Beiträge von rumo0

    André, ein paar Fotos bitte von deinem Oak Custom...


    Ich putze bald mal Staub in meinem bereits völlig vergrauten Vorstellungsthread ;) Da hat sich noch einiges mehr geändert.


    VG André


    Um nicht zu viel Off-topic zu posten schreibe ich mal hier weiter:
    Größen 20,12,14 in Honey York Amber.


    Ich habe schon ein Fyberskin FD auf meiner 22er Troyan BD und bin damit nicht sehr glücklich. Man muss es einfach etwas zu hoch für meinen Geschmack stimmen, bis es nicht mehr gewittert. Zumindest in dieser Kombi ist es bei mir so.
    Zum Glück gibt es aber noch andere Gründe das Set nicht zu ordern. Zum Beispiel das Oak Custom, dass ich mir heute abgeholt habe :)


    VG André

    Da es ja sonst scheinbar keinen gibt:
    Mich hat die Marketingabteilung voll erwischt.
    Ich finde die Finishes wunderschön, ich steh drauf, wenn es aus Japan kommt statt aus China, ich finde das schmalere Böckchendesign gelungen, es gibt keine hässlichen Badges auf denen irgendein Name prangt sondern statt dessen ein stilvolles Inlay, Fyberskin Felle auf der Resoseite. Selbst der Name ist ganz mein Stil. Speck it ab. Ich mag den Star lieber als all die super- und elativen Sterne, die wir vorher hatten.
    Das einzige, was mir nicht gefällt ist die Holzauswahl. Ich hätte lieber Birke oder Eiche dabei gehabt. Da hat das Marketing geschlampt. Die geben sich doch sonst stets solche Mühe uns Schlagzeugern was vom Holz zu erzählen.


    VG André


    Und Edit muss noch traurig hinzufügen, dass das Resofell der Bassdrum ein Diplomat ist. Ein Amba wäre mir da weit lieber gewesen, aber zum Glück kaufe ich mir das Set sowieso nicht.

    Ich hatte auch noch keine großen Enttäuschungen bei Remo, aber die Fyberskins klingen in meinen Ohren deutlich anders, als Ambas. Der Ton ist vor allem weit trockener. Mehr "tock" im Anschlag, weniger Obertöne im Ausklang.
    Und wenn man sich das Coating der Fybers anschaut, ergibt das auch mächtig viel Sinn. Es ist eben weniger ein Coating, als eine zweite Folie, die mit der ersten Verklebt wird. Bei Spannung und Vibration kommt es dann häufig vor, dass sich diese zweite Folie löst (ich vermute auch weicher und weiter wird durchs Geklopfe). Dann hat sie weniger Spannung, dehnt sich aus und das sehen wir als Wellen auf dem Fell.


    VG André

    Ein Fyberskin FA habe ich vor etwa zwei Jahren bis vor einem Jahr (also ein Jahr Zeitspanne) im Proberaum pro Woche etwa 3 Stunden gespielt. Dabei habe ich durchaus zugelangt, schimpft sich ja Punkrock, was wir da machen. Solche Wellen hatte ich auch irgendwann. Aber wie gesagt: Immerhin ein Jahr hat das Fell dann trotzdem noch gehalten, bis das Coating dann endgültig gerissen ist. Insofern war ich ziemlich zufrieden.
    Ich hatte gerade mit dem Gedanken gespielt mal wieder solch ein Fell zu kaufen, da es ja keine ähnlich klingende Alternativ bei anderen Herstellern gibt. Oder kann jemand etwas empfehlen?


    An bbking: Die Premier Everplay-Felle waren "made by remo in the usa" Ich hatte mal so eins im Ambastärke, war ein gutes Fell, aber gibt es da tatsächlich einen Unterschied zum Remo Amba?


