Beiträge von TrommelTheo

    Es schon wirklich grenzwertig, was hier einige von sich geben. Zugegeben, das Sticks-Video ist nicht gerade glücklich aufgenommen und von Dirk nicht gut dargestellt worden, wie er es auf der Messe getan hat (ich war im übrigen auch dort und habe es wie Ralli genossen, zu zu sehen und zu hören). Und ich bin mit Sicherheit kein glühender Verfechter der Marke Roland.


    Im Gegensatz zu Leuten wie Klopp oder Mehmet Scholl steht Dirk aber zu den Produkten, die er bewirbt, in diesem Falle Roland E-Drums, spielt diese auch auf Konzerten, ob nun TD 15 bei Tanzmucke-Jobs oder TD 30 (z. b. bei Milk Inc.). Ich glaube nicht daß Klopp in einem Opel Mokka herumkurvt (gelber 911) oder Scholl in einem Dacia.


    Dirk wirbt auf seiner Art und Weise für Roland E-Drums und preist die Vorteile des eneuen TD25-Moduls an. Dabei stehen Zuschauer jeden Alters davor, sehen, hören und staunen darüber, mit welchem körperlichen Einsatz Dirk dort die Leute unterhält.
    Nach den Vorführungen nimmt er sich den Fragen der Zuschauer an, egal, wieviele dort stehen, in keinster Weise herablassend, immer auf Augenhöhe, freundlich, offen.


    Gestern nach der letzten Vorführung hat er seine Sachen gepackt und ist nach Köln gefahren, um dort mit Axxis ein Konzert zu spielen, nach 4 Tagen Messe. Wahnsinn, welches Arbeitspensum er drauf hat., Achja, da waren ja noch Mapex und Vic Firth, für die er ebenfalls endorst, auf der Messe!


    Ich kenne Dirk seit dem 08.01.1981, meiner ersten Unterrichtsstunde bei James Sargent, wir haben bei den Aktivitäten der Musikschule von Blasorchester, Percussion Ensemble bis hin zu Studioaufnahmen sehr viel Zeit miteinander verbracht. NIE und ich betone nochmals: NIE hat er sich abwertend gegenüber anderen Schlagzeugern (einschließlich meiner Wenigkeit) geäußert oder sie auf Grund ihres geringeren Talents (auch wie bei mir und auch vielen anderen) geringfügig geschätzt.
    Das persönliche Bashing gegen Dirk wegen EINEM, nicht ganz so gelungenem Video (ich möchte euch mal in der gleichen situation erleben) zeugt von geistiger Armut oder überzogenen Neid.


    Wenn Euch weder das Produkt, noch die Art und Weise, wie Dirk Brand dafür wirbt, gefallen sollte, dann schaut Euch solche Videos nicht mehr an.


    Theo

    Am besten versuchst Du es über die passende Fellauswahl.
    Gut z. B. finde ich die Seite von Aquarian, wo man in Videos die verschiedenen Klangarten der Felle hören kann.
    Allerdings habe ich noch nie welche besessen :huh:


    Zudem ist es auch, daß Du den Studio-Sound NIE auf deiner Kiste hören wirst, das sind völlig unterschiedliche Sachen!


    Grüße


    Theo

    Ne, das geht bei 3.5 nur im gewissen Rahmen und wird bei 4.0 ähnlich sein: Midimapping ist schon möglich, allerdings gibt es wie bei Addictive 1 nur eine bestimmte Anzahl an Instrumente- Slots. So kann ich bei SSD nur 1 China oder 1 Splash benutzen, oder halt maximal 4 Toms. Jetzt könnte man über einen Host wie Cantabile 2 Performer oder Bloxpander mehrere Instanzen von SSD starten und hier über das Mapping der Midinoten mit ausreichend Pads z.B. 8 Toms und 4 Crashes. Bei mir fahre ich z.B. 4 Instanzen Addictive und eine SSD3.5 und mixe mir so das zusammen, wie ich es brauche.
    Theo

    Nun ja, ein PCIe Modul wäre baulich bedingt eher eine interne Steckplatzkarte. Irgendwie muss man ja auch den räumlichen Platz finden um sämtliche Klinkenbuchsen als Trigger-Inputs organisieren zu können. Man möge sich einmal das 1HE 19" MegaDrum Modul von hinten anschauen um zu sehen wie gedrungen die insgesamt 29 Klinkenbuchsen dort angeordnet sind. Das ist schon fast eine Baukunst.

