Beiträge von Piet1991

    Zitat

    Aber wer kann behaupten was "richtiger oder besser" ist.

    Keiner! Das wollte auch keiner! ;)
    Es geht hier lediglich darum, das Musiker andere Musiker auf der Bühne oder der Platte mehr wahrnehmen, da sie das Handwerkszeug des Musikers besser verstehen können und sich mehr dafür interessieren! Andere Leute hören die Musik auch, interessieren sich aber nicht für diejenigen, die sie machen, sondern für das Endprodukt! Das hat nichts mit Intoleranz zu tun, es wird nur festgestellt, dass verschiedene Menschen Musik unterschiedlich aufnehmen.
    Das bedeutet, bei einem Konzert interessieren die Schlagzeuger in der Menge sich auch für den Schlagzeuger von XY, während allen anderen der XY Schlagzeuger von DEM Sänger am A**** vorbeigeht.

    Ich denke Lunar hat Reed`s Ausführungen nicht hundertprozentig verstanden.
    Reed hat in keinster Weise versucht Menschen in irgendeiner Weise zu werten. Er hat lediglich Menschen in verschiedene Kategorien eingeordnet, die deren Hörer-Verhalten beschreiben. Musiker, also Menschen die sich mit der Materie länger beschäftigen, werden garantiert die Musik detailreicher wahrnehmen, da sie durch eine Ausbildung am Instrument gewisse Feinheiten erkennen und anders analysieren können.
    Das bedeuted aber !nicht!, dass andere Menschen sich nicht besonders für Musik begeistern könnten.
    Keiner kann mir erzählen, dass jemand, der noch nie Sticks in der Hand hätte, sofort besser Schlagzeug spielen kann als ich. Trotzdem hört er gerne Musik, was ja auch sein gutes Recht ist. Von daher halte ich eine Einteilung in Kategorien für durchaus legitim.


    Außerdem widerspreche ich, wenn Jazz als universell bezeichnet wird. Wen wird die Weltbevölkerung eher kennen? Rihanna oder Toni Williams?

    Kauf dir doch erst einmal eine Drop-Clutch und seh dann weiter.
    Ich würde das Geld nicht extra für noch eine zweite Mittelklasse Hi-Hat rausschmeißen, wenn ich sie sowieso nur als X-Hat benutzen würde. Zwei soundmäßig unterschiedliche Hi-Hats können außerdem sehr interessant klingen, gerade wenn sie aus verschiedenen Materialien bestehen und unterschiedlich groß sind.

    Passt vielleicht nicht deinen musikalischen Anforderungen, aber neulich habe ich das Trio e.s.t. entdeckt, dessen Pianist letztes Jahr leider bei einem Tauchunfall sehr jung gestorben ist. Das ist schon sehr jazzy, aber komplett instrumental. Der Drummer setzt sehr viel auf Effekt-krams (Bells, Stacks ect.), und wirkt oft nur unterstützend, passt aber, wie ich finde, sehr gut zur Musik.

    Ich finde die Befragung verfehlt ihr Ziel. Man hätte mehrere Antworten anwählen können müssen (z.B: Welche Musik beim Einschlafen?), es fehlen (für mich) einige Antwortmöglichkeiten. Ich habe deshalb auch nicht teilgenommen. Was willst du anhand der Antworten eigentlich herausfinden? Versteh ich alles nicht :) .

    Find ich klasse, wobei ich das Ride genommen hätte, dass hätte mMn besser zum Stil, ist aber nur ein kleines Manko. Fällt schließlich nur mir auf, insgesamt ne schöne Einschlafmusik. :thumbup:

    Find Ich klasse!
    Gerade die Verschiebungen über einen 4/4 Takt, die melodiöse Songstruktur und der fast nur cleane Gesang lassen eure Songs sehr eingängig wirken.
    Klingt wie Pop-Progressive ;)
    Geil :thumbup:


    Edith: Wo gibt`s das Album? Könnte das auch bei Saturn im Regal stehen oder dort bestellbar sein?

