Beiträge von maxipixl


    Sie meinte, man sucht sich auch öfter Songs aus, die zur eigenen Stimmlage passen.

    Das ist ja echt interessant, darüber hab ich noch nie nachgedacht.


    Würde bei mir tatsächlich auch passen.

    Wodersprechen kann man das natürlich damit, wenn man sieht wie sich sämtliche Casting-Teilnehmer aber desöfteren die falschen Songs aussuchen. Es gibt ja immer ein paar, die sich lächerlich machen, aber auch welche, wo der 2. Song dann gleich zig mal besser passt. Man muss leider vieles im Gesang akzeptieren. Auch, wenn die Noten anpassen kann passt es dann einfach manchmal nicht mehr. Nur wie gesagt: Beim Schlagzeug total irrelevant, weil es ja um immer die gleichen Töne geht und die Range anders ist. Ein 4/4-Takt passt eben zu allen möglichen Gesängen. Ob das jetzt Mariah Carey oder Michael Bublé ist ist ja völlig egal.

    Ich kann nur sagen was das angeht habe ich ein gutes Gespür, soll meinen, ich hätte mich nicht damit blamiert, aber leider kann ich das Rauchen nicht dran geben und vllt. sind noch irgendwelche anatomischen Dinge da, die mich einfach nicht zu einer Sängerin machen. Bin jedenfalls froh, dass ich jetzt anders mit der Musik verbunden bin als durch Singen oder Zuhören.

    Meine Schwäche ist allerdings, dass ich nicht meistens nicht mitzähle, sondern vom Gefühl her richtig liege. Anfangs dann öfter Mal nicht, wenn es nicht klappt (beim Schlagzeug), aber mittlerweile komme ich dann doch ganz gut rein.

    Gerade wieder gemerkt.

    Aber ist es nicht generell so, dass man Musik mit "verschiedenen Ohren" hört?

    Also da ich jetzt in meiner Recherche über Schlagzeug auch viel Rock und Metal gehört habe, wo mir zwar der Gesang dann oft nicht gefällt, dafür aber das Schlagzeug kann ich mich auch mit dieser Musik zum Teil anfreunden. Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich weltoffen bin und mir versuche "alles" anzuhören, aber hab immerhin eine Band gefunden, die ich verfolge, eben auch, weil der Schlagzeuger so spielt wie er spielt. Das hält mich aber nicht davon ab auch weiterhin das zu hören was ich sonst so höre, wenn ich in der Bahn unterwegs bin. Dann darf es auch mal leichteres sein🤷🏻‍♀️

    Interessant war auch als ein Bekannter von mir auf einem Festival die Melodie eines ihm unbekannten Songs weiter gesungen hat. Vieles hat man einfach schon oft gehört und wenn es weiter geht wie vermutet ist es angenehm, aber wenn auch nicht und plötzlich ein Wechsel statt findet ist das auch immer wieder schön und "öffnet" die Ohren in eine andere Richtung, finde ich.


    PS: Korrekt Zitieren muss ich noch lernen, ich weiß😀

    Übrigens bin ich aus Versehen im falschen Bereich gelandet. Hier gehts ja um Erfahrungen und nicht um Verkauf. An die Moderation: Bitte verschieben und sorry. Meine Konzentration ist heute im Eimer.

    Also normalerweise war ich ne Zeit lang ziemlich festgefahren. Ich unterscheide zwischen Musik, die ich mal eben so nebenbei höre und welcher, die ich konzentrierter höre.

