Beiträge von Schoppe

    Moin,


    ich hab ja jetzt auch schon einige Jahre "auf dem Buckel" und in verschiedenen Formationen/Orchestern gespielt und m. E. gehört ein "gewisser/passender" Dresscode dazu, zumindest bei "offiziellen/bezahlten" Terminen.

    Ich denke dass hat neben einem gewissen Wiedererkennungswert auch was mit "Respekt" gegenüber dem Veranstalter und Publikum zu tun.

    Es "stört" mich (als Musiker und als Zuschauer) bspw. wenn jemand (bei einem offiziellen, bezahlten Auftritt) in Badelatschen, verdreckten Hosen/T-Shirt, o. ä. auf der Bühne steht. Bei einem privaten Gig ist mir das "fast" egal.

    Was ich auch noch als Vorteil sehe ist, dass dadurch ein stärkeres "Wir-Gefühl" entsteht, d. h. man agiert nicht nur musikalisch sondern auch optisch als Einheit und sieht sofort wer "zu einem gehört", was gewisse Vorteile hat, z. B. zu späterer Stunde in der Bar........ das ist ja einer von uns ......... "bring mir auch noch ein Getränk mit" ;) .


    In meiner "Hausband" (die es schon 40 Jahre gibt) haben wir früher auch Bälle und Tanzveranstaltungen gespielt, da war natürlich "einheitliche, ordentliche Kleidung" Pflicht, wobei wir uns sogar irgendwann eigene Sakkos haben machen lassen (in einem geilen Grün und gepolsterten Schultern [war halt Ende 80er/Anfang 90er so] :) ).

    Bei anderen Auftritten hatten wir verschiedenfarbige, aber einheitliche T-Shirts an, an Fasching "verkleidet" und irgendwann dann auch T-Shits mit eigenen "Logos". Da hatte ggf. jeder ein anderes an, aber die "Grundfarbe" [Schwarz]) war gleich.

    Eigentlich gab es da, bis auf kleinere Diskussionen auch nie Probleme und auch in (Jugend-) Orchestern war der Grundsatz "Schwarze Hose, weißes Hemd" eigentlich immer gesetzt.

    Ich hatte auch schon ein paar mal auf Oktoberfesten gespielt, da hätte es "blöd" ausgesehen wenn ich/wir nicht in Lederhosen etc. gespielt hätten (was der/die Veranstalter wohl auch nicht gerne gesehen hätte und ggf. im nächsten Jahr eine andere Band dort gespielt hätte).


    Ob man das jetzt den Dresscode als "Alleinstellungsmerkmal" oder "Wiedererkennungsstatus" nutzt (z. B. KISS) ,mag jeder Band selbst überlassen sein und hängt bestimmt auch von dem Karriereziel ab, aber ganz darauf verzichten möchte ich nicht.


    Gruß

    Ralf

    Hallo.


    Vor der Frage hatte ich auch schon gestanden, allerdings vor ca. 35 Jahren :) . Was mich, neben meinem "Hang" zum sicheren Einkommen, mit davon abgehalten hat ein Musik-Studium zu absolvieren war, dass es (zumindest nach meinem damaligen Kenntnisstand) nur "klassische" Studiengänge gab.

    Bei allem Respekt, in einem (klassischen) Orchester hätte ich dann zwar das sichere Einkommen gehabt, aber 248 Takte abzuwarten um dann EINEN Beckenschlag zu machen....... nicht mein Ding und DAS wäre dann ja wirklich "zum Dienst gehen". :)

    Wie die meisten oben schon geschrieben haben gibt es keinen Königsweg, aber gerade die menschliche Komponenten ("kein Arschloch sein", Zuverlässigkeit, Netzwerk/Kontakte aufbauen, Band dienlich spielen, Geduldig sein (beim Unterricht; z. B. nicht mein Ding) usw. ) spielen m. E. mit die wichtigste Rolle.


    Was du noch beachten solltest.

    In einem Studium werden auch viele Dinge verlangt mit denen man sich "rumreißen" muss, die man später vielleicht gar nicht mehr benötigt und/oder die einem vielleicht gar nicht liegen.

    Beispielsweise musst du X Wochenstunden "Komponieren" belegen obwohl dir das gar nicht liegt, du keinen" Bock und/oder "Schimmer" davon hast und fällst im Extremfall 3 x durch die Prüfung -> dann ist es "Sense" mit dem Studium.

