Beiträge von Knautschke

    Hallo Leute,
    die Käufer sind ja teilweise verrückt und zahlen für Gebrauchtes mehr als den Neupreis. Während sie 2 Euro Sprit verfahren um das Schwarzbrot 20 Cent günstiger zu kaufen. ?( Gibt es vieleicht schon eine Untersuchung darüber warum die Leute sich bei ebay so reinsteigern, anstatt mal zu gucken was manche Sachen neu kosten?



    Grus
    Knautschke


    http://www.ramblinbluesband.de
    how do you spell love? M-O-N-E-Y
    http://www.rockcyclus.de
    the Fischtown way of Rock

    Hi die_happy,


    ich schau noch mal was ich so an Restbeständen habe, einzelne Stimmschrauben, gebrauchte Innendämpfer, "aufgerauhte" Sticks (istdasneuenochnichtvonab, ich schwör :D ) olle Filzstücke und dann verkaufe ich das als


    KNAUTSCHKES WUNDERTÜTE
    (Die kann man zur Not auch rauchen)


    , das Stück nur 5 Euros.
    Hey, wird der sich wundern wenn er die Tüte aufmacht 8o


    Grus
    Knautschke


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    Die Wucht in Tüten


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    Das Wunder von Fischtown

    Hi Groover,


    was meinst Du mit fein stimmen? Stimmst Du nach exakten Tönen?
    Oder meinst du das Verhältnis der Trommeln untereinander?


    Am Besten, Du sagst einmal was für ein Drumset Du spielst, welche Trommelgrößen usw., dann könnte man genauer auf Dein Problem eingehen,


    findet
    Knautschke


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    it's an old chinese song called tu-ning


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    Stimmen? Wozu habe ich einen Verzerrer!

    Hi Thavron,


    in Baden Würtemberg gibt es http://www.popforum.de , vielleicht solltest Du da nach Mitspielern suchen.
    Ansonsten versuche es im wirklichen Leben über Musikschulen oder über das schwarze Brett im Musikshop. entweder die Angebote durchlesen, oder selbst ein Gesuch aufgeben. Als Schlagzeuger bleibt man nicht lang alleine :]


    Grus und Daumendruck


    Knautschke


    http://www.ramblinbluesband.de
    die schwarze Seite der Blauen Band


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    die Gelben Seiten für schwarze Musik

    Hallo Roberto,


    wenn ich das richtig interpretiere, hast du eien Crashbecken zu wenig. Der Standard aufbau ist Snare Hihat kleines Crashbecken. Dann die beiden Hängetoms dann das große Crashbecken. Über der Standtom (bei Dir das 14er)das Ridebecken. Splash und China sind Effektbecken und werden in der Regel nicht so häufig gespielt.
    Standard : China über dem Ridebecken. Splash kannst Du irgendwo "ins Set" hängen oder wie auf dem Foto von Worf zwischen Hihat und kleinem Crash.
    An Armaturen nimmt man für die Crashbecken Galgenstative, ebenso für das China. Das Ride kann man auf einem einfachen Stativ "fahren". Das kleine Crash kann man auch an einem Stativ ohne Galgen befestigen. Die Splashes kann man mit Multiklammern an den Stativen für die Crashes befestigen oder auch am Doppeltomstativ auf der Bassdrum.


    Wenn Du das Set erstmal bespielbar bekommen hast, dann kannst du endlos experiementieren. erst die Becken durcheinander würfeln, und dann die Toms neu mischen.
    Ein Bekannter hat das Standtom links neben der Hihat, das ist das schöne am Trommeln, der Setaufbau ist nicht zwingend vorgegeben. (Ich habe zum Beispoiel das ganze Set spiegelverkehrt aufgebaut, ich Schlingel ich) :D


    Grus
    Knautschke


    http://www.ramblinbluesband.de
    dem Knautschke seine Kapelle


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    Ihmsen sein Verein

    Hi Doc, teurer Freund :D


    wie auch im "Gagen Kalender" gilt folgendes von welchen Bands sprichst Du?
    Von den 60 % Amateuren
    den 35% Semi-profis
    oder den 5% Voll-Profis?


    Bei den Amateuren spielt der CD-Verkauf eine eher untergeordnete Rolle. Die freuen sich an "Ihrer" CD im Plattenschrank und sind froh, wenn sie die Kosten für die Produktion wieder hereinbekommen.
    Die sind eher auf Live Gigs scharf.


    Die Semi-Profis buttern bei der Produktion mit zu und hoffen, das eine Plattenfirma den Vertrieb übernimmt. Die sind wirklich darauf angewiesen, mit dem CD-Verkauf ihr Geld wieder hereinzubekommen. Meist klappt das aber nicht.