    Ich hatte hier vor einiger Zeit geäußert, dass mein Ziel ist irgendwann "Light switch" von Charlie Puth spielen zu können. Der Song selbst ist gar nicht so toll produziert, da die verwendeten Sound einfach nicht besonders klingen. Ich kannte den Song allerdings in der Studioversion gar nicht, sondern hab ein Drum Cover dazu gesehen welches mich völlig umgehauen hat. Und das ist der Beweis, dass ein Schlagzeug ein Lied um Längen besser machen kann ;)

    Moderne Pop-Songs gehen heute mal gerne nur knapp über 2 Min. Dank Spotify und Co., macht allerdings den Song nicht schlechter. Witzigerweise bin ich in den letzten Monaten auch dran interessiert in Metal reinzuhören, weil ich Double-Bassdrumsounds sehr mag. Auf den Text achte ich eher selten. Es sind eher Emotionen, die rüber kommen müssen. Ich hatte mal kurze Zeit Gesangsunterricht und die Lehrerin war echt gut, hat mir viele Tipps gegeben und ich hab deutlich eine Verbesserung gespürt. Sie meinte, man sucht sich auch öfter Songs aus, die zur eigenen Stimmlage passen. Trifft jetzt aufs Schlagzeug natürlich nicht zu und ist irrelevant, aber im Gesang wars tatsächlich treffend - zumindest bei mir.

    Sorry, ich kann dir keine genaue Antwort geben, da ich nicht genau beziffern kann warum mir manche Songs gefallen.

    Ich höre Musik mit verschiedenen "Ohren", mir gefällt vieles, aber vieles auch nicht.

    Noch eine Anekdote: Ich bin mit der Musik von Sting, The Police, Herbert Grönemeyer, Peter Gabriel und Simply Red aufgewachsen. 87er-Jahrgang...

    Ich denke, die meisten hier kennen auch noch die Zeiten als es nur Kassettenspieler im Auto gab. Also auf Autofahrten liefen immer die gleichen Lieder, viele viele Jahre. Sting höre ich heute noch gerne (vor allem die Alben bis 1999), The Police auch. Stewart Copeland ist für mich ein Genie. Ich bin mir 100%ig sicher, dass mir die Musik auch vor allem deshalb gefällt, da er nicht 08/15 trommelt. Das hat viel mit mir gemacht. Ich bewundere seine Kreativität einfach.

    Entweder bin ich zu doof die Suchfunktion zu nutzen oder der zugehörige Beitrag ist schon zu alt.

    Welche Sticks benutzt ihr und wieso?

    Ich hab ja erst Ende August angefangen und mir erstmal von der Hausmarke vom Music Store 5A und 5B-Drumsticks geholt. Bisher merke und höre ich aber keinen Unterschied. Ermüdet sind meine Hände nicht und ich finde, sie klingen gut.

    Ich hatte mir bei Kleinanzeigen ein gutes, wenig gespielted Drumpad gekauft und die Dame hatte mir Nova 7A-Sticks dazugegeben, da ihr Sohn nun ein E-Drum-Kit hat und sie nicht mehr braucht. Dort merke ich einen Unterschied und die gefallen mir persönlich nicht so.

    Falls hier jemand konkrete Empfehlungen oder von welchen abraten kann gerne hier kommentieren und warum.

    Ich spiele im Proberaum selber zu Pop/Rock, denke also, ich fahre weiterhin grundsätzlich mit 5A/5B-Drumsticks am besten, oder? Und ja, ich könnte natürlich jetzt mich durchprobieren ohne Ende, aber mir wurde hier schon so oft mit meinen Fragen geholfen. Ich vertraue euch😀

    Sicher nicht das beste Set, aber zum Üben reichts. Das Crash links klingt allerdings furchtbar. Ich glaube, dass es am Material liegt. Wenn sonst noch jmd. einen Tipp hätte, gerne melden. Hab schon versucht es lockerer und fester zu machen, aber der Ton wird leider nicht schöner.

    Snaredrum-Fell, Hi-Hat und Ride-Becken wurden heute getauscht, da rissig, bzw. durchgespielt. Hab noch kein neues Foto gemacht.

    PS: Das Ride war eins von Istanbul. Genaue Maße und Name nicht mehr zu erkennen und leider hab ich nicht geschafft alles komplett aufs Foto draufzubekommen, da hinter mir die Wand direkt zu Ende ist...

    Ich weiß nur noch dunkel, dass doch da vor 1 oder 2 Jahren (ich hab kein gutes Zeitgefühl mehr) geändert wurde, aber ich hab eh keine Wahl. Dann riskiere ich mal, dass ich es evtl. am Flughafen abholen muss und noch MwSt. nachzahlen muss. Ist halt Blödsinn neue Kopfhörer zu kaufen, wenn nur was an der Verkleidung defekt ist und er sonst einwandfrei funktioniert.

