Beiträge von Bruzzi
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Hallo HiFi-Drummer,
also erstmal danke für den ausführlichen und wie ich meine auch fachlich korrekten Eröffnungsthread.
Ich dachte eigentlich es wäre klar, dass meine Ausführungen zum Thema nicht ganz so bierernst zu nehmen sind, sorry.
Ich habe als Selbstbauer natürlich großes Interesse an dem Thema und arbeite gerade an einem eigenen System.Aber was hat das Gewicht der Kesselhardware damit zu tun? Hat sich da mal jemand Gedanken drum gemacht? Warum soll ein schwererer Kessel kürzer ausklingen?
Ja, habe ich.
Es gibt für mich keinen Grund warum ein schwerer Kessel kürzer klingt.
Er braucht evtl. etwas mehr Energie um angeregt zu werden.
Aber einen schwingenden (Holz)kessel mit Metallteilen zu beschweren und zu glauben das hätte keinen oder sogar einen positiven Einfluss halte ich für falsch.
Kannst jetzt gerne wieder auf wissentschaftliche Studien verweisen, welche deiner Meinung nach das Gegenteil beweisen.
Das Resonanzverhalten verändert sich doch allenfalls dahingehend, dass der Kessel eine andere Eigenresonanz besitzt.Bitte verstehe das jetzt nicht als Besserwisserei
aber sollen die (Akustik)Gitarrenbauer jetzt m10er Schrauben zur Befestigung der Decke benutzen um mehr Sustain zu bekommen?
Soll ich mir statt Moongelpads zum dämpfen (nicht dass ich welche benutzen würde) lieber 5Kg Hantelscheiben an die Toms binden für mehr Sustain?Um es nochmal klarzustellen, das Thema interessiert mich wirklich sehr und ich bin froh, dass du so ein Fan von klingenden Kesseln bist, meine Vorliebe für Stavedrums kommt ja auch da her.
Ich sehe das genau so wie du, dass Abdämpfen kein Problem ist, aber wo kein Klang da ist muß dann der "Klang" aus der Konserve kommen.Ein Schlagzeug muss bei mir aber klingen (können), basta. (Hier___________ in der Klammer dürft ihr Unterschreiben)
Ich habe jetzt aus reiner Neugier mal diese ISS Dinger geordert und probier die an dem Schrankwandset mal aus.
Meine bisherigen Erfahrungen beschränken sich nur auf die bekannten Rims und Halterungen, welche direkt an vier bzw. zwei Lugs montiert werden z.B. Gretsch mit vier oder Mapex/Sakae mit nur zwei.
Eine weiter Möglichkeit ist das Anbringen der Halterung direkt am Kessel mit dicken Gummilagern, was ich aber nur von einigen Custombuidern kenne und die haben das wohl auch aufgegeben.Meine Grundüberlegungen zu dem Thema sind folgende:
Erstens:
Schwerkraft ist scheiße!Wenn ich den Kessel schon festmachen muss, möchte ich jetzt, was?
Die Energie/Schwingung weiterleiten in die Halterung?
Oder doch lieber einen Teil der Energie in den Gummilagern kompensieren und in Wärme umwandeln?
Wenn schon Letzteres, dann bitteschön Frequenzen welche ich eh nicht brauche/höre.
Wie war das mit den harten und den weichen Gummis am Anfang des Threads?
Wenn du in der Schwingungstechnik nur eine Gummisorte hättest, könntest du nicht gezielt bestimmte Frequenzen eleminieren, die wissen was sie machen.Es ist bei mir also die These gereift, dass jede Halterung Energie entweder ableitet oder eben vernichtet/in Wärme umwandelt.
Gute Freischwingsysteme machen das mit Frequenzen die ich nicht höre und somit entsteht der subjektive Höreindruck die würden nichts dämpfen und alles ungefiltert an mein Ohr lassen.Kann das soweit stimmen?
Gruß
Bruzzi -
Als Keith Moon mal in seinem Hotelzimmer richtig laut das neueset Who Album hörte, kam der Hotelmanager und beschwerte sich über den "Krach".
Moon zündete daraufhin eine Ladung Sprengstoff.
Moon zum Manager:
"Das war Krach....und das vorher,... das war The Who." -
Hi,
Spaßmodus an:
Dieses ganze Freischwing-rumbaumel-in-Gummi-Gedöhns war doch mal den richtig teuren Sets vorbehalten....das waren (und sind) die, bei denen die Lugs aus massiverem Metall (nicht wie bei den Billigdingern) und die Spannreifen aus schwerem Guß sind....
