Gefällt mir außerordentlich gut
Ein Lachen konnte ich mir bei deinem Gähner übrigens nicht verkneifen
Gefällt mir außerordentlich gut
Ein Lachen konnte ich mir bei deinem Gähner übrigens nicht verkneifen
Das mit Windows XP überlese ich jetzt als IT Mensch mal, vor allem wenn das Teil noch am Internet hängt.
Im Moment wird das Teil ehr nicht benutzt. Datenmäßig mach ich da nur "unwichtiges" Zeugs. Hab damit ne Zeitlang Sachen aus der WDR Mediathek geguckt... aber keine Mails oder Überweisungen etc... da sollte es für einen potenziellen Hacker doch ehr uninteressant sein denk ich.
*hoff ich*
Hallo Marcel,
erstmal herzlich Willkommen hier.
Ich bin auch Anfängerin und habe mir vor noch nicht allzulanger Zeit neue Becken gekauft. Ich hab auch immernoch nicht viel Ahnung, aber ich habe mich einfach mal im Laden direkt vor Ort beraten lassen und auch ausprobiert.
Einige Vorschläge hast Du ja jetzt schon bekommen und vllt solltest Du einfach mal in einen grösseren Musikladen fahren und die Dinger vor Ort testen. Ich denke nicht, dass was dagegen spricht, die vorgeschlagenen Rides schonmal über das Internet vorzuselektieren, aber vor Ort nochmal in echt anzuhören und zu vergleichen ist vllt noch besser.
Als ich damals im Laden war, wurde sogar gesagt, man könne auch seine eigenen Becken mitbringen um sie zusammen mit dem zu spielen, wofür man sich interessiert um zu gucken, ob es für einen auch zusammen passt.
Aber mein Problem ist dabei sehr oft gewesen, den Rhythmus zwar richtig wiederzugeben zu haben, aber das Ganze bekam einen völlig falschen Groove.
Stimmt, das ist definitv ein "Gegen"argument.
Wahrscheinlich ist es wie bei vielen Dingen im Leben: Es kommt auf die richtige Balance an.
PS
Da mein Schleppi uralt ist (da läuft kein Internetz drauf) und mein Schreibtischgipfel eben auf dem Tisch (bzw. darunter) steht, finde ich es ganz entspannend, wenn man ein mobiles und kompaktes Aufnahmegerät hat, das auch mal ohne Peripherie einsatzfähig ist.
Hmm, das ist auch ein Argument...
Mein Läppy ist auch schon ewig alt, (da ist XP drauf und ich habe den damals schon gebraucht gekauft)... hmm... da müsste ich auch erstmal testen/ wissen, ob das überhaupt ginge
(obwohl mein Vater einen Läppy mit Win 10 drauf hat... und ich glaube er braucht ihn nicht wirklich - das wäre noch zu überlegen^^)
Ich werde da trotzdem nochmal ein paar Nächte drüber schlafen, aber vllt wird es tatsächlich doch erstmal ein Handgerät. Der Sound in dem Vidso war ja für meine Ohren echt gut.
Danke euch auf jedefall für eure ausgiebige Unterstützung. Ich werde berichten, was es nun Schlussendlich geworden ist. Und sicher kommen bestimmt nochmal ein paar Fragen
ich finde, das reicht ja im Prinzip schon. Man muss ja nicht vom Blatt spielen können, aber es ist hilfreich, wenn man Noten "entziffern" kann, wenn man zb. was nicht raushört aus einem Original, das aber so spielen möchte, und wenn man dann im Netz Noten findet, dann kann man sich das anschauen und einzelne parts üben, die man dann irgendwann auswendig kann. Sofern man das will natürlich. Ich mags schon, wenn ich bekannte Songs genau so spielen kann, wie es im Original ist, da ich immer was neues dabei lerne. Wenn ich dazu nur das spiele, was ich mir halt so denk, was passen würd, dann käm ich weniger schnell aus meiner Komfortzone raus.
Ich kann auch nicht flüssig vom Blatt spielen, wenn ich ein Stück noch nie vorher geübt hab. Aber ich betrachte das, was ich kann, dennoch als Noten-lesen-können. Wenngleich ich auch noch nicht alle vollkomplizierten Notationen lesen kann, wo dann 32tel Triolen mit Pausen und Punktierungen stehen...
aber für die meisten Rocksongs reichts
Das sehe ich ganz genauso.
Vor allem hat man auch einfach den Vorteil, sich mal was aufschreiben zu können. Ich habe mich eine Zeitlang nur mit Fill ins beschäftigt, die auch aus einem Buch in Noten aufgeschrieben sind. Ich hab dann auch kreativ einige umgebaut und ausprobiert und was mir gut gefiel, direkt aufgeschrieben.
