Beiträge von Jürgen K

    Guten Abend,


    da ich praktisch nur Kleine Trommeln mit Parallel- oder Pseudoparallelabhebung habe, nehme ich das, was drauf ist bzw. als Ersatzteil angeboten wird.

    Hinsichtlich der Felle habe ich entweder Hazy Ambassador Snare Side oder Hazy Emperor Snare Side.

    Ich verwette meinen Allerwertesten, dass hier fast alle unten Werksfelle, Ambassador-Stärke (Evans 300, Aquarian Classic Clear Snare Side) oder bestenfalls noch Diplomat-Stärke (die Jazzer sozusagen) drauf haben.

    Mich würde da mal interessieren, ob jemand was anderes hat oder kennt (Renaissance, Emperor, Black Suede, Vintage ...).
    Untenrum ist ja so ein bisschen Tabuzone. Oben wird gestimmt, gedämpft, belegt, unten wird hochgeknallt (mehr oder auch mal weniger) und fertig.


    Bis auf bei einer meiner Trommeln habe ich noch nie den Teppich gewechselt. Resonanzfelle habe ich bei den aktuell vorhandenen Trommeln auch nur bei zweien jeweils einmal gewechselt (oder es ist so lange her, dass ich es vergessen habe).


    Grüße

    Jürgen

    Hallo,


    ausgerechnet der Mann, der auf 2 und 4 die Charlestonmaschine auslässt ...


    Zu den Becken:

    es gibt traditionell zwei Bauformen: türkisch und chinesisch.

    Wir wissen ja alle, dass vor der Erfindung des drum-set (also der Rationalisierung des Schlagwerks) gewisse Musikanten gerne durch die Straßen zogen und es da Leute gab, die zwei Becken zusammen schlugen. Der Chinese hat da traditionell die Kuppel so geformt, dass man sie in der Hand halten kann, ich glaube "Wuhan" macht das heute noch so und bei Paiste gibt es ja auch diese eckigen Kuppen.

    Am drum-set der Tanzmusik musste dann alles ein Loch haben (sonst hätte man ja wieder Personal benötigt, was man zuvor eingespart hatte), aber der ein oder andere Künstler wollte halt ein bisschen exotisch klingen. In dieser Zeit wurde noch viel geritten, also man klapperte so auf den Becken herum. Erst als die Verstromung einsetzte, wurde alles lauter und es musste mehr Krach gemacht werden, das hat dann die nach oben stehenden Ränder bei den Becken chinesischer Bauart schnell kaputt gehen lassen, deshalb haben dann die modernen Popularmusikanten das Ding einfach umgedreht.


    Der Herr W. war ja immer Traditionalist, er spielte altes Zeug und hat wohl auch nie viel dazu gelernt, allerdings auch genug Kleingeld, sich ab und an mal ein neues Becken zu kaufen (gerne gebraucht). Tatsächlich hat er ziemlich viel China-Becken gespielt im Vergleich zu allen anderen. Ich glaube nicht, dass bei ihm nur drei kaputt gegangen sein sollen. Vielleicht drei in einem Jahr oder auf der letzten Tour oder halt die, an die er sich noch erinnert.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    ja, die sprachlichen Irrwege irrten zur Mathematik und weil die so trocken ist, dahin, wohin alle Wege führen, wenn der Durst gestillt werden will, an des deutschen liebstes flüssig Ding.


    Sprache ist wichtig, wenn man verstanden werden will oder auch nicht.

    Man kann mit Sprache klären und verklären.


    Wenn man Noten bekommt, muss man ja einerseits neben Deutsch auch Englisch, Französisch und Katalanisch können, Italienisch sowieso, andererseits muss man tolerant sein und im Zweifel auch mal die ein oder andere Anweisung ignorieren.


    Schon in Proberäumen wird ein Zeug geredet, was schriftlich noch schlimmer wird: ist jetzt Tamburin gemeint (und gesagt) oder wollte der Sprecher sich mit Englisch schmücken und sprach tambourine? Und was meinte er dann?

    Ja, meine Woodblocks sind aus Plastik und eigentlich klingen sie auch mehr nach temple blocks. Aber wer versteht das?


    Und wieso heißt das Schüttelrohr der Schäker?


    Warum übersetzen wir snare drum nicht als Fallschlingentrommel?


    Wieso reden im Orchester Leute von den Marschbecken?


    Was war doch gleich nochmal die Pauke?


    Weiß jemand, was ein Tam-Tam ist?


    Es ist einfach schlimm, das alle nur ans Saufen denken.


    Grüße

    Jürgen

    trinkt zu wenig

    Guten Abend,


    also bei der Verkehrskontrolle gibt es ja bei unklarer Sachlage gerne den Sachverständigen, der rechnet meistens in Promille.

