Also wenns Budget passt, würde ich "mehr" Toms nicht ausschließen. Die kann man ja wunderbar ins Regal stellen und wenn mans mal braucht, hat mans. Ich würde ein Mehr an Trommeln nicht kategorisch ausschließen.
Insbesondere praktisch wenn man wenigstens zwei Hänge- und zwei Standtoms hat, dann lassen sich auch mal schnell zwei (1 up 1 down) Sets daraus machen...
Gibt's die Remo Muffls nicht schon seit gefühlt einem halben Jahrhundert
Ich hab' mir auf jeden Fall 1992 mal so'n Ding für die BD gekauft, kam aber nicht dami klar - hatte damals aber auch keinen Plan vom Stimmen.
Der Unterschied scheint doch zu sein, dass das Ding nun fest mit dem Fell verbunden ist während es damals ein zusätzlicher Plastikring mit Schaumstoffinlay war. Klingt im Video für mich eher ungeignet 🤷♂️
Nur als Musikkonsument gesprochen, von angewandter Tontechnik habe ich keine Ahnung: Mir gefällt es wirklich gut (Komposition und Sound). Und mir persönlich ist bei vielen Aufnahmen der Gesang zu laut, für mich passt das hier total gut 🙂
Wenn man den Sound von diesem Album will braucht man erstmal einen Raum, der groß genug ist und entsprechend klingt (Luxus!) und einen Drummer wie Chad Smith, der die Trommeln auch mit Schmackes spielt, damit da was vernünftiges auf den Raummikros drauf ist.
Hat jetzt nix mit dem Recording Workshop des TS zu tun, aber ich meine mal gelesen zu haben, dass bei der RHCP BSSM der fertige Drummix in einer riesigen Hallo über eine PA abgespielt und dabei über Mikros wieder aufgenommen wurde (worden sein soll) - das ergibt natürlich auch einen schön räumlichen Eindruck. Habe ich über andere Produktionen auch schon gelesen.
Sieht man: Free Floating - keine Hardware an die Kessel geschraubt. Nur um das Sustain der Floortoms würde ich mir Sorgen machen, wenn die so plan auf dem Boden aufliegen
Durchhalten und regelmäßig das Netz durchsuchen. Ich habe mal zehn Jahre lang ein Floortom einer bestimmten seltenen Serie in einer bestimmten Farbe gesucht - um dann ein Set mit dieser Trommel zu finden. Habe das ganze Set gekauft und kann nun sehr flexibel kombinieren. Hat halt gedauert...
Side fact: Ihr Schlagzeuger, Jack Bruno, war übrigens auch Trommler bei Joe Cocker. Kaum ein anderer Trommler hat in Summe vor mehr Menschen gespielt als er.
B-Side fact: Angeblich ist mein Set ein ehemaliges Tourset von J.B., ich konnte aber nie einen "Beweis" dafür finden.
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Es interessierte mich wirklich, Deine ursprüngliche Aussage hing für mich etwas in der Luft. Und in dem Text wird ja nun sauber herausgearbeitet, dass zu viel von etwas zu viel ist
Warum? Welchen Zusammenhang siehst Du da zum (ursprünglichen) Thema? Inspiriert Dich Kaffee beim Musik machen oder hindert Dich der durch andauernden Kaffeekonsum entstehende Harndrang am konsequenten Dabeibleiben?
Langsam erkenne ich überhaupt keinen Zusammenhang mehr zum ursprünglichen Thema, nicht mal mehr zu Schlagzeug oder sonstiger Musik im allgemeinen. Vielleicht sollte die Diskussion in einem anderen Forum fortgeführt werden?
Das schlimme ist, wie viele sich dem wohlwollenden Einfluß von Außen, formerly known as soziales Umfeld entziehen, oder jenes nicht mehr einwirken will/kann/darf oder existiert...?
Kommt ggf. auf die Blase an, in der man unterwegs ist. Wenn da alle (un)gut dabei sind fällt es vielleicht niemandem mehr auf. Oder es herrscht (auch schlimm) Gruppenzwang.
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Negative Beispiele für die Folgen und Auswirkungen von übermäßigem Substanzkonsum finden und fanden sich im Netz immer wieder. Unabhängig von Drums gab es z.B. eines von Michael Schenker, auf dem er keinen geraden Ton mehr hervorbringen konnte, ganz grausam aber zum Glück anscheinend nicht mehr zu finden. Tragisch getoppt natürlich noch von Amy Winhouse letztem Gig. Und auch wer keine Musik machen will kann sich leicht zum Affen und sein Leben doofer und kürzer machen.
Kennt jemand einen solchen Snarestand von Pearl? Er hat einen Schnellspanner. Das habe ich bei Pearl bislang noch nicht gesehen. Ein paar alte Kataloge habe ich online durchgesehen, den Snarestand jedoch nicht entdeckt. Dürfte aber aus den 80-ern sein.