Beiträge von drumdidi

    Geil! OS O.36 :thumbup:
    Die trauen sich noch nicht mal, den erstem Release eine 1.0 als Version zu geben.
    Auf der anderen Seite zeigt das aber auch, das die wohl noch so einiges vorhaben, wenn sie so vorsichtig in der Versionsbezeichnung vorgehen.
    Man darf gespannt sein. Rein theoretisch kann das Modul ja sowieso jetzt schon Sachen, die Roland nie geboten hat.

    elche anwendungen unterstützen denn die acht kerne überhaupt effizient?


    Logic ;) und unter dem kommenden 10.6 soll es noch besser genutzt werden, und zwar Systemweit.
    Letztes Jahr hab ich eine Plattenproduktion auf einem MacPro Quadcore mit Logic gemacht und der MacPro war selbst im finalen Mix mit bestimmt 40 Spuren und massivem EFX Einsatz bis zum Abwinken null beeindruckt. Der hat nicht mal gezuckt.
    Das gleiche Projekt war auf meinem MacbookPro gerade noch abspielbar, aber schön war das nicht.
    Also ein MacPro Quad ist im Audiobereich schon ein übles Werkzeug, sofern man nicht alles in 96 kHz fährt. Dann könnte durchaus ein 8-Core in Frage kommen.
    Allerdings glaube ich schon, das diese Maschinen vor allem was für die Video/3d Animatoren Leute sind. Da zählt jedes Fünkchen Leistung.
    Wobei mir kürzlich jemand erzählt hat, das er mit der Vienna Orchestra Library und kompletten Orchesterarrangements auch den MacPro klein kriegt.
    Hab ich allerdings eher seltener mit zu tun :D
    Für meine Zwecke bin ich tatsächlich mit meinem MacbookPro + ext. Firewire 800 Platte ausreichend ausgestattet. :thumbup:

    Mmh, also NTFS Problem läst sich leicht erklären: der Mac kann NTFS lesen aber nicht schreiben.
    Dies ist beim Mac OS so.. Deshalb wird auch nicht empfohlen, NTFS Medien mit einem Mac zu nutzen.
    Der Fehler liegt also im falschen Format der Platte. Es gibt ja, wie damals schon erwähnt Software, die dem Mac NTFS näher bringt, allerdings würde ich trotzdem mit einem Mac allein aus Performancegründen immer mit HFS+ Medien arbeiten und lieber dem Windows Rechner mit entsprechender Software dazu bringen, HFS Medien lesen zu können. Das gibt es nämlich auch so herum.


    Was deine Probleme mit Final Cut Express angeht, kann ich leider nix zu beitragen, weil ich selbst nichts mit Video mache.
    Nur die Videoleute, die ich kenne, die auch teilweise professionell im Videobereich arbeiten, sind eigentlich immer alle total begeistert von FinalCut. Die Software hat ja auch mittlerweile im Pro-Bereich einen sehr hohen Marktanteil. Das muss ja eigentlich Gründe haben.
    Mit der GPU, das ist ärgerlich. Das ist ein Aspekt, den ich damals übersehen hab, weil es ja erst seit der letzten Revision ein MacbookPro ohne "echte" Grafikkarte gibt. Bis dahin waren immer alle MacbookPros FC geeignet.
    Da hätte man tatsächlich zum teureren Produkt raten müssen, was mir damals nicht in den Sinn kam, weil ja eigentlich alle MacbookPros immer eine echte GPU hatten. Denn was du da so machst, ist ja schon eher professionelle Videobearbeitung und nicht nur ein paar kleine Urlaubsfilmchen zusammenschneiden.
    Jetzt, wo die Macbooks auch noch MacbookPro heissen, muss man immer total aufpassen, was man wo wie sagt, damit man keine falschen Empfehlungen abgibt... :S


    Das Aufnahmeproblem kann ich mir auch nicht erklären. Allerdings habe ich noch nie Multitrack länger als eine halbe Stunde mit der internen Platte gemacht. Ich nehm ja nur Songs auf.
    Das längste Stück war vielleicht mal 10 Minuten und dann 12 Kanal Audio. Das hat jedenfalls problemlos mit der internen funktioniert. Bei grösseren Sachen hängt immer meine Firewire 800 Platte dran, weil einfach die ganze Systemperformance bei Multitrack wesentlich besser ist. Damit gehen definitv auch längere Sachen als 30 Minuten. Es ist halt immer noch ein Laptop und kein MacPro.


