Beiträge von roachford

    Ich glaube zumindest bei den bekannten Drummern ist es auch eine wesentliche Frage welches musikalische Projekt gerade besetzt wird. Welche Anforderung bringen zum Beispiel neue Bandprojekte an das Spiel.


    Mein liebstes Beispiel ist der gute alte Mike Portnoy. Jeder kennt sein ausladendes Spiel bei Dream Theater.

    Wenn ich in aber mit Richie Kotzen und Billy Sheehan bei Winery Dogs höre kann ich es kaum glauben wie großartig und kompensiert sein Spiel mit kleinem Besteck werden kann. Absolut fantastisch und völlig mit den anderen beiden Herren im Groove.


    Weniger ist manchmal mehr. Das ist nicht nur eine Frage des Setups.

    Mir bleibt dabei besonders Gary Burke bei Joe Jackson in Erinnerung. Eine Dampfwalze ohne Schnörkel und Gefrickel. Man höre sich Body and Soul aus dem Jahre 1984 an. Ein wahnsinniges dynamisches Spiel.


    Ich selber halte es im Alter auch dezenter. Beim Bass mag ich es auch eher unspektakulär aber dafür schiebend und präsent!

    @DannyCarey


    Das ist leider war. Die Problematik der Böckchen am Tamburo traten meist bei neu ausgelieferten Sets auf. Mein ASH hatte ich neu und wenige Tage später waren zwei durch. Das TSB hatte schon einige Jahre auf dem Buckel. Da war nichts davon zu sehen.


    Aber dein Hinweis ist gut und man muss ja nicht das Risiko eingehen👍Trotz das es gute Trommel sind.


    Die Tipps sind allesamt auf einem sehr guten Niveau.


    Da sollte was dabei sein.


    Dann gebe ich aber noch meinen Senf zum Tama Superstar ab. Ich hatte dieses aus der ersten Serie in WhiteSatin Haze. Die Kessel waren Mischkessel aus Birke/Linde.


    Ich bereue den Verkauf heute noch.


    Aber wie man sieht gibt es wieder einige Superstars auf dem Markt.

    Nimm das Tamburo. Solides Set das fantastisch klingen kann. Ich hatte auch ein TS B und auch ein Tamburo Ash. Das Ash war ein Geheimtipp und bis auf ein zwei Böckchen die irgendwann geschwächelt haben….sehr fein.


    Nimm es👍🥁😃

    Korki

    Wobei man als Resofell ja eigentlich auch problemlos ein normales Fell nehmen könnte, wenn man möchte. Bei Meshhead als Schlagfell, das auch noch gedämpft ist und mit vielleicht etwas größerem Resoloch ist das nicht so wild. (Wenn es um die absolute Laustärkeminimierung geht, ist Mesh natürlich besser).

    Ansonsten könnte man den Schriftzug alternativ auch auf z.B. LKW-Plane drucken, ausschneiden und in den Spannreifen vor das Meshhead spannen. Hätte vielleicht auch einen schönen Tiefeneffekt.


    Zu deiner Kompromisslösung mit 22er Bassdrum: Ich habe das auch eine ganze Zeit so gemacht. Die Triggereigenschaften und auch die Spielbarkeit wurden schlagartig besser als ich die Trommel wirklich stark gedämpft hatte. Mit dicker Decke innen am Schlagfell hat es wunderbar funkfioniert. Später habe ich dann statt Meshhead ein normales genommen. Lautstärke ist bei der Dämpfung noch überschaubar (wobei Lautstärke für mich nie ausschlaggebend war, im Gegenteil: Das neue Plock war sogar besser für die Bandkollegen und auch für mich, weil direkter) und es ließ sich noch besser spielen.

    In beiden Fällen uneingeschränkte Zustimmung :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    gecco


    Doch...es gibt schon viele professionelle Anbieter. Hier mal ein Link....ich habe den erst besten rausgesucht.


