Challenges im DF - Ideen, Vorbereitung, Besprechung ...

  • Außerdem haben Menschen das natürliche Bedürfnis, sich zu messen.

    … soso, ist das so?

    Das klingt eher wie der schlechte Grund dafür, warum sich Menschen, meist Männer, die Schädel einschlagen.

    Das schöne an Musik ist doch der gemeinsame Spaß und die Freude des Publikums beim Zuhören.

    Für mich persönlich ziehe ich mehr Befriedigung aus Dingen, die ich in Gemeinschaft erlebe, als der erste an der nächsten Ampel zu sein…

  • … soso, ist das so?

    Das klingt eher wie der schlechte Grund dafür, warum sich Menschen, meist Männer, die Schädel einschlagen.

    Das schöne an Musik ist doch der gemeinsame Spaß und die Freude des Publikums beim Zuhören.

    Für mich persönlich ziehe ich mehr Befriedigung aus Dingen, die ich in Gemeinschaft erlebe, als der erste an der nächsten Ampel zu sein…

    Das ist so, ja. Sieht man ja auch an allerlei Sportarten. Ich suche dafür jetzt nicht extra eine Quelle raus.

    Und "Männer, die sich den Schädel einschlagen" oder "der erste an der Ampel zu sein" ist jetzt deine persönliche Interpretation, die hiermit nichts zu tun hat.


    Ich diskutiere darüber jetzt auch nicht weiter, weil ich die Umfrage im Startbeitrag nicht ohne Grund gestartet hatte. Die überwiegende Mehrheit ist also für den Wettbewerb und wem das nicht passt, der muss ja nicht mitmachen oder kann hier eigene Veranstaltungen organisieren.


    Oder soll ich so eine Umfrage jetzt vor jeder Challenge starten? :/

  • Oder soll ich so eine Umfrage jetzt vor jeder Challenge starten? :/

    Nein, bitte nicht.


    Die überwiegende Mehrheit ist also für den Wettbewerb und wem das nicht passt, der muss ja nicht mitmachen oder kann hier eigene Veranstaltungen organisieren.

    Genau so. Das ist auch nicht böse gemeint. Das aktuelle Format macht vielen Leuten Spaß. Es kann ja jemand gerne eine attraktive Alternative anbieten und organisieren.

  • Ich hab hier auch nichts gegen Kritik. Ganz im Gegenteil. Es geht aber auch um das Wesen der Kritik bzw. ob eher konstruktiv oder destruktiv.


    Der gewählte Name "Challenge" für diese Veranstaltungen hier wurde kritisiert. OK. Es kommen aber auch keine Vorschläge für Alternativen.


    Der Vorschlag mit dem Slow Blues wurde kritisiert, weil das zu langweilig wäre. Ich recherchiere dann sogar selbst noch nach Möglichkeiten für anspruchsvollere Challenges. Dann kommen aber immer noch keine eigenen, konkreten Vorschläge.


    Mir persönlich ist vieles im Konkreten auch ehrlich gesagt echt egal. Wie die Veranstaltungen heißen, welche Playalongs wir nehmen und ob es ein Voting gibt oder nicht. Da bin ich flexibel. Und eben auch Demokrat. Wenn 20 Leute sagen, sie wollen den Wettbewerb und nur 2 nicht, dann ist die Sache halt eindeutig. Bei z.B. 12:10 hätte ich vielleicht vorgeschlagen, mal eine Challenge ohne Voting zu probieren. Aber 20:2 ist halt klar wie Kloßbrühe.

  • Ich finde das Format so wie es jetzt ist super. Auch das Wort Challenge finde ich passend, weil man sich ja als Teilnehmer selbst herausfordert

    Das sehe ich auch genau so.

    Sollte nochmal was zusammen kommen, wäre ich wieder dabei.

    Es gibt so viel gute Musik auf der Welt.. ..da muss ich doch nicht Musik hören, die "gar nicht so schlecht" ist. - Hennes M. aus C


    Ich

  • Erst noch mal vielen Dank an dich, Marius, für deine Arbeit und die Durchführung der Challenge. Leider habe ich es wieder nicht geschafft mitzumachen, aber der SlowBlues kommt mir sehr entgegen. Ich finde die Challenge sehr belebend fürs Forum!

    Der gewählte Name "Challenge" für diese Veranstaltungen hier wurde kritisiert. OK. Es kommen aber auch keine Vorschläge für Alternativen.

    "Challenge" verstehe ich eher im positiven Sinne als (persönliche) "Herausforderung" und finde den Namen deshalb topp!

  • Dann kommen aber immer noch keine eigenen, konkreten Vorschläge.

    Ich mag diesen Track super gerne, vlt wäre der ja was.


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  • Das mit den Tracks ist halt nicht so einfach, Stichwort Copyright. Ich denke, wir dürfen da nicht so wählerisch sein, wenn Marius was gefunden hat, wo es kein Thema mit Copyright gibt. Etwas das auf Spotify ist würde ich mich nicht trauen zu verwenden 🫣


    "Challenge" verstehe ich eher im positiven Sinne als (persönliche) "Herausforderung" und finde den Namen deshalb topp!

    Sehe ich auch genauso.


