Beiträge von Beeble

    Der Sinn ein Mikrofon in einen Kessel zu verbauen erschliesst sich mir nicht.
    Vorteil wäre das man nicht drauf haut, das wäre aber schon alles.
    Nachteil:
    Umständliche Bastelei, Position lässt sich nicht mehr verändern/korigieren.
    Kabel ist trotzdem sichbar.
    Klingt richtig Scheisse und muss unötig nachbearbeitet werden, falls überhaupt möglich.


    Übersprechen ist kein Grund sich seine Mics in den Kessel zu basteln.
    Die Zeit könnte man sinvoller mit lernen verbringen, wie man ein Set mikrofoniert und wie man es abmischt.
    Das einzige was vielleicht davon profitieren könnte wäre ein voll getriggertes Metalset wo der Micsound eh keine Rolle spielt
    und die stärkern Transienten eventuell ein leichteres Drumreplacement ermöglichen.


    Wie handhaben es die Innraummikrofonierer eigentlich mit Overheads und Becken?

    Kratzer stören mich nicht.
    Die Becken kommen zum Transport in eine Tasche.
    Anfassen darf man hier.
    Spätestens nach der nächsten Politur sind alle Kratzer und Finger wieder weg.
    Das Logo verschwindet spätestens mit der zweiten Politur.
    Poliert wird nur mit Sisal und Baumwollscheiben.
    Zwischendurch geh ich schon mal mit Beckenreiniger dran wenn zu viele Finger drauf sind.
    Wichtiger als saubere Becken sind für mich beim spielen saubere Hände und saubere Sticks.
    Obschon saubere Becken besser klingen ;)

    Offenbar bin ich taub. Das Audio 6 ist mir ebenfalls zu leise.

    ich zitiere mal die technischen Daten:
    Headphone Output
    Maximum Output Level (High Impedance)
    +12 dBu, 3.0 Vrms
    Maximum Output Power
    20 mW @ 100 Ohms, 11 mW @ 33 Ohms


    das ist jetzt nicht der Hammer, aber
    mit einem 770Pro 80 Ohm komme ich damit bis an die unerträglich-Laut-Schwelle.
    Am Schlagzeug habe einen 770M an einem Presonus KH Amp da gehts auch bis an die Schmerzgrenze.
    Der macht 150mW an 600 Ohm.


    Bist du sicher das deine Ohren ok sind? Ich muss meine zb mindestens einmal/Jahr reinigen lassen.

    Wenn es neu ist, würde ich aber mal ein zweites bestellen.

    das wird dann genauso aussehen.
    Solche Dellen entstehen durch unsauberes Arbeiten und/oder verunreinigtem Gußmaterial.
    So eine türkische Hinterhofschmiede arbeitet halt nicht nach Qualitätsstandards wie die großen.
    Wer solche zufällig klingenden Becken mag muß das halt in Kauf nehmen.
    Auf die Haltbarkeit hat es sicher keine Auswirkungen und wird auch kein akzeptierter Reklamationsgrund sein.

    Und dieses Übungs-Pad hat nicht mehrere hundert Sounds um das erlernte auch noch akkustisch zu untermauern - es macht nur plock plock plock.

    das machen sie zum Glück ja nicht. Jede Position, jeder Anschlagwinkel, jeder unterschiedlich starke Impuls erzeugt ein anderes >plock<
    So eine feine Auflösung hat man bei einem durch Mesheads getriggerten Sound nicht!
    Erschwerend kommt noch ein round robin, falls vorhanden hinzu, bei identischem Anschlag erklingen zufällig Samples die es bei mechanisch erzeugtem Klang nicht gibt.
    Ein Anfänger der nur auf einem edrum lernt, hat ferner das Problem keine Kontrolle über sein Sticks zu erlernen.
    Beim edrum ist es egal ob das hoch gespannte 10" Meshhpad nach 8" Tom oder 18" Standtom klingt. Schlägt sich immer gleich.
    Lass einen aussschließlichen edrummer mal auf einem Schagzeug einen Tomlauf vom 8" hinunter zu einem tief gestimmten 18" Standtom machen.
    HH ist auch ein gutes Bespiel.
    Ich denke edum zu Schlagzeug verhällt sich ähnlich wie Klavier zu Keyboard.

    kann ich auch bestätigen, das Steinberg ist deutlich leiser als das Komplete von Kontakt was ich zu Hause zum mischen benutze.
    Im Probe/Aufnahmeraum bin ich mit einem Presonus KH Verstärker bestens bedient.
    Selbst der KH Ausgang am X32 ist viel zu leise zum trommeln mit einem DT770M

    Die Inears auf einer Seite etwas herausziehen, um den echten akustischen Sound
    Zu hören!

    genau deswegen schiebe ich sie lieber weiter rein. Mein mühsam erarbeiteter Stereomix klingt deutlich besser als das was ohne meine Ohren erreicht.

    WENN MAN BESSER HÖRT, SPIELT MAN AUCH BESSER

    +1
    mit einem guten Mix auf den Ohren hört man so das es Spass macht und spielt entsprechend entspannter und dadurch besser.
    Ich habe keine Lust mehr blind einen Gig zu spielen wo man nur an den Bewegungen der Mitmusiker merkt das sie auch spielen
    und nichts ausser dem Schlagzeug hört. Bei einem mir fremden FoH verlasse ich mich ausschließlich auf meinen eigenen Monitormix.

    Ich habe grundsätzlich immer was auf den Ohren.
    Im Proberaum die DT770M, Live InEars.
    Es schützt meine Ohren und Nerven und ich kann mir den Luxus gönnen
    über ein X32 einen 1A Stereomonitormix zu fahren.
    Ich höre alles wie von CD und der Sound im Proberaum ist der selbe wie live.
    Ausserdem spielt man so auch deutlich präziser weil man sich gut hört.

    das dachte ich mir und verweise freundlichst auf die Dropbox.
    Irgendwie komme ich hier mit dem Bilderupload eh nicht zurecht.


    Der Besitzer dieses Samelsuriums hat auch überhaupt keinen Plan, Falls da Interesse besteht
    würde ich einfach den Kontakt vermitteln.

    handelt es sich hier um ein altes "Star" Set? oder gar um eine DDR Kopie? das Teil soll schon mehrere Jahrzehnte alt sein und steht wahrscheinlich auch zum Verkauf.




    (keine Ahnung warum die Bilder nicht angezeigt werden)



    es gibt noch weitere Bilder vom dem Set und der Hardware, will jetzt hier aber nicht alles vollmüllen.