    UV Direktdruck & Plattendirektdruck günstig online bestellen | Digitaldruck-Fabrik


    Dort wird auch kurz erklärt wie der UV-Druck funktioniert. Sicherlich wird es auch was kosten...mehr als das Meshfell selber. Aber das wäre die Möglichkeit bei einer Auflage von 1-2 Stück.


    Hier noch speziell auf Mesbanner:

    Mesh-Planen günstig bedrucken | WIRmachenDRUCK.de (wir-machen-druck.de)


    Das Meshbanner Material ist ähnlich im Aufbau, jedoch viel gröber in der Textur.


    Du müsstest dann nur noch einen Anbieter in deiner Nähe finden, der es möglich macht oder dir zumindest nochmal beratend zur Seite stehen kann


    Der Siebdruck ist da wesentlich aufwendiger. Dort wird ebenfalls eine Schablobe erstellt und mit dieser wird ein beschichtetes Siebgewebe belichtet. Anschließend wird der Teil der durch die Schablone nicht belichtet wurde rausgespült und du hast eine Schablone im Siebgewebe. Dadurch wird dann die Farbe mit einem Siebrakel durch das offene Gewebe auf das Druckstück aufgetragen. Das ist aber wesentlich aufwendiger in der Vorbereitung und bei geringer Stückzahl zu kostenintensiv.


    Jetzt hast du zumindest schon mal einen Anhaltspunkt!


    Aber ich denke das du mit der Schablone schon gut zurechtkommst! Die Farben könnte ich mir so vorstellen:

    LKW Plane streichen, lackieren kein Problem bei LACKundFARBE24.de

    gecco

    Meshfelle lassen sich optimalerweise nur direkt im Siebdruck oder UV-Digitaldruck aufhübschen.


    Folienschnitte d.h. Bandlogo aus Folienplot/Vinylfolie hält nicht oder wenn überhaupt auf Mesh nur begrenzt (egal welche Folienqualität).


    Beste Möglichkeit ihr lasst eine Negativschablone im Folienplott erstellen und "stuppst" die Farbe mit einem großen Ringpinsel in zwei-drei Schichten auf. Den Pinsel kannst du vorne mit Malerkrepp leicht zusammenbinden. So hast du einen besseren Farbauftrag und die Farbe läuft nicht unter die Kanten der Schablone :)


    Das alles steht und fällt aber mit dem Aufwand den du betreiben willst. Hat das Logo irgendwelche Bildelemente oder Verläufe wird es schwierig. Ist es ein oder zweifarbig und als Vektorendatei (Pfade-keine Pixel) verfügbar würde ich es so angehen.


    Sorry: Thema Farbe hatte ich vergessen. Wir hatten damals im Siebdruck spezielle Farben (Thermojet...HG). Die nannten sich "Kunststoffthermische Farben, eben wie gesagt speziell für alle Arten von Kunststoffen und Acryl sowie Vinyl. Ob man so etwas im freien Handel bekommt weiß ich leider nicht. Aber da könntest du im Fachhandel (weniger im Baumarkt) mal nachfragen.


    Alle gängigen Farben halten nicht werden spröde und irgendwann abblättern.

    Irgendwie ist es total zum schmunzeln :) Da werden Erinnerungen wach...lol!


    Wenn ich deinen Eingangspost richtig verstehe möchtest du deine Playalongs oder Musik ab und an zuspielen und der Asio4All blockt das Ganze! Warum ist ja bestimmt schon geschrieben worden.


    Es gibt ein Programm das nennt sich VST Host (wenn zu z.B. nicht gerade Cubase oder ähnl. verwendest) Meiner Meinung läuft das ganz passabel mit den entsprechenden MP3 Plugins. Müsstest du mal recherchieren im Netz.