Ich kann also jederzeit die Sachen rausholen und spielen und muss mir nicht alles mit meinem Sieb merken.
Im Grunde sind die Vorteile die Selben wie beim Lesen und Schreiben von Buchstaben und Zahlen.
(Ich habe hier einige Bücher, wo auch CDs bei sind... die hab ich einmal angespielt um zu gucken, ob sie technisch in Ordnung ist (bezügl. evtl. Umstausches)... ich übe irgendwie nur nach Buch fällt, mir mal so auf.
Ausser bei Playalongs... da hab ich dann natürlich beides... bis ich dann zu drumless Playalongs irgendwann wechsel. Aber wie Dany schon sagte ist das echt praktisch, wenn man nicht alles raus hört, grade als Anfänger (finde ich zumindest) ist das eine echte Hilfe.
Ja genau das ist es, ich will mir eigentlich schon gleich was Vernünftiges holen, daher auch erstmal der Plan mit nur einem Mikro (sofort mehrere ist ja auch eine Geldsache). Hab schon ein paar Mal gelesen, dass diese Mikrofonsets für 300 Euro nicht so der Burner sind.
Ich schwanke seit den Antworten hier echt total hin und her... gleich etwas "Besseres" mit Interface und allem Drum und Dran oder doch nur ein Handgerät.
Ich muss ja sagen, dass die Aufnahmen aus dem Video oben für mich so tatsächlich ausreicgend sind und was ja auch überzeugend kkingt ist das hier:
Kaufe dir gleich so gutes Zeug wie es dir persönlich möglich ist.
Würde ich im Grunde eigentlich auch empfehlen. Weil früher oder später willst du dein Set richtig mikrofoniert haben. So ein XR18, wie beeble verlinkt hat, hab ich auch. Da hab ich die ganze Band und mein Schlagzeug dran. Aber das ist natürlich etwas, womit man nicht in nullkommanix loslegen kann, besonders, wenn man so gar keine Ahnung hat (wie ich auch anfangs). Bis man das alles in Griff hat, dauert es ein Weilchen, da gibt’s viel zu lernen als totaler noob. Und bis dahin wär halt so ein h2n zb praktisch
So ein kleines Gerät kann man ja eigentlich immer gebrauchen.
Da ich ja eben auch mehr als keine Ahnung habe, muss ich mich schon erstmal mit der Softwade auseinandersetzen. Aber viel komplizierter als Photshop und Co dürfte das doch auch nicht sein, oder?
Ich habe ja leider auch niemanden in meiner Umgebung, der mal eben vorbei kommen und mir was zeigen könnte. Ich bin unter meinen Leuten die einzige, die gerade ernsthaft ein Instrument lernt und zudem die absolut einzige, die sich dann auch noch das Schlagzeug ausgesucht hat und das ganze auch aufnehmen will. Zudem bin ich ja schon ein Noob, aber dennoch bin ich in PC Sachen hier noch die am meisten Ahnung hat. Die Einäugige unter den Blinden sozusagen.
Ach verdammt... alles kacke^^
Ich befürchte, ich muss noch mindestens 456789 Nächte drüber schlafen
Eine weitere Möglichkeit wäre, es einfach mal mit dem Smartphone oder Tablet zu probieren.
Das habe ich schon... Handy, Tablet und Videocam, alle drei waren einfach nur mehr als bescheiden. Hab sie auch an verschiedenen Stellen aufgebaut, aber das kann man total vergessen
richtig, deshalb bin ich sooo froh, dass ich mir kein neues gekauft hab, sondern alles gebraucht, und bei jedem Set ist irgendwo schon ein Macke drin, die nicht von mir is, die schon vorher da war.
Das erinnert mich an das was bei uns im Jiu Jitsu immer gesagt wird: Man wäscht seinen Anzug, die Hose und die Jacke... aber niemals den Gürtel! Egal, ob da ein Fleck drin ist oder bei noch hellen Gürteln (weiss, gelb), wenn sie allgemein von der Benutzung nachdunkeln. Denn wäscht man sie, so geht das Wissen raus.
Ich finde man kann es beim Schlagzeug ähnlich sehen. Es "lebt" ja irgendwie und es erlebt ja auch einiges. Es ist wie eine Art Lebenserfahrung... die bekommt man auch nur wenn man hin und wieder durch Schmerz (Macken, Dellchen) hindurchgeht.
Danke erstmal für die ganzen Infos...
Da muss ich auch erstmal die Teile raussuchen und schauen.
Was möchtest Du mit den Aufnahmen anstellen? Dienen sie Dir der Kontrolle des eigenen Spiels? Oder möchtest Du Deine Aufnahmen der ganzen Welt zur Verfügung stellen?