    Also falls Studium, solltest du auch genau die "Nebenanforderungen" studieren (Ironie?) und natürlich das Studium auch darauf auslegen was du später machen möchtest.

    Eigentlich logisch, aber manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht ;)


    Gruß

    Ralf

    Hallo,

    nach längerer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen von mir ....und dann gleich mit einem Schnapper.... ;)


    Sonor S Class Maple (mit Snare) für 100 € VB in Remagen


    Wobei ich aus seinem Text das VB eher als "nach oben offen" lese.


    Er hat noch 2 weitere Sets in den Anzeigen u. a. ein Pearl Export für nen Hunni mit gleichem Text. Da kann ich nicht beurteilen ob das ein Schnapper ist.


    Sonor S Class Maple
    Verkaufe hiermit ein altes Sonor S Class Maple 22" Bass Drum 10",12",14" Tom´s 14" Snare Das Set...,Sonor S Class Maple in Rheinland-Pfalz - Remagen
    www.ebay-kleinanzeigen.de


    (Wenn ich nicht schon 2 S Class Sets hätte........ :whistling: )


    Gruß

    Ralf

    Hallo.


    Es ist wie fast immer...... es funktioniert etwas gut und viele profitieren davon (wir hier der Thread). Dann gibt es ein paar "Idioten/Betrüger" (ich meine die in EBAY !!!), die mit uns eigentlich gar nichts zu tun haben und plötzlich wird der "Ruf laut" das System (oder den Thread) abzuändern.


    Also "leiden" Viele unter der "Dummheit/Bösheit" Einzelner..................


    Gruß

    Ralf

    Die anderen 8 Sets müssen z. T. noch restauriert werden... 😜

    Zumindest die Restaurierung bleibt mir erspart =) und es zeigt sich, dass ein großer Keller doch Sinn macht :)

    Braucht es wirklich Rechtfertigungen für mehr als ein Set? 😄

    Nein, denn das hat was mit Naturgesetzen oder so zu tun ........oder waren es Naturgewalten............ :)

    Hallo Leuts, also wenn ich das auf die Eingangsfragen herunter breche.........


    1. Als junger Hüpfer nur ein Set gehabt, für jede Probe/Gig auf- und abgebaut. Etwas älter dann irgendwann DAS Zweit-Set angeschafft (1x PR; 1 x Gigs) und ja, bei 35 Gigs und 45 Proben im Jahr -> eindeutig notwendig. Nach einigen Jahren auf "Sparflamme" wieder stärker eingestiegen und dann, na ja, auf jedem Fall mehr als 2 Sets ...... ;(


    2. Für die Proben sind mir die Größen/Sound/Optik relativ egal, aber zumindest der grundsätzliche Aufbau (BD, SD, 3 Toms, HH, Crash und Ride) ist gleich wie bei meine(n) "normalen" Live-Sets (siehe 1. und 3.) . Bei den Live-Sets selbst.......schon seltsam, früher hab ich mir da wenig Gedanken gemacht, aber heute überlege ich schon welches Set/SD in welcher Optik und Befellung ich nehme. Ist ja auch zwischen Volksmusik, Big Band, Rock, Pop ....ein gewisser Unterschied.


    3. Ja, wenn es die Bühne her gibt und es in Richtung Rock etc. geht, stelle ich mir ein ST mehr auf und setze ein paar mehr Becken ein. In einer kl. Kneipe an unserer Kerwe (da ist Alkohol im Spiel), nehme ich nur das Notwendigste mit und sicher nicht meine "schönsten/besten" Sets und HW :)


    4. Also in den Proberäumen habe ich rel. billige Becken, die auch immer vor Ort bleiben. Ist aber auch dem geschuldet, dass ein PR nicht ganz so trocken ist und beim anderen die Becken/das Set immer vor Ort auf-/abgebaut werden muss und da auch andere Personen in den Raum können.

    Ansonsten eigentlich immer den gleichen Satz Becken. Ich hatte da mal etwas rumprobiert mit verschiedenen Becken für versch. Gigs, aber die Becken die ich habe, gefallen mir (Sound) und die kann ich m. E. für fast alles einsetzen.

    99 % der Zuhörer können eh ein Paiste PST nicht von einem Paiste Signature unterscheiden =O (Wobei die PST's ja auch gar nicht soooo schlecht sind)


    Denke auch, dass das mit den mehreren Sets immer eine Mischung aus Geldbeutel, der Anzahl der Proben/Gigs, dem Alter/Bequemlichkeit, Platzverhältnissen, Größe des Autos, Toleranz der Partnerin/des Partners, dem pers. Geschmack und so weiter und so fort ist.