    Auch in Cubase habe ich Musiktitel oder Playalongs einfach als Audiospur hinzugefügt. LÄUFT! Natürlich haben hochwertige Audiointerfaces oder PCi-Karten da schon ihren Stellenwert. Bist du aber zufrieden mit der Performance und nimmst die Latenzen nicht als störend war, ist doch alles wunderbar. Ich habe jahrelang so Spaß gehabt .-)


    So...Butter bei die Fische! Ich hatte um das alles zu umgehen Asio4All auf meinem Laptop und für die Zuspielung meiner Musik ( MP3 Player, Smartphone) einen einfachen Behringer USB-Mini Mixer verwendet. Da ich mit der Latenz hochzufrieden war, schien mir das der beste Weg.

    Um beim Thema zu bleiben. Es geht nicht darum wie aufwendig oder nicht es ist komplette Sets zu versenden, sondern die Art und Weise wie der Verkäufer mit "Druffnix" umging. Da es eben nicht komplett und anständig versendet hatte dürfte nach lesen der Beiträge von Druffnix wohl klar und deutlich ersichtlich sein. Da finde ich meine Warnung durchaus angebracht!



    Darum geht´s hier in diesem Thread!

    Hatte mich schon gefreut :( Aber dank der Hinweise geht ein Name durch die Runde. Gelle Ruud :)

    Der ist mir neu ! Hätte ich jetzt gar nicht so Bedenken...

    Ganze sets sind ja sowieso schwierig zu versenden - , fahr doch einfach hin, falls es nicht so weit ist .

    Wolf

    Wenn da nicht die Hinweise vom User "Druffnix" wären. Leider zu weit weg und mit dem Versand klappt das ja bei Ruud milde gesagt so gar nicht. Deshalb auch meine Meldung dazu.

    Meine Güte. Jede Snare die eine gute Hardwaresubstanz und intakte einer Gratung hat kann je nach Befellung klingen. Zum Stimmen braucht man auch keinen Lehrer oder Tutorials ohne Ende. Das macht man selber, wenn man einen Fellwechsel akkurat hin bekommt sollte man auch nach seinem persönlichem Gusto einrichten können.


    Können wir eigentlich noch ohne Anweisungen alleine auf´s Klo gehen? Haben demnächst alle Schuhe Klettverschluss?


    Ich verstehe ja dass man nach den Geschmäckern und Vorlieben der Kollegen fragt. Aber gewisse Entscheidungen kann einem keiner abnehmen. Manchmal kommt es mir so vor dass manche gar nichts mehr alleine entscheiden möchten.


    Zieh los und höre dir ein paar Kessel in Natura an. Ob nun im Geschäft oder über Kleinanzeigen. Das kann mitunter ganz aufregend sein und man lernt auch viele nette Musikermenschen kennen:-)

    Das Schöne an der Sache ist einzig alleine die Tatsache , dass sich viele Musiker/innen zusammen tun. Das ist bestimmt eine geniale Atmosphäre.


    Anhören tut es sich grausam mit Anlauf und wenn man da tatsächlich Coldplay spielen muss bin ich eh raus :)


    Uaaaaaahhhh ist das schlimm :)

    Richtig vermutet. Das Cy 13 funktioniert nur mit den beiden Anschlusskabeln vernünftig. Sprich mit deinem Modul im besten Falle auf zwei Zonen. Dafür wäre es mir aber zu teuer. Es gäbe da noch die Yamaha PC Y 135/155 Becken. Die sind von der Haptick um weiten besser. Nachteil hierbei: Du hast bei Kuppe und Rand einen identischen Sound. Empfinde ich aber nicht als störend, da ich beim Edrum auf Kuppensounds verzichten kann.


    Andere Alternative wäre das CY-12. Finde ich aber etwas winzig für die Verwendung als Ride😂


    Bei Alesis müsstest du mal schauen, denn die haben im Moment auch recht gute Teile am Markt.

    Ich fand die Fragestellung anfangs interessant, weil ich mich mit dem Gedanke befasse mein TD20x gegen ein neueres modernes Roland Modul zu tauschen. Nutze zwar, aber nur noch gelegentlich, SD2. Ich muss sagen das ist hier leider kaum zielführend. Daher, danke rochfoard und AEHybrid. Ich fahre einfach zu Drum-Tec...

