Beiträge von Blue Note

    Ich muss da mal nachhaken, dein Name läd zu Spekulationen ein ;)
    Du heißt Weizendeath, weil du
    a) jedes Weißbier, das sich unvorsichtigerweise in deine Nähe wagt, umgehend eliminierst,
    b) der Vorsitzende eines Zöliakie-Fanclubs bist.


    Fragen über Fragen...
    Oder isst du einfach zu viele Brötchen?


    Kleiner Nachtrag zum Thema: ich habe ein sehr kurzes 12erTom zersägt. Der verbleibende Platz reichte kaum für die Montage einer Tomhalterung. Ich habe dann Rims montiert, die sehen erstaunlicherweise auch an einem halben Tom gut aus und haben zudem den Vorteil, dass sie die Pads mechanisch entkoppeln (...sehr gut gegen crosstalk).


    Ich ess getz n Brötchen
    :)

    Laut Info eines Roland Mitarbeiters im VDrums-Forum wird ab dem 22. Mai eine downloadable Version des Manuals (TD 25) verfügbar sein.


    Mein Denglisch erschreckt mich 8|


    Gute Nacht!

    Ein Dank dem Kritischen! :thumbup:


    Ich muss gestehen, dass ich überhaupt nicht an den Google-Übersetzer gedacht habe :wacko: Asche auf mein Haupt.


    Snare und Ride mit PS deckt sich ja mit den Infos von der Messe. PS an Aux ist überraschend.


    Grüße

    Hast du den Beitrag schon entdeckt?


    http://www.bonedo.de/artikel/e…nywhere-practice-kit.html


    Ganz interessant...Die Begeisterung über das Bassdrumpad hält sich allerdings in Grenzen, da es ziemlich hart zu sein scheint.


    Es gibt sogar ein Soundfile, das die Spielgeräusche wiedergibt. :D


    Trittschall dürfte tatsächlich ein Problem sein. Im E-Drums-Forum gibt's aber Tipps für entsprechende Podeste.


    Man könnte auch Trommeln mit Mesh-Heads bestücken (ohne E-Drum-Modul), das ist zum Üben keine schlechte Alternative, zumal die doppel- oder dreilagigen Mesh-Heads den Tennisschlägereffekt weitgehend eliminiert haben. Das Trittschallproblem würde allerdings bleiben...


    Grüße

    Off Topic


    Ich plädiere dafür, den Begriff "Triggerballs" in die Liste der Scheinanglizismen aufzunehmen, so wie "body-bag" oder "public viewing".


    Triggerballs klingt nach Hoden mit Piezos.


    Die Piezos sollte man ankleben, vom Tackern würde ich abraten...


    Meistens sind die balls danach rot. Wenn Ball-Beater und Heavy-Hitter sie traktieren, können sie auch schwarz werden.


    Tschuldigung, hab heute n Clown gefrühstückt :rolleyes:


    Und an der Stelle wir deutlich, dass du das Problem, das Trommeltotti hier angesprochen hat, noch nicht erfasst hast.


    Es muss nicht immer so sein, dass bei jedem Piezo z.B. der Pluspol an der Keramik anliegt. Er kann auch am Metallkörper anliegen. Bei r-drums ist das markiert...


    Insofern musst du dein Schema entsprechend modifizieren! Wenn du nicht mit Klemmen zwischen Buchse und Piezoleitung arbeitest, müsstest du, sobald du feststellst, dass die Piezos verpolt sind, das Trömmelchen wieder öffnen und erneut den Lötkolben zücken. Da ist es mir einfach lieber, von Beginn an zu wissen, wie die Dinger gepolt sind.


    Darum ging es hier!


    Das ist aber wahrscheinlich nur für Rolandmodule von Belang. (Ob nur für PS oder auch für andere Informationen, weiß ich nicht) Wenn du dein DIY-Pad an einem Yamaha DTX betreibst, wie z.B. Beeble, funktioniert der Trigger natürlich auch verpolt.


    Wenn man wie Hammu und du nur von der einfachsten Funktion, der Übertragung des Schlagimpulses ausgeht, kann man die Polung wahrscheinlich völlig vernachlässigen. Will man an einem Modul wie dem TD 30 PS und BM nutzen, sollte man darauf achten.


    Ich glaube mittlerweile, dass die Kollegen, die hier ständig behaupten PS können man vernachlässigen, noch nie auf einer 14 '' Snare mit PS an einem TD 30 gespielt haben.


    Außerdem haben hier auch schon andere darauf hingewiesen, dass zwischen dem PS z.B. an einem TD 12 und dem am TD 30 qualitativ ein großer Unterschied besteht.