    Es gab vor ein paar Jahren ja auch eine ähnliche Sache ohne Voting. Da gabs beim ersten Mal einige Beiträge, beim zweiten Mal schon viel weniger und beim dritten Mal ist es ganz im Sand verlaufen. Ob es daran lag, dass es kein Voting gab oder eher weil es nicht so moderiert wurde, weiß ich nicht, aber ich bin froh, dass Marius da so engagiert und motiviert ist das am Leben zu erhalten.

    Lieber brennende Herzen, als erloschene Träume! <3 xxxx Love life, and live! - It's worth it.


    “You are never too old to set another goal, or to dream a new dream.” ― C.S. Lewis


    Don‘t waste your time or time will waste you. (Muse - Knights of Cydonia)

  • Etwas das auf Spotify ist würde ich mich nicht trauen zu verwenden 🫣

    Das ist der selbe Typ (Drum! Drum! Drum!) der auch den Blues Track gemacht hat.


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    ;)

  • Ok, das war mir nicht bewusst. Gut, dann haben wir ja schon wieder Songs für zwei Challenges ☺️

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  • Ich habe Jack eben erstmal explizit bzgl. des Slow Blues angeschrieben. Weil potenziell noch viele andere seiner Tracks für Challenges hier in Frage kommen (siehe Postrock / Dr.GRO s Vorschlag) werde ich das bei Gelegenheit mal ansprechen. Er hat bisher meistens 1-2 Wochen für die Antwort gebraucht, also müssen wir uns wohl noch etwas gedulden. Hier mal meine Mail:



    Den "Postrock" finde ich übrigens weniger geeignet, weil sich da keine Songteile wiederholen. Wir müssten den Track also in voller Länge nutzen, wenn wir alle Songteile drin haben wollen oder eben die Hälfte der Songteile komplett rauslassen, wenn wir auf 2-3 Min. kommen wollen.

  • Ich habe eine weitere Möglichkeit entdeckt, die ich schon mal genannt hatte, aber hier hat sich eine neu Möglichkeit für alle iPad User ergeben:

    Band in a Box. Kostenlos für alle iPad User. Zumindest kostenlos im Moment.

    Die selbst erstellten Songs werden sicherlich genauso lizenzfrei sein, wie bei der PC/ Mac Version.

    Man müsste nur Akkordfolgen und den style eingeben. Vielleicht kommt ja was brauchbares raus?

  • Hab vorhin Rückmeldung von Jack gekriegt. Erfreulicherweise kann man den Blues hier in guter Qualität für 'nen schmalen Taler erwerben: https://drumlessbackingtracks.…rack/livin-with-the-blues


    Das werde ich dann auch tun. Damit wäre das schon geklärt. :thumbup:


    Für die nächste Challenge schlage ich auch was aus Jacks umfangreichem Reportoire vor: https://www.youtube.com/channel/UCoZUex0PQGOrTa9VdGxHaNg

    Der hat da unterschiedlichste Sachen und ich finde das auch musikalisch und klanglich sehr gut (definitiv besser als Basteleien mit Moises u.ä.). Und er wird auch sicher für weitere Challenges sein OK geben, denk ich. :)


    Der hat da auch anspruchsvollere Sachen mit ungeraden Taktarten am Start - hier mal mit Suchbegriff "prog": https://www.youtube.com/@druml…gtracks/search?query=prog


    Vielleicht wäre das eine Idee für die Oktober-Challenge. Im Mai erstmal noch was für die breite Masse und im Oktober dann was für die Nerds. :/

  • Vielleicht bietet es sich ja an, bei einer der kommenden Challenges die Einsendungen tatsächlich einmal einfach auf Handy-/Tablet-Aufnahmen zu beschränken. (Teilnehmende E-Drums dann vielleicht einfach auf Modul-Presets).

    Das verringert vielleicht nochmal die Hürde zum Teilnehmen. Leute mit wenig Aufnahmeequipment oder Aufnahmeerfahrung müssen sich nicht sorgen, qualitativ negativ aufzufallen und Leute mit mehr Erfahrung können die eigenen Ansprüche ignorieren und sich auch einfach auf die Musik konzentrieren. Das reduziert den Aufwand aller Beteiligten und alles ist wunderbar vergleichbar. Das Anhören wird dann natürlich anstrengender. aber wenn es sowieso regelmäßiger Challenges geben wird, wäre so eine LoFi Variante möglicherweise eine Abwechslung.


    Thematisch könnte man auch mal eine On the Spot Challenge machen. Es wird ein Termin (z.B. irgendein Sonntagnachmittag) ausgewählt, an dem ein vorher nicht bekannt gegebener Track veröffentlicht wird. Kurze Zeit später (z-B. 2 Stunden?) ist schon Einsendeschluss. Man stelle sich vor, man muss kurzfristig in einer Kapelle aushelfen und hat kaum Zeit für Vorbereitung. Auf die Schnelle etwas Passendes abzuliefern wäre ja nochmal eine ganz andere Aufgabe als die letzten Challenges, wo man Wochen Zeit hatte, sich in Ruhe was zu überlegen und dann prinzipiell viele Sessions und Takes hätte, das Bestmögliche zu produzieren.

    Statt des fixