Genau, ich bezahle die Acryl-Domina...
Beiträge von ipo
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Tach auch, werde nicht zugegen sein, bin dann anderweitig für das DF unterwegs. Könnte höchstens am Sonntag aufm Rückweg euch wecken, aber, das wollen wir doch nicht, oder?!
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Nun, wer sich für so ein Set interessiert und ich denke, dass nur wenige es bezahlen können, sollte sich mit Wahan in Verbidung setzen. Mal schauen, wie schnell ich rauskreige, ob die Lackierung einen Aufpreis kostet.
Edit zitiert den Meister aus Mainz-Kastel:
"Die Lackierung kostet 15-20% weniger, da mehr Aufwand."In der Mail steht dann noch folgendes:
Das Shell Set kostet laut UVP Liste € 3353,- inkl. RIMS -
So pauschale Vergleiche sind nicht wirklich begründet. Der eine mag die Firma lieber, der andere steht gar auf Basix, Pearl, Yamaha oder DW. Versuch macht klug, denn keiner sollte dir erklären, was du wirklich magst.
Allerdings soll es ja Kollegen geben, die nur auf eine Marke abfahren, z.B. für Metal nur Tama.
Ach, ja, Lieferbedingungen könnten ja auch eine Rolle spielen. So habe ich von einem Händler gehört, dass man z.Zt auf ein Superstar lange warten muss, während das Sonor 2005 im deutschen Lager sofort verfügbar ist. -
Danke Cleaner, Fehler ist bereinigt. An was ich wohl beim Schreiben gedacht haben mag?
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Vor einiger Zeit hat sich dank Wahan ein sehr edles Drumset in meinen Proberaum verirrt. Für eine Woche durfte ich folgende Acryl-Drums ausgiebig testen:
26 x 16“ Bass Drum mit Holzspannreifen
16 x 16 Floor Tom
12 x 9 Tom
14 x 8 Snare mit Gußreifen und VarioLifter™
Die Farbe nennt sich Holo-Gold-Frost.
Kesselwandstärke: Toms 5 mm, Snare 5 mm, Bass Drums 6 mm.
Gratwinkel 33,3°°Schon der optische Eindruck war überwältigend, Besucher des Wahan-Messestandes auf der Musikmesse in Frankfurt werden wissen, was ich meine. Bei relativ schwachem Licht sieht es so aus, als ob die Acrylkessel „milchig“ seien. Fällt dann aber stärkeres Licht auf die Kessel, wird klar, dass dieser Eindruck falsch ist. Kleine Sparkle-Plättchen brechen das Licht in Gelb, Grün oder Rot. Sicher sind die Geschmäcker verschieden, ich bezeichne diesen Effekt aber als „edel“.
Aufgrund der Größen ist anzunehmen, dass dieses Set eine beachtliche Lautstärke entwickelt und eher für Rock geeignet ist. Werksmäßig ist das Set mit durchsichtigen, doppelschichtigen Schlagfellen und einschichtigen, klaren Resonanzfellen ausgestattet. Auch die Snare hatte ein doppelschichtiges Schlagfell. Als ich das Set in der Manufaktur von Wahan abgeholt habe, konnte ich schon einen ersten Höreindruck gewinnen. Wahan stimmte nämlich das Set und gerade die Bass Drum entwickelte einen gewaltigen Schub.Das galt auch für den Proberaum. Das Reboundverhalten der großen Trommel war für mich gewöhnungsbedürftig. Mit einer kleinen, gerollten Decke bekam ich den Sound aber sehr schnell unter Kontrolle. Selbst hinter der Bass Drum konnte ich den Schub, den sie nach vorne entwickelte, spüren. Ein warmer, dominanter Sound. Erinnerungen an Herrn Bonham wurden wach, er hätte diese Trommel wohl gemocht. Das 12er Tom konnte durchaus mit der Bass mithalten und auch das 16er war nicht zu klein oder zu leise. Aber, wie flexibel ist das Set?