    Ach ja, und die iapps: also itunes und iphoto benutze ich exzessiv.
    iWeb mittlerweile auch aus Faulheit, weil mir die ganze Arbeit in GoLive zu viel geworden ist und man in iWeb nicht denken muss.
    Der kack Code, der dabei rauskommt und die eigentlich viel zu grossen Seiten sind mir im Zeitalter des HiSpeed DSL einfach egal.
    iMovie/iDVD hat in den 2-3 Fällen, in denen ich überhaupt mal was mit filmen zu tun hatte, komplett ausgereicht. Da würde ich mich wohl als absolute Zielgruppe für dieses Programm bezeichnen. Null Ambition, null grossen Anspruch. Hauptsache ich kann möglichst einfach einen Film ein bisschen schnippeln, ein Menü hinzufügen und kleine edits machen. Das ging aus meiner Video-DAU Sicht extrem einfach und ganz schnell hatte ich die Sachen editiert und mit idvd eine kleine Promo DVD gemacht. Ich fands als Erlebnis super, weil es am Ende ordentlich aussah, obwohl ich nix von der Materie verstehe.
    Es dürfte aber bei Video so ähnlich gelagert sein wie mein Verhältnis als Logic User zu Garageband.
    Das Teil macht mich völlig krank und agressiv, wenn ich nur 10 Minuten damit rumhantiere. Da wünsche ich mir sofort mein Logic und will mit Garageband nix zu tun haben. Dürfte also das Problem sein, das wenn man in einer Sache eher ein Power-User ist, die iApps wohl eher die falsche Anlaufstelle sind.

    Ob man solche Aktionen gut findet oder nicht, kann man geteilter Meinung sein.


    Ich zitiere mich mal selber und sehe das eigentlich ähnlich wie Du.
    Nur gilt mal wieder das kapitalistische Gesetz, was Kohle bringt, wird gemacht.
    Die ganze Slipknot Geschichte zeigt ja, wie erschreckend gut dieses Konzept funktioniert und mich wundert eigentlich gar nicht, das das immer mehr nachgeahmt wird.
    Am Ende des Tages zählen die Dollars in der Tasche. Das ist Teil des gesamten Geschäfts einschließlich der ganzen China-Produktionsverlagerungsproblematik usw.
    Ich bedaure das sehr und nicht nur im Zusammenhang mit Drumsets.
    Wenn ich alleine an das viel grössre und gravierendere Problem der Lebensmittel denke, wo wir tagtäglich hintergangen, betrogen, etwas falsches suggeriert wird, dann wird mir ganz schlecht.
    Und auch da wird dann seitens des Gesetzgebers lapidar drauf verwiesen, das man ja gefälligst das Kleingedruckte lesen soll und dann wüsste man doch, was man wirklich ißt...
    Mich ärgert diese zunehmende Verschleierung, aber letztendlich kann leider auch nur der Kunde mit der Abstimung mit dem Geldbeutel solchen Entwicklungen entgegentreten.
    Aber solange tonnenweise Joey Jordison und Travis Barker Devotionalien gekauft werden oder die Leute im Supermarkt den Vanille-Joghurt ohne jegliche Spur von Vanille drin kaufen, wird sich da wohl nix ändern... ;(
    Allerdings finde ich diese Geschichte mit dem SE eigentlich noch einigermassen im Rahmen, eben weil kein Signature Badge bzw. grosses Umstyling zwecks Suggerierung falscher Tatsachen vorgenommen wurde wie bei manch anderem Produkt. Da gibts nur ne Unterschrift auf dem Frontfell und der Rest sieht wie jedes andere Force Set aus, nur die Grössen sind etwas speziell