Ja, hauptsächlich möchte ich es für mich nutzen. Evtl. auch mal die ein oder andere Datei an jemanden weiter geben, aber um da jetzt ein Großaufgebot bei Youtube zu fahren, bin ich erstens zu schlecht und zweitens wäre mir das eh viel zu aufwändig, weil ich mich im Grunde schon mehr auf das Spielen konzentrieren möchte.
Ich frage mich aber schon, wie das läuft, wenn ich mich doch mal irgendwann mit dem Thema "Band" auseinandersetze... brauch ich da nicht eh mehr Material?
Braucht man denn bei jeder Art von Mikro ein Interface?
Ihr seht, ich hab echt keinen Plan. Ich meine nämlich, dass ein damaliger Freund auch so ein H2 hatte (oder zumindest was sehr ähnliches) und soweit ich mich erinnere hat er immer "einfach so" aufgenommen. Aber vllt verwechsel ich da auch was
Meiner Erfahrung nach gibt es nach den ersten Erfahrungen immer was besseres und für deine Anwendung passenderes. Ich würde in kleinen Schritten anfangen und erstmal mit 4 Kanälen anfangen. Gebraucht ein kleines Interface kaufen. Nach und nach aufrüsten, da mehr Kanäle auch mehr Mikros bedeuten. Das wiederum meist mehr Probleme macht und den Aufwand erhöht. Zudem kostet das dann auch mehr
.
...und überall habe ich gelesen, dass man am besten gleich ein größeres kauft, auch wenn man erst weniger Kanäle nutzt.
Achso, ja gebraucht kaufen...
Wie kann ich bei einem Interface prüfen, dass es in Ordnung ist? Also vor Ort (ebay Kleinanzeigen)... zu Hause ists ja dann zu spät. Oder sollte man bei sowas ehr von Gebauchtkäufen absehen?
confused hoch 10
Hallo ihr Lieben,
ich würde demnächst auch gerne mal anfangen, Zeugs von mir aufzunehmen und brauche da eure Unterstützung und Rat. Ich habe echt Null Ahnung und das Ganze im Internet erschlägt mich total
Ich habe bei Bonedo gesehen, dass ich für den Anfang auch Aufnahmen mit nur einem Mikro machen könnte, welches dann z.B. über dem Drummer positioniert wird. Das wäre für mich aus Kostengründen (denn ich brauche ja noch mehr als nur das Mikro) erstmal meine erste Wahl. Ich möchte aber (wie es dort gezeigt wurde) kein Gesangsmikro nehmen, sondern schon etwas Drum- Spezifisches, damit ich dieses später wenn ich die Mikros nach und nach erweitere noch nutzen kann. Ginge das und welches Mikro wäre da sinnvoll? (was soll das Gesangsmikro später unnötig in der Ecke liegen?) Bitte gerne konkrete Vorschläge wenn es geht... nicht arschteuer, aber schon halbwegs was, was ich nicht nach 1 Jahr neu kaufen muss. Ich möchte ja erstmal nur Playalongs aufnehmen und brauche da kein Mikro für 1000 Euro.
Was benötige ich noch...?
Laptop (vorhanden)
Ein Audioprogramm (kann ich da Audacity nehmen? Hätte ich eh schon auf dem Läppy)
Kabelgedöns
Stativ fürs Mikro
Interface (wie ich las, macht eins mit 8 Anschlüssen wegen späterer Erweiterung Sinn... habe dazu konkret zwei Stück gefunden, was sagt ihr dazu? Focusrite Scarlett 18i20 3. Gen oder Tascam US- 16x08.
Wenn ich zu Playalongs spiele (bin im Moment erst beim zweiten *hust*), mache ich das mit Musik über Kopfhörer. Ein Aussenstehender draussen würde nur das Getrommel hören.
Mache ich das bei den Aufnahmen auch so und setze dann die zwei Ebenen von meiner Aufnahme und dem Playalong einfach zusammen? Oder was ist da so üblich?
Naja, 3 Gebote gibt es ja schon.
Ich muss mal eine Lanze für die Schwarte brechen. Dieses dünne Heftchen kann einen 100 Jahre beschäftigten, wenn man es ausreizt. Ich bin gerade am Ende eines 10-wöchigen Stick Control Zoominars (haha, das Wort hab ich soeben selbst kreiert, falls es das noch nicht gibt, ich hab’s jedenfalls noch nie gehört). Davor hab ich die Seite 5 noch nie umgeblättert gehabt und in den letzten 10 Wochen haben wir im Prinzip so ziemlich alles mal durchgemacht, was dieses Buch hergibt. Letzte Stunde haben wir dann eine Variation der ersten 5 Übungen der Seite 5 (=erste Seite) gemacht, mit Akzenten und Füßen dazu. Schon alleine, wenn man die Übungen so abwandelt kann man sich schon Monate mit der ersten Seite beschäftigen und trainiert dabei Präzision und auch Koordination. Und alles ist brauchbar am Schlagzeug. Es ist da nix drinnen, was man nie einsetzen würde. Ich bin begeistert.