Da muss man erst mal drauf kommen...
Ein Stück Holz beschwere ich mit Metallteilen wo es nur geht (und laß es mir bezahlen) und dann häng ich das Ding anschließend Freischwingend in Gummi auf und kassier nochmal...herrlich!
Würde ich wollen, dass meine Kessel lange klingen...ich würde zunächst leichte Hardware einplanen...und.... nix verdienen...
blöde Idee
Spaßmodus aus (bissel was ist aber schon dran denk ich)
Also ich bin mir nicht sicher, dass der Soundunterschied, den man den unterschiedlichen Befestigungen zuschreibt auch immer da seine Ursache
hat.
Der eingangs erwähnte Test mit einer!! Trommel, einmal in der Hand und einmal montiert anzuschlagen ist schon ganz anschaulich.
Aber bei Vergleichen das Set x mit der y-Halterung klingt besser als das Set z mit... ne das geht nicht, da sind zuviel andere Faktoren.
Bei den Gratungen klingen die Kessel mit spitzer Gratung länger, der Kessel dämpft das Fell weniger ab.
Wenn der Kessel also weniger Energie aufnimmt ...klingt er auch etwas weniger.Den umgekehten Fall nennt man dann übrigens wintitsch...vintätsch.......
......
......Das ist dann eher so ein Sound von früher!
Die nachwievor beste Halterung finde ich die der alten Signias, stabil, variabel...und was die Kessel für ein Sustain hatten.
Das hier wären so meine Top Five für laaaaanges Sustain
1.Dünne Felle
2.Spitze Gratung
3.Ordentlich Untermaß
4.Leichte Kesselhardware
5.die KesselhalterungGruß
Bruzzi -
Hi,
bin mal auf den Alueimer gespannt, ist der von Gerd?
Gruß
Bruzzi -
Tach,
Die Ks-Steine waren in meinem Fall die erste Wahl und habe nicht weiter über Trockenbauaußenwände nachgedacht.
Ich bin allerdings sehr erstaunt, dass über die Decke, welche nur aus 2 x 15mm GK besteht und mit 80mm Mineralwolle belegt ist, kaum etwas nach außen dringt.
Die Decke wird noch fertiggestellt, indem auf die Außenwände aus KS noch starke Balken aufgelegt und mit OSB zugeschalt werden, um das ganze begehbar zu machen und den Raum über der Schlagzeugkabine als Stauraum nutzen zu können. Die DIY-Trommeln wollen ja auch noch untergebracht werden. Danach kann ich eher eine Aussage machen.
Ich bin schon eher ein Grobmotoriker am Set und man hört praktisch nichts durch die Wände, bissel was durch die Decke und die Tür (die bekommt noch Unterstützung durch eine Innentür).Ich könnte mir gut vorstellen, dass zwei Lagen GK innen und drei Lagen außen absolut ausreichend wären.
Das ganze wie bei mir ohne jeglichen Kontakt miteinander.
Die Hersteller von GK-Platten bieten auf ihren Seiten auch Schallschutzrechner an, probier die doch mal aus.
Gruß
Bruzzi -
Hi Roboblaster,
Man setzt die einzelnen mit Leim bestrichenen Staves also Stück für Stück plan aneinander und dann...
...ja dann... hast du ein Problem, wenn die Winkel nicht stimmen.
Das kann man aber gut umgehen, indem man sich einen etwas größeren Kreis aufmalt, dann hat man schon ungefähr die Richtung.
Du drückst noch nix zusammen, erst die Spanngurte drum und dann gleichmäßig anziehen und immer wieder kontrollieren, dass keine Daube verrutscht. Aufpassen verleime kein Oval!!!! Durchmesser an verschiedenen Stellen kontrollieren.
Also das ganze ist wirklich kein Hexenwerk.Selbst wenn ich meine begrenzten Fähigkeiten bemühen sollte: Spätestens beim Runddrehen der Kessel hätte ich überhaupt keine Idee, mit welchem Werkzeug ich das machen sollte.
Ich hab den Link zum Video doch schon geposted, such mal nach "kokojig".
Ich kann dir auch mal einen Kessel abdrehen wenn du nicht die Möglichkeiten hast.