    Hallo zusammen,

    ich habe einen Marshall-Kopfhörer und leider löst sich das Kunstleder mittlerweile vom Bügel und von den Ohrpolstern ab. Es gibt Ersatz auf eBay, allerdings aus China.

    Weiß jemand was mich da bzgl. Zoll zu erwarten hat? Gesamtkosten lägen bei knapp über 15€. Ich habe leider in keinem deutschen Shop den Überzug zum Bügel gefunden, nur die Ohrpolster. Dir hab ich schon mal gewechselt und obwohl die nicht original waren passten die sehr gut.

    So was gibt es in Köln auch. Da bin ich nämlich auch. In der Tonkunsthalle in Köln-Mülheim kann man zu einem festen Slot (den man auch wieder ändern kann) 90 Min./Woche spielen und auch in den Raum, wenn dieser nicht besetzt ist. Dafür gibt es eine Liste auf der man sich max. 48 Std. vorher dann nochmal online in Direktzeit eintragen kann. Und das geht alles auch theoretisch 24/7, 365 Tage im Jahr. Hätte ich diese Option nicht gefunden hätte ich gar nicht erst mit dem Schlagzeug angefangen.

    Preis ist dafür übrigens 49€ bzw. 69€ für ein besser ausgestattetes Set pro Monat (inkl. NK).

    Sorry fürs Offtopic, aber was haben eigtl. alle gegen Lars Ulrich? Ich muss irgendwas verpasst haben.

    Zum Video: Bin ja selber nicht Anfängerin und kann nicht mal einweindfrei Noten lesen, daher fiel mir jetzt nicht direkt auf, ob es ein System in dem Drum Cover gibt. Ich vermute aber eher, dass er Freestyle gespielt hat. Vllt. auch direkt den 1. Take einfach so dann genommen hat. An manchen Stellen klingt es aber nicht ganz sauber für mich. Wenns dir aber gefällt, mein Gott. Musik ist immer Geschmackssache. Mir ist es ZU viel. Ich kenne das Gefühl von Überforderung bei Musik halt eher vom Metal und Technorichtungen wie Schranz, Gabba und so was. Da krieg ich nach kurzer Zeit einfach nen Rappel.

    Es geht um Charlie Puth - Light Switch.

    Das wird aber noch dauern, da der Song momentan noch viiiel zu schnell für mich ist und auch Interpretationsspielraum lässt in der kleinen Pause nach dem Wort "Switch". Hab ein Drum Cover dazu gesehen was mich förmlich umgehauen hat, obwohl der Song an sich jetzt gar nichts so besonderes ist, aber ein Schlagzeug macht jeden Song halt besser ;)

    Gerade mal mit Deezer in verlustfreier Klangqualität reingehört. Erstmal finde ich den Sound recht anstrengend. M.E. nicht schön produziert. Aber darum geht's ja nicht.


    Ja, das ist recht flott. Besonders schwierig eigentlich nicht, aber eben flott. Davon abgesehen ist das auf der Produktion aber auch kein echtes Schlagzeug, also programmiert.

    Ich weiß. Es ist halt nur meistens so, dass man einen bestimmten Song im Kopf hat, der einem den Anstoß gibt. Bei mir wars dieser. Hatte aber auch ein Drum Cover dazu gesehen was den Song halt um Längen besser macht, denn ich sehe es wie du: die Produktion bzw. Auswahl der einzelnen programmierten Sounds gefällt mir auch nicht, aber die Pause nach dem Wort "Switch" macht es für mich interessant. Und ja, dafür ist es zu früh. Ich habe in der Probestd. "I'll be waiting" von Lenny Kravitz gespielt und das klappte das ganz gut. Mittlerweile habe ich noch zwei andere Songs von Lenny Kravitz, die ich spiele und auch jetzt nach und nach nach meinem Geschmack ausbauen will. Halt bis zum Erbrechen spielen...

