Beiträge von Rampen

    weil Drums noch spannender sein können, als Autos.


    Oder halt nicht, wer weiß das schon vorher ^^ . Ich hab den Keller voller meiner Ansicht nach cooler Instrumente (E-Drums, E-Gitarre, E-Bass, Westerngitarre, ein Klavier, ein Clavinet, eine Zendrum, Berge von Percussion) und was hat meine Tochter geantwortet auf die Frage, welches Instrument sie lernen möchte? Blockflöte!!! :cursing: . Zum Glück ist sie mittlerweile auf Geige gewechselt, was vielleicht auch nicht supercool ist, aber immerhin :S .

    Ich habe nur die Beyerdynamics und kann daher nicht vergleichen. Aber ein Vorteil ist, dass sie eine komfortable, gut funktionierende Halterung mitbringen und durch ihre geringe Größe nicht so leicht einen Stockschlag mitkriegen. Wenn doch, sind sie aber durch den Schwanenhals so nachgiebig, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass sie so leicht beschädigt werden. Der Klang ist ok, meine Ansprüche an Tom-Mikros sind aber auch nicht so riesig.


    P.S.: ja, mit zusätzlichen ADAT-Interface kann das 18i20 16 Eingänge, so habe ich es auch gemacht bis ich es durch ein XR18 ersetzt habe :D

    Einfach die Presets durchgehen, da ist iirc ein Metalset dabei. Ich habe mir irgendwann ein eigenes Preset gebastelt, bei dem ich die Mitten ziemlich rausgenommen und die Bässe und Höhen geboostet habe, was ich auch gut für Metal geeignet finde.

    Ja, mit dem TD11KV bin ich seit geraumer Zeit zufrieden. Auch als nicht-verwöhnter Drummer wirst Du allerdings irgendwann vermutlich auf ein VST-Plugin umsteigen wollen, weil die einfach viiiiiiel besser klingen.

    Ich würde auch (oder gerade) von einem handgearbeitet Becken erwarten, dass es grade ist. Ich glaube kaum, dass jemand es beim Versuch, den Klang zu verbessern schief dengelt. Aber: es gibt ja auch handgearbeitete Becken die prima aussehen aber nicht gut klingen. Insofern würde ich mich wenn es Dir klanglich gefällt glücklich schätzen, es erwischt zu haben!

    Vor meinem Roland TD-11KV hatte ich das DW Go Anywhere. Ich bin damit eigentlich immer gut zurecht gekommen, wobei die Schrauben eine Tendenz dazu haben, sie hie und da zu lösen (muss man halt per Drumkey alle Paar Tage mal festziehen). Zum Üben ist das eigentlich voll ok, und lauter als ein sonstiges Practicepad ist es auch nicht. Macht halt nicht so viel Spaß, weil es nur klackert, aber dafür übt man etwas konzentrierter. Ich hatte mir sogar Plastikbecken samt Hihat dazugestellt, wobei die aber überraschend laut waren. Solange man regelmäßig mal an das richtige Set kann, kann man auf die Becken verzichten. Da muss man sich halt innerlich vorstellen, ob das Pad gerade ein Ride oder ein Tom ist ^^ .

    Das kenne ich nicht, aber laut kurzer Google-Recherche scheint man dafür dann eine Soundkarte zu benötigen, um die Modulsounds aufzuzeichnen, denn über den USB-Port wird nur Midi ausgegeben. Vielleicht erklärst Du noch etwas genauer, was Du tun willst, denn ich bin leicht verwirrt von der Meinungsänderung von Monitoring hin zu Recording.

    Spezielle Drum-Amps schmeicheln wohl dem E-Drum Sound. Allgemeine aktive Boxen sind wohl oft eher für Vocals oder Musik ausgelegt und können ggfs. dann mit den E-Drum Sounds weniger gut klingen. Dafür kannst Du die Drum-Amps halt schlechter für andere DInge wiederverwenden.

    Wenn du generell Probleme hast beim raushören, man kann bei Youtube unter Einstellungen->Wiedergabegeschwindigkeit auch langsamer machen, dann ist es leichter.


    Und was ich gerade gelernt habe: man kann in Youtube mit Punkt und Komma Frame für Frame durch das Video steppen, was ich sogar noch hilfreicher fand, um in der ganzen Action zu sehen, wann Du welche Trommel anschlägst. Nur für die Doubles reicht die zeitliche Auflösung nicht ^^

    da sitzt man selten in Rhetorikseminaren.


    Sorry fürs kurze OT: das sind Tricks ganz tief aus der schmutzigen Rhetorikkiste und die kann man natürlich auch ganz intuitiv anwenden ohne die Begriffe zu kennen. Einen Nachteil haben sie aber: mit ihnen erreicht man zwar einen gefühlten Sieg in einer Diskussion, aber wenn das Ziel ist, den anderen wirklich zu überzeugen, sind sie kontraproduktiv. Der Gegenüber wird sich schwarz ärgern und vermutlich schon aus Prinzip niemals von seiner Meinung abrücken. Was einem wichtiger ist (Sieg oder Wirkung) kann man aber natürlich selbst entscheiden. Am Ende sind wir ja alle nur Menschen... ;)

    Sorry, wenn ich das so scharf formuliere, aber du wirst mit Sicherheit argumentieren, "mein Sohn will das ja auch und ich zwinge ihm nichts auf". Pädophile argumentieren teilweise genauso. Na, klingelt's?


    Netter Strohmann, aber ein bisschen zuuuu offensichtlich ;) . In der Sache stimme ich aber zu, dass man nicht zu viel elterlichen Ehrgeiz in Kinder projizieren sollte. Aber das kann und muss wohl jeder selber entscheiden, denn wie viel Spaß der Kleine dabei hat kann man von hier ja nun nicht beurteilen.

    Gegen den Trittschall hilft es evtl., das Schlagzeug in den Keller zu stellen. Zumindest in meinem Kellerraum schwingt der Boden praktisch gar nicht. Ich habe Meshheads, daher sind die Trommeln ziemlich leise. Aber die Becken werden wohl immer ein Problem bleiben, die klackern einfach laut. Vielleicht am besten feste Übezeiten mit Deiner Liebsten ausmachen?

    Das mit den fehlenden Nuancen von odd-meter kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe mit einem Meinl MCS-Satz begonnen und finde nach wie vor Hihat und Ride durchaus benutzbar und auch nuanciert zu spielen. Sie klingen halt nicht ganz so schön wie meine B20-Becken. Was ich immer ganz furchtbar fand, war das Crash (zum Glück hatte ich nur eins). Ich bein kein Heavy Hitter, aber ich hatte auch den Eindruck, dass die Becken sehr robust waren. Die B20 scheinen mir trotz ähnlichem Gewicht einfach stärker zu "schwabbeln", so dass ich eher die Befürchtung hätte, dass sie Risse bekommen.