    VG André

    :D :D :D
    So gelacht habe ich das letzte mal, als ich gestern bei Youtube war. Aber davor bestimmt eine Woche lang nicht :D


    VG André

    Ich benutze die MCE 530 fürs Homerecording und bin ziemlich glücklich damit. Klar ginge es besser, aber das ist für mich erst mal nicht nötig. Im Gesamtmix entscheidet am Ende der Ruamklang des Sets 15 mal mehr als die gewählten Overheads. Ich nehme auch hübsche Akustikgitarren damit auf und wenn ich mal aufwerte, dann werden sie an Hihat oder Ride weiterhin von Nutzen sein.
    Ich kann die jedem Einsteiger nur empfehlen!


    VG André

    Darf man das Beyer dann als günstige Alternative zum 441er verstehen?
    Der Einsatzbereich ist ja quasi der selbe.


    Zur Frage nach Cordial Kabeln und Längen: Ich benutze fast keine anderen als die von Cordial. Das Preisleistungsverhältnis finde ich ausgezeichnet. Die Stecker sind gut verarbeitet und die Kabel mag ich auch. Was soll man sonst schon dazu sagen. Klanglich machen die Kabel wohl den kleinsten aller Teile aus.
    Ich kann 10m Kabel nicht leiden. Da liegen stets 6m nur herum. 5m ist für mich im Homerecordingbereich die Allroundlösung, ich habe aber auch noch ein paar 2,5 und 3er. Ich kann Kabelsalat nicht leiden und mit meiner Kabelauswahl habe ich den auch vermieden... außer wenn ich die blöden 10m Kabel von der Wand nehmen muss, weil ich nicht genug andere habe.


    VG André

    Viele kleine Hersteller sind übrigens Gegner des Gummis zwischen Böckchen und Kessel. Alexander Zachow von Troyan sagte mal sinngemäß zu mir, dass ein nicht unerheblicher Teil der Schwingung des Fells über den Spannreifen an das Böckchen weiter geleitet wird. Die Energie, die also ins Böckchen fließt, würde von einer Gummierung ausgebremst werden und wäre damit eine klangliche Verschlechterung.
    Bei Tubelugs musst du aufpassen, weil die Gewindehülsen nicht beweglich gelagert sind. Tubelugs müssen also sehr exakt zum Kessel passen, damit die Stimmschrauben senkrecht verlaufen können. Wenn sie das nicht tun, klemmts. Mit anderen Böckchen hast du also ein Risiko weniger.
    Die große Frage, warum du die Böckchen denn unbedingt tauschen musst, hast du noch gar nicht beantwortet. Also, woran liegts. Machen sie einfach nur keinen guten Eindruck auf dich, oder ist tatsächlich etwas gerissen oder Gewinde schwergängig etc.?


    VG André

    Thomann-Standardstimmschlüssel: 23g Muahaha.
    DW-Beater 96g
    Holzbeater Gibraltar SC-3262: 91g


    Hab ich mal erwähnt, dass ich den Thread sehr großartig finde?


    VG André


    PS: Mir fällt gerade auf, dass ich schwere Beater bevorzug. Ich fände es also tatsächlich interessant noch mehr Beater-Gewichte zu sammeln!


    :D

    Okay, okay, mit Jojo lag ich voll daneben, wo er doch immer die leichte Bauweise gepriesen hat... grml.
    Trotzdem noch etwas kritisches zu den Maschinen: Ich finde man sollte sie ohne Beater wiegen. Für die ganz peniblen kann man dann noch die beater einzeln wiegen, aber ich denke das führt dann wirklich zu weit... oder liege ich damit schon wieder falsch? :D


    VG ANdré

    Ich vermute der größere hörbare Unterschied kommt dadurch, dass es keine Raummikrofone gibt. Man hört den Raum zu wenig, der ja das gleichbleibende Element wäre.
    Das macht den Test hier für mich allerdings auch ziemlich unbrauchbar... Nur für Recordingfragen ist er ein wenig nütze.


    VG André