    Und wenns sonst mal nicht so gut läuft spiele ich einfach die 2-3 Songs immer wieder damit ich mit einem positiven Gefühl den Proberaum verlasse😄

    The Police - I can't stand losing you fällt mir da direkt als erstes ein. Auch vieles von Sting (aber vor allem die ersten 3-4 Alben, die finde ich persönlich sowieso am besten).

    st_b Slipknot war mal total verrufen als ich 15 oder 16 war. Ich weiß nicht wieso, aber zu der Zeit habe ich sowieso fast nur Rap u. R'n'B gehört.

    Zu dem Song gibts ein sehr empfehlenswertes Video mit Domino Sanantonio. Schau dir das unbedingt mal an, wenn du das nicht schon kennst.

    Zwar wirklich kein Pop und sehr schwer einzuordnen, aber vor allem viele Metal-Einflüsse: Sleep Token. Vorgestern erst entdeckt und was da abgeht ist echt heftig. Vor allem im Song "The summoning". Kann echt nur jedem empfehlen sich das ganze Lied von vorne bis hinten mal anzuhören.

    Bitte nicht auf voller Lautstärke. Es geht quasi direkt "los".

    Aus dem Popbereich fällt mir jetzt auf die Schnelle aber nichts ein. Ich editiere mal und schaue mal meine Playlists bei Spotify durch.

    Sooo ihr lieben Leute,

    ich habe heute von meinem Lehrer ein Übungsblatt zugeschickt bekommen. Ich denke mal, dass er deshalb möchte, dass ich das mache, weil ich zu Hause nur ein Übungspad habe und momentan noch Urlaub, da kann ich jeden Tag in den Proberaum, aber wenn ich ab nächster Woche wieder arbeite wird es nicht jeden Tag klappen.

    Mein Lehrer spielt seit über 30 Jahren Schlagzeug und ich stelle diese Übung gar nicht in Frage. Für jmd. wie mich, der bisher nur die einfachsten Grooves und kein Fill-In spielen kann kann das sicher nur hilfreich sein.

    Außerdem auch sicher um die linke Hand u.a. stärker zu machen (bin Rechtshänderin).

    Im Proberaum spiele ich dann selber nach Gehör was ich kann und wie ich denke, dass es gespielt wird oder wandele es auch mal leicht ab, wenn es für mich passt. Bspw. spiele ich gerade "Again" und "Low" von Lenny Kravitz und das auch recht flüssig, aber perfekt ist es noch nicht. Dennoch kam ich besser zum Ziel als ich dachte und daher spiele ich diese Songs immer ein paar Mal.

    m_tree Es geht um Charlie Puth - Light Switch.

    Das wird aber noch dauern, da der Song momentan noch viiiel zu schnell für mich ist und auch Interpretationsspielraum lässt in der kleinen Pause nach dem Wort "Switch". Hab ein Drum Cover dazu gesehen was mich förmlich umgehauen hat, obwohl der Song an sich jetzt gar nichts so besonderes ist, aber ein Schlagzeug macht jeden Song halt besser ;)

    HOHK

    Ich weiß. Deshalb will ich ja dran bleiben und es auch schaffen.


    Ich weiß halt auch, dass mich Schlagzeug schon immer fasziniert hat. Mein Bruder hat als er 18 war angefangen auf Festivals zu arbeiten und ich hab keine Ahnung mehr wie die Band hieß, die wir damals gesehen haben als meine Eltern und ich da ankamen, aber es war auf jeden Fall Rock und der Schlagzeuger gab gerade sein bestes. Werde ich nie vergessen. Kurze Zeit später wechselte mein Vater gezwungenermaßen seine Arbeitsstelle und seitdem steht ein Drumset im Keller (hat er aus dem Jugendzentrum mitgenommen). Aber direkt dran gesetzt habe ich mich nicht. Das erste mal vllt. mit 19 oder so und dann wirklich nur seeehr sporadisch. Also ich habe vllt. 10 Std. insgesamt dran gesessen bevor ich letzte Woche die 1. Probestd. hatte. Lass es 20 sein. Ich hatte auch mal Gesangsunterricht, aber auch nur relativ kurz und Timing und Rhythmus hab ich auf jeden Fall. Wenn ich mich verspiele merke ich das sofort.