    [edit] ups. Jetzt hat Drumstudio seinen Post entfernt. Also es geht um die Verschleierung bzw. Schaffung von falschen Assoziationen bei der Vermarktung von Produkten

    in dem post (und weiteren) geht es nicht um die geschwindigkeit der anzeige des brains, sondern die umsetzung auf dem set. insofern ist das video sinnfrei. ich hab hier mal ein video dazu, was eventuell damit gemeint sein könnte: http://www.youtube.com/watch?v=psyvqCKlyTk (ab ca. 01:40 reagiert die snare zuerst nicht auf die umschaltung, allerdings hört sich das im verlauf der demonstration wenig später schon wieder ganz anders an, wo die umschaltung quasi sofort erfolgt).


    Dieses Video ist von der MuMesse 2008 und zeigt R. Gustke mit einem frühen Prototypen, den man als Maßstab getrost vergessen kann, weil null repräsentativ.
    Aber warum noch spekulieren? In wenigen Wochen wird das Set bei irgendjemand eintreffen und dann weiß man doch bescheid, wenn diese Leute hier mal was konkretes sagen können.

    Wenn man den Text genau liest, steht da ja auch in der Ankündigung nicht, das es ein Signature Kit ist, sondern ein Phil Rudd Special Edition Set. Kleiner aber feiner Unterschied!
    Deshalb gibt es auch keine extra Signature Badges wie beim Steve Smith Set sondern nur die gewöhnlichen 2007/3007 Badges. Es ist kein Signature Kit!


    Mir scheint es einfach so, das jetzt jeden Herbst ein spezielles Special Edition Set aus China angeboten wird.
    Dieses Jahr wohl unter dem Label Phil Rudd- AC/DC Special Edition.
    Ich vermute übrigens, das es eher ein 2007er ist, weil es unterm Strich im grossen und ganzen dem Special Edition Rock Set des letzten Jahres entspricht nur in P.Rudd Grössen, das auch für 999 € zu haben war.
    Vielleicht ist es aber auch ein Maple Kessel, weil ja die SnareDrum fehlt. Das würde auch diese Variante möglich machen...
    Also einfach mal richtig lesen und sehen, das es nur ein SE und kein Signature Kit ist. Ob man solche Aktionen gut findet oder nicht, kann man geteilter Meinung sein.
    Wenn aber jemand jetzt auch in günstigen Serien mal so ein Eimerset haben will, der kann halt jetzt eins kaufen, was vorher nicht möglich war.
    Solche Trommeldimensionen gibt es halt sonst nur auf Wunsch beim SQ2. Das kann/will sich nicht jeder leisten und jetzt gibt's das kurzzeitig halt auch für nen 1000er.
    Wenns das 2007er ist, klingt das ja auch nicht scheisse, ist halt nur kein SQ2 :D

    Ehrlich gesagt, ich weiß es gar nicht sicher, denn ich habe nie nachgefragt.
    Die Ständerhardware kommt jedenfalls aus China. Wie es mit den Böckchen/Spannreifen aussieht, weiß ich nicht. Was man jedenfalls im direkten Vergleich sieht, ist das die Beschlagteile z.b. eines Delite eine andere Liga sind als die eines Force Sets. Ob die jetzt aus Polen kommen, weiß ich nicht. Aber wenn es wirklich interessiert, dürfte es möglich sein, das herauszufinden.


    Zum Begriff Made in Germany müsste man vielleicht grundsätzlich mal erwähnen, das der von vielen Leuten falsch verstanden wird. Made in Germany heisst nicht, das etwas zu 100% aus Deutschland sein muss. Es muss nur sichergestellt sein ,das der grösste Teil des Produktes aus dt. Produktion stammt und schon darf man diese Bezeichnung benutzen.
    Von der Entstehung her war dieser Begriff übrigens gar nicht als positives Merkmal gedacht, sondern sollte in GB die waren kennzeichnen, die nicht aus GB kamen, um zu erreichen, das der Brite eher britische Produkte kauft. Dummerweise waren aber viele Produkte mit dem Label "Made in Germany" besser als die Konkurrenz, wodurch es dann zum Gütesiegel wurde. Klassischer Bummerangeffekt, würde ich mal sagen :D

