Beiträge von yoyogun

    Das Ride liegt beim Transport in der Kirchenbimmel, neben den restlichen Teilen der Drumsets, nimmt also gar keinen Platz weg :D

    DHL-PreiseHermes-PreiseDPD-PreiseWeitere Preise gibt es im Internet, bitte dazu entsprechenden Wunsch-Dienstleister in eine Suchmaschine eingeben. ;)


    Ich habe einen Kesselsatz(22,12,13,16), Hihat und 1 Fuma in ein schönes 30,5 kg Paket gepackt für 13,90 € über DHL/Post, vollkommen problemlos, Zustellung am nächsten Morgen, notfalls machst du halt 2 Pakete - kostet jedenfalls nicht die Welt.

    Das kann man vielleicht messen, ob man das auch tatsächlich hören kann, ich bezweifele das ganz stark. So ne Bassdrum soll ordenlich Bumm machen und nicht dumm rumschwingen, das muss man wieder alles zusätzlich dämpfen =)

    - viel höhere Flexibilität, was den Aufbau angeht


    Mit Rosette zusätzlich wird die Flexibilität noch viel höher ;)
    Stellt euch doch nicht so an, so ne Trommel besteht doch eigentlich sowieso nur aus 2 großen Löchern die mit einem Stück Plastik geschlossen werden, ein Loch mehr oder weniger :P

    Ob Kellerahorn oder Speicherahorn, alles schnurzpiepegal! Einmal in meinem Leben(lang ist es her) war ich sicher, den Unterschied zwischen Birke und Buche gehört zu haben. Das Sonor-Lite Birkenset eines befreundeten Drummers klang soviel wärmer, runder und damit schöner als mein Sonor-Signature Buchenset. Heute bin ich sicher das ich nicht den Holzunterschied gehört habe, sondern einfach den Unterschied zwischen Kesseldicke in Schaltafelstärke 12 mm beim Signature gegen den 7 mm Kessel beim Lite. Vermutlich wäre das Klangerlebnis bei vertauschten Hölzern ziemlich das gleiche gewesen.

    Motiviert durch einen anderen aktuellen Meazzi-Thread habe ich ein bisschen im Netz gesurft und bin auf etwas, jedenfalls für mich, erstaunliches gestossen. Wie es aussieht war demnach die innovative italienische Firma Meazzi auch die erste Firma, die E-Drums herstellte. Das Meazzi ja schon einige Besonderheiten gebaut hat kann man ja auch hier im Forum nachlesen, z.B. hier Kurioses der Drumhistorie, allerdings finde ich im Forum absolut nichts über diese E-Drums, obwohl ja auch hier schon einmal über die Entwicklung von E-Drums, bezügl. einer Facharbeit, diskutiert wurde. Dabei war Moog 1973 das älteste genannte System. Das Meazzi-System wurde aber bereits 1968 von namhaften Drummern, u.a. Billy Cobham, Max Roach und Tony Williams, eingesetzt und dürfte demnach ja älter sein. Zitat aus Cobham Bio:

    Zitat

    Nach dem Wehrdienst, in dem er in der US-Army-Band als Schlagzeuger spielte (1965/68), begann Cobham in Horace Silvers Band zu spielen. (Während einer Europa-Tour mit Silver 1968 war er einer der ersten Drummer, neben Max Roach und Tony Williams, die den Electronic Drum Controller von der Meazzi Drum Company in Milano nutzten.)


    Vielleicht ist das ganze ja ein bisschen interessant für den einen oder anderen und die jüngeren lernen, das es auch schon vor Roland und Yamaha ein E-Drum-Leben gab. Ich sag nur Sechseckige orangene Ufos ^^ :D


