Kann sein, dass das die Stelle ist, wo die Enden des Blechs zusammengeschweißt wurden. Das wird danach normalerweise geschliffen und danach erst verchromt und könnte durchaus so aussehen. Um das genauer beurteilen zu können, müsste der Spannreifen mal runter und rundherum fotografiert werden.
Beiträge von nils
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Sowas G…
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Regal Tip ist längst weg vom Fenster.
Ich weiß, es gibt aber noch Restbestände und ich hab noch keine besseren (für meine Zwecke) gefunden.
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Meine Besen der Wahl sind Regal Tip Whiskers. Die halten Jahre, auch wenn sie von einem Höhlenmenschen wie mir benutzt werden.
Regal tip 595N Balai Whiskers Schlagzeugbesenwww.stars-musik.de -
Wow, 1000 Euro pro Trommel. Gebraucht. Krass. Auch wenn sie gut aussehen.
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je weniger Nachdenken, desto besser der Flow
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Die hier besonders hervorTretenden sind allesamt nicht in der Lage, z.B. obiges Video innerhalb von 24 Stunden ...... bla bla bla
Das mag stimmen.
Aber ich bin als arbeitender Akademiker sehr gut in der Lage pseudowissenschaftliches Geschwafel und wichtig klingende aber inhaltsleere Worthülsen zu identifizieren. Und da mir das so oft unterkommt nehme ich mir auch die Freiheit, mir anmerken zu lassen wenn mir das auf den Sack geht.
Genau. Ich kann ja im Restaurant auch das Essen beurteilen, ob es wirklich gut ist oder nur hübsch angerichtetes ChiChi, selbst wenn ich es nicht unmittelbar 1:1 nachkochen könnte.
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Oh mein Gott!
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Hier gibts ne Hörprobe, in der zumindest einer der Takte vorkommt:
Ah, so eine berühmte Nummer mit Karl Brazil am Schlagzeug.
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Ich finde, er wirkt beim Spielen des Songs nicht sonderlich locker.
Sehe ich auch so. Der linke Arm hat viel Bewegung, die man eigentlich nicht braucht.
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Uff, ich merke mal wieder, wie beschränkt meine Notenlesefähigkeiten sind. Gebt mir eine Aufnahme und ich schaff mir das zügig drauf, aber das hier... um es richtig zu verstehen, müsste ich die Noten a la Cubase auf einem Raster verteilen, dann erst käme ich damit klar.
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Klar, er war (ist?) der Kopp-durch-die Wand-Typ. Und
da kracht es halt mal mit dem cleveren Herrn Sting.
In einem Interview hat er mal gesagt, er selbst sei "loud and shallow" während Sting "quiet and deep" sei, und „I bang shit, he writes songs“.
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Ohne ein Can-Experte zu sein scheint mir Jaki Liebezeit's Spiel in heutigen Licht lediglich moderner als der damalige Zeitgeist zu sein. Er spielt schlicht gerader durch und deutlich weniger Fills als viele seiner Zeitgenossen, wie etwa Noske bei Birth Control. Ihm Maschinenhaftigkeit vorzuwerfen oder ihn ideologisch zu überhöhen schient mir fehl am Platz zu sein. Ist halt eine Spielart des Krautrock. Noch moderner und vielleicht wirklich etwas maschinenhaft ist für mich das Spiel von Brad Howell bei Supermax, die allerdings erst ein paar Jahre später bekannt geworden sind als Can, mitten in der Disco-Welle.
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Oha, schon wieder einer der Großen!

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Ihr meint aber Beat und Swag der "Melodieinstrumente", oder? Weil den Drumbeat selbst hört er ja nicht. Nur zum Verständnis, keine Belehrung.
Ja genau. Wenn ich so eine Basslinie höre, weiß ich, dass ich anders spielen muss, als bei Highway to Hell. Herr Katche hat das gewusst und spätestens bei 2:03 und 2:27 hört man das auch. Vermutlich hab ich weiter vorne was überhört. Wenn ich solche Nummern spiele, läuft bei mir innerlich die ganze Zeit ein Shuffle, auch wenn ich den nicht ausspiele. Ich behaupte, dass man das hört.
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Vielleicht ist das seine Herangehensweise!?
Naja, als Jazztrommler sollten ihm Shuffles ja nicht ganz fremd sein. Die sollte man im Beat hören können, selbst wenn sie nicht oder kaum gespielt werden. Und nicht zu grade auf der Time hängen bei der Nummer, das wäre schon ein Fortschritt.
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Reduziert ? Ich finds ehrlich gesagt schlicht langweilig, und uninspiriert.
Ich muss dir leider zustimmen. Was fehlt sind meiner Einschätzung nach aber nicht unbedingt mehr Noten, sondern der Wumms im Groove. Man könnte sicher durch ein paar geschickt platzierte Ghostnotes was verbessern, aber ich denke, das Problem liegt woanders. Er spielt etwas lau mit, aber schiebt nicht, wie das Original, vermutlich ist er zu genau auf der Time, anstatt sich leicht hinter der Time am Groove zu reiben.
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Das Finish ist ein Traum!
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hier aus Bremen,
Du bist Bremer? Sind wir uns evtl. schon mal über den Weg gelaufen?
Ja, bei einem Workshop von dir! Ich habe übrigens damals auch mal für zwei Jahre bei Golden Gate, der Band von Peter gespielt
bis zur Auflösung 2006 oder so...Ah, jetzt wird manches klarer, da schließt sich der Kreis.
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Hat es die je gegeben?
Ich war mal bei Chris Kamin (Kamin Cymbals) zum Beckenhämmer-Workshop. Der grenzte schon an Geheimnisverrat.