Was sind denn Deine Anforderungen. Hatte mir vor kurzem aus ähnlichen Beweggründen einen SR-16 von Alesis gekauft.
Edit: Und wer behauptet eigentlich, daß der SR-16 keinen Kopfhörerausgang hat ?!?
Was sind denn Deine Anforderungen. Hatte mir vor kurzem aus ähnlichen Beweggründen einen SR-16 von Alesis gekauft.
Edit: Und wer behauptet eigentlich, daß der SR-16 keinen Kopfhörerausgang hat ?!?
So einen kalten Kaffe habe ich schon lange nicht mehr in der Sticks gelesen. Hier wird mal wieder klar, daß diese Heftchen doch nichts anderes als redaktionell aufgewertete Reklametafeln sind. Unabhängige Recherche ist da ein Fremdwort.
Wie hier im Forum hinlänglich bekannt, bieten die Kollegen von VExpressions das schon seit langer Zeit an. Und das sogar nicht nur für das TD-20 sondern auch für andere Module. Wie von mir berichtet geht das sogar so weit, daß beim TD-12 Funktionen erschlossen werden die Hardwaremäßig zwar vorhanden (wegen TD-20 Verwandtschaft), im normalen Benutzermenü aber deaktiviert sind.
Ist schon okay... will hier nicht den Oberlehrer geben. Ich wollte nur aufklären, warum derartige Einstellungen nicht als Default gesetzt werden.
ZitatOriginal von ciryx
Warum sind das eigentlich nicht die Standard Settings ?
Wenn das alle machen würden klappt das halt nicht mehr denn ein Webserver begrenzt üblicherweise die Anzahl der parallelen Verbindungen weil er sonst in die Knie geht. Insofern sind alle Vorschläge die auf Parallelisierung von Datenverbindungen hinauslaufen (bei FTP-Programmen ist das ja immer noch der letzte Schrei) nur unter bestimmten Voraussetzungen von Erfolg gekrönt... nämlich wenn man zu einer Minderheit gehört die das macht und es einem der Webmaster erlaubt (der kann das nämlich auch verhindern). Das ist im Prinzip was ähnliches wie in während der nachmittaglichen Rush-Hour auf der Busspur fahren .
Hallo zusammen,
nachdem ich mich ja zunehmend auf mein analoges Set konzentriere und mich wohl demnächst von meinem E-Set verabschieden werde, mußte ich mich nach einer Lösung umsehen, die Grundfunktionen eines Metronoms mit der Notwendigkeit zu verbinden, mich mit unserem Keyboarder zu synchronisieren. Wie spielen halt öfter mit Sequenzer oder verwenden die Keyboard-Begleitautomatik (bzw. selbst programmierte Styles). Bei meinem Roland TD-12 hatte ich ja dank einiger Forumsmitglieder herausgefunden, wie man die Synchronisation zwischen Keyboard und TD-12 hinbekommt und sich so einen synchronen Klick aud das In-Ear geben kann.
Also habe ich mich auf die Suche gemacht, ob es Metronome mit Midi-Funktion gibt. Gibt es natürlich... nur leider gehören die Geräte allesamt der gehobenen Preisklasse an:
Yamaha Clickstation ca. 150.-
Boss DB-90 ca. 115.-
Als ich das meinem Schlagzeuglehrer erzählte meinte der sinngemäß: So ein Quatsch... da bekommst Du ja schon fast den Alesis Drumcomputer für(er meinte den SR-16 für ca. 150.-)... und der kann viel mehr und klingt auch noch angenehmer.
Gesagt getan... ausgeliehen und ausprobiert. Die Sounds sind natürlich insgesamt Meilen von einem TD-12 entfernt (kein Wunder bei dem Preisunterschied) aber der Abstand zu dem Nervenzerrenden Klickgeräusch z.B. der Yamaha-Clickstation ist auch erheblich. Man kann sich ja quasi seinen Click-Sound unter den hunderten von Drum- und Percussion-Sounds aussuchen. Da ist für jeden Geschmack was dabei. Dazu kommt, daß man sich komplexe Patterns selbst zusammen programmieren kann, sodaß nicht nur die üblichen 4tel, 8tel, 16tel, Triolen etc. (mit und ohne Akzente) möglich sind, sondern auch komplexe Patterns über mehrere Takte hinweg. Die Synchronisation funktioniert prima per Midi was für einen Drumcomputer ja quasi Pflicht ist. Die Möglichkeit bestimmte Geschwindigkeiten zu speichern gibt es auch, da man sich quasi "Songs" programmieren kann, die in diesem Fall einfach nur aus dem Metronom-Pattern bestehen.
Lediglich die Anbringung am Set ist etwas schwieriger, weil das Gerät kein Stativgewinde besitzt... aber das kann man sich bestimmt irgendeine Lösung mit einem Notenständer oder soetwas einfallen lassen.
Aus meiner Sicht ist das Ganze eine Lösung zu einem Preis der ihm Bereich der Midi-Clickstations liegt, dafür aber wesentlich leistungsfähiger ist und einen angenehmeren Klang hat.
Edit: Fehlerteufel abgemurkst.
ZitatOriginal von Hille
des Equalizers könnte man auch jemanden der sich mit Ekeltronik auskennt nach 'nem passiven Tiefpass 2. Ordnung fragen.
Tiefpaß zweiter Ordnung besteht aus einer Spule in Reihe und einem parallel geschalteten Kondensator. Für etwa 75Hz Trennfrequenz benötigt man eine 12mH Spule und ein 470µF Kondensator. Das Ganze gilt für einen 4 Ohm Lautsprecher. Bei einem 8Ohm Lautsprecher verändern sich die Werte auf 22mH und 180µF und die Trennfrequenz erhöht sich etwas auf ca. 80 Hz.
ZitatAlles anzeigenOriginal von ninjafranz
Ich besitze bis jetzt einen Laptop, Cubase SE 3 und das Mischpult Behringer Eurorack UB1222 FX-Pro
Was für eine Soundkarte ist zu Empfehlen? USB oder FireWire? Und welche? Ich möchte das Drum mit 9 Mikros abnehmen, BD, 2 OH, 2 SD, 3 Tom, HH
Reicht mein Mischpult dazu, oder brauche ich ein anderes?
Ich habe mir gedacht für Overhead und Snare`s 4 Opus 53
Bass AKG D112
Tom`s Opus 87
Und Hi-Hat?? Welches am besten?
Mit Deinem Mischpult kannst lediglich ein gemischtes Stereo-Signal an eine (noch anzuschaffende) Soundkarte bzw. einen USB/Firewire-Adapter weitergeben, d.h. Du kannst gleichzeitig maximal zwei getrennte Kanäle aufnehmen. Also entweder Du verzichtest auf die Einzelspurbearbeitung in Cubase - d.h. Du hast in Cubase nur ein vorgemischtes Stereosignal liegen, daß Du nur insgesamt bearbeiten kannst... nicht aber einzelne Instrument separat - oder Du schaffst Dir ein Setup an, bei dem man mehrere Kanäle parallel und einzeln an Cubase übergeben und dort getrennt bearbeiten kann.
Schau Dir doch mal an wie der Hille das gemacht hat... das gefällt mir als reine Aufnahme-Lösung (also wenn man nicht gleichzeitig auch noch gern ein Mischpult haben will) ganz gut. Da kannst Du auch gleichzeitig hören, wie sich soetwas anhören kann. Preis dürfte aber auch bei ca. 700 liegen.
Wenn's doch auch gleichzeitg noch ein Mischpult sein soll, würde ich mir mal die - zugegebenermaßen teuren - Mackie Onyx Teile ansehen. Von Phonic gibt´s dazu eine preiswertere Lösung, aber ab einem bestimmten Preisniveau mußt Du wohl mit starken Einbußen bei der Qualität der Mikrofonvorverstärker rechnen.