    Also wie bei fast allem wird man jede "Variante" irgendwo finden =)


    Gruß

    Ralf

    Hallo.


    Aber die BD-Füße passen m. E. nicht dazu, die sehen aus wie die aus der Force Serie (Die BD-Tom-Halterung sieht man leider nicht).

    Wahrscheinlich hat jemand die normalen BD-Füße (Krone deutscher Ingenieurskunst) abgemacht und ersetzt (sind ja an den Lugs befestigt, insofern geht das abmachen ohne Probleme).

    Die "Dinger" haben mich beim zusammenklappen schon das ein oder andere mal gewaltig genervt, gerade wenn es schnell gehen musste.


    Trotzdem gehört es für 200 € schon hier rein.


    Gruß

    Ralf

    Moin.


    Lustig, genau das "New Breed" ist mir beim lesen der ersten Threads auch in den Sinn gekommen.


    Das ist zwar kein Buch direkt für Fußtechnik, wenn man aber die Systematik verstanden hat kann man auf der Basis Stunden, Tage, Wochen üben und auch seine eigenen Ideen/Grooves/Abläufe mit einbauen.



    Und glaube mir, wenn du da konzentriert dran arbeitest ist eine Stunde üben "nichts".


    Habe zwar aktuell nicht viel Zeit dafür, aber wenn ich die hätte, hätte ich .....hätte, hätte, Fahrradkette :D


    Gruß
    Ralf

    Moin.
    Ein "Zwischendankeschön" an die Antwortenden :D
    Ja, die Gibraltar Teile sind ähnlich wie die von Stegner.
    Ich habe aber auf den Bildern (Stegner) den Eindruck als stehen die Beine ziemlich nach "Innen".


    Wirkt sich das (negativ) auf die Stabilität aus, bzw. hat jemand Erfahrungen mit den Stegner/Gibraltar Teilen gemacht?
    Gruß
    Ralf

    Hallo.
    Das Thema wurde hier schon einige Male "angesprochen", aber der letzte Thread, den ich gefunden habe, war von 2015 und die Links darin gingen zwar zu den (Hersteller-) Seiten, aber die "Teile" waren nicht mehr da oder ich hab die nicht gefunden.


    Insofern die Frage ob sich in den letzten Jahren da was getan hat, bzw. was ihr empfehlen könnt und/oder welche Erfahrungen ihr gemacht habt.


    Speziell geht es mir um den Umbau eines 14x12 Sonor HT (TAR) zu einem Standtom.
    Gruß und Danke


    Ralf

    Hallo.


    Ich war bei einem größeren Fachhändler und habe mal fast alle Snares die es dort gab ausprobiert (da waren Ruck-Zuck 90 Minuten rum und ich hab fast nix davon gemerkt :D ).


    Mein Ziel war etwas mit mehr "Volumen" und "Saft" und es gab Modelle von 100 bis 1 000 €.


    Letztendlich am besten gefallen (und die hab ich auch gekauft) war die TAMA Soundworks 14 x 8 aus Kapur.


    Preislich aktuell bei ca. 220,- € also "voll" im Budget.


    Gruß
    Ralf

    Grmmfwefaiföowaijefs, Du warst das :cursing:
    Das hatte ich auch auf dem Radar, aber war etwas zu langsam/unentschlossen ;(


    Nee im Ernst ;) Seit ich das S Class Pro (Grained Maple) habe, bin ich von der Serie auch "infiziert".
    Ist echt gute Sonor Qualität und der Sound etc. ..... geil :D
    Zu Klang-Unterschieden zum Designer kann ich mangels Erfahrung nix sagen, denke aber, dass das nur "marginal" sein wird.
    Da gibt es viele andere Dinge (Felle, Stimmung, etc.) deren Einfluss stärker sein wird.
    Gruß
    Ralf

    Hallo Tim.
    Ich hatte vor einiger Zeit ein "Problem" mit den Haltern, allerdings nicht wegen der Stabilität sondern wegen der Einstellmöglichkeiten.
    Sonor Tom Arm Umbau/Austausch
    Direkt bei Sonor hab ich mir dann die Kugeln bestellt.


    Bei den Bildern im o. a. Link ist sogar die Bestellnummer und der Preis (zu dem Zeitpunkt) für die Kugel (mit Loch) dabei.
    Gruß
    Ralf