Verlockend wäre vielleicht auch mal eine "Rat-Snare", also mit rohen, unbearbeiteten Oberflächen (da aber eher Richtung alte Palette
Das kann ich so nicht stehen lassen!!...Ich geb mir hier die Größte Mühe, dass die Kessel gescheid aussehen und du bist schon der zweite, der auf Rough & dirty steht.
Würde ich Kessel aus Paletten herstellen würden die ja dann...
... so aussehen...
Ich hab die Pearl FF mal dazu gestellt, den thread über den Bau gabs hier:
Meranti Stavesnare aus alten ÜberseepalettenAuf den Bildern sieht man auch eine der Paletten, welche mir als Material dienten und ein aufgetrenntes Brett hab ich auch mal oben drauf gelegt.
Ich mach die Nagelseite immer innen hin, nach außen geht auch, wär natürlich äußerst...rustikal.Einige Paletten waren aus Kiefer, das sind die helleren Kessel.
Gruß
Bruzzi -
Hi,
je länger ich drüber nachdenke
Ich glaube ihr habt recht.
14 x 11 und 16 x 13 wäre schon eleganter.
Hattest du eigentlich auch eine Tom Konfiguration für 10, 12, 16, 22 o. 20 mal zur Überlegung hinzugezogen oder
das von dir geplante Set ohne Snares? Das hätte dir womöglich für die BD und Toms etwas mehr Spielraum gegeben. Vor allem dann
wenn die Snare(s) rein als unabhängiges/eigenständiges Instrument betrachtet werden und somit nicht aus der Schrankressource bestehen.Ja klar, aber ich konnte die Bretter drehen und wenden wie ich wollte
...
Einige haben auch seitlich Holzdübel drin, wo die Quersprossen mal angebracht waren.
Das hätte zunächst nach dem Verleimen keiner gesehen...aber beim abdrehen der Kessel wären die Holzdübel wieder aufgetaucht.
Mittlerweile denke ich, dass es eigentlich nicht schlimm gewesen wäre, dann hätte man auch noch die Herkunft des Holzes gesehen.
Die Bretter sortieren ist halt echt nicht einfach, kaum glaubt man die Lösung zu haben, stellt man fest, dass doch wieder 3mm in der Breite fehlen, es doch wieder zwei Bretter zu wenig sind, dass alles passt...außer, dass Löcher von den Türgriffen drin sindusw.
Ich musste einen Kessel sogar mit 2mm Untermaß drehen, weil es so knapp war. Aber die Lugs 1mm unterlegen sollte nicht das Problem sein.Gruß
Bruzzi -
je mehr Leute du fragst, desto mehr Meinungen wirst du bekommen...
Moin Ralf,
deshalb frag ich ja
Ich habe natürlich zum Anfang des Projektes die Hölzer sortiert und versucht so zusammenzustellen, dass ein möglichst "plausibler" Kesselsatz dabei raus kommt und ich das begrenzte Holz möglichst optimal ausnutze.
Was die Tiefenangaben der Kessel auf der Liste angeht, ging der Gedanke dahin, dass es möglich sein sollte mit 10", 12", 14" eher so das klassische Jazzset zu haben und trotzdem die Option mit 12", 14", 16" auch mal eher einen Standartkesselsatz spielen zu können.Ursprünglich war das 16er ja auch als BD gedacht. (zur Erinnerung: ich hatte entweder kurze/breite und lange/schmale Bretter dafür)
Für mich ist das auch das erste mal, dass ich mit so einer begrenzten Holzmenge arbeiten muß.
Aber das ist ja gerade die Herausforderung bei diesem Projekt.Ich habe die Kessel nochmal nachgemessen und beim 14" ST komme ich, wenn ich beim Graten nix mehr wegnehme, auf eine Tiefe von 11".
Der Kessel hat in dem Bereich zum Glück keine Holzdübel oder Schraubenlöcher.
Der Längenunterschied der Standtoms wäre somit bei 3" also 75mm.
Um wieviel würdest du denn das 16" ST kürzen?Gruß
Bruzzi -
Was hat denn aus deiner Sicht den größten Einfluss auf den Klang?
Hi,
also wenn ich so manches, ursprünglich gutes Tanzmuckerset sehe und vor allem höre,... dann liegt der Verdacht nahe, dass man mit
richtig runtergenudelten Pinstripes alles an Sound erfolgreich zerstören kann, was mal da war.Tatsächlich haben einige große Hersteller bei den Serien, wo man zwischen verschiedenen Holzsorten wählen kann, als Erstbestückung verschiedene Felle drauf...komisch
.
