NEIN !!! Lass' es bleiben. Rockstar ist gegenüber Deinem Kram keine wirklich große Verbesserung.
Wie gesagt: geduldig sein, sparen. Wirklich. N8.
Beiträge von MG
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Wiggerl, lass' den Quatsch bleiben, behalte Dein BASIX-Kit und schiess' das antiquierte TAMA-Set in den Wind. Wer will schon ein fast 10 Jahre altes Teil haben???!?
Mein Tipp: Geduldig sein, sparen... und dann was anständiges kaufen. Kein Jahrhunderte altes Rockstar, hörst Du??
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Hey FF,
"Tim" ist ein Mitglied unseres Board's. Schau' mal in die "member-section" und schick' ihm 'ne eMail. Der Typ ist exakt, was Ihr sucht. Ist natürlich alles eine Frage des Preises...
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Zitat
Für mich gehört das Mitreissen ganz bestimmt nicht zu Virtuosität. Der Begriff macht als eigenes Wort nur Sinn, wenn er etwas anderes bezeichet.
Das mag sich im allgemeinen Sprachgebrauch eingebürgert haben, die Herkunft des Wortes an sich unterstreich aber, mit Verlaub, eher meine Interpretation: der Plural von "virtus, virtutis", f (eigentlich "Mannhaftigkeit" oder "Tugend") kann als "Heldentaten" oder "Wundertaten" übersetzt werden. Daher kommt das Wort "Virtuosität". Ergo auch meine Interpretation desselben.Natürlich ist Deine Herangehensweise berechtigt, nur fehlt mir persönlich dann die mangelnde Steigerungsfähigkeit. "Virtuose" ist ein Superlativ. Wenn also Nigel Kennedy, um ein anderes Beispiel zu wählen, technisch perfekt (oder nahezu perfekt, was wohl unbestritten ist), also Deiner Auffassung nach ein Virtuose ist, was sind dann Jascha Heifetz und Anne-Sophie Mutter?
ZitatEine absolute Weltklassegeigerin, wie Anne Sophie Mutter mit einem Popsternchen zu vergleichen ...
Vanessa Mae ist eine unglaublich talentierte Musikerin, keinesfalls bedeutend schlechter als Anne-Sophie Mutter, da darf man sich nicht vertun. Sie ist halt nur früh auf den Kommerz-Zug aufgesprungen und verdingt (oder prostituiert) sich als eine Art Gauklerin. Sehr schade.ZitatHör Dir mal den guten Mitch Mitchell mit Jimi Hendrix bei Red House live at Winterland an. Auch, wenn das heutzutage einige anders sehen mögen, das würde ich durchaus virtuoses Schlagzeug nennen.
Das will ich mir bei passender Gelegenheit gerne mal zu Gemüte führen. -
Zitat
Was ist Virtuosität denn für Dich?
Ich will es der Einfachheit halber mal am Beispiel eines Opernsängers beschreiben:Singt er oder sie jede in der Partitur vorgegebene Note richtig, trifft er sie, bleibt er im Tempo, kurz: erfüllt er zu 100% die Erfordernisse der Partitur, muss man von einem guten Sänger sprechen.
Ein Virtuose wird es zudem noch verstehen, seine Passagen mit Leben und Gefühl zu erfüllen. Singt also der Sänger so, dass sein Gesang das Publikum noch berührt, dass er dem Publikum die Essenz seiner Rolle vermittelt, dann ist es ein Virtuose, und was für einer.Beim Schlagzeuger lässt sich das nicht so dramatisch verallgemeinern, aber ein Virtuose ist jemand, der technisch Perfektes berührend, berückend vermittelt. Virtuosität ist eine nicht messbare Größe.
Der Duden definiert Virtuosität lediglich mit "meisterhaftem technischen Können". Mir persönlich ist das zu wenig; ein Virtuose muss auch in der Lage sein, Musik nicht nur zu spielen, sondern auch zu transportieren. Sonst stünde Vanessa Mae auf einer Stufe mit Anne-Sophie Mutter, und das wäre doch nun wirklich Frevel, oder?
An Deiner Definition stört mich, dass Du "Komplexität und Tempo" voraussetzt. Was aber, wenn die Musik langsam und total unkomplex ist? Kann man dann schon per se nicht virtuos agieren? Ich persönlich meine doch. Aber jeder definiert das vielleicht anders, persönliche Erlebnisse virtuoser Darbietungen spielen eine große Rolle in der Meinungsbildung, denke ich.
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Tim, der Typ spricht von Dir !!!
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Wie, schnelle Drummer sind notwendigerweise auch Virtuosen? Da kann ich ausnahmsweise mal nicht zustimmen. Ein hohes Tempo kann sicherlich bisweilen zu einer virtuosen Darbietung beitragen, ist aber in keinem denkbaren Falle Voraussetzung.
Geschwindigkeit in den Bereich Virtuosität zu packen halte ich daher für nicht angemessen.