    Das ist für Laien ganz schön schwierig, denn auf Bier und anderen Getränken stehen immer nur Prozente.

    Bei meinen Becken stehen dagegen Zoll drauf. Der Zoll oder die Zoll oder vielleicht auch das Zoll.

    Und die High-Head sehe ich sogar doppelt.

    Liegt das am Zoll oder an der Promille?


    Slainte mhath!

    Jürgen

    Guten Nachmittag,


    der Satz mit der Bierflasche, die geöffnet wird, lautet bei mir so: "Plopp. Gluck, gluck, gluck."


    Ansonsten habe ich gerade vorhin wegen eines Orchesterwörkschopps, der in Englisch gehalten werde, eine Übersetzungstabelle gesehen, da übersetzte der Musikverein die "Große Trommel" mit "drum".


    Man soll nicht alles glauben, was man im Internet liest oder hört.


    Ick geh' dann mal 'nen Apostel auf die Haihätt' übe-n.


    Prosit

    Jürgen

    Hallöle,


    auf der Charlestonmaschine sind die Charlestonbecken montiert.

    Hi-Hat ist Englisch und das versteht doch sowieso niemand, the hi-hat-cymbals, the hi-hat-machine, natürlich sind Becken (es sind ja in diesem Falle immer zwei (ach so ...) stets Plural und müssten abgekürzt also die Hi-Hats auf eingedeutscht heißen, ist die Maschine gemeint, sollte man das dazu sagen, es wäre dann aber so oder so weiblich und wenn man Maschine plus Becken meint, wäre die Kombination ja auch eher was Weibliches oder Plurales.

    Aber wie das so ist, manche Musikanten sind halt im Lesen und Schreiben nicht so firm. Und in Instrumentenkunde kennen sich die Wenigsten aus, sonst würde das Tamburin ja nicht immer mit dem Schellenring verwechselt werden und die Pauke, ach ja, was man so alles aushalten muss im Laufe des Lebens auf dem Dorf und der Stadt.


    Grüße

    Jürgen


    Edith meint, dass die deutsche Staatsangehörigkeit kein Garant für ausreichende Sprachkenntnis ist.

    Guten Abend,


    ich würde da mal ganz entspannt bleiben wollen:

    viele windige Gestalten sind offenbar ziemlich schmerzfrei, was die Meinung von Außenstehenden betrifft. Ich fürchte, die Wenigsten machen sich die Mühe, hier zu lesen, dann hätten sie ja gar keine Zeit mehr für ihr schändliches Tun.

    Und falls doch einer so gewieft sein sollte, heimlich zu spionieren, was der Feind so schreibt, so würde einem solchen es wohl dank guter Übung recht leicht fallen, sich eben mal schnell anzumelden, notfalls auf den Namen des Goldhamsters oder der verstorbenen Oma oder von wem auch immer.

    Daher glaube ich fest, dass allzu viel Mühe hier nur wenig Effekt hat.

    Interessanter sind schon die Ermittlungsakten, die gibt es aber nicht im Internet.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    ich hätte da gerne mal ein Problem.


    Aktuell brauche ich ja nichts, aber das mobile Gerät Blaurotweißgraut soll irgendwann mal wieder raus und zwar eigentlich für Rock oder so.

    Dummerweise ist es nicht mehr vollständig, weil die Fußhupe gerade woanders im Einsatz ist.

    Frage 1: hole ich die Fußhupe zurück und besorge für woanders etwas anderes oder besorge ich für den bunten Haufen einen neuen Kessel Buntes?

    Frage 2: welche Größe? Ja, es kommt natürlich nicht darauf an, aber ich behaupte frech, ich höre den Unterschied.

    Frage 3: welche Farbe? Nun ja, es soll ja irgendwie passen. Irgendwie.


    Sachstand:

    Blaurotweißgraut steht derzeit für künftige Aufgaben weitgehend bereit größtenteils verpackt hier so herum:


    Ausnahme: die Bass Drum erschreckt die Akkordeonisten in Frankfurt-Griesheim gelegentlich:


    Irgendwann soll ja mal eine neue Kapelle bestückt werden, da müsste dann irgendwo eine neue Fußhupe hin, entweder direkt zur neuen Kapelle, also statt der weinroten Wumme ein anderer rocktauglicher Eimer, der den Sarastro singen kann oder eben ein Eimer oder Eimerchen, dass für Klassik, Pop etc. dezent und dynamisch mit dem Akkordeon-Bass duettieren möchte.


    Irgendwie habe ich das Luxusproblem, da nicht so recht zu wissen, was da die beste Kompromisslösung wäre. Es gab da schon Ideen, aber bislang sind die alle wieder vereist.


    Für den bunten Hund kann die Hupe einfach untergeschoben werden, dank Gerüstbau ist da eigentlich alles egal. Bei dem Minibesteck sollte es dagegen Zusatzfunktionen geben, also schneller Auf- und Abbau und quasi zwingend ein Loch für den Beckenhalter, noch besser zwei.