Die großen Firmen bauen ja in der Regel auch Skateboardkessel und ob ich an einer Multiplexplatte beim dranklopfen einen Unterschied zwischen Birken- und Buchenschichtholz höre???
Ist doch komisch, dass bei Akustischen Gitarren ab ca.300€ eine massive Fichtendecke zum "guten Ton" gehört...nix mehr Schichtholz.
Die Unterschiede beim Holz finde ich bei Stavedrums am deutlichsten, gefolgt von den Segmentshells.Wenn ich an einer Trommel eine sehr scharfe Gratung (und ich rede nicht vom Winkel) dranfräse, dann klingt die einfach etwas länger und
ich hab mehr Fellsound und weniger Kesselsound.
Mach ich die Gratung etwas weicher hat das Fell mehr Auflage und schwingt kürzer, da der Kessel das Fell abdämpft.
Diese Energie, welche durch den Kessel aufgenommen wird regt wiederum diesen zum Schwingen an und ich hab etwas mehr Kesselsound.
Ich lege meine Trommeln (insbesondere die Snaredrums) danach aus, welchen Sound ich möchte.
Meine erste Buchestavesnare hat eine sehr spitze Gratung (unten und oben), kein Ventilationsloch, ein sehr flaches Snarebett und normale 2,3mm Spannreifen. Das Ergebnis ist eine Snare, die wahnsinnig sensibel ist und toll mit Besen klingt...für Rock isse nix
(dafür müsste ich die obere Gratung abändern und ein Ventilationsloch nachrüsten).
Das ist sicher ein Extrembeispiel aber so speziell kann man Trommeln auslegen.Meine Rangliste:
1 Felle
2 Gratung
3 der hinterm Schlagzeug4 Holz
Gruß
Bruzzi -
Ui, so ein Lob von euch beiden
das ist mal was.
Ich finde eure Arbeiten auch wahnsinnig geil.
@ Marcus
Wenn ich dir mal mit ner Vorrichtung aushelfen kann sag bescheid.
Bin grad am überlegen ob ich nicht mal zum Treffen im November kommen sollte...mit bessel Trommelkram im Gepäck.
Mal mit meiner ehemaligen Verlobten reden...Gruß
Bruzzi -
Hi Roboblaster,
je genauer man die Winkel an den Staves schneidet/fräst um so weniger sieht man später die Stöße.
Ich schneide meine auf etwa 0,2° genau.
Das blöde ist ja, dass sich die Winkelabweichung am Stoß addiert, sprich wenn eine Snare mit 20 Staves (10 Stimmschrauben) an jedem Stoß
einen Winkel von 18.0° haben soll (360°: 20 = 18°), mußt du an jeder Seite der Daube einen 9,0° Winkel haben.Beispiel:
Sind das dann aber nur 8.5°, dann hat der Gesamtwinkel des Stoßes auch nur 17,0°.
Halten wird diese Verbindung, du bekommst bei dieser Abweichung um 1,0°allerdings bereits bei 15mm Kesselstärke eine sichtbare Leimfuge von fast 0,3mm.
Bei dunklen Hölzern fällt das weniger auf, bei hellen wie Ahorn oder Weißbuche sieht man das sofort.
Je nach dem, ob der Winkel zu klein oder zu groß ist, entsteht der Spalt dann innen oder außen.
Das klingt jetzt komplizierter als es ist, einige Stavetrommeln hab ich mit dem (guten) Handhobel bestoßen, das geht auch gut.Was die breite der Staves angeht kannst du dich entspannen.
Da kannst du entweder sehr genau arbeiten und hast später beim Runden der Kessel entsprechend weniger wegzunehmen, kannst aber auch etwas breitere Staves verwenden, welche dann allerdings auch entsprechend dicker sein müssen, dann isses auch gut, mußt halt entsprechend mehr abdrehen. Innen und außen einen "Angstzentimeter" dazu zu rechnen ist am Anfang okay.Die Längen der Dauben ist wurscht das gibt sich wenn du die Gratung fräst.
Also trau dich
Gruß
Bruzzi -
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Geht es denn dabei nur um Optik oder auch Sound/Stabilität/o.Ä.?
Hi,
stimmt, das hatte ich nicht erwähnt.
