man bekommt gesagt, bau mal mehr ein
Es geht ja oft viel mehr um´s Wie, als um´s Was. Man denke an Highway to hell oder Ähnliches. Spiel z. B. mal in der Bridge (Schredderpart) in Takt 4 fett und breit auf 3 und 4 einen Flam und davor und danach (auf 2+, 3+ und 4+ / 1) Bassdrum. Das wird sich (in dem Song) nach mehr anfühlen und anhören als jedes (hier eh unpassende) Chops-Geballer. 
Ahh, ok... Danke für den Tipp. Werde ich mal ausprobieren. Ich bin mal gespannt, wen es in der Band als erstes irritiert 
Also ACDC find ich tatsächlich auch einiges ganz cool... dass es eben so einfach getrommelt ist, aber trotzdem (für mich) gut was rüber kommt. (Ich stelle grade mal bewusst fest, was ich an Getrommel mag... ich wurde ja schon öfters mal nach Vorbildern gefragt. Ich hab so auch keine, aber ich stelle grade eine Tendenz fest, also ganz bewusst. Interessant!)
Mir fällt immer wieder auf, dass heutzutage das spieltechnische Niveau höher ist als früher (1980er).
Das ist interessant. Hätte ich nicht gedacht.
Das erste, was ich dachte: erinnert mich voll an chuzpe, die erste österreichische punkband in den 80ern (gegründet 1977). 🤩 hör mal hier rein, vor allem der Song „women in prison“ (wegen dem uuh uuuhh der backings musste ich sofort dran denken, aber auch sonst, erinnert mich so ein bissi an chuzpe).
Zu deinem Getrommel 😊 ich find auch, dass du super die Time hältst 👍
Was ich „kritisieren“ würde, was aber nicht falsch ist, meiner Meinung nach dich aber besser klingen lassen würd: das Lautstärkeverhältnis zwischen HiHat und snare ist ausbaufähig. Die HiHat ist zu laut, die snare würde gerade im Punk knackiger, ev. mit rimshots, besser kommen. Die laute „gedroschene“ HiHat kann aber natürlich Absicht sein, in Punk ist sowas eh erlaubt, aber ich würds nicht so spielen, dass alle achtel gleich laut sind, viertel mehr betonen. Ist aber auch etwas, das mit der Zeit von selbst kommt. Zumindest war’s bei mir so, wobei ich sicher auch noch ein bissi zu laut bin mit der HiHat.
Ansonsten top, auch dass du dich traust es hier zu posten, obwohl hier so viele perfekte weit fortgeschrittene sind. Jedenfalls: du bist reif für die Bühne! 😎 Habt ihr schon einen Ersatztermin für den ersten gig, der ausfiel?
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Chuzpe kenn ich gar nicht. Muss ich mal in Ruhe rein hören.
Es sind nicht alle Songs, wie Mond. Die anderen Songs sind nicht so punkig... das Ganze ist einfach ein undefinierbarer Rock- Mix... bei den neuen Songs ist auch einer dabei, der nach Rammstein klingt... dann gibts einen, der erinnert mich an die alte Sachen von den Ärzten (Punk... stimmt^^), dann wieder Rockballade... ein bunter Mix irgendwie, quasi aus jedem Dorf ein Köter^^
Das mit der Hihat war eigentlich absichtlich so, dass ich die ordentlich rein knalle...
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Ich spiele irgendwie gerne so ne angeöffnete HH. Im Unterricht machen wir ja auch grade Songs und da sind auch sehr brave Sachen dabei bezüglich der HH, da muss ich mich auch artig zusammenreißen 
Mein Lehrer war jetzt letztes mal krank und ich hab in den 4 Wochen 9 Songstücke vorbereitet (mit Stücken meine ich, dass es nur Kurzabrisse von bekannten Songs sind. Sie wurde extra für Anfänger erstmal gekürzt und die Noten sind auch nicht unbedingt wie im Original) und da tatsächlich unterschiedliche Hihatsounds versucht zu spielen. Einmal hab ich tatsächlich was mit Akzenten dabei, bin mal gespannt, ob das nicht sogar schon zu viel ist, also zu arg akzentuiert. Der Vorteil von Covern ist ja auch, dass man eben das Original hat an dem man sich langhangeln kann ... das mache ich auch erstmal, bevor ich es mal so gut kann, dass ich deutlich kreativer ans Werk gehe. jedenfalls hab ich so quasi die "Pflicht" Sachen auch mal anders zu spielen, als wenn ich nur nach meiner eigenen Nase gehe, also raus aus der Komfortzone.
Die Snare: Ich hab bisher noch nie ernsthaft mal Rimshots gespielt. Klar, mal ausprobiert, aber ich muss erstmal die Treffsicherheit üben. Im Moment bin ich beim Gegenteil... ich setze mich grade ehr mit den unbequemen Rimclicks auseinander (auch Aufgrund von 2 Songs aus dem Unterricht). Da ich jetzt am Montag eh meine normale Unterrichtsstunde und noch die Nachholstunde habe, hab ich also 90 min Zeit mal alles Mögliche anzusprechen. Passt grade zeitlich echt gut.
Bezüglich des Gigs wird es keinen Nachholtermin in dieser Location geben. Die Band hat sich dagegen entschieden, weil es damals schon mit Komplikationen einher ging und die ja diesmal auch wieder keinen Techniker vor Ort hatten.
Es sind aber im Spätsommer Gigs geplant. Jetzt im Frühling erstmal nicht, weil andere Sachen anstehen. Vllt kommt spontan aber was im Frühsommer dazu... wäre ja schon toll!
Von mir aus könntest du vor allem am Anfang ruhig noch fester draufhauen. Zu den 16teln ist eigentlich alles gesagt. Für mich klingen die zum einen zu zahm, zum anderen scheinen sie dich ein bißchen aus dem Konzept zu bringen. Mir kommt es so vor, als ob du überlegen muß wie es danach weitergeht. Kann natürlich falsch sein und mir nur deswegen so vorkommen, weil es mir oft so geht.
Ok, ich werde es versuchen 
Nee, überlegen, wie es weiter geht muss ich nicht, es ist ehr glaub ich der "Stress", dass ich Sorge hab, nicht schnell genug wieder rein zu kommen... ich tendiere sowieso manchmal dazu, Fills zu schnell zu spielen, aus Sorge, dass die Zeit schneller ist als ich... zumindest eben bei schnelleren Stücken.
Etwas mehr Selbstvertrauen bitte!
Wie pflege ich immer zu sagen: "Ich bin stets bemüht." 
Was ich immer wieder predige: egal wie viel du übst am Set, egal wie viel Technik du dir draufgeschafft hast, geh raus und spiele mit Leuten. Nur das macht dich wirklich zu einem guten Musiker. Jamt, covert, trinkt Alkohol, habt Spaß. Darum geht es. Und das wird man dann auch irgendwann an deinem Drumming hören.
Das ist mir in meinem kurzen Drummerdasein auch aufgefallen... in den Bands hab ich tatsächlich echt viel gelernt, auch wenn ich die ganzen Coversongs damals (= letztes Jahr) deutlich reduziert hab. Alleine schon auch mal zu hören (fühlen) wann 4 Takte rum sind... das konnte ich mir früher nie vorstellen. Und nun funktioniert das schon bei nicht zu komplizierten und eingängigen Songs... ich erwische mich da tatsächlich auch immer mehr dabei, dass ich im Song auch mal nicht zähle und es dann trotzdem passt.