    Die Profis sind gut beraten, die CD-Geschichte einer Firma überzudrücken und lieber ein paar gutbezahlte Gigs mitzunehemen, um die Butter auf das Brötchen zu bekommen. Notfalls spielt man ein paar Jingles für Katzenfutter ein oder macht einen Galaabend.
    Wenn sie Glück haben, läuft es mit der CD und sie können ein oder zwei Jahre absahnen und sich im Business etablieren.
    Von 10 CDs die neu erscheinen, floppen neun am Ladentisch. Das macht die CDs teuer, denn die eine muss das Geld für die anderen neun einspielen.
    Ausserdem kostet die Promotion Unsummen. Ich habe einmal im TV gehört, das die erste Single von Orange Blue einen Werbe-Etat von 375.000,- Euro hatte. Da muss einen alte Frau lang für stricken, bzw erstmal 500.000 Singles verkaufen, um auf plus minus null zu kommen. Da ist die Industrie auch sauer, wenn die Single 50.000 im Netz als MP3 heruntergeladen wird.


    die unbekannteren Bands haben eher ein Interesse daran, ihre Musik den Leuten per MP3 aufs Ohr zu drücken. So kommen sie an Gigs heran, bzw bekommen Promotion.
    Ein Umfrageergebnis sagt übrigens, das Vielsauger sehr viel mehr Geld für CDs ausgeben, als der normale Konsument.


    Grus
    Knautschke


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    leih dem Amateur, Dein Gehör


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    Dem Amateur is nix zu schwör

    Hallo Doc,


    Das mit der Konkurrenzu zwischen Amateur- und Profibands sehe ich überhaupt nicht.
    ich glaube nicht das ihr in kleinen Bluesclubs spielt, die Clubs können sich Euch nämlich gar nicht leisten. Du bekamst Ami Bands teilweise für ein Appel und ein Ei (relativ gesehen). Heute spielen die Damen und Herren lieber in der Schweiz, wo weitaus höhere Gagen gezahlt werden und die Unterbringung im vier Sterne Hotel gewährleistet ist. 8)
    Als Profi-Veranstalter schaue ich mir die Band an, bei Amateuren zahle ich weniger, weil die auch nicht soviel Umsatz bringen.
    Rechenexempel (Zahlen sind einmal aus der Luft gegriffen)
    Amateurband kostet 300 € und bringt 1500€ Umsatz an Eintritt und Theke


    Coverband kostet 2000 € und bringt mir locker 15000€
    Umsatz an Eintritt und Theke.


    Die Konkurrenz von Coverbands sind meines Erachtens die Coverbands, die für weniger Geld spielen.


    Ansonsten haben die Amateure wenig, wenn nicht sogar gar nichts mit den Profis zu tun.


    Zum Schluß noch eine Info von der Site von Lack of Limits aus Oldenburg. http://www.lack-of-limits.de


    " In Deutschland gibt es nach Berechnungen zwischen 40 und 60.000 Musikgruppen aller musikstilistischen Bereiche der Rock- und Popmusik. Ca. 60 % von ihnen rechnet man dem Bereich der Amateurmusiker zu. 35 % dem Bereich der semiprofessionellen Bands und nur ca. 5 % dem Bereich der professionellen Gruppen, also den Musikgruppen, die ausschließlich von ihrer Musik ihren Lebensunterhalt bestreiten. "


    Grus


    Knautschke


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    profi kommt von profisorisch


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    dem Amateur ist nix zu schwör

    Das Forum ist in den letzten Monaten explodiert. Ich bin seit September letzten jahres dabei, da redete man noch so von 200-300 Mitgliedern. Jetzt sind wir bei 800 Usern.
    Ab einer gewissen Größe, so sagt die Chaosforschung (gibts wirklich 8o ) geht ein geordnetes System in das Chaos über. Dem muss man Rechnung tragen.
    Man braucht mehr Moderatoren, am besten einen für zwei Bretter, die auch mal durchgreifen.
    Die Seite Home sollte verschwinden. Das lenkt ab. Ich gehe immer über Home ins Forum und orientiere mich an dne neuesten Beiträgen. Ohne die Seite würde ich durch die Bretter surfen und gucken was heute alles so passiert ist. so würden manche Artikel nicht einfach in der Menge verschwinden.
    Wenn man das Brett aufruft erscheint eine Seite, die einem erklärt, was in dieses Brett gehört und was nicht.
    Zu jedem Brett gehören eigene FAQs, die separat aufgerufen werden können.
    Zum Schluß gehört noch die Selbstdisziplin der User, die nicht wild darauf losschreiben, sondern sich erst einmal anschauen was im Brett steht und ob es vielleicht schon eine Antwort auf die Fage gibt , die man gerade stellen möchte.
    Dazu muss die Struktur der kompletten Seite umgestrickt werden. :(
    Aber ich glaube das wir noch nichtdas Ende des Wachstums des Forums erreicht haben. Besser jetzt eingreifen, als wenn man die dynamische (Chaos)Masse von 2000 Usern hat.
    Das Forum hat mittlerweile eine Eigendynamik bekommen, das man über eine tragfähige Überarbeitung des Forums nachdenken muss. Für Plaudereien bleibt natürlich auch noch ein Platz, der Mensch liebt Tratsch mehr als Information.


    Wie so etwas aussehen kann kann man hier gucken: http://www.wer-weiss-was.de


    Grus
    knautschke


    http://www.ramblinbluesband.de
    macht's gut und danke für den Fisch (für JB)


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    das Leben, das Universum und der ganze Rest

    Hallo paralyzed,


    zu 1)entweder tambourine oder cyclop hihat ring, so heißen die bei musikproduktiv. kosten so ab 5 Euros und lassen die Hihat klingeln :D machen nur bei getretener HiHat Sinn und lassen den "chick" nicht so trocken klingen. Es rasselt ein wenig nach.
    zu 2) die Snare klingt sehr "experiementell", oder auch "witzig", kurz Scheisse. Der Snareteppich kann nicht klingen und na ja hört sich so nach Frommsbespannter Keksdose an.


    Ich hoffe das hilft Dir irgendwie weiter.


    Grus
    Knautschke


    http://www.ramblinbluesband.de
    if it rattles it's my lung


    http://www.rockcyclus.de
    if it rattles it's my snake

    Hallo Sven,


    genauer, Du mußt den Quellcode öffentlich zugänglich machen. Wenn Du das Programm mit freiem Quellcode auf CD veröffentlichst, darfst Du für die herstellung der CDs und Deine Aufwendungen einen Obolus verlangen.
    Hier kommen wir zum interessanten Teil des Abends, wie macht man das bei einem Song? Hier ist der Song, mit der Melodie von worf, da sind die Noten und Tabs von Sven und das Arranschemang von Knautschke mit dem Text von 00 Schneider. Wo kann man dem User ein paar Euros für den Aufwand und so weiter abknöpfen?


    @ 00 Schneider die Gema ist ein Verein, die staatliche Anerkennung besitzt. Der Verein wurde von der Familie Strauß ins Leben gerufen (nicht Franz Josef Strauß, sondern der "Walzer" Strauß-Familie) Da ist doch die Frage was das EU-Recht sagt? So von wegen Liberalisierung der Märkte und freier Wettbewerb, warum sollte das nicht auf dem Markt der Nutzungsrechte für Musik gelten?


    Grus


    Knautschke
    http://www.ramblinbluesband.de
    to use the Blues and to be used for Blues


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    the licence to rock

    Hallo Sven,


    wo Du recht hast hast Du recht, ich meinte GNU und GPL, streue Asche über mein Haupt.
    GPL,
    Abkürzung für GNU General Public License. Lizenz zur freien Nutzung von Software entsprechend Regeln von GNU.
    © 2002 Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG


    GNU,
    Abkürzung für GNU's Not UNIX. Softwaresammlung, die von der Free Software Foundation angelegt wurde und gepflegt wird. Es handelt sich fast ausschließlich um UNIX- beziehungsweise LINUX-Software, die weitgehend kostenlos und ohne Copyright verbreitet wird. Händler dürfen nur die Kosten von Support und Vertrieb in Rechnung stellen. Anwender können die Software weiter verbreiten und oft auch den Programmcode verändern (Verzicht auf Copyright); wird auch als Copyleft bezeichnet.
    © 2002 Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG


    Mal ne Frage, darf ich einfach aus meinem PC-Lexikon zitieren oder verletze ich damit irgendwelche Urheberrechte? 8o


    Grus


    Der Knautschke


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    quoting the Blues


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    rockin achterndiek

    Hallo 00 Schneider,


    folgenden artikel habe ich in meinem PC Lexikon gefunden, vielleicht beantwortet das deine Frage, obe s ohne GEMA geht, es geht ohne. Alles weitere siehe Text unten und nichts für ungut. Du meinst dasselbe aber so wie Du es sagst klingt das als ob die GEMA allmächtig wäre(zumindest habe ich in Deinem Artikel herausgelesen) und ds ist sie nicht. Du kannst auch mich beauftragen, Deine Urheberechte wahrzunehmen, bzw. die NutzungsLizensGebühr einzuziehen.