Alles anzeigenInteressanter Aspekt: zu frühes Einsteigen mit der Rudiment-Artistik
Das frühe Einsteigen mit Paradiddles & Co hatte bei mir den zweifelhaften Erfolg, dass ich erst sehr spät in der Lage war Luft zu lassen und dennoch fließend zu spielen. Das ist auch heute wohl noch mein Problem.
Die jahrelange Stone-Rosskur führte bei mir dazu, dass ich glaubte, nur das Gespielte stützt sich und das unbespielte ist nicht existent.
Nach meinem Wiedereinstig mit 50 Jahren hatte ich einen Lehrer, der genau die Lücke gesehen hat und mir half zu verstehen, dass wenige Schläge viel ausdrücken können und ein Groove dadurch nicht langweilig werden muss oder gar in sich zusammenbricht.
Beide Kommentare sehr sinnig und gut, aber wie man an den gegensätzlichen Aussagen sehen kann, ist die richtige Balance das Wichtigste!
Danke nochmal für's "vor die Augen" halten.
Ich war damals von Grund auf total verkrampft und konnte auch nie frei spielen, auch wenn ich zu der Zeit ja erstmal noch gar keinen Kontakt zu den Rudiments hatte.
Irgendwann haben wir dann mit Paradiddles (einfache, doppelte und dreifache) angefangen, haben auch Flams und Doppelschläge gemacht...joah... das wars auch schon. Mehr kann ich im Grunde ja auch immer noch nicht, wofür ich mich ja erst etwas geschämt habe, dass ich damals nicht mehr gelernt habe (in 4 Jahren), aber vielleicht war das auch genau der richtige Weg
Interessanter Beitrag/ Diskussion
Na da bin ich aber mal gespannt! Ich kann mir außerhalb von persönlicher Antipathie nämlich nicht soviel vorstellen, und das wäre ja noch viel schöner! Also, immer raus damit: was meinst du also?
In Post #59 bringt mc.man es auf den Punkt.
Und glaubst du wirklich, die vielen "Herzchen" und "Likes" auf Anti-E-Drum-Posts im E-Bereich bleiben (von mir) unbemerkt? Aber nein, es gibt natürlich keine Antipathien und Angriffe. Schon klar. LOL
Schonmal drüber nachgedacht, dass Likes nicht zwangläufig damit zu tun haben, ob man E oder A bevozugt, sondern es mit anderen Dingen in einem Post zusammenhängen könnte?
So, über den PC war das Einsehen der .pdfs kein Problem.
Gutes Beispiel dafür wäre der Half-Time-Shuffle. Kennen gelernt habe ich ihn so.
Hatte schon beim Anblick Angst. Dementsprechend hörte es sich auch an
Step by Step war damals irgendwie nicht angesagt.
Omg, da würd ich auch Angst kriegen.
Musste das Teil erstmal richtiggehend "vergleichen" mit den Noten, die ich da hab. Das wirkt echt komplett anders, obwohl ja das selbe ist (etwas runter scrollen)
Hab sie auch mit verschiedenen Apps geöffnet, aber immer nur alles weiß.
Lädst du es mit dem Handy runter?
Da hab ich das manchmal auch,dass der Bildschirm weiß bleibt.Wische dann den Bildschirm rauf oder runter und schwubs ist die Datai da.Was da falsch läuft weiss ich leider nicht.Werde mich aber mal an eine Bilddatai ran machen.Geht aber erst heute Abend,wenn ich zuhause bin.
Meistens mit dem Tablet.
Ich könnte ja eigentlich auch mal mit dem PC reinm ich Dummerchen... ich versuche es morgen damit mal und wenn es klappt, brauchst du dir nicht nochmal extra Arbeit machen.
Das Problem mit dem Hin und Herwischen kenne ich... in dem Falle hat es keider dennoch nicht geklappt.
Würde sie gerne mal angucken, kannst du sie nochmal neu rein packen?
Hallo
Gehen "pdfs" allgemein bei dir nicht?
Ansonsten sag mir das Format was du brauchst, dann lad ich die Noten separat nochmal hoch
Doch, eigentlich schon, nur in diesm Falle irgendwie nicht
Hab sie auch mit verschiedenen Apps geöffnet, aber immer nur alles weiß.
Edith meint, dass vllt eine Bilddatei ginge... ist vllt am einfachsten
Die pdfs funktionieren (bei mir) nicht.
Würde sie gerne mal angucken, kannst du sie nochmal neu rein packen?
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