Beiträge von Soulman

    Hallo,
    ich baue meine Set zwar nicht täglich auch und ab aber schon einige Male im Monat. Damit es schnell geht und alle Sachen ihren Platz am Rack finden und zum Schluss wieder an dem Platz hängen wo sie hin gehören, benutze ich zum einen Memory-Klemmen, zum anderen schreibe ich Zahlen bzw. mache Striche mit nem Edding an unauffälligen Stellen.
    Das hat sich über Jahre bewährt.


    Grüße

    Hallo Thomas
    Wenn du Zeit und Gelegenheit hast sieh dir mal eine Veranstaltung von Udo Massoff an. Er ist ein "Schlagzeug-Guru" aus Berlin und er vertritt u.a. die Ansicht, dass der Kessel für den Ton der Tom zweitrangig ist. Entscheidender seien die Felle und die Spannreifen (und die Stimmung ;) ).


    Ich für meinen Teil habe bei seiner Veranstaltung keinen entscheidenden Unterschied zwischen einem billigen und einem hochpreisigen Kessel gehört.


    Für dich dürfte sich auch die Frage stellen, ob du überhaupt noch Teile für dein in die Jahre gekommenes Yamaha-Set kriegst.


    Grüße

    Dienstlich nutzen wir diese Art und es ist jetzt 2x passiert das Notebooks, die im öffentlichen Raum aufgestellt wurden, weggekommen sind. Ich kann leider nur das berichten. Die waren beide mit Kensingtonschlössern gesichert (die Schlösser haben wir noch - die sind unkaputtbar ;-)) )

    Ein Kensington-Schloss kannst du vergessen. Das wird mit 2 kleinen Metallkrallen an deinem Modul befestigt und hält keinen "Langfinger" wirklich auf. Der wird es mit einem Handgriff aus dem Modul herausbrechen.


    Die beste Variante ist hier wirklich: Nie aus den Augen lassen oder mitnehmen.


    Grüße

    Vielleicht mal ein "wie machen´s andere"


    Ich spielen live ein TD 20 und splitte die 8 Ausgangskanäle. 1x8 Kanäle für den FOH-Mischer ins Mulitcore, die 2. gesplitteten 8 kanäle lege ich auch ein Mischpult, das neben meinem Set steht und ich mir darüber meinen eigene Drummonitorsound mische. Jetzt kann der FOH-Mischer tun, was für den Gesamtsound passt. Von ihm zurück kriege ich nur das, was ich hören möchte und brauche (Bass, Keys, Gesang und ein bisschen Gitarre - keine Drums). Das geht dann ebenfalls über meinen Mischer in mein In-Ear.


    Klappt schon seit Jahren gut. Mein Mischer und der Splitter sind fest in einem 19"-Rack verbaut und lassen sich so problemlos transportieren.


    Für den Basser habe ich noch einen separaten Monitor über den er nur das Drumsignal aus dem Kopfhörerausgang des TD-20 kriegt. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass unsere Sängerinnen die Drums nicht auf ihren Monitoren haben möchten (Frauen halt :rolleyes: ). Deshalb waren dem Basser die Drums immer zu leise und wir haben das dann so geregelt. Klappt auch gut.


    Grüße

    Ein paar persönliche Erfahrungen zum Thema "Links- Rechtshänder"


    Ich selbst bin Linkshänder und spiele mein Schlagzeug auch in der Linkshändervariante ( =HH rechts, mit der linken Hand gespielt). Eigentlich habe ich mit meinem Setup keine Probleme - bei einigen Situationen habe ich mir allerdings gewünscht, in der "Normalversion" zu spielen. Wenn ich mit meinen Bands bei Festivals spiele, bei denen ein Schlagzeugset gestellt wir. Hier kommt es immer zu größeren Umbauaktionen, was Zeit kostet bei den nachfolgenden Bands immer für Unmut sorgt (was uns auch schon Gigs gekostet hat). Gleiches gilt für Sessions oder Open-Stage-Auftritte.


    Auch wenn die Linkshändergemeinde jetzt aufjault: Aus eingener Erfahrung würde ich hier raten (da der junge Mann Rechtshänder zu sein scheint) ihm das Schlagzeugspielen in der Rechtshändervariante beizubringen. Es könnte ihm im späteren Leben einiges erleichtern.


    Grüße

    Hallo Ralf,
    ich kann mich da nur dem "Vorschreiber" anschließen und dir zu einer Heizung raten, die dauerhaft eine gewisse Temperatur halten kann.


