50€ sind vllt tasächlich eine Abschreckung, gerade für Schüler. Aber so kann man sich doch dann ziemlich sicher sein, dass die, die sich trotz des Geldes noch anmelden, auch wirklich erscheinen (oder eben einen finanziellen Beitrag zur Organisation begetragen haben ;))
Eigentlich ist die ganze Diskussion ja sowieso hochgradig spekulativ. Eventuell haben ja nicht mehr als 100 Leute Lust zusammen zu trommeln.
Für Klarheit würde aber die vorgeschlagene Matrix in Verbindung mit dem Pfand sorgen: Zuerst trägt sich jeder ein, der an den angebotenen Locations Interesse hat und bereit ist Pfand zu zahlen. Dann wird ein Austragungsort bestimmt (der mit den meißten Willigen und/oder den besten Konditionen und Möglichkeiten), ein Termin festgelegt und nochmal die Zusagen eingeholt. Wenn ein Rekord mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erreichbar erscheint, werden verbindliche Anmeldungen mit Zahlungen gefordert und erst wenn diese eingegangen sind, werden die Deteils der Veranstaltung organisiert.
Die Idee mit den Workshops finde ich übrigens super.
Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass es für den Künstler extrem anstrengend wird, wenn 600 Personen Drumsets in Reichweite haben, wenn er seine Tricks zum Üben erklärt 
Schöne Grüße vom optimistischen und gut gelaunten
Korki
P.S.: Soll nicht heißen, dass ich den Pessimismus (Realismus?) nicht vollkommen verstehen und nachvollziehen kann.