    Aber mal so nebenbei: ich hatte ja mal gefragt, was denn an der Snare sonst noch nicht in Ordnung ist...
    Einen Thread mit dem Titel Sonor Artist Series Qualität, der eigentlich "nur" über einen defekten Teppich geht, entbehrt einer gewissen Korrektheit...
    Also, wat iss denn nu an der Schnarre noch so allet nüscht in Ordnung?
    Wenn's nur der Teppich ist, dann lass uns den Thread in Sonor Snare Teppich Qualität umbenennen...

    Da müsste man erstmal definieren: "was heisst made in Germany" ?
    Die Hardware wird ja tatsächlich in China produziert.
    Kessel samt Lackierung wird bei den hochwertigen Serien in Deutschland produziert und mit der chinesischen Hardware komplettiert.


    Somit ist die Aussage "wird doch in Bad Berleburg eh nix mehr PRODUZIERT bestenfalls noch MONTIERT" nicht komplett falsch (aber auch nicht richtig)


    Einen Streit muss man deshalb nicht vom Zaun brechen, aber Kesselproduktion ist ja wohl recht entscheidend und die Hardware wird zwar in China gebaut, ist aber jetzt keine originäre Chinaware, die dann nur an die Kessel geschraubt wird, sondern wird schon von den Sonor Leuten in Deutschland entwickelt bzw. designed. Der begriff China Hardware könnte da einen falschen Eindruck entstehen lassen.
    Ich finde schon, das man trotzdem die Behauptung nicht so stehen lassen kann und auch nicht durch deine Umdeutung/Erweiterung wahrer macht.
    Unter dem Aspekt würden ja heutzutage wohl nahezu alle Drums nur noch aus China kommen ,weil alle grossen Hersteller auch Teile aus China verarbeiten.
    Das ist einfach das Phänomen der heutigen Zeit. Ob das gut ist oder nicht, lass ich mal dahin gestellt...

    Was soll dann das Schlagfell erst sagen? Also ne, so fest kann man nicht draufknüppeln, so dass der Teppich Schwierigkeiten bekommen DARF.


    Nur so am Rande: es gibt schon Kombinationen, die bestimmte Teppiche sehr schnell killen.
    Wenn du das Resofell eher tief stimmst, den Teppich sehr fest spannst und dann reinprügelst, dann kann so ein Teppich sehr wohl schnel kaputt gehen.
    Abegsehen davon habe ich das auch einmal erleben müssen, das jemand, dem ich mein Set auf einem Festival zur Verfügung gestellt habe, innerhalb des ersten Songs meinen Teppich zerstört hat.
    Ich sehe noch vor mir, wie er die Drehschraube an der Abhebung malträtiert und den Teppich beinhart anspannt und dann loslegte. Zing/Zing waren nach wenigen Minuten 2 Spiralen ab.
    Das Snareschlagfell sah aber nicht schlimm aus. War zwar letztendlich auch durch, was man sehen konnte, wenn es entspannt war, aber keine Dellenbildung oder so. Also gehen tut das schon...

    In anbetracht eures Alters finde ich das schon sehr schön ;)
    Aber it don't mean a thing, if it ain't got that swing (groove)!
    Ganz wichtig ist, das ihr euch beim Üben auch darauf konzentriert, das der groove stimmt und keiner der bereits genannten "Hänger" enstehen.
    Das 2. ist natürlich Phrasierung! Dazu gehört darauf zu achten, das die Noten wirklich an ihren richtigen Platz mit der richtigen Artikulation und für die anderen Instrumente als Drums auch die richtigen Tonlängen haben. Gerade bei der wohl älteren Aufnahme von Cantaloupe wirkt dadurch so manches sehr "zickig". Beim Missing Ding ist das schon besser, aber da geht noch was :D
    Und "eiern" kann auch cool sein, aber nicht, wenn es aus Fehlern resultiert. Also Spielfluss, Timing und Phrasing sind verbesserungsfähig ;)