    Womit ich manchmal noch Schwierigkeiten habe ist, bei manchen Liedern die Bassdrum korrekt raushören, aber sonst klappt auch das Raushören der einzelnen Komponenten ganz gut. Die Umsetzung ist dann wieder was anderes, vor allem halt das Zusammenspiel, aber sonst könnte ja jeder gleich gut Schlagzeug spielen, wenn das alles so einfach wär.

    wenn man eigentlich nicht zu viel üben soll

    Hier muss man vielleicht einen kleinen aber entscheidenden Unterschied machen. Da sagst, dass du nach ein paar Durchläufen rauskommst. Da bist du eigentlich noch im Trainingsmodus. Üben ist etwas was man schon kann und macht damit man einen gewissen Level halten möchte.

    Trainieren und üben hat aber auch einen fließenden Übergang. Bereits erlerntes und eigentlich schon gefestigtes kann wieder in den Trainingsmodus übergehen. z.B. schneller spielen, andere Orchestrierung-letzteres beinhaltet, dass der Paradiddle den Weg vom Pad zum Schlagzeug gefunden hat ;)

    Wie lange sollte man üben-wie lange sollte man trainieren. Üben kann man eigentlich soviel, so oft und an jedem Ort. Solange es eben Spaß macht.

    Trainieren ist so eine Sache. Da sollte in gewisser Weise gewährleistet werden, dass in dem Moment die Konzentration am größten ist. Wie lange diese Phase ist, ist von vielen Dingen abhängig. Tagesform, was kann ich selbst leisten, wie groß ist der Reiz den man gesetzt hat. Diese Verknüpfungen, von den du sprichst, brauchen ihre Zeit.

    Ja, Geduld ist nicht so meine Stärke. Der Grund weshalb ich es damals nicht weiter verfolgt habe, obwohl mein Vater mir noch viel mehr hätte bei bringen können.

    Mittlerweile bereue ich es sehr, aber hinterher ist man immer schlauer.

    Immerhin entwickelt man sich trotzdem stetig weiter.

    Der Unterschied zwischen Üben und Trainieren war mir tatsächlich gar nicht bekannt. Danke!

    Auch an alle anderen, die sich hier einbringen :)

    Sorry erstmal, tue mich mit dem korrekten Zitieren hier über Handy etwas schwer, daher beantworte/kommentiere ich der Einfachheit halber mal die Fragen/Anmerkungen von unten nach oben:

    Fritz5

    Das mit den zwei verschiedenen Toms ist ein sehr guter Tipp. Danke!

    Allerdings werde ich mich eher, wenn es mir nicht möglich ist in den Proberaum zu fahren die typischen Trockenübungen am Practice Pad machen. Da gibts dann auch keine Ausrede. Egal wie spät und wo, ich kann sie halt auf dem Pad machen.

    Auch mit dem Tempo hast du sicherlich Recht. Ist mir heute direkt im Unterricht bei div. Grooves aufgefallen, dass ich anfange schneller zu werden, wenn ich einen Schlag falsch oder nicht gesetzt habe.

    Ambitious

    Monate? Bei täglichem Üben? Das war nicht meine erhoffte Antwort, aber ich hatte ja gefragt, also darf ich mich auch nicht beschweren.

    m_tree

    Sagen wir mal so. Hi-Hat, Snare und Bassdrum erkenne ich in Noten sofort, den Rest noch nicht. Mein Lehrer meinte aber auch, dass es immer mal abweicht und man dann eben im Notenbuch schauen muss wie die Crashs beschrieben werden usw.

    Aus Neugier hab ich mir dazu mal ein gutes Video auf YouTube angeschaut und da wurde wirklich auf ALLES eingegangen. Auch, was noch für "Hochzeichen" daneben stehen können.

