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Boooooooooring
Epic Fail würd ich mal sagen
Dein Post ist eher unter Epic Fail einzuordnen.
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Klar kann man das überall einsetzen. Waren ja auch gute Tips von dir. Aber zu sagen, nach den Schmökern hast du schon das wichtigste gelernt, ist meiner Meinung nach Quatsch. Denn z.B. über Hand/Fuß-Koordination oder das unabhängige Spielen über Ostinati (wie u.A. in vielen Latin-Grooves) steht da nix drin. Und die ganz spektakulären Fills muss man sich auch erstmal ableiten aus dem Stick-Control...
Ich persönlich finde, ein Chester oder Chaffee gehört da noch mit rein in die Sammlung, dann haben wir ein gutes Basic Package (an dem man trotzdem ein Leben lang arbeiten kann).
Wenn du die durchhast, bist du ein Pro
Ein Pro ohne Unabhängigkeit und Fußarbeit allerdings.
Für die Hände sicherlich Top, aber für modernes Schlagzeugspiel jenseits von Marching Band Zeugs sollte man dann doch noch ein zwei andere Werke im Schrank stehen haben...
Just my two Cents.
edith:OT
Unterricht ist überbewertet, entweder du hast das Talent (dann kannst du es dir selbst beibringen und findest zugleich schnell deinen eigenen Stil) oder du hast es nicht, probiers doch einfach aus!
Meine Fresse. Ich bin zwar prinzipiell auch für autodidaktisches Vorgehen (siehe mein Post oben), aber so eine Aussage zeugt für mich sowohl von mangelndem Respekt vor Musikpädagogen (und davon gibts fürs Schlagzeug ein paar ganz feine) als auch von einer ganzen Menge Nachholbedarf in Sachen Wissen über das eigene Instrument. Das Talent macht vielleicht 10% aus. Der Rest ist schlicht und ergreifend harte Arbeit.
Ob nun mit oder ohne Lehrer.
Coole Sache.
Was möchtest du denn maximal ausgeben?
Mit Lehrer macht man aber wesentlich schnellere Fortschritte und verbaut sich nicht den Weg, falls man in Zukunft mal wirklich gut spielen möchte.
Stimmt. Hätte der Dennis Chambers sich mal lieber nen Lehrer genommen. Dann wär der vielleicht auch mal wirklich gut geworden...
Grundsätzlich würde ich dir sogar zustimmen, aber nur in der Hinsicht, dass ich glaube, ein Besuch bei einem (Profi-) Lehrer aller 6-12 Monate kann einem schon helfen, an Defiziten in Haltung und Technik zu arbeiten...
Ansonsten kann man m.M.n. das liebe Schlagzeug problemlos autodidaktisch erlernen. Solange man natürlich zu den Typen gehört, die sich selbst ohne externen Antrieb zum Üben motivieren können...
Bei gleichem Preis nimm das DW. Passt im Übrigen wie ich finde auch optisch gut zu der ganzen Hochzeits-/Tanzbandnummer
Saugeil getrommelt! Technisch top, super Timing und sehr geschmackvoll...
Kurz: FETT!!!
Individuelle Beratung gerne, dann aber auch individuelle Fragen!!!
Word!!!
Was Lineares Spiel angeht, sind Sicherlich die Werke von David Garibaldi und vor allem Rick Latham zu empfehlen:
http://www.notenbuch.de/produc…dies-latham-rick&google=1
http://www.amazon.de/Future-So…TF8&qid=1325546069&sr=8-1
http://www.amazon.de/Code-Funk…TF8&qid=1325546069&sr=8-5
Für die richtig fiesen sachen schlage ich das "Unreel - Drumbook" mit Transkriptionen von Vinnie Colaiuta vor:
http://www.amazon.com/Unreel-D…rc-Atkinson/dp/0757917410
Den Dude aus dem von dir verlinkten Video würde ich mir nicht zum Vorbild nehmen, der sieht aus wien Metaller, der sich mal an linearen Grooves versucht... Aber dem völlig das Feel fehlt...(obwohl es bestimmt Metaldrummer gibt, die auch tolle Funk/Fusion Geschichten spielen können)
Kuckste mal hier:
[video]
viel Spass...
edith: Chaffee ist natürlich auch Standard, hatte ich ganz vergessen...
edith 2: hab mir mal noch ein paar weitere Videos von dem Dude angekuckt... Vielleicht hat er in dem Clip oben nen schlechten Tag gehabt oder so, ansonsten hat er nämlich echt was aufm Kasten...
Ebenso!
Fett.
Und auch super Sänger.
Das Arrangement mit den Half-Time Parts find ich auch klasse.
Ab und holperts minimal, könnte aber auch dran liegen, dass die Bass so weit vorne im mix ist.
Die Toms klingen ULTRA.
Flexiflo, du bist mein Held!!!
Yeeeeehawwww!
Philippe, ich bin ganz deiner Meinung. Und allen anderen, die hier das Ende der der uns bekannten Zivilisation herbeibeschwören, möchte ich mitteilen: in meinem ersten Studium hatte ich Gelegenheit, typische Abläufe und Reaktionen von Mitarbeitern bei der Implementierung von (meist sinnvollen und nützlichen) Neuerungen im diversen Verwaltungsapparaten zu analysieren.
Die häufigsten Reaktionen waren:
"Das haben wir doch noch nie so gemacht!"
"Wo kommen wir denn da hin?"
oder auch
"Das wäre ja noch schöner!"
Was der Bauer nicht kennt...
Jürgen K - Independent
Die ersten und letzten 5 sek. kann man ertragen.
Bei solchen Kommentaren wirds mir schlecht.
Anstatt immer "klug zu scheissen", sollte man Forums Neulingen lieber helfen!
Siehe den Post direkt über deinem.
Lesen hilft.