    Und finanziell wäre es bei Budget natürlich einfach, aber es soll ja aus der Portokasse gemacht werden können. Irgendwie ist das "Konzept" noch nicht so wirklich rund.


    Was würdet Ihr tun?

    Was würdet Ihr mir raten?


    Und wenn jetzt einer sagt, ich solle von Blondie einfach die zweite Hupe nehmen, also dann, dann ... wäre das sehr pragmatisch und ich sehr traurig, weil Blondie mit nur einer Hupe irgendwie so traurig aussieht, findet Ihr nicht?


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Priorität: irgendwann demnächst


    vielleicht


    PPS

    vielleicht auch nicht?

    Guten Abend,


    kennt jemand eigentlich Trommelstöcke aus Seiffen?


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    Grüße

    Jürgen


    PS

    Falls nicht, dann nehme ich halt weiter die aus Markneukirchen

    Hallo,


    die Cympad-Dinger gibt es auch in "normaler" Größe in bunt für die Beckenständer.

    Es sind halt keine Filze, sondern eher so Schaummatratzen, auf jeden Fall gut geeignet als upgrade, muss ich mir auch irgendwann mal kaufen.


    Bei der Beckenaufhängung ist ja der Witz, dass ein leicht (zum Spieler) geneigtes Crash-Becken im Ruhezustand den Filz auf der abgewandten Seite belastet, bei einem China-Becken (mit der quasi viereckigen Kuppe) im heutzutage typischen umgedrehten Zustand wird der Filz auf Spielerseite eingedrückt. D. h. dort ist dann auch nicht mehr so viel Spiel möglich bis zum (irgendwann tödlichen) Anschlag.


    Grüße

    Jürgen

    Hallo,


    ich habe ja auch schon mal Catalina und Starclassic gesehen (und gespielt, auch live), insbesondere letztere.


    Der Witz ist: the great Gretsch sound ist mit (!) Gussspannreifen. Die waren da früher - als das ein amerikanischer Hersteller war ( ;) ), nämlich sozusagen das Alleinstellungsmerkmal.

    Tama hat ja schon immer in Amerika designmäßig geklaut bzw. sich inspirieren lassen. Das Starclassic war sozusagen die Renaissance der Gussreifen.


    Zum Thema leise spielen mit Guss: ich habe in den Akkordeon-Orchestern Sulzbach und Bad Vilbel Starclassic Tom-Toms (Performer) gespielt und man ahnt es: meistens doch eher leiser als lauter.

    Tatsächlich fokussieren die den Klang etwas. Andere tricksen mit verstärkten Kesseln, beklebten oder verstimmten oder gar doppellagigen Fellen, jeder hat so seine Weise, um zu verleugnen, dass er gar nicht die komplette Klangfülle ausnutzt.

    Wenn es natürlich alles ganz offen und klangvoll und eher leise werden soll, dann müssen es natürlich RotoToms werden. ;)


    Zu Becken habe ich auch eine Meinung, die dürfte aber bekannt sein.

    Kurz: jeder soll das spielen, womit er sich musikalisch ausdrücken kann.


    Grüße

    Jürgen

    Hallo,


    ich hänge China-Becken modern auf.

    Das liegt daran, dass ich sie mehr als Crash und weniger als Ride einsetze und möchte, dass sie lange leben.

    Deshalb hängen sie bei mir so lose wie möglich und werden auch so zart wie möglich angespielt, jedenfalls unten.

    Wenn es lauter werden soll, spiele ich sie oben an, grundsätzlich so, dass der Stockschaft nahezu parallel zur Krempe verläuft (das ergibt mehr Ton bei weniger Schlagenergie, die Spitze des Stocks ragt über das Becken hinaus. Durch die eher vertikale Aufhängung hat das Becken oben angeschlagen mehr Spiel (Ausweichmöglichkeit) nach hinten und wird dann erst in der Rückwärtsbewegung stärker abgedämpft.

    Unten spiele ich das Becken nur dezent und dann meist eher mit der Spitze des Stocks (diesen natürlich dann schon recht nach oben gehalten) an, dezente oder Ride-Effekte zu erzeugen.


    Mein erstes Chinabecken habe ich verkauft, ein anderes, was ich mal kurz hatte, ebenfalls, derzeit besitze ich noch zwei. Kaputt gegangen ist bislang keins.

    Dennoch: diese Becken sind empfindlich aufgrund der Bauweise und zollen jede Misshandlung über Gebühr mit klarem Riss.



    Selbstverständlich ist die Beckendornhülse intakt und aus gemütlichem Material, die Filze sind dick und flauschig, die Spielweise lautet Anschlagen (= Musik, viel Ton), nicht Durchschlagen (= Kampfkunst, kurzer Ton).