    Mmmh, was mich etwas irritiert, ist die Tatsache, das du schreibst, das die Snare nicht gut verarbeitet sei, dann aber nur vom Teppich redest. ?(
    Das sind 2 Baustellen! Der Teppich kostet gerade mal 40€ und ist zusammen mit den Fellen ein Verschleißteil.
    Wenn nur der Teppich defekt ist, reicht eine freundliche Reklamierung desselben bei dem Händler, wo du die Snare gekauft hast, und du wirst wohl anstandslos einen neuen bekommen, wobei bei solchen Teilen wie Fellen und Teppich ein Eigenverschulden sehr schwer auszuschliessen ist, da man einen Teppich auch durch Unachtsamkeit ganz leicht und schnell kaputt machen kann, ohne das hier in irgend einer Weise unterstellen zu wollen ;)
    Produktionsfehler kann es immer mal geben und gerade ein Teppich ist ein empfindliches Teil.
    Trotzdem stört mich ein wenig, das du von einer schlecht verarbeiteten Snare redest, aber ausser dem Teppich nix monierst.
    Sind da andere Bearbeitungsmängel? Dann liste die mal und wenn die berechtigt sind, kannst du sicherlich die Trommel zurückgeben und kriegst eine neue.
    Würde mich aber sehr wundern, da die Artist Snares im Werk einer sehr gründlichen Endkontrolle unterzogen werden, wo Mängel am Kessel/Hardware eigentlich auffallen sollten. Schließlich sind das keine Massenartikel wie die Chinaprodukte, die vom Band laufen und nur mal kurz ein Blick drauf geworfen wird.
    Was ist denn sonst noch an deiner Snare mangelhaft?

    HOHK: du schiest hier etwas über das Ziel hinaus.
    Der Unterschied zwischen Coated und Clear ist nicht so gross, als das man das einer solchen Generalisierung, wie du sie gerade konstruierst, gegenüberstellen könnte.
    Der Threadstarter hat nach Fellen gefragt, mit denen er einen möglichst guten Rock/Pop Sound aus dem 503er rausbekommt.
    Den bekommt er mit nem Emperor coated und mit einem Emperor clear zustande. Das die dann jeweils wieder etwas unterschiedlich klingen, kann von hier aus sowieso niemand sagen, welche Nuance dem Fragenden besser gefallen wird. Aber Emperors sind für dieses Set grundsätzlich eine gute Wahl.
    Für die Resos gilt das gleiche. Die Kombi Emperor Batter + Ambassador Reso sind sowohl Coated als auch clear die absolut irgendwie immer funktionierenden Kombis auf günstigen Sets.
    Jetzt mach doch aus einem nicht vorhandenen Problem so ein riesen Trara.
    Auf manche Fragen gibt es eben auch nicht ins Detail spezifizierte Antworten.
    Aber in D muss ja alles immer seine Ordnung haben. :whistling:


    [albern modus]
    Also Kollegen: Ratschläge in Zukunft nur unter vorheriger Prüfung der Rechts- und Angebotslage und Rückversicherung der Spezifizierung der Artikelnummer des im Falle des in Frage kommenden Entschlusses zu kumulierenden Entscheidungsdiversität stehenden reziprogen berücksichtigens der Komplexität der Singularität. Und das bitte in 3-facher Ausfertigung bitte! [/albern modus]

    Also dieses Repair Zeug, was 8 € aufwärts kostet, mag ja irgendwie funktionieren, aber wo ist da der Sinn?
    8€ sind ungefähr ein Drittel des Neupreises eines einfachen Snareständers. Der hier zu reparierende Snareständer ist ein solcher dieser Güte.
    Da sind 8€ rausgeschmissenes Geld. Also Kabelbinder oder Schlauchschelle für die kurzfristige Überbrückung, aber am besten weg mit dem Teil und ein neuer Ständer gekauft.
    Gebraucht kriegt man auch nen Snarständer der 60€ Klasse für 30€...