Guten Nachmittag,
man soll halt keinem bot trauen.
Ich habe gar keinen und falls doch, kümmert sich das Antivirenselbstdesinfektionssystem darum.
Früher, als es noch Männer und keine elektronischen (Pseudo-) Stimmgeräte gab, da musste man noch das Fell mit Trampolinsprüngen gerben. Das wollen wir natürlich nicht tun. Aber einfach mal die Ohren auf machen und von unten anfangen, war und ist bei mir stets die Lösung aller Felle.
Also sie lösen sich nicht wirklich und das ist gut so, denn bei mir wird es nicht zu hoch und ich springe auch nicht und föne auch nicht. Es ist ja sowieso warm genug. Ach ja, meine RotoToms aus kaltem Eisen kann ich gar nicht warm oder kalt stimmen, die sind von Natur aus lauwarm.
So sehr es schön ist, sich mit den Untiefen der möglichen Stimmungen zu beschäftigen, sollte man vielleicht gerade am Anfang mal ein bisschen probieren und hören, was einem selbst gefällt.
Ich meine ja, durchaus schon ganz andere Stimmungen bei Jazzern und Metallern gehört zu haben, dann aber auch wieder genau anders herum und dieser Frequenz-Wahn ist völliger non sense, denn - bei mir jedenfalls - hat jeder Schlag eine andere Frequenz und die Stimmung steigt mit der Intensität.
Wenn irgendwer was von "C" faselt (der bot) und vorne 60, hinten 52 angibt, dann frage ich mich, wer (der bot) das wohl berechnet hat und nach welcher Tabelle.
Bei mir sind 52 Hz Kontra-Gis/As und 60 irgendwas zwischen Kontra-Ais/B und -H. Vom (hohen?) "C" ist da keine Spur. Allerdings habe ich meine Hupen auch lieber bei den Vitaminen von Livio (Kontra-E/F).
Wie der bot dann auf die Idee kommt vom 16er zur Hupe eine Sept haben zu wollen, kann ich mir nur so erklären, dass er uns ein 18er verkaufen will.
Ich würde diesen ganzen Scheiß (bot) wegschmeißen und die Ohren aufmachen. Alleine schon, wie viele Töne man auf einem einzigen Fell hören kann ist, der Wahnsinn.
Mein Rat: back to the roots (no (ro-)bots): zwei Stimmschlüssel und sonst nix.
Grüße
Jürgen