Mit anderen Fellen hatte ich genauso viel Spaß, mit Ambassadors zum Beispiel ließen sich wunderschöne Stimmungen realisieren, die perfekt in einer Big Band eingesetzt werden könnten. Für kleinere Jazzformationen wäre der Klang durchaus geeignet, aber, die Lautstärke dürfte für Probleme sorgen, falls der Schlagzeuger nicht leise spielen kann. So war denn auch die Reaktion meiner Mitmusiker zu verstehen, toller, warmer Klang, aber, ein bisschen laut. Dieses Set gehört in eine lautere Umgebung oder aber auf große Bühnen.Kommen wir zur Snare, dem Paradestück. Trotz der Größe bestach sie durch eine feine Teppich-Ansprache. Auch höher gestimmt war noch genügend Bauch da um sich durchzusetzen. Dazu passten die Gußspannreifen. Die Snare erwies sich als äußerst flexibles Instrument, das in jeder Stimmung Spaß machte.
Zum Ende des Tests setzte sich mein Spieltrieb durch und ich zog ein Pinstripe auf das 12er Tom sowie ein absolut ausgeleiertes Ambassador im betagten Alter von über 15 Jahren auf das Floor Tom. Selbst mit dieser extremen Fellbestückung klangen die Trommeln. Aber, die Entscheidung, klare und doppelschichtige Felle zu benutzen, machte mehr Sinn. Wahan weiß, warum er das Set mit dieser Fellkombination ausliefert.Hinweisen möchte ich noch auf ein paar Details: Der Holzspannreifen ist an jeder Spannklaue durch einen kleinen Filzstreifen vor Kratzern geschützt und auch für die Fußmaschine gibt es einen Filzstreifen als Schutz. Weitere Informationen auch zum Vario Lifter™ gibt es unter http://www.wahan.de.
Fazit: Dem Set kann insgesamt ein hohes Verarbeitungsniveau bescheinigt werden. Es war für mich nicht leicht das Set nach Wahan zurück zu bringen, es klang einfach toll. Lediglich die Lautstärke der Trommeln hätte mich langfristig zu einer anderen Spielweise gezwungen. Sollte ich mir jemals ein Wahan-Set gönnen werden kleinere Trommelmaße meine Wahl sein, es sei denn, ich werde einen größeren Proberaum haben und in einer anderen Band spielen. Das ist jetzt aber absolut subjektiv.
Dass Qualität und außergewöhnlicher Klang sowie eine tolle Optik ihren Preis haben, sollte wohl klar sein. Dafür bekommt man aber auch kein Produkt von der Stange und kann ein amtliches Männerset sein Eigen nennen. Ein individueller Soundcheck in der Manufaktur in Mainz-Kastel oder bei einem der Wahan-Händler ist zu empfehlen, wie es so schön heißt
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Interessant ist (Edit sagt für mich), das man nicht sieht, wie die Seriennummer eingestanzt wird und dass das Becken noch eine Oberflächenversiegelung erhält.
Der Niko macht die Führung aber echt gut!
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Hier noch ein paar Bilder, die Wahan mir freundlicherweise zugeschickt hat. Er ist übrigens mehr als zufrieden mit dem Verlauf des Drum Events. Toll war für ihn, dass sehr viele Drumbegeisterte den Weg nach Kiedrich gefunden hatten und nicht nur Charly Antolini vor vollbesetzten Stuhlreihen spielen konnte.
Raphi Becker-Foss mal ohne Duett mit Andy Gillmann
Hermann Kock an seiner Ballerburg voll in Action
Marco Bussi an dem kleinsten Set des Events -
Kinners, am 17. ist ein Konzert in Frankfurt, da muss ich hin. Sorry!
