farbe sieht aus wie die eines Beckens ...

    Mahlzeit!


    Man muss wohl grundsätzlich zwischen zwei Trommlertypen unterscheiden:

    der eine hat ein Paar Stöcke und macht damit alles (und ist auch genremäßig eher irgendwo einsortiert) und der andere bedient verschiedene und auch nicht wirklich zusammenbringbare Genres.


    Für den Ein-Paar-Trommler ist die Entscheidung: bin ich mehr der Trommel- oder mehr der Beckentyp?

    Für das Ride-Becken sind längliche Formen schöner (jedenfalls bei der Spielweise mit der Spitze), für Trommeln klingen runde Spitzen meist schöner (runder!).

    Gewicht und dergleichen hängt dann aber auch ganz viel von der Musikrichtung ab, es macht ja wenig Freude das 24er Ambossbecken mit dem Zahnstocher spielen zu wollen oder gar mit dem Baumstamm das fast schon transparente Blech totschlagen zu wollen.


    Von daher kann man die Frage natürlich nicht wirklich so allgemein stellen, sondern müsste schon kategorisieren, in welchem Genre man sich bewegen will. Und die Frage ob Ride oder Crash - nun ja, die hätte man auch mal stellen können.


    Grüße

    Jürgen


    Edith fällt gerade ein, dass sie noch einen Bogen kaufen wollte.

    Hallöle,


    immer die, die auf den Trommeln besonders doof klingen.


    Längere Spitzen und im Zweifel lieber kleinere Stöckchen klingen auf dem Rhythmusbecken besser (sage ich).

    Beim Unfallbecken ist ja die Frage, ob Großschadensereignis oder dezenter Akzent gewünscht sind, je nachdem,

    ob das Becken ein Amboss oder ein Papier ist, sollte auch der Zauberstab passen.


    Klassik: Paiste M13

    Jazz-Combo: Rohema Tango Hornbeam

    Allround-Pop-Rock-Orchester: Rohema LY 737 (für Becken wäre 5A besser)

    Rock/Heavy: Rohema RT5B (für Becken wäre 5B besser)

    Übeset: VicFirth STL (für die Neopren- und Gummilappen passt das)


    Grüße

    Jürgen


    Edith meint, dass Ahorn ganz hübsch klingt, passend dazu dann die Spitze in Acorn oder so ähnlich.

    Guten Nachmittag,


    Felle hin oder her, bei Wahan/Tama-Datei fällt bei der zweiten Reihe auf:

    T1 singt mehr, T2 ist volumniöser/kräftiger, T3 ähnlich begrenzt (leicht abgewürgt im Ton), T4 recht neutral.

    Von der ersten Reihe fand ich T1 zu hoch (Geschmackssache), T2 gut, T3 ein bisschen abgewürgt im Ton, T4 sehr schön.

    Bei der zweiten Reihe gefiel mir T2 am besten.


    Bei der Wahan-Datei fällt auf: starkes Anschlagsgeräusch (typisch für klare Felle);

    bei der Tama-Datei klingt alles trockener und dank weniger Anschlagsgeräusch etwas wärmer.


    Kaufen kann man alles, ich würde die Becken nehmen (ein Gedicht!) und dann T1 und T2 von W und T4 von T nehmen und mit G2 ausstatten.

    Hauptsache, es sieht gut aus. =O


    Grüße

    Jürgen

    Guten Nachmittag an diesem wunderschönen Tag voller Sonnenschein und reiner Luft!


    Um mal wieder ins Thema zu kommen:

    bislang lese ich Gold von Sonor, Dampfkessel von Slingerland und Sandiges von Meinl.

    Fällt eigentlich jemandem auf, dass manche Hersteller gar keine Neuheiten präsentieren?

    Was ist los auf dem Markt? Wird nur noch diskutiert und gar nicht mehr gekauft?

    Den Verdacht habe ich.


    Grüße

    Jürgen

    hat immerhin ein neues Fell bestellt - na ja Renaissance klingt auch irgendwie ... abgestanden und wiederbelebt

    Guten Nachmittag,


    ich persönlich habe ja den Katalog von 1984 und ich habe auch mal gelesen, was drin steht.

    Faktisch hatte ich auch mal eine Sonorlite Bass Drum, habe eine Phonic Bass Drum und zwei Snare Drums und hatte mal eine Signature Snare Drum in Holz.

    Warum ich manche Dinge nicht kaufe, liegt schlichtweg daran, dass meine Größen nicht im Angebot sind. Das gilt sowohl für den Gebrauchtmarkt als auch für den Neumarkt. Diese ganze Diskussion, was authentisch sein soll, was zu schwer, zu dick, zu lang, zu teuer oder zu sonstwas ist, kommt mir irgendwie komisch vor.


    Mir gefallen die Angebote.

    Wenn man sich zuhause eine kleine Bühne einrichtet mit netter Beleuchtung kann man das doch prima hinstellen.

    Bei mir reicht leider der Platz nicht.


    Was hineinragende Teile betrifft:

    bei dem einen Akkordeon-Orchester, wo ich noch spiele oder zumindest gespielt habe, ist ein Sonor Performer das Vereinsgerät, da ragt in die Hängetoms der Stift hinein. Die Trommeln klingen hervorragend, egal ob Bass Drum, Standtom oder Hängetoms. Es hat sich auch noch niemand (weder vor, hinter, über oder unter dem Set) über den Klang beschwert.


    Grüße

    Jürgen