    (Ich besitze übrigens zur Zeit kein Rolandprodukt...nur damit ihr nicht auf falsche Ideen kommt) ;)


    Grüße

    Der Sinn dieser "Selektion" eschliesst sich mir nicht. Dazu hatte ich auch schon mal in einem anderen Thread vergeblich um Aufklärung gebeten.
    Die Dinger haben eine Resonanzfrequenz von einigen kHz, da spielt es wohl zeitlich keine Rolle welche Halbwelle jetzt zuerst rausgeht.


    Biervampir hatte eigentlich gut erklärt, dass die Eigenfrequenz bei der Nutzung des direkten Piezoeffekts keine Rolle spielt. Im thread von Martin6 bzgl. preiswerte Alternativen gibt's auch nochmal Infos dazu, ebenso im thread für Technikbegeisterte. (Ich kann sie grad nicht verlinken, bin in Eile...)


    Wichtig erscheint mir, dass Roland Rim- und Headpiezo gegenpolig verbaut, das Modul also von beiden Piezos entsprechende Signale voraussetzt. Roland generiert daraus Informationen z.B. positional sensing und wahrscheinlich auch die Werte, die sie für ihr Behaviour Modeling brauchen... Damit wir die Piezos richtig anschließen können, müssen wir die Polung des jeweiligen Bauteils kennen. Das garamtiert r-drums.





    Entweder man baut selbst oder nicht. Alles andere ist doch nur halber Spaß und teuer dazu.


    Und Piezo ist Piezo


    Piezo ist eben nicht Piezo, wenn das Modul daraus Werte errechnet, die über das bloße Abtasten von Schlägen hinausgehen (s.o.).


    Bezüglich des Eigenbaus gilt für mich:


    Mach keine Religion draus! ^^


    Soll er jetzt auch noch die Kabel selbst wickeln, damit er als Eigenbauer durchgeht? ;)


    Ich habe selbst vom Biervampir Teile gekauft und bin hoch zufrieden... später mehr davon.


    Ups, ich muss weg.



    Grüße

    http://www.ebay.de/itm/ddrum-K…in_77&hash=item487c913ffd


    Ich habe selbst keine Erfahrungen mit dem Teil!


    Die Spielfläche ist aber mit 12'' größer als die eines Roland KD 85, für das man leider in der Bucht auch völlig überzogene Preise bezahlen müsste. Eine größere Spielfläche sollte die Energie besser absorbieren.


    Hier ist allerdings ein Remo Amba aufgezogen. Du müsstest vorher fragen, ob das problemlos gegen ein Meshfell getauscht werden kann. (Das Fell kann natürlich immer getauscht werden, aber nicht immer mit dem gewünschten Effekt. Bei einem vergleichbaren Alesis Kickpad befand sich unmittelbar hinter dem Fell eine Metallplatte, die so laut war, dass ein Meshfell auch keine Besserung gebracht hätte :D. Hier musste man noch zusätzlich tunen...)


    Kompatibilität mit Roland und Co. wird ja zugesichert...


    Grüße

    Hi Wolf,


    ob man die schnellen, leisen Achtel aus den Fingern oder aus dem Handgelenk spielt, ist wahrscheinlich ziemlich individuell. Ich würde sie beispielsweise aus den Fingern spielen. Der Rebound der Hihat-Becken ist dabei eine große Hilfe. Das ist reine Übungssache, irgendwann sind die Achtel bei höheren Tempi kein Problem mehr. Das hilft dir aber nur bedingt bei deinem aktuellen Problem, denn du musst bei dem Song ja sauber durchkommen.


    Du könntest z.B. die "Charlie-Watts-Taktik" probieren: Du lässt die Hihat-Achtel auf 2 und 4 aus. Das verschafft dir Zeit und das ganze läuft wesentlich entspannter. Vor allen Dingen wird sich dein Kopf entspannen, die Angst vor der Stelle, die man evt. verdaddeln könnte, wird sinken und dein Spiel bleibt genau.


    Man könnte auch einzelne kleine breaks/fills auf der Hihat einbauen (open auf den offbeats usw.), um das Durchhalten der Achtel etwas aufzubrechen.


    Auf diese Weise "schaffst" du erst einmal den Song, kannst aber weiter Technik und Ausdauer trainieren, so dass die Achtel in naher Zukunft überhaupt kein Problem mehr darstellen.