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Naja, am Samstag hatte nicht nur ich das Gefühl, dass er zeigen muss, was er kann bzw. nicht kann. Oder aber es war eine Art Ironie, die ich nicht kapiert habe. Jedenfalls fand ich die Doublebass beim Solo nicht so gelungen... Aber, so eine Legende wie Antolini sollte man nicht in Frage stellen, oder?
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Hier meine Eindrücke vom Drum Event:
Leider habe ich Hermann Kock und Marco Bussi verpaßt. Dafür konnte ich wenigstens noch Wallis Bird mit Chris Vinne, Gerald Stütz und Marc Essien hören und erleben.
Chris bei seinem Solo, er kann nicht nur toll spielen, sondern gleichzeitig noch rappen. Die lockere Art, wie er mit seinem Bruder am Bass gejammt haben sowie der gelungene Auftritt mit Wallis hat Spaß gemacht. Das galt auch für die Protagonisten auf der Bühne, die sich gekonnt die Bälle zuspielten.
Gerald Stütz präsentierte seine filligrane und ausgefeilte Technik u. a. auf vier Snares, ich bekamm mal wieder fast Tränen in den Augen. Hätte ich doch mal mehr geübt als Jungspund.
Marc Essien zeigte, warum Herbert Grönemeyer mit ihm schon lange zusammenarbeitet. Der bescheidene Percussionist spielte zu Grooves und Samples und bewies, dass Elektronik kein Fremdwort für ihn ist.
Abends dann stand ganz klar Charlie Antolini im Mittelpunkt. Es war schon beeindruckend, mit welcher Kraft der fast 70-jährige spielte und mit welcher Power und Spielfreude er das Publikum zu seinem 50. Bühnenjubeläum begeisterte.
Zum Ende des Konzertes sinierte er dann noch über "Knock out", seine wohl berühmteste Platte, die er 1979 aufgenommen hat.
Ach, ja, dass die Funkmaster nicht in meinen Händen gelandet ist, sorgte für einen kurzen Anfall von Trauer. Aber, ich bin ja nicht der Einzige, der sie nicht gewonnen hat...
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Warum denn nicht alle Termine veröffentlichen?
19.10.
Sonor Clinictour Musikhaus Erich Lange Ravensburg 0751/35900018.10.
Sonor Clinictour Drums Only Schorndorf Schorndorf 07181/2212617.10.
Sonor Clinictour Drumhouse GbR Waldkirch-Kollnau07681/47411116.10.
Sonor Clinictour Musik-Schmidt KG Frankfurt / Main 069/2970297013.10.
Sonor Clinictour Drum-Center Köln Köln 0221/258127712.10.
Sonor Clinictour House of Drums Bochum 02327/96478111.10.
Sonor Clinictour Musik-Aktiv Schallenberg GmbH Paderborn 05251/899011-3210.10.
Sonor Clinictour PPC Music GmbH Hannover 0511/67998009.10.
Sonor Clinictour Sound & Drumland - just music Berlin 030/88775533Eigentlich gehört sowas in die News....
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Ausser der Komprimierung ist da wirklich nichts dran auszusetzen. Habt ihr mit einem Produzenten gearbeitet? Auf jeden Fall ist der Song gut produziert. Nebenbei, dass du spielen kannst, ist ja wohl klar, oder?
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Hmmm, manchmal kann ein Metronom Wunder wirken.
Der mit Stalingrad war gemein
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Wer hat Interesse, sich am 7.10. auf dem 1. Wahan Drum Event zu treffen?
Infos zum Festivals: hier -
Könnte ja von Mannheim rüberkommen, also plant mich mal ein.
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Guckst du:
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Die Grundidee des Solos gefällt mir sehr gut. Sie inspiriert zu weiteren Variationen und dann irgendwann vielleicht die Bassdrum doppelt so schnell zu spielen. Man könnte dann auch verschiedene Chrash gleichzeitig mit der Snare spielen, usw.