    Das ist eine sehr feine Idee. Berichte uns dann unbedingt mal. Natürlich ist das TD-20 schon eine andere Hausnummer. Fang spaßhafter mal mit dem TD-17 an. Ich bin mal gespannt👍Kann aber auch gut sein, dass du beim TD-30 landen wirst.

    Lieber Nick,

    mit Sicherheit werde ich da nichts finden was dich zufrieden stellen würde. Deine Kompetenz in Sachen VSTi Drums und deren Workflow anerkennend und in allen Ehren.


    Ich beziehe mich deshalb auch nur auf das Roland TD-17/27 und daher auch die Empfehlung dafür loswerden. Mit ein wenig Trickserei und Arbeit kann man jederzeit klasse Sounds aus der Kiste holen. Die Betonung liegt auf wenig Aufwand. Ich sehe den Grad zur virtueller Drumsoftware etc. mittlerweile etwas entspannter. Gut....ist natürlich auch die Frage mit welchem Ergebnis man persönlich zufrieden ist. Wie mein Vorredner auch schon schrieb, kann man sich die Sache mit den VSTi´s ja immer noch reinschaffen. Aber ich halte nichts davon generell die gefragten Module des Threadstarters gleich so zu vernichten, die im Übrigen für Roland Verhältnisse wohl sehr gut aufgestellt sind.


    Es muss keiner zufrieden sein mit dem was der Markt an Modulen derzeit aufwirft aber das geile ist ja, es bleibt jedem individuell überlassen ob er "höher....schneller...weiter" bis in unendlich geil klingende....kaum noch wahrnehmbare Klangsphären möchte, oder einfach nur:


    Auf´s Knöpfchen drücken und Spaß haben!

    Wow....das ist echt anstrengend hier und wenn ich die Begriffe hier so aufschnappe frage ich mich ernsthaft:

    "Was hat das noch mit einem entspannten Hobby oder mit E-Drums Allgemein zu tun? Da hat man ja kein Bock mehr, Thread´s die nur annähernd mit Roland zu tun haben auch nur ansatzweise zu verfolgen :)


    Lieber Dubi,

    schwankst du noch zwischen dem TD_17 oder TD-27?

    Ich habe das TD-17 und diesmal noch keine der sogenannten Soundpacks, da ich schlicht und ergreifend beim TD-17 fast schon zufrieden mit den Standart Kits bin. Klar...die Sub Funktion sprich einen zweiten Klang drunter zu legen oder auch ein eigenes Sample zu verwenden lässt viel Spielraum.


    Wie schon mal erwähnt: Das TD-17 überrascht mich als erstes Rolands Modul schon sehr. Da ich die Dynamik und den "Punch" mancher Sounds echt sehr klasse finde!


    Das TD-27 konnte ich jetzt auch mal eine Zeit lang testen und da bin ich schon wieder in Anbetracht des Preises etwas zurückhaltender. Die Möglichkeiten der Soundeditierung sind etwas umfänglicher und der fixe Wechsel der Ambience Filter sowie der Overhead Simulator auch Zucker, aber die Sounds heben sich nicht wirklich deutlich vom TD-17 ab. Das ist aber meine subjektive Einschätzung (deckt sich auch teilweise mit den Eindrücken anderer Benutzer in manchen Bewertungen).


    Kurzum und ohne lange Begründung. Seit dem TD-17 juckt mich BFD 2, EZ Drummer, Addictive und wie die alle heißen überhaupt nicht mehr. Denn ich kann einiges das Mister "AE Hybrid Drums" so schreibt über das TD-17/27 durchaus bestätigen. Ich bin da an einem Punkt an dem mich das Rumgefrickel am PC oder MAC ziemlich abtörnt.