    Im Grunde genommen meinte ich das so ähnlich, halt eine Breakoutbox per SCSI-Kabel verbunden mit der PCI-E-Karte (http://www.bax-shop.de/art-p48…SzKtAodAU0ADw#prettyPhoto[gallery]/0/ ich weiß, ist ne Patchbay, aber so könnte es aussehen), besser noch SCSI an 72er Harting Input.


    Die von Dir angesprochene Drum-Box (alias Stagebox) hatte ich mal bei Sommer-Cable angefragt, machen die gerne, für ca. 750-800 Euronen :wacko:
    Darum habe ich mir so etwas mal gebaut... mitlerweile hängen die TD8 und die PM16 direkt am Rack.


    Theo

    Der Punkt ist, doch, daß 4 "Umwandlungen" statt finden müssen.


    1. Trigger Signal in binären Code (digital) durch AD-Wandler (was ja auch in einer TD 1 - 30 passiert, sollte m.E. aber für diesen Zweck als PCI-E Karte im Rechner sofort verfügbar sein)


    2. digitales Signal in Midi-Signal (machen auch TD 1 - 30, hier wird das nun durch das DSP-Trigger-Programm ersetzt)


    3. Midi-Signal in digitales VST-Sample (ist und bleibt Software-gebunden)


    4. digitales VST-Sample über Soundkarten-DA-Wandler in Wave


    Ich bin mir sicher, daß die "direkte Anbindung" einen Geschwindigkeitsvorteil birgt. Ein Wandler auf 24bit-Basis dürfte keine Probleme haben, die 32 Kanäle zu überprüfen und Signale zu verarbeiten, schließlich ist das nichts anderes, was auch in einer TD 30 oder einem Trigger i/o passiert.


    Die Frage ist ja, kann DSP-Trigger, bzw. der Rechner so viele Eingänge bewältigen, wieviel Rechenleistung zwackt das Programm ab, bzw. wieviel RAM nimmt es weg für VST-Sounds


    Grüße


    Theo

    Genau da setzt ja meine Frage an. Is es nicht von der Logik her recht sinnfrei, einen Drum2Midi converter zu benutzen, wenn DSP diese Aufgabe schon übernimmt. eine Soundkarte mit 32+ Eingängen gibt es wohl nicht, ein entsprechender AD/DA Wandler kostet ab ca. 4.000,00 Euro. Optimal wäre doch da ein industrieller AD-Wandler als PCI-E Karte, an dem die Trigger direkt angeschlossen werden und dessen digitale Signale dann an das DSP übermittelt werden, also direkte Wege.
    Sehe ich das falsch?


    Theo

    Normaler weise sollte man die Midi-Pad Zuweisung in der Software ändern können, wenn die Software gut ist (EZDrummer 2 kann das nicht, nur in SD 2.4, diese Abzocker von Toontrack :thumbdown: ).
    Schließlich möchte man ja u. U. mit mehreren VST-Instrumenten von unterschiedlichen Herstellern arbeiten, da wäre es doch ein wenig umständlich, jedesmal die Einstellungen im Gerät änder nzu müssen...


    Theo

    Die Latenz hat mit USB nichts zu tun, allenfalls, wenn am gleichen USB-Port via Hub mehrere Teilnehmer hängen, die aber auch akut einen Strom an Daten produzieren und daneben noch das Audiointerface befeuert werden soll.


    Naja, ich stehe halt auf direkte Eingänge, wo mir die Tabelle ja auch recht gibt:


    http://www.thomann.de/de/onlin…ces_pci_usb_firewire.html


    Demnach ist PCI doppelt so schnell wie USB.


    Was die Dreifaltigkeit der Hochheiligen Mac´s betrifft: ich fahre mein Win7 Rechner (9 Jahre alter Dual Core 2 GHz 2 GB RAM) seit 3 Jahren im Rack inkl. gerocke auf der Bühne, ohne einen Aussetzer oder Ausfall. Mein Musiker-Kollege hat für zu Hause einen I-Mac gekauft, 3-4 nette Features, die aber den Aufpreis gegenüber eines gleichstarken Win-Rechners nicht wert sind. Mac wird überbewertet. Der I-Mac musste im übrigen einem leistungsstarken Win-Rechner platz machen.


    Wichtig ist einfach, da haben zwaengo und raziel 28 recht, die Installationen, ob Mac oder Win, sollten frisch sein und alles überflüssige an Hintergrundprogrammen etc. gecancelt.



    Viel Spaß beim spielen! :thumbup:



    Theo