Übst du eigentlich mit einem Metronom? Falls nicht, das hilft gegen ungenaues Timming. -
Ihr meint das hier:
Eines meiner Lieblingsfotos, aufgenommen während der zweiten Nacht der Trommel:
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Aus Freude am Spiel
Johnny Rabb begeisterte nicht nur auf der Musikmesse in Frankfurt mit seinem technisch gekonnten Spiel. Der sympathische US-Amerikaner hatte trotz seiner zahlreichen Terminen noch Zeit für ein Interview. Vielen Dank auch an Norbert Saemann von Meinl, der das Interview ermöglichte.
Die Übersetzung stammt von Sixstringstring, ebenfalls vielen Dank!DF: Seit wann spielst du Schlagzeug und warum gerade dieses Instrument?
JR: Ich habe angefangen als ich ungefähr drei Jahre alt war. Damals bekam ich von meinen Eltern ein Spielzeugschlagzeug zu Weihnachten geschenkt. Der Grund, warum ich ausgerechnet mit dem Trommeln angefangen habe, war ganz einfach, dass ich dieses Feeling mochte.
Irgendwann einmal sah ich Marschkapellen in einer Urlaubsparade und das inspirierte mich. Auch heute noch habe ich dieses Gefühl, wenn ich am Set sitze. Ich liebe andere Instrumente, aber das Schlagzeug ist einfach fantastisch und wird für mich immer an erster Stelle stehen.DF: Was bedeutet das Instrument für dich?
JR: Das allerwichtigste ist, Spaß zu haben! Die Freude am Spiel kommt vor der Sorge um meine Karriere. Es würde mir ziemlich schlecht gehen, wenn ich nicht Schlagzeug spielen könnte. Deshalb bin ich auch wirklich verdammt glücklich, dass ich meinen Lebensunterhalt mit dem Trommeln verdienen kann.
DF: Wann hast du dein Hobby zum Beruf gemacht?
JR: Professionell wurde es wahrscheinlich, als ich 1996 meine Drumstick-Firma gründete. Sämtliche Endorsements begannen zu der Zeit, so auch das mit Meinl. Die Kontakte festigten sich mit der Zeit. Als ich von Sacramento nach Nashville zog, arbeitete ich hauptsächlich als Kellner und Barkeeper.
Letztendlich war ich dann aber in der Lage, das Trommeln zum Fulltimejob zu machen. Und ich bin wirklich sehr froh darüber, mit anderen Künstlern im Studio arbeiten zu dürfen und Clinics für Roland, Meinl, Remo und Pro-Mark zu spielen.DF: Was macht für dich einen guten Schlagzeuger aus?
JR: Ein guter Schlagzeuger kennt sich mit den Stilen und ihren Hintergründen aus und hat außerdem eine gute Technik. Ich glaube auch, dass Vielseitigkeit wichtig ist, weshalb ich Schlagzeugern empfehle, auch andere Instrumente zu erlernen.
Persönlich bevorzuge ich Schlagzeuger, die einen funky Groove spielen und dann in den richtigen Momenten die Technik ins Spiel bringen. Ein guter Schlagzeuger sollte in der Lage sein, alles zu spielen, nicht bloß eine einzige Musikrichtung.DF: Was ist deiner Meinung nach die Aufgabe eines guten Schlagzeugers innerhalb einer Band?
JR: Das hängt von der Art der Band ab. Wenn es deine eigene Band ist, dann kannst du eher kreativ sein, musst aber dennoch auf den Sänger achten. Denn du solltest ganz einfach songdienlich spielen. Also, nicht übertreiben, halte dein Spiel einfach und mach das, was nötig ist. Sein Ego sollte man dabei vergessen.
Eine Sache, die man sich immer wieder vor Augen führen sollte, ist, wie lange man mit seinen Bandkollegen unterwegs ist. Letztlich ist es so, dass man mehr Zeit mit der Band zusammen im Tourbus verbringt als auf der Bühne. Da ist es wichtig, ein korrektes Verhalten an den Tag zu legen, damit du mit dem Rest der Gruppe und der Crew gut zurecht kommst. Ich kenne Leute, die gefeuert oder ersetzt wurden, weil sie entweder zu schüchtern oder zu aufgedreht waren.