    So, hier mal die offizielle Präsentation auf einer 7" Single aus den 60ern Meazzi Electronic Drums


    und hier die Fotos des offiziellen Prospektes

    Ich hatte da extra geschrieben, "bei so einem Geschäft" :!: Damit meinte ich monatelang vorher Geld zu überweisen, das heißt doch im Endeffekt nichts anderes, das der Laden total klamm ist und selbst nichts ordern kann, wenn er nicht schon das Geld des Kunden hat. Davon hatten wir ja schon mal Beispiele hier, da gab es auch schon normale Musikhäuser die das praktiziert haben, ich kenne auch ein paar die wurden von Roland nur per Warenwertnachnahme beliefert, einer von denen hat dann bei Anlieferung den Kunden mit der Kohle kommen lassen, der hat dann den Auslieferungsfahrer bezahlt :D
    Das bei den großen Online-Händler auch vieles gegen Vorkasse gekauft wird ist mir auch klar, so was habe ich auch schon gemacht, allerdings hat man dann im Regelfall auch seine Ware am nächsten Tag, allerdings bieten die ja doch zig verschiedene Möglichkeiten der Zahlweise und wenn man bei jemand regelmäßiger Kunde ist und über entsprechende Bonität verfügt, auch gegen Rechnung. Aber ab einer gewissen Summe sollte Vorauskasse wirklich Tabu sein.


    Das Pakete mit Fake-Inhalt ankommen ist ein altes und bekanntes Problem, dafür gibt es viele Ursachen - krimineller Versandmitarbeiter, Abholfahrer, Speditionsmitarbeiter, Auslieferfahrer usw., wenn man mal überlegt wie oft so ein Paket umgeschlagen wird, da hilft selbst die engste Schnittstellenkontrolle nichts. Die Aufklärung solcher Fälle ist ziemlich schwierig. War über 20 Jahre in der Speditionsbranche tätig, was ich da schon alles in Kartons gesehen habe, unglaublich.


    Edit: die Geschichte mit der Vorauszahlung eines Kunden damit Ware bestellt werden kann, ist im Regelfall der Anfang vom Ende, irgendwann werden mit dem Geld nur noch Löcher gestopft und die "bankrotten Helden" verlieren dann schnell den Überblick. Dann landet schnell das Geld von Kunden X beim Vollstreckungsbeamten vom Finanzamt, dann warten wir auf Geld vom Kunden Y um die Ware für X zu kaufen...... wenn nicht gerade zufällig wieder der Gerichtsvollzieher die Hand aufhält ;) - ach ja, und der Kühlschrank ist auch gerade leer, da könnte man doch .......


    Edit 2: Für ein seriöses Unternehmen sollte, selbst bei einer momentanen finanziellen Schwierigkeit, bei Vorlage von dementsprechenden Kaufverträgen, die Finazierung der entsprechenden Warenlieferung durch die Hausbank kein Problem sein. Ist eigentlich ein normales tägliches Geschäftsgebahren.

    So was gab´s auch im Westen, hab in den 80ern fiele Umzüge mit so nem Ding bestritten.


    Klar, wollte ja auch nur damit ausdrücken das das eigentlich logisch ist, wenn man bei der Oma was findet, bei meiner Oma würde ich nichts aus der DDR finden.


    Ich habe meine ersten Schritte auch auf so einem Lefima-Messing-Eimer gemacht, total verbeult - muss mal einen schweren Einsatz oder Unfall gehabt haben, allerdings ohne das tolle zackige Design, dafür weder Schlitz- noch Vierkantschrauben, sondern monströse Flügelschrauben :)

    meint ihr, es bringt was die risse jeweils am ende aufzubohren?damit diese sich nicht weiter fortsetzten und die spannung am riss selber sich etwas entlastet und dadurch das becken wieder einigermaßen nach dem ursprung klingt?!?!


    Ich würde es zumindest probieren, was soll passieren - kann nur besser werden. Ich hatte mal ein Forumla 602 thin crash mit Riss, das wurde über die Jahre immer kleiner weil eben ab und zu immer paar Ecken wegflogen, klanglich immer noch ok, bis halt irgendwann wirklich nichts mehr ging. Wichtig ist erstmal das sich nichts verkantet. Hat dann ein Bekannter per Laser auf ca. 13" geschnitten, schön rund - naja Klang ist jetzt zwar sauber, schepperd nix mehr aber sehr eigenwillig und gewöhnungsbedürftig. Irgendwas zwischen Bell und Splash.