... und ich dachte nach diversen Stunden DF-Forum lesen würde mir soetwas nicht mehr passieren . Na ja...
ZitatOriginal von fwdrums
Zu den Ticketpreisen Venue Kolnarena , Cologne, Germany 175 - 195 €: Da ist doch die Übernachtung mit bei. Insofern geht's schon wieder.
Was verleitet Dich zu dieser Annahme? Ich habe mal dort nachgesehen und keinen entsprechenden Hinweis gefunden.
ZitatOriginal von b|ade
ich habe ein pearl export series mit standardfellen, gekauft anfang der 90er, und wollte nun endlich mal was für den Sound tun, weil ich damit überhaupt nicht zufrieden bin.
Hab´ zur Zeit auch ein Export und bin nach stundenlangem Lesen im DF auf folgende Kombination aufmerksam geworden bzw. damit glücklich geworden (Schlag-/Resofell):
Toms: Evans EC2 Clear / Remo Ambassador Ebony
Bassdrum: Evans EMAD / Evans EQ3 (mit 5'' Mikro-Öffnung)
Snare: Drum-Tuning-Bible-Empfehlung: Evans Genera / Hazy 300
Toms und Bassdrum sind sehr Obertonarm... bei letzterer wirst Du vielleicht noch leicht dämpfen wollen (z.B. Evans RGS Pad). Die Snare stimme ich eigentlich eher funkig und mag daher ein gesundes Maß an Obertönen - das paßt mit Deiner Beschreibung nicht ganz zusammen. Insofern könnte ein Genera Dry vielleicht eine Alternative sein. Ein befreundeter Schlagzeuger mit einer wirklich extrem trockenen Snare benutzt ein Remo Controlled Sound (Reso weiß ich nicht).
Ich bin ja nicht gerade der Experte weil wir nur über wenig Bühnenerfahrung mit unseren Eqipment verfügen und im Proberaum - wie gesagt - auch noch keine vernünftige Lösung gefunden haben. Aber... wenn man keine Funkstrecken aufbauen will, kann man doch auf soetwas ausweichen:
Für Drummer (evtl. auch für Keyboarder)
Für Gitarristen/Bassisten
Bei letzterem ist kein Limiter eingebaut... vielleicht kann man da ja was preiswertes ins Rack einbauen. Dann könnte man für den Drummer natürlich auch auf den hier ausweichen. Auf diese Weise könnte man sich teure Funkstrecken sparen.
Der Hinweis mit dem langwierigeren Soundcheck kann ich nicht nachvollziehen. Mehrere Monitore so abzumischen daß jeder das hört was er hören will und nach vorn heraus nicht nur noch Klangbrei zu hören ist, dürfte bei kleineren Bühnenaufbauten auch eine Herausforderung sein. Bei Festivals muß man sowieso nehmen was aufbaut ist... da hat man eh' kaum Chancen sein Monitoring so zu gestalten, wie man es gern hätte. Die haben halt üblicherweise Monitore aufgebaut und damit muß man dann halt eben leben. Aber wie oft bin ich im Proberaum und wie oft auf Festivals? Im Proberaum möchten wir halt entspannt üben ohne unsere Ohren zu ruinieren.
Abgesehen davon... das mit der Athmosphäre läßt sich doch bestimmt durch ein Mikrofon in den Griff bekommen, das man auf den Zuschauerraum ausrichtet. Wenn man das in die Aux-Wege, nicht aber auf den Main-Out mischt, sollten die Musiker doch versorgt sein, oder?