    GEMA
    [Abkürzung für Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte], gemeinnütziger Wirtschaftsverein, der im Auftrag der Komponisten, Texter, Arrangeure und Verleger in Deutschland den Schutz des Urhebers gewährleistet. Das umfasst insbesondere die treuhänderische Wahrnehmung der Rechte von Urhebern, wie die Nutzungsrechte, die Einwilligungsrechte und die Vergütungsansprüche. Damit wird der Tatsache Rechnung getragen, dass der Urheber eines musikalischen Werkes individuell gar nicht in der Lage wäre, die ihm zustehenden Rechte gegenüber allen möglichen Nutzern seines Werkes wahrzunehmen und entsprechende Vergütungen auszuhandeln und durchzusetzen. Stattdessen überträgt er die Wahrnehmung und Verwertung seiner Rechte treuhänderisch der GEMA. Das umfasst insbesondere den Einzug von Lizenzgebühren bzw. Tantiemen, die von der GEMA dann nach einem von der Mitgliederversammlung festgelegten Schlüssel (Verteilungsplan, »Punktierung«), der die Zuordnung zu E- oder U-Musik berücksichtigt, an die Mitglieder ausgeschüttet werden. So erhalten z.B. für einen Popsong der Verleger und das Autorenteam beim Aufführungs- und Senderecht folgende Anteile: Komponist 4/12, Texter 3/12, Arrangeur 1/12 oder 2/12, Verleger 3/12 oder 4/12.


    © 2002 Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG


    Grus Knautschke


    http://www.ramblinbluesband.de
    Rhythm mit der Lizens zum bluesen


    http://www.rockcyclus.de
    Rock im Block und reich am Deich

    Hallo miteinander,


    auch auf die Gefahr wieder eine Endlos Thread über die GEMa anzuzetteln, aber einiges was 00 Schneider über den Verein geschrieben hat, ist nicht so ganz richtig.
    Es gibt das Urheberrecht, das jedem die Rechte an sienem geistigen Eigentum zusichert. Wie derjenige aber zu seinem Recht kommt ist seine Sache.
    Hier tritt die GEMA in Erscheinung. Die Nutzung des geistigen Eigentums wird gegen Gebühr abgetreten. Die Eintreibung der fälligen Gelder übernimmt die GEMA. Aber nur für die Mitglieder und nur in Deutschland. Du musst Mitglied des Vereins sein und bekommst Dein Geld nach einem bestimmten Verteilungsschlüssel.
    Kritiker behaupten das dieser Schlüssel erstens die E-Musik(Klassik &Co) gegenüber der U-Musik (Rock,Pop &Co) bevorzugt und zweitens das Füllhorn gerne über die Schlagerfuzzis ausschüttet. Wenn mich nicht alles täuscht ist der erste Vorsitzende selbst Schlagertexter. (Honi soit qui mal y pense) :D


    Open Source heißt wenn ich recht verstanden habe, Du darfst die Software, das Programm nutzen. Das ist nicht immer kostenlos, aber meist günstiger als Gates und Konsorten. Dementsprechend würde ich sagen, das Open Music bedeutet, Du darfst die Melodie nutzen und verändern, aber die Urheberschaft muss angegeben werden. Der Text is t von 00 Schneider, die Melodie von worf, das Arragement als HipHop Song ist von Knautschke.
    Hört sich so nicht schlecht an, besser als die Kommerzschiene á la Dieter Bohlen. (der kopiert sich selbst und die Leute lieben ihn dafür)


    Grus
    Knautschke


    http://www.ramblinbluesband.de
    GEMA bluesen oder GEMA Bohlen? 8)


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    Gebühr, wem Gebühr gebührt

    Na ja das sieht schon witzig aus, die Knirpse mit den riesigen Instrumenten. Der Schlagzueger guckt mal so gerade zwischen den Toms hervor. :))
    Da fragt man sich, ob der auch an die Pedale kommt. :D
    Aber ich würde mir mehr solche Bands wünschen. Musik bildet den Charakter. Und Musiker machen nicht so krassen Unfug, wie manche Heranwachsende.
    Bei uns am Proberaum haben einige hirngelenkte Jugendliche Autos beschmiert und ne Halle angezündet, weil die nicht wussten wohin mit ihrer Energie.


    Grus


    Knautschke


    http://www.ramblinbluesband.de
    Burnin for the Blues


    http://www.rockcyclus.de
    rockin for the Deich