Du musst einfach den idealen Mittelweg für jede Situation finden und solltest nett sein zu den Leuten um dich herum. Wenn die Band sagt: „Trink’ kein Bier im Bus und mach’ keinen Krach nach 23 Uhr“, dann trinkst du auch besser kein Bier im Bus und machst keinen Krach nach 23 Uhr!
Wenn der Künstler mit dir zusammen im Bus unterwegs ist, finde heraus, was er will. Wenn er mit dir sprechen will, dann sprich mit ihm. Wenn er nicht will, dann lass ihn in Ruhe. Man könnte diese Situation mit einer Party vergleichen, für die man keine Einladung hat. Du kannst alleine in der Ecke sitzen, dich mit Leuten unterhalten oder dich zum Affen machen. Es liegt ganz alleine an dir, einen guten Eindruck zu hinterlassen.DF: Was ist wichtiger, ein guter Techniker zu sein, oder einen guten Charakter zu haben?
JR: Beides ist wichtig! Du musst natürlich die Songs kennen, die Musik verstehen und dich amüsieren. Aber wenn das vorhanden ist, dann ist es schon sehr wichtig, nett zu sein und einen guten Charakter zu haben. Wenn du das allerdings nur vortäuschst, werden die Leute um dich rum das schnell merken.
Menschliche Qualitäten und Anstand sind also von großer Bedeutung. Außerdem ist es nicht schlecht, eine dicke Haut zu haben, was aber nicht immer einfach ist. Ich erinnere mich an eine Situation, in der der Bassist vor dem Auftritt zu mir kam und mir sagte, dass der Künstler gerne den alten Drummer wieder in der Band sehen würde. Alles was ich nun tun konnte, war, ich selbst zu sein und mein Bestes zu geben.
Es lohnt sich einfach nicht, sich darüber zu ärgern, dass man gefeuert wurde. Du selbst wirst wissen, ob du einen guten Job machst oder eben nicht. Und wenn Band oder Künstler entscheiden dass du gehen musst, dann schau nach vorne und lerne aus dieser Erfahrung. Das Beste ist dann, ruhig und gelassen zu bleiben, denn du weißt nie, wann du wieder mal mit den gleichen Leuten arbeiten wirst. Denn wenn es dazu kommen sollte, dann ist es gut, wenn sie dich als einen netten Menschen in Erinnerung haben.
Also, nicht ärgern! Wenn du gefeuert wirst, dann kommt etwas anderes und wird dir neue Türen öffnen. Das ist nicht immer gut für’s Ego, aber letztlich wirst du daran wachsen.DF: Wie siehst du die Zukunft der Musikindustrie, besonders in Bezug auf des Internet?
JR: Nun, ich mag Dinge wie dieses Podcasting. Außerdem wird man in Zukunft durch das mp4-Dateiformat zunehmend Musik und Videos auch unterwegs auf kleinen Multimedia-Playern abspielen können. Natürlich wird auch der Vertrieb von Musik über das Internet weiter ansteigen.
Ich persönlich nutze das Internet für Promotion. Über meine Homepage stelle ich z. B. meine Biografie zur Verfügung, beantworte Fragen oder wickle generell Kommunikation ab. Videos habe ich dort auch online gestellt – die Reaktionen waren durchweg positiv.DF: Wie sieht dein Tipp für junge Schlagzeuger aus?
JR: Was auch immer du tust, es sollte Spaß machen! Und wenn du jemanden siehst, der viel besser spielt als du, gib nicht auf. LASS DICH INSPIRIEREN UND GIB GAS! So etwas sollte dich anspornen, selbst besser zu werden.
Weitere Infos: http://www.johnnyrabb.com