    Abraten kann ich von sog. Bauheizstrahlern (mit Gas betrieben). Diese produzieren immens viel Feuchtigkeit, die euren Instrumenten nicht gut tun


    Grüße

    Es gibt da einen kleinen Trommelbauer aus Mainz (Helmut Ziß - http://www.ziss-drums.de). Der hat ein System entwickelt, mit dem er über einen Einsatz in die Toms zu extrem sauberen Gratungen kommt.
    Ich habs zwar noch nicht gesehen aber es soll eine interessante Alternative zum Neuschneiden der Gratung sein


    Grüße, Soulman

    Hallo Baba,


    vielen Dank für die Videos. Du hast geschrieben, dass du Detailfotos machen willst - die würden mich sehr interessieren, da man bei Youtube eigentlich nicht wirklich erkennen kann, wie der Riser funktioniert. Hier stellen sich mir die Fragen:


    Was hast du an den "Gelenken" verbaut...Klavierband?
    Was für Holz hast du genommen?
    Hält die Deckplatte nur durch ihr Eigengewicht?


    Alles in allem eine saubere Arbeit - Gratulation


    Grüße, Markus

    Wobei die Schädel, die Frank Beard benutzt, Custom-Made sein dürften. Ich habe mal irgendwo im Internet die Seite von seinem Schlagzeug-Artist gefunden, der ihm zu jeder Tour ein neues Set airbrushed.
    Vielleicht hat der auch die Schädel gemacht.


    Hier im Forum hat ein User die Billardkugeln mal selbst gemacht


    Grüße

    Hallo zusammen,
    ich weiß ja nicht, wie aktuell die Seite ist aber ich hab hier was gefunden


    Zum Zoll und Geschenksendungen: Mir ist es schleierhaft, wie eine Sendung mit einer neuen Fussmaschine (selbst wenn sie als Geschenk deklariert ist) durch den Zoll gerutscht ist. Geschenksendungen sind nur bis € 45,-- frei


    Grüße

    Für was man alles Geld ausgeben kann ???


    Für mich reicht hier ein Edding, mit dem ich die entsprechenden Teile markiere. Das geht auch besser weg, als Kleberreste von einem Ettikett.


    Grüße

    Hallo zusammen,


    Damals, als alles noch besser war, gab es bei Drums-Only in Koblenz farbige Beckenfilze (ich habe welche in rot). Allerdings sind im Online-Katalog keine mehr gelistet.


    Wenn der Leidensdruck sehr groß ist...mal hier fragen.


    Grüße

    Ob günstig oder nicht sei hier mal dahin gestellt.


    Das ganze Set ist bund zusammengewürfelt. Das "Brain" stammt aus der alten TD-20-Serie. Die Pads (Snare und 3xTom) sehen aus wie von Hard Dynamics (was nicht schlecht sein muss). Sie sind nur etwas günstiger als vergleichbare Roland-Teile. Das "Original" TD-20-Set hat allerdings 4 Toms. Die Becken sind aus dem aktuellen Rolandprogramm. Das Rack passt auch nicht dazu. Es ist auf keinen Fall von Roland.


    Ich würde dir vorschlagen, das Set anzuspielen und ausgiebig zu testen. Von Preis her finde ich €2000,-- ok - allerdings ist es eigenartig, warum der Vorbesitzer sich bei so vielen Firmen bedient hat.


    Grüße

    Eine Frage insbes. an die Gemeindemitglieder aus dem Rhein-Main-Gebiet


    Wir sind eine Schlagerband der etwas härteren Art und haben die Erfahrung gemacht, dass Veranstalter mit Demo-CD´s (nur Audio) nicht viel anfangen können, da bei uns der optische Eindruck auch wichtig ist (70er Jahr Outfit – bunt und schrill). Aus diesem Grund möchten wir einige Lieder als „Live-Video“ produzieren.

    Das Audio-Material wird dazu im Studio vorproduziert und die Videos dann als Playback im 2. Schritt aufgenommen. So hätten wir 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Zum einen hätten wir gutes Ton-Material, zum anderen könnten Veranstalter sehen, was sie kriegen.


    Studio, Halle für Videodreh und Licht sind vorhanden.


    Was uns fehlt ist die Kameraausrüstung bzw. der Kontakt zu Leuten, die sich damit (Videodreh und –Schnitt) auskennen. Es sollte mit mehreren Kameras gedreht werden. Anzumerken wäre noch, dass wir (wie so viele) nicht zu den „Topverdienerbands“ gehören und der Preis sich somit in Grenzen halten sollte. Vorstellbar wären hier ein Hochschulprojekt, eine lokale Fernsehstation oder musikbegeisterte Laien.


    Zusätzlich wäre es sinnvoll, dass die „Videodreher“ aus der Umgebung von Mainz/Wiesbaden kommen.


    Hat hier im Forum schon jemand Erfahrung mit dem Thema „Videodreh“ bzw. Adressen von interessierten Menschen, die sich mit dem Thema auskennen?


    Für Vorschläge wäre ich dankbar.