    Grüße

    Jürgen

    Hallo,

    ich bin ja der Meinung, dass man a) auf Qualität und b) auf vernünftige Ausstattung setzen sollte.

    Lediglich "Starclassic" lässt da meine Ohren klingen. Allerdings müsste es bei mir die richtige Farbe und die richtigen Größen haben.

    Ahorn ist nicht gleich Ahorn. Für mich gibt es nordamerikanische Bäume, aus denen oft teure und gute Geräte gebastelt werden und es gibt Bäume auch ganz woanders, die interessanterweise dann auch billiger sind und genauso gut sind?

    Walnuss und Birke würde ich persönlich gegenüber Ahorn (jeweils aus gutem Anbau) favorisieren.


    Grüße

    Jürgen

    Mahlzeit!


    Das mit dem Tom ist ja noch ganz einfach.

    Wer die Tomate und den Thomas meint, ist halt Ketchupproduzent oder Sadist*in. Alle anderen schlagen das Tom-Tom, eine Trommel, die irgendwann mal aus Fernost zu uns gefunden hat. Aber das ist lange her und nur die Älteren erinnern sich noch.


    Wer halt eine Basistrommel braucht, um darauf seine Konstruktion zu errichten, ist vielleicht Architekt oder Hobbyhausbauer, aber jedenfalls kein Musiker, denn ein Musiker weiß ja, dass die Töne von unten aus der Hölle selbstverständlich mit dem Bass besetzt werden, während die Prinzessin (Sopran) oben auf der Wolke schwebt, wo sie der Tenor mit Hilfe seines Knechts Bariton aus der Mitte retten muss, was mit Hilfe der Zofe (Mezzosopran) auch prima gelingt.


    Wenn man dann noch Rütmus schreiben kann und weiß, dass das Triangel weder mit der Triole noch der Terz verwandt ist, dann ist man schon weit fortgeschritten und weiß sicherlich auch, dass wir Membrano- und Idiophone spielen, das sollte jeder Idiot memorieren können.


    Grüße

    Jürgen, der (c#)

    Guten Abend,


    wen es interessiert, der Kulturkanal hat einen Monat lang den Auftritt in Tokyo am 9. April 2014 in der Mediathek:

    Jeff Beck: Live in Tokyo - Eine Hommage an den großen britischen Gitarristen - Programm in voller Länge | ARTE Concert
    Jeff Beck war zweifellos ein Gitarrengott. Mit seiner brillanten Technik weitete er musikalische Grenzen aus und beherrschte mühelos sämtliche Genres, vom Rock…
    www.arte.tv


    Der Deutschlandfunk hat heute berichtet:

    Zum Tod von Jeff Beck - Chamäleon an der Gitarre
    Er prägte die Rockmusik, nun ist der Gitarrist Jeff Beck im Alter von 78 Jahren gestorben. Seine Variabilität habe den virtuosen Klangtüftler ausgezeichnet,…
    www.deutschlandfunkkultur.de


    Und zuletzt war er ja noch im Sommer unterwegs mit unserem süddeutschen Trommelexport und dem amerikanischen Schauspieler:

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    Grüße

    Jürgen

    Hallöle,


    seid doch nicht so unkreativ!

    Wer kein Gerüst will, kann seine non-base-Charley ja an den flat-base-Beckenständer anschrauben, dann steht der auch fester.

    Und von Gib-tr-Altar gib-t es ja diese Gottesbescheißerle, sozusagen die Räcks für die Non-Räcker.

    Und zu guter Letzt kann man sich ja ein Brett machen und einfach alle Stangen darin versinken lassen, also wenn das nicht gut aussieht, weiß ich ja auch nicht ...


    Bei

    Gigs mit Fremdsets

    ist das mit der Optik aber dann doch eher ... fremdbestimmt?


    Ansonsten ist halt immer die Frage, ob das Bedienungspersonal dann auch im schönen Anzug von damals erscheint oder wieder meint, mit dem 3-Euro-Wühltisch-T-ih-Schört erscheinen zu müssen ... und über schöne Stöcke machen sich auch die Wenigsten Gedanken, also ich finde das mit Retro-Charm irgendwie nicht zu Ende gedacht.


    Grüße

    Jürgen

    Mahlzeit!


    Ich frage mich gerade, warum man nicht non-base-Maschinen einsetzt.

    Wenn ich die Charley bei mir am Gerüst anschraube, brauche ich keine Füße, egal ob Senk- oder Platt-. Und die Diskutiererei, wie die Dreibeiner sich verkeilen oder auch nicht, entfällt* auch zugunsten von viel Platz für ... ja, wofür eigentlich?


    Grüße

    Jürgen

    think fat not flat


    *) Zum Thema Fallen: es fällt dann auch keiner drüber und die Becken fallen nicht um.