Hmmm.
Wäre es nicht sinnvoller da auch lackmässig sich dem Original anzunähern?
Hmmm.
Wäre es nicht sinnvoller da auch lackmässig sich dem Original anzunähern?
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Marius, das ist toll gespielt und musikalisch sehr schön gestaltet. Klasse!
Hab ich das hier schon mal geschrieben? Neben meinen Jahrelangen Standardrides (Agop SE Jazz 21, Diril Flat 22) habe ich seit einiger Zeit ein 21 Special Dry und bin sehr angetan. Sehr organisch, leicht kehliger klang aber sehr musikalisch. Ein tolles Gerät, das die anderen sehr schön ergänzt.
Toll gespielt, und ein richtig schönes Exemplar! Die Dinger streuen ja heftig.
Danke Nils.
Ja, das stimmt. Es ist mein zweites Special Dry, das erste habe ich gleich wieder verkauft. Dieses ist ein Keeper.
Premier Artist 20&14, Canopus 14" Snare, Vintage Bosphorus 13" Hats, Avedis 18" thin Crash, Agop 21" Jazz SE Ride.
Mehr Bilder in meinem Galeriethread
Hab ich das hier schon mal geschrieben? Neben meinen Jahrelangen Standardrides (Agop SE Jazz 21, Diril Flat 22) habe ich seit einiger Zeit ein 21 Special Dry und bin sehr angetan. Sehr organisch, leicht kehliger klang aber sehr musikalisch. Ein tolles Gerät, das die anderen sehr schön ergänzt.
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Hmmm.
Gerade mal 10%
Wenn man billig kauft, kann man ziemlich sicher sein, dass man schlechte Qualität bekommt und unethisch handelt, unfair und nicht klimafreundlich. Leider ist der Umkehrschluss aber nicht gültig - zahlt man mehr, auch für ein "Markenprodukt", heisst das nicht automatisch, dass man richtig, fair und umweltfreundlich kauft. Manchmal, durchaus auch oft, vergrößert man an nur jemandes Gewinnmarge.
Verkaufe zwei 14er Becken. Zusammen ergeben sie eine wunderbare Hihat, die ich jahrelang zufrieden gespielt habe. Schnell ansprechend, weich und warm, trotzdem defininert.
Ein leichtes 14" thin Crash von Sabian aus der HH (handhammered) Serie. Baujahr vermutlich in den 1980er bis 90er Jahren. Gewicht 733 Gramm.
Keine Beschädigungen, kein Keyhole, schöne Patina. Liegt vollkommen plan auf.
Solides amtliches Becken, klingt super, spricht schnell an, genau die richtige Mischung von Klarheit mit leicht rauchigem Unterton. Super als Hihat-Top.
Unbekanntes Hihat-Bottom, keinerlei Stempel oder Druck. Definitiv keine Billigware sondern ein gut klingendes B20-Becken. Gewicht 908 Gramm
Keine Beschädigungen, kein Keyhole, schöne Patina. Liegt vollkommen plan auf.
Auf Grund des radialen Gießmusters vermute ich, dass der Guss des Rohlings nach einem Rotationsverfahren erfolgt ist. Daher denke ich, dass es sich um ein italienisches Becken, evtl. Ufip handelt.
Bilder: hier
DF-Preis: 60 Euro
Danke.
Aber ich suche nicht mehr.
Verkaufe ein sehr leichtes Exemplar einer Vintage Avedis Zildjian Hihat. Das Top wiegt nur 620, das Bottom nur 650 gramm. Leider haben beide Becken wohl mal einen Riss gehabt, der ausgesägt worden ist. Die Reparaturen sind ordentlich ausgeführt worden, die Risse sind restlos beseitigt und die Schnittfläche ist glatt, sodass keine weiteren Probleme auftauchen sollten. Ansonsten schöner Zustand, mit hübscher Patina, keyholefreien Löchern und sehr schön plan aufliegend.
Die Hihat klingt wie eine leichte alte Avedis, also warm und definiert. Für leise Musik sind die Hats wie sie sind prima zu gebrauchen. Ich habe gerne eines der Becken mit einem leichten Crash kombiniert, so liess sich eine ausgesprochen schöne Hihat zusammenstellen.
Also - defekt aber dafür günstig. Eine gute Gelegenheit außerordentlich leichte Vintages Avedis zu einem niedrigen Preis zu bekommen.
Preis 89 Euro.
Bilder hier
Neues Projekt von Jojo: er spielt, der Computer hört zu und improvisiert dazu, Jojo hört dem Computer zu und improvisiert dazu, der Computer hört Jojo zu ....
Hier erklärt er es bei 5:30:
Macht bestimmt Spass
Wobei Chad Smith auf irgendeinem dieser Festivals mal nen legendären Auftritt hatte, auf dem er einfach nur 5 Minuten einen Groove beinahe ohne jede Variation getrommelt hat. Weiß noch jmd, wann und wo das war?
Stimmt. Das fand ich großartig, denn es hatte eine Message.
Das "Solo" hier ist nur ein sicherlich gut gespielter Groove, mit gut gespielten Fills und auch einem netten Gag. Trotzdem fehlt da jede Inspiration, die diese Performance für eine Schlagzeugerveranstaltung Bühnentauglich machen würde.
Nachdem der Fred wieder zum Leben erweckt wurde, steuer ich das dazu bei
Für mich ein sehr intuitiver Drummer.
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Ich finde Chad Smith macht seinen Job als Banddrummer wirklich sehr gut. Aber das hier sind über 10 Minuten uninspirierte Langeweile, frei von jeder Idee oder Innovation....
Toller Tipp Nils!
Ja, das wäre jetzt sinnvoll, sehe ich auch so.
Es gibt eine "Übung" die wir in meiner Band in den Proben regelmässig durchziehen, wenn wir merken, dass es ein Problem mit weglaufenden Tempo oder dem Groove gibt: Wir spielen das Stück bei deutlich niedrigerem Tempo, also 10 oder 20 Bpm langsamer als normal, ich nach Metronom, die anderen folgen mir. Alle sind dann gezwungen, auf mich zu hören, sich darauf einzugrooven und das Tempo bewusst wahrzunehmen. Nebenbei müssen auch Feinheiten, zB in Übergängen, die sonst bei höherem Tempo hingepfuscht werden, plötzlich sauber ausformuliert werden.
Wenn man das ein paar mal macht, und dann wieder zum richtigen Tempo zurückkehrt, ist es meist spürbar besser.
Selbstverständlich spielen Sticks eine große Rolle im Beckensound. Aber wie schon oft in diesem Thread (und anderswo) erwähnt, spielen da noch zig andere Faktoren rein. Wer also pauschal fragt, welcher Stick der eine ist, der Becken am besten klingen lässt, hat sich in meinen Augen als kompetenter Beckenhersteller disqualifiziert.
Großartig Nils!