    Ich sage mal ganz ehrlich:


    Manche Beispiele die wir hier so zum Thema Software Drumming zu sehen bekommen gehen in die Richtung Metal/Industrial oder what ever. Bei diesen Produktionen oder überhaupt in diesem Genre ist guter Sound für mich nicht mehr auszumachen. Alles glatt und steril! Bitte...da soll ein Roland TD-17/27/30 nicht mitkommen. Das ist doch ein Scherz...oder?


    Die Drum Tec Sound Edition kenne ich angefangen vom TD-11, TD- 9 bis TD-12. Allesamt immer sehr gut abgestimmt. Ist natürlich Geschmackssache, aber die Jungs von Drum Tec verstehen es auch sehr gut ihre Soundeditions zu präsentieren. Die Videos dazu sind immer klasse gemacht.


    Gut...wenn die noch nicht zum TD-27 verfügbar sind wird es sicherlich nicht mehr lange dauern. Aber das sollte kein Kriterium sein das TD-27 nicht anzuschaffen .-)

    Verstehe nicht das dich fehlendes Positional Sensing nervt. War dir das nicht bekannt vom TD-17? Mal zur Ehrenrettung der VH-10. Vergleich mit einer akustischen HiHat muss hier gar nicht im Raum stehen. Das kann man komplett abschreiben. Ich persönlich bevorzuge dennoch eine ähnliche Kombi aus Drumtec´s Universal HiHat Controller und CY 12 C. Solltest du bitte ausführen, was dich daran stört. Wäre hilfreich für den Threadstarter. Viele Grüße :)

    Ich war schon immer eine Evolutionsstufe weiter, denn Töpfe und Pfannen haben mich nie so wirklich interessiert. Klang mir alles mehr nach Nepal und Glockenspiel. Bei mir kam gleich die gute alte Dashtrommel zum Einsatz.


    Zu verdanken hab ich den Mist der damaligen mächtigen Plattensammlung meines Vaters. So trommelte ich zu allem von Elvis, Santana, Beatles und sämtlichem Blues- Country und Motown Alben der Welt zusammen.


    Genetisch muss es wohl durch meinen Vater und meinen Onkel zu mir durchgesickert sein. Beide waren Berufsschlagzeuger. Nur mein Dad hatte wohl damals im Frankfurter Bahnhofsviertel den Bogen mächtig überspannt und nicht immer war sein Instrument Hauptdarsteller der Sessions. Davon will er aber heute nicht mehr all zuviel wissen :) In seiner nebenberuflichen weiteren musikalischen Laufbahn nahm er mich öfter mit ins Tonstudio und zu Proben. Das tat er später dann nicht mehr so oft, denn ich belagerte mit starker Willenskraft jedes Drumset was ich erobern und erklettern konnte.


    Genervt von mir bekam ich Hausverbot. Dann kaufte ich mir kurzerhand von meinem ersten hart erarbeiteten Groschen Meinl Congas. Denn ein Schlagzeug für zuhause war von ihm nicht vorgesehen. Von Percussion und Congas aber keine Rede. Nicht mit mir :) Die nahm ich dann auch für meine erste Schülerband. Aber dauerte nicht lange und ich verfiel der roten glitzernden Schulschlampe eines Sonor Swingers. Das ich auch wieder gegen jeden verteidigte. So blieb ich auf dem Hocker für ein Jahr und dann war erst mal Pause.


    Während der Ausbildung gab ich dann nochmal klein bei und spielte mit meinem ersten eigenen Set von Pearl in einer Band in Offenbach. Ich war und bin auch heute kein wirklich guter Drummer. Aber die Jungs und Mädels nannten mich immer Ginger :)

    Danach spielt ich nochmal in einer Bluesband und ab 1986 war dann Schluss mit Lustig.


    Anfang 2003 fing ich wieder an und spiele seither mit grösseren Unterbrechungen nur noch für mich daher. Ich nehme es nur noch als Ausgleich und manchmal zur Befriedigung meiner "GAS" Anfälle.