Ich habe da mal eine Frage zu diesem Thema (dürft noch knapp on-topic sein). Auch wir haben in unserem Proberaum das gleiche Problem. Allen ist natürlich das Schlagzeug irgendwie zu laut (es sei denn ich spiele mit Rods oder Besen) und behaupten, daß sie nichts mehr von ihren eigenen Geräten hören, es sei denn sie drehen voll auf. Dann würden ihnen aber die Ohren platzen, weshalb ich zu diesem Thema die kleinen Alpine-Ohrschützer empfahl. Wenn aber alle diese Dinger drin haben und wir die Verstärker und PA so laut aufdrehen, daß sie sich halbwegs vernünftig hören, ist der Pegel in unserem Proberaum wirklich heftig. Das kann doch echt nicht normal sein.
Ich bin daher ebenfalls ein strikter Verfechter der Kopfhörer- (Sparversion) bzw. In-Ear-Fraktion geworden. Mann was wäre das ein Segen, wenn alle ihren Mix per Kopfhörer bekämen und nur noch die Instrumente laut sind, die bauartbedingt nicht leise sein können.
Sehe ich das eurer Meinung nach richtig oder läßt sich auf irgendeine, mir bisher noch nicht bekannte, Weise ein angenehmes (und Ohrenschonendes) Monitoring in einem 20qm großen Proberaum auch ohne In-Ear bzw. Kopfhörer erzielen?
ZitatOriginal von Priol
Desweiteren hab ich gehört dass es möglich sein soll diese Sony auf das Elacin zu stecken? auch jemand Erfahrung damit??
Funktioniert... allerdings ist die Kabelzuführung beim Sony eine glatte Fehlkonstruktion. Im wesentlichen handelt es sich um ein Kabel, daß zu einer eine Weiche führt, die mit schwarzem Kunststoff ummantelt ist. Diese Weiche ist allerdings vielleicht gerade mal 10cm vom Linken Kopfhörer entfernt. Von dieser Weiche aus geht ein etwa 30cm langes Kabel zur rechten Seite... viel zu lang. Dementsprechend hast Du eine a) große Kabelschleife um den Hals hängen und b) den Kunstoffknubbel der Weiche am Haaransatz hängen. Warum die stattdessen nicht einfach zwei Kabel benutzen, die sich irgendwann trennen und die gleiche Länge besitzen, bleibt wohl deren Geheimnis. Das ist umso bedauerlicher, als das man so kaum verhindern kann, daß sich die Kabel mal ab und zu irgendwo verheddern und damit recht zügig aus dem In-Ear-Einsatz von Hearsafe herausrutschen. Weiterhin ist direkt an den Kopfhörern keine Drahtverstärkung in die Kabel eingebaut, mit deren Hilfe man da Ding flexibel aber trotzdem stabil übers Ohr biegen lönnte.
Ergo... der Sony klingt zwar ganz ordentlich (wenn auch etwas zu leise), ist aber als In-Ear-Kopfhörer nur bedingt geeignet weil die Kabelführung schon sehr dämlich ist. In den Hearsafe-Einsatz, in den man normalerweise die Filter steckt, paßt er gut, läßt sich aber natürlich durch einen kleinen Ruck am Kabel schnell herausziehen.
Rock und Medium zu kombinieren finde ich schwierig. Die Lautstärkeunterschiede sind deutlich und lassen sich schlecht zu einem konsistenten Gesamtsound zusammenbasteln. Ich jedenfalls fand die Medium Crashes sehr schön, konnte mich aber weder mit den Thin Crashes noch mit den Rock Versionen anfreunden. Auf der anderen Seite passen die Rock Crashes auch wieder gut zueinander. Das ist meiner Meinung nach sowieso ein Problem der neuen Alpha-Serie... Thin, Medium und Rock Crashes lassen sich nur mäßig zusammen kombinieren (Thin und Medium noch eher als Medium und Rock). Auf der anderen Seite sind einzelne Größen klanglich so dicht beieinander, daß man kaum einen Unterschied hört.
Wenn Du bei den Medium Alphas hängen bleibst solltest Du unbedingt mal das Groove Ride anspielen... sehr schönes Allzweck-Ride. Das Rock Ride ist allerdings noch besser, dafür aber wieder zu laut um zu den Mediums zu passen. Das Rock Ride hat einen schönen hellen und gut definierten Ping und eine richtig gut hervorstechende Bell. Es schaukelt sich auch bei heftigerer Spielweise kaum auf.