    Grüße

    und du glaubst, dass du mir damit gerecht wirst? also wirklich ...^^


    erstmal habe ich ein E-Drum (derzeit TD-12) und hab schon Triggersysteme im Selbstbauthread vorgestellt (seid ca. 2004 ;) , da kanntest du das DF noch gar nicht. Ich hab eDrums auf der Bühne gespielt und jahrelang in Proberaum, also sage ich mal, ich hab mir diese Meinung verdient. Vorher habe ich u.a. drumcomputer fürs Studio programmiert. Dies ist also nicht die subjektiv die Ansicht eines A-Drummers. Ärger dich nicht über meine Meinung, das lohnt sich nicht. Und persönlich habe ich das definitv nicht gemeint ;)


    und das 2Brain ist sicher nicht schlecht, aber die Farbe :P


    Mit dem Zitat muss ich dir nicht gerecht werden, es ist ja gar nicht auf dich allein gemünzt. Es kann aber nicht schaden, wenn alle, die hier ständig hetzen, darüber nachdenken.


    Wir wissen noch nicht viel über das TD 25 und schon wird es verrissen. Das erinnert mich an die TD30 Diskussion von 2012...same procedure...


    Man sucht sich ein Detail, das geeignet erscheint, das Modul zu verreißen: in diesem Fall die Funktion des Audiorecordings. Einwände, man wisse doch noch gar nichts Genaues über die Funktionen, werden mit der Begründung abgetan, man habe ja so viel Erfahrung mit Edrums im Allgemeinen und mit den schlechten Produkten von Roland im Besonderen, dass man gar keine validen Informationen benötige, sondern sehr schnell zu einem Urteil kommen könne. (Ich spitze etwas zu.)


    Das ist nichts anderes als die Bestätigung eigener Vorurteile!


    Selbst die wäre noch einigermaßen erträglich, ginge sie nicht oft einher mit der Herabsetzung anderer Positionen.


    In dem oben verlinkten Artikel ist auch die Rede davon, dass das TD-25 auf 18 Kits beschränkt sein wird. Das ist für Roland doch tatsächlich eher untypisch. Man könnte vielleicht auch darüber spekulieren, ob hier ein Umdenken im Sinne von Klasse statt Masse stattgefunden hat. Das tut man aber nicht, man stürzt sich lieber auf Features, die man verreißen kann. Ich bin mir ziemlich sicher, dass jede Spekulation über eine Verbesserung der Soundqualität hier sofort mit dem Hinweis auf die vermeintliche Unterlegenheit modelingbasierter Systeme gegenüber samplebasierten Systemen niedergemacht würde. Hier darf nur noch in eine Richtung gedacht werden, und wer hier in dieser Richtung am lautesten schreit, muss wohl kaum erwähnt werden.


    Rolidrummi hat hier völlig recht: Eine objektive Auseinandersetzung mit dem Thema scheint fast nicht mehr möglich.


    @ noPsycho:


    Ich habe deinen Witz nicht persönlich genommen und ärgere mich auch nicht über deine Meinung. ;)


    Ich habe mein erstes E-Drumset irgendwann Mitte der 1990er Jahre gekauft: ein Yamaha DTX (sogar mit späterem Modulsoftwareupgrade auf 2.0). Lange ist's her. Das Teil hat trotz aller Einschränkungen (z.B. Hihat ;( ) Spaß gemacht. Ich bin also nicht mehr so ganz frisch, wie du denkst (ich merke es jeden Morgen beim Aufstehen...).


    Spät genug, Nacht allerseits! :sleeping:

    und auf Cubase etc. per Audio aufnehmen könnte... (wenn man das nicht Miditechnisch per SD 2 möchte...)


    Du gehst davon aus, dass jede Band im Proberaum einen Rechner zur Verfügung hat. Das ist nicht unbedingt gegeben.


    Ein denkbares Szenario wäre z.B., dass Audio (aufgenommen auf dem TD25) per USB auf dem Smartphone gespeichert und dann direkt per mail weitergereicht werden könnte... Vielleicht soll damit dem Trend Rechnung getragen werden, dass heutzutage alle möglichen Inhalte möglichst einfach mit anderen geteilt werden können. Um nicht missverstanden zu werden: Ich gehöre nicht zur Facebook-Generation und habe solche Funktionen noch nicht vermisst. Ich muss das Ganze aber auch nicht direkt als "Blödsinn" bezeichnen, nur weil ich andere Bedürfnisse habe.



    Diese Überlegungen stehen hier so oder so unter dem Vorbehalt, dass das alles so funktioniert, wie wir uns das hier denken! ;)


    Und damit komme ich zum Kern: Vielleicht warten wir erst einmal ab, bis wir genau wissen, welche Möglichkeiten das Modul bietet, oder bis jemand praktische Erfahrungen damit machen konnte.


    Das bedeutet, dass man Informationen (in ausreichendem Maße) erst einmal zur Kenntnis nimmt, bevor man zur Bewertung schreitet!


    Gruß