    Ich hab einen Song, den ich unbedingt spielen können will, aber er ist extrem schnell und zum jetzigen Zeitpunkt definitiv zu komplex. Ich hab mir trotzdem die Noten heute im Netz angeschaut. Aber irgendwie kann ich bei dem Song weder auf mein Gehör vertrauen, noch die Noten umsetzen. Ich hab es vorhin einfach mal versucht zum Teil umzusetzen. Ich kam nicht mal bis zum 3. Schlag :D

    Ansonsten sehe ich das ähnlich wie du. Ich brauche es nicht zwingend. Ich kann recht gut die einzelnen Komponenten raushören -meistens zumindest.

    Und ich bin 36 und hatte heute meine 2. Std. und war das 3. Mal im Proberaum. Ich saß allerdings vor ca. 10 Jahren ein paar Mal bei meinem Vater am Schlagzeug im Keller. Den einfachsten 4/4-Takt hab ich nicht verlernt und die Variationen haben heute in der Std. auch gut geklappt. Viel besser als letzte Woche.

    Aber wenn die Koordination nicht so problematisch wäre könnte ja auch nahezu jeder drummen🤔

    danyvet

    Gute Frage. Sicherlich schneller. Irgendwann komm ich aber raus. Dabei kann ich mich grundsätzlich schon ganz gut konzentrieren (auf der Arbeit wenigstens). Was Musik angeht bin ich da sehr sprunghaft.

    TJeeper

    D.h., wenn ich es danach nicht packe bin ich offiziell untalentiert? :D

    st_b

    Habe von diversen Lehrern auf YouTube zumindest immer gelesen, dass kurze Intervalle besser sind, also lieber jeden Tag 15 Min. statt 2x pro Woche 1 Std. oder so.

    Da hab ich mich falsch ausgedrückt, sorry.

    Ich weiß, dass jeder anders ist, aber wie lange habt ihr gebraucht bis ihr einfache Paradiddles (RLRR LLRL so wars auf jeden Fall heute im Unterricht) könntet? Es klappt bei mir manchmal ein paar Durchläufe und danach bin ich raus. Aber: die Grooves haben heute schon weitaus besser geklappt als letztes Mal, was extrem erfreulich war. Und auch, wenn man eigentlich nicht zu viel üben soll werde ich nachher noch in den Proberaum und nochmal ein paar Lieder nachspielen. Ich hab Urlaub und Lust drauf.

    Ich hab ein Practise-Pad und werde damit natürlich weiter meine Hausaufgaben auch üben, aber ich frag mich wann sich die neuen Verknüpfungen bilden. Sollte man vllt. gar nicht so viel nachdenken und nicht auf das Notenblatt gucken? Ich hab noch keine Lösung für mich gefunden.

    Puh, ich hab am Mo meine 1. Std.

    Du bist ja wahrscheinlich schon einen Schritt weiter als ich. Oder auch mehrere.

    Ich finde die Videos von Drumeo sehr hilfreich.

    Es gibt "5 Styles of...-"Videos und auch bekannte Drummer, die einen Song mit Drums rausgefiltert hören und dann dazu spielen. Zumindest könnte ich es mir als hilfreich vorstellen.

    Ich selber bin aber gezwungen bei vielen meiner Lieblingslieder es selber raushören zu müssen.

    Hör einfach nur aufs Schlagzeug. Tempo/BPM kannst du bei Genius finden (Metronom dementsprechend einstellen). Spiel erstmal nur die Hi-Hat, nur die Bassdrum, Snare usw. einzeln. Also je nachdem wie komplex das Lied ist gehen vllt. auch schon zwei Sachen zusammen.

    Und erstmal langsam. Also Tempo 2-3x reduzieren. Kommt aber halt immer drauf an wie komplex es ist.

    Nur so eine Idee.

    Ein Sheet würde ich mir aber vermutlich auch machen.

    Muss ja wissen ab wann sich ggf. das Tempo ändert, ein Fill-In kommt oder zu. Ride gewechselt wird.

    Denke mal, dass muss jeder seine eigenen Wege finden. Kann auch sein, dass mein Vorschlag nichts bringt.