ZitatAndere schreiben Technik und meinen damit sicherlich was Ähnliches.
Ich meine nichts ähnliches, da Virtuosität zwar Technik voraussetzt, diese aber keine Virtuosität garantiert, im Gegenteil.Alles klar?
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Nicht der einzige, das ist ja eben das erfreuliche !
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Ja ja, Wampe, schau' mal an... Deine Messages sind kaum wiederzuerkennen, ich bin hoch erfreut, wirklich.
Nur ein kleiner Tritt oder zwei, und schon schreibst Du, dass der grosse Dichterfürst noch im Grabe blass vor Neid wird. Beinahe zumindest.
Nur weiter so, junger Freund!
(scheisse, habe im falschen Thread gepostst; egal, das ändert auch nichts)
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Geschwindigkeit ist, wie bei fast allen Instrumenten, letztlich nichts weiter als das Ergebnis guter Technik und sollte auch genauso bewertet werden - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Über die Musikalität sagt Geschwindigkeit freilich nichts aus.
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1:1 nachspielen ist doch scheisse...
... aber eine verdammt gute Übung ... -
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Ich steigere hier auch für einen Freund, mich hats nur interessiert was das Ding taugt.
Das sagen sie alle, hehe.ZitatIch bin persönlich schärfer auf das Vistalite-Set
Nettes Teil, sehe ich gerade. Dann halt Dich mal ran. Hast Du einen Überblick, was das Ding tatsächlich wert ist?ZitatAlso willst Du wohl die 13" K´s ?
Das habe ich doch per eMail geschrieben. -
Ach, deswegen wolltest Du unsere Meinung zum Beech Custom wissen.
Nee, ich bin, wie schon mal angedeutet, kein großer Freund von Buchen-Sets, dieses Beech Custom klingt in meinen Ohren etwas seltsam. Nicht wirklich schlecht, aber irgendwie komisch. Etwas muffig. Würde mir an Deiner Stelle ein anderes Zweit-, Dritt- oder Viert-Set holen, aber das ist wohl Geschmackssache.
PS:
Du bist Dir wohl darüber bewußt, dass Du aller Wahrscheinlichkeit nach gegen den Versteigerer selbst geboten hast, ja? -
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Der Terminus ist im Grunde gar nicht als solcher zu betrachten, es handelt sich eher um einen kolloquialen, simplifizierten Auswuchs, um eben einen fachspezifischen Terminus nicht gebrauchen zu müssen. :-))
Aber: Ein "Moshpart" ist gerade kein Blastbeat, sondern ein eher langsames Zwischenstück. Das "Moshen" wurde mit dem Erstlingswerk des ANTHRAX-Sidekicks S.O.D. begründet, einer schnellen LP ("Speak english or die"), die immer wieder durch vergleichsweise langsame Parts aufgelockert wurde - eben Moshparts.
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Groove, ein Blastbeat wird in der Regel nicht mit Doublebass-Einsatz gespielt. Es ist ein simpler 1-2-1-2-1-2-1-2 Polka Rhythmus, ein rasend schneller dazu, bei dem Du auf der HiHat nicht mal mehr Viertel, sondern nur noch Halbe schlagen kannst (gleichwohl's einige Könner gibt, die auch Viertel spielen; meistens klingt das aber nicht allzu sauber). Ein Blastbeat ist, um's kurz zu machen, eine Maschinengewehrsalve, imitiert auf einem Schlagzeug.
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JB:
Das ist in der Tat mal richtig geile Mucke. Cool, dass Du Dir auch mal sowas live antun würdest. Unser talentierter junger Kollege müsste sich irgendwie günstig ein grosses, lautes China organisieren, das fehlt im Klangbild etwas. Tut der Klasse an sich aber natürlich keinen Abbruch. Toms und Kick sind, zumindest für diese Art Musik, wirklich sehr gut produziert - wie auch der Rest.@Möx:
Weiter so, Jungens! -
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ich habe alle deine messages gelesen und gemerkt das du, wenn du nix mehr zu sagen weist jemanden einfach an den nächst besten psychater verweist. ein bissel flach oder???
Errrr..... bitte? Da verwechselst Du 'was, Mecky. Lies bitte demnächst genauer, bevor Du hier so einen Quark von Dir gibst.Zitatich habe auch nicht gesagt das mp der drummer schlecht hin ist nur das er nicht so schlecht ist wie du ihn beschreibst.
Nirgendwo habe ich gesagt, er sei schlecht. Also weisst Du, manchmal fragt man sich ja schon....Zitatwas ich damit sagen wollte ist, dass du aus einem normal kleinem set ganz bestimmt nicht das herausholen kannst wie mikes aus seinem.
Das ist Deine Vermutung. Ich hab's gesehen, und meine Vermutung ist eine andere. Unbestritten aber ist, dass der Kosten/Nutzen-Effekt bei einem 20-10-12-14-Set erheblich größer wäre als beim "Siamese Monster".