Ich habe aber auch festgestellt, daß die (leider teureren) 2002er Crashes teilweise erstaunlich gut zu den Medium Alphas passen. Auch wenn ich da verschiedene Becken-Ligen miteinander kombinere, grübele ich schon seit Wochen, ob ich das machen soll.
Edit: Testen solltest Du auf alle Fälle. Die klingen teilweise schon deutlich unterschiedlich... trotz großteils maschineller Produktion. Und gerade wenn die Überganänge zwischen einzelnen Crashes eh' nicht besonders groß sind, kann das bei entgegengesetzten Serienabweichungen ziemlich schnell zu ähnlich klingen.
ZitatOriginal von Shoto
Aber die push pull Technik stimmt oder gibts Dinge die da besser werden müssen (mal von der Geschwindigkeit abgesehn)
Zum Thema Fingercontrol gibt's auf Seite 7 des DF-TV Threads ein nettes Video von drumsandbeats. Da bekommt man diese Bewegung ganz gut erklärt.
Die Antwortet lautet VDrumLib. Dabei handelt es sich um ein Tool, mit dem Du bequem Kits aus verschiedenen SysEx-Paketen zusammenbauen und in ein neues SysEx-Paket schreiben kannst, welches Du dann über die Midi-Schnittstelle zum TD-12 übetragen kannst. Für die Übertragung nutzt Du am besten Midi-OX für PC (es sei denn Du hast einen Apple).
Man bekommt das natürlich auch manuell hin - Beschreibung (engl.) hier. Nachdem ich das mehrere male gemacht habe, muß ich sagen, daß die $20 für VDrumLib gut angelegt waren .
Okay.
Man kann wohl behaupten, daß die Antworten auf meine Frage relativ eindeutig sind. Vielen Dank... das macht mir echt Mut. Ich habe irgendwie Befürchtungen gehabt, mich mal wieder zu verzetteln (mach ich öfters) aber ein zweites Instrument scheint ja bei euch eher die Regel als die Ausnahme zu sein.
ZitatOriginal von manuel4582
Aber das Thema war schon mal oder?
Hatte gesucht und nichts gefunden. Vielleicht habe ich aber auch die falschen Schlüsselwörter gewählt. Wahrscheinlich gibt´s gleich wieder von Paiste einen drüber ;).
EDIT: schon passiert
Das mit der Gitarre juckt mich schon... da kann man sich auch einfach mal die Klamotten schnappen und abseits von Proberaumterminen zu den Kollegen fahren und mal zwanglos neues Musikmaterial üben. Als Teenager habe ich zu Hause entweder an meinen virtuellen Schlagzeug gesessen und - wie tausend andere wahrscheinlich auch - die Luftgitarre zu Dire Straits geschwungen. Man, man, man... wenn man damals ein wenig motivierter und Entschlußfreudiger gewesen wäre, könnte man heute locker Musik machen ohne sich erstmal die Grundlagen beibringen zu müssen.
Hallo zusammen,
nicht daß ich beim Schlagzeug spielen/üben Langeweile empfinden würde oder nicht noch eine Million Sachen zu lernen hätte, aber...
Trotzdem frage ich mich, ob das Erlernen eines zweiten Instruments - zum Beispiel (E-)Gitarre - einen auf der musikalischen Seite weiterbringen kann. Sicherlich ist es so, daß für das zweite Instrument ein Teil der Zeit draufgeht, die man auch mit dem intensiveren Üben am Schlagzeug verbringen könnte. Allerdings wäre es ja auch möglich, daß sich das Spielen auf beiden Instrumenten gegenseitig positiv beeinflußt und man daher weniger Schlagzeugtechnisch als musikalisch an die Sache herangehen lernt.
Was meint Ihr?