Also direkt and der Leimfuge würde ich nur ungern ein Böckchen setzen aber das sollte kein Problem sein, die Lugs so aufzuteilen, das sie immer neben der Fuge sind. Also keine Beeinträchtigung der Stabilität.Soundmäßig sollte es auch wenig Unterschied machen, da es ja nur zwei Böckchen weniger sind.
Von 10 auf 8 ist ja nicht so dramatisch, wie z.B. von 10 auf 6.
Klingt wahrscheinlich eher offener mit mehr Sustain und so hoch gestimmt wird das ST ja eh nicht, dass ich 10 Schrauben bräuchte.Gruß
Bruzzi -
Hi,
erst mal......vielen Dank für all die netten Kommtare und die kompetenten Ratschläge.
Zum Zweiten:
Kompliment, das "Problem" mit dem 14" Standtom binnen 36 Stunden erkannt und Vorschläge gemacht zu haben....
...das spricht für die hohe fachliche Kompetenz und die ausgeprägte Hilfsbereitschaft, die dieses Forum hier auszeichnet.Ich grüble darüber schon die ganze Zeit, ob ich das 14er ST also mit 10 Stimmschrauben und einer gleichmäßigen Aufteilung der Lugs zu den Staves machen soll (was anderes kommt für mich ja sonst nie in Frage)
oder
ob ich wegen dem Gesamtbild des Sets meinen Perfektionismus, die einzelne Trommel betreffend, mal über Bord werfen und tatsächlich
nur 8 Stimmschrauben verwenden soll.(eine zu den Staves ungleichmäßige Aufteilung der Schrauben
)
Es wäre dann, mit der (mir persömnlich) etwas zu flachen BD (12" statt 14" Tiefe) schon der zweite Tribut, den ich der begrenzten Holzmenge zollen müsste.
Die Entscheidung steht also an, zwischen perfekter Einzeltrommel mit 10 Schrauben oder harmonischerem Gesamtbild des Sets
mit 8 Schrauben.So, und jetzt seid ihr wieder gefragt, was meint ihr?
Gruß
Bruzzi -
Mir sind diese zwei Rillen oben und unten an
den Kesseln aufgefallen, haben diese einen bestimmten Grund?
..............JA!...................
....................
........... aber das fällt unter "Betriebsgeheimnis".
Nee, eigentlich waren am Ende der Bretter Holzdübel drin , das waren die Rahmen der Türen.
Ich wollte nur sicher gehen, dass später keine Dübel im Bereich der Gratung sind.
Leider fallen dadurch jeweils 25mm an Kesseltiefe weg, aber das wurde schon am Anfang berücksichtigt.
Gruß
Bruzzi -
Man schreibt doch auch Ludwig...
und spricht (zumindest in Hessen und der Pfalz) Luddwisch
BruzziPS Die Rickenbacker Gitarre hiesen ursprünglich auch Rickenbacher aber die Amis konnte das schweizer "ch" nicht sprechen.
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Hi Hueni,
steht hier aber so, bin mit den aktuellen Sets von Premier auch nicht so vertraut.
http://www.session.de/PREMIER-…IauoOfQ28ACFSoEwwod7o0AHAMein Signia hat auch deutlich kleinere Kessel.
Gruß
Bruzzi -
Hi,
ich kenne dieses Set nicht, kann aber grundsätzlich nur die Untermaßkessel von Premier empfehlen.
Die machen das Stimmen echt zum Kinderspiel.
Da brauchts dann keine 360°-Rundumsorglos-Felle da hat jedes Fell genug Platz und liegt immer plan auf der Gratung.Gruß
Bruzzi -
Hi,
also die Konstruktion mit dem Labyrinth als Luftkanal gefällt mir ganz gut.Hab mal bissel recherchiert:
1000 ppm (0,1 Volumen-Prozent) CO2 das ist die Pettenkoferzahl, die angibt bei welcher Konzentration man sich noch wohl fühlt.
Demnach müßten wir mit vier Leuten und 32m³Frischluft/Person*Stunde unseren 40m³ alle 20min lüften.
Für mich alleine stellt sich das Problem eher nicht, ich mach nach ner Stunde eh mal ne Pause.Zum Boden:
Der ist nicht wirklich entkoppelt, also nur normale Trittschalldämmung und Isolierung mit Styrodur, darauf dan eine Lage OSB-Platten.
Beim Teppich habe ich mich für einen etwas höheren Flor entschieden, aus Gründen der Raumakustik.Gruß
Bruzzi