    Mit entsprechenden Englischkenntnissen: Ja
    Grundsätzlich sieht man dort wenig gerade Sachen, sehr viel krummes Zeug, auch bleiben oft Stützen wie Bassdrum und Snare weg, wo der Zuhörer sie normalerweise erwarten würde, aber wenn man sich ein bisschen Warmspielt fängt dann alles sehr gut zu rollen an.
    Ich müsste mir aber nochmal genau das Buch angucken, ich habe den Aufbau gerade nicht mehr so genau im Kopf, noch dazu mein Amateurstatus, deswegen alles ohne Gewähr ;) . Mir hat`s geholfen

    Ich bearbeite gerade die Lektüre von Dave Garibaldi : Future Sounds".
    Ich weiß nicht, ob das "die" Funklektüre schlechthin ist, aber mir brachte es auf jeden Fall `ne Menge sie mal durchzuarbeiten. Er(Dave) arbeitet da viel mit Akzentuierungen (er richtet für jede/s Instrument/Anschlagart des Instruments zwei Dynamikstufen ein), und benutzt viel Linear-Phrasing. Kann das Buch nur empfehlen.

    Seppel hat ein Rad ab, weil er nichts besseres zu tun hat, als das Thema ins lächerliche zu ziehen ohne irgendetwas Konstruktives beigetragen zu haben.


    Der Threatstarter hat sich doch klar ausgedrückt:
    An seinem Finger hat sich eine Blase gebildet, in in der sich durch weiteres Spielen Blut gesammelt hat, weil die untere Hautschicht (in der Blase) durch die Reibung aufgeschürft wurde.
    Lösungsvorschläge für das Problem wurden schon genannt, als da wären: Blase aufstechen, pflastern, Spieltechnik überdenken. So würde ich es machen.
    Was Seppel hier veranstaltet finde ich wieder unterste Kanone, und schließe mich Danys an. Selbst wenn der Themenstarter sich vielleicht "fachlich" nicht korrekt ausgedrückt hat, wusste man genau, was er wollte, und dann finde ich es völlig unnötig, wenn Seppel mal wieder seinen obligatorischen Kommentar abgeben muss.
    @ Seppel: Lass doch einfach die Tastatur in Frieden, anstatt das Forum mit irgendwelchem Mist vollzuspammen. Dass du grundsätzlich total gut die Sau rauslassen kannst, haben jetzt glaube ich alle verstanden. Verbringe die Zeit doch einfach mit etwas Sinnvollen.


    Gute Nacht.

    Ich halte diesen Praktikumsbericht nicht für gut. Das hat verschiedene Gründe:
    Als ich meinen Bericht geschrieben habe, hatte ich ohne Fotos ect. grob geschätzt sechs Seiten mit Word-Standartschrift. Andere Mitschüler hatten teilweise noch mehr. Insgesamt bin ich auf eine Länge von elf Seiten gekommen.
    Das beinhaltete Vorstellung der Arbeitsräumlichkeiten(bei dir wahrscheinlich schwierig), Arbeitszeiten, Aufgaben des Schülers im Betrieb, ausführliche Beschreibung von zwei Arbeitstagen in Tabellenform,Berufsbild im Allgemeinen(Welche Kenntnisse/Abschlüsse sind nötig um ... zu werden),Abgabe der eigenen Meinung (was gefiel mir?, was gefiel mir nicht?, was hat mir das gebracht? ect.).
    Visuell machen Photos die halbe Miete. Wer also halbwegs gut Bilder in ein Word-Dokument einfügen kann, kann einen (!wohlgemerkt guten!) Praktikumsbericht für den Lehrer gleich viel interessanter machen. Deckblatt, eine ordentliche Mappe(kein Schnellhefter!) verbessern die Note zusätzlich.
    Die Struktur fehlt! Inhaltsverzeichnis ist Pflicht, spar nicht mit Absätzen, unterstrichenen Überschriften und Unterpunkten. Nutze die komplette Schriftgrößenpallete aus, die dir zur Verfügung steht.


    Das sind Erfahrungen, die ich dabei gemacht habe. Versuche auf jeden Fall noch mehr herauszufinden, gerade beim Berufsbild kann man sehr gut das Internet bemühen, ich wünsche dir noch viel Glück. ;)

    Mit was für Leuten spielt ihr eigentlich?
    bei mir ist noch kein einziger Mensch auf die Bassdrum geklettert, weder aus der Eigenen, noch aus einer anderen Band. Bei uns in der Gegend ist es eigentlich verständlich, dass man mit dem Equipment des anderen Mitmusikers vernünftig umgeht. Deswegen stelle ich mein Set auch immer gerne zur Verfügung weil ich meistens die Leute kenne, die drauf spielen. Die springen da nicht drauf, egal was passiert. Nur bei Becken bin ich etwas pingelig. Dabei wurde ich schon einmal von einem Musikschullehrer auf`s härteste angemacht (wegen zu langer Umbaupausen und so). Auf die Gegenfrage, ob er irgendwelche 08/15 Gitarrenschüler auf seiner Framus spielen lassen wollte, hatte er natürlich nichts zu antworten. Das Verhalten, wie der Gitarrist es bei dir gezeigt hat, finde ich absolut unmöglich und ich hätte ihm nach dem Gig ordentlich die Meinung gegeigt. Selbst mit der Konsequenz, dass er dir in Zukunft völlig aus dem Weg geht.

    Die Tiefe der Einzeltrommeln ist natürlich individuell wählbar, ich zum Beispiel stehe absolut auf quadratische Standtoms. Aber auch bei der zweiten Standtom siebzehn Zoll zu nehmen wäre für mich schon zu groß. Konsequent wäre es, keine Frage.


    Edith berichtigt peinliche Rechtschreibfehler

    Leicht Offtopic:
    Gibt es eigentlich immer noch Hersteller, die Toms mit 11 Zoll Durchmesser im Sortiment haben? Ich könnte mir gut vorstellen, dass mir die Tomgröße liegt, da mir sowohl Zehner als auch Zwölfer immer wie ein Kompromiss vorkommen (Verhältnis: Aufbau zu Soundvorstellung).
    am liebsten würde ich ja mal ein Set in 21x18, 11x8, 15x15 und 16x16 testen :D

    Hi Guido
    an deiner Stelle würde ich nicht hier im Forum rumfragen, sondern einfach die Karten auf den Tisch legen.
    Also zu deren Bandprobe hinfahren, klipp und klar sagen:" Hey Leute, ich weiß nicht, ob ich euren musikalischen Ansprüchen gerecht werde, aber lass es uns einfach mal ausprobieren." Damit hälst du dir (und den potentiellen Mitmusikern) eine Hintertür auf, da man nach dieser Ansage viel lockerer das eigentliche Zusammen-Proben angehen kann und keine peinlichen Situationen entstehen, bei denen alle merken, es funktioniert so nicht, es aber keiner aussprechen will. Abschließend könntet ihr euch dann bei `nem Pils zusammensetzen und eure Erwartungen an euch gegenseitig erläutern.
    Es wurde ja schon gesagt, die Truppe wird dich nicht völlig ohne Grund eingeladen haben, und selbst wenn das Niveau nicht exakt übereinstimmt, lässt sich vieles noch kaschieren, ohne dass irgendjemand Probleme damit hat.
    Der Beitritt unseres zweiten Gitarristen lief in der Hinsicht auch völlig reibungslos ab, da das Zwischenmenschliche stimmte, was bei Dir ja auch der Fall zu sein scheint, und wir wussten schon vorher seine Fähigkeiten einzuschätzen, was deine Umwerbenden sicher auch können. Letzendlich ist es nur eine Frage der Überwindung, einfach mal dorthinzugehen und mitzumachen. Wenn Du im Nachhinein merkst, dass das Modell der festen Bandbeziehung für dich nichts ist, kannst du das den anderen immer noch sagen. ist nur meine Meinung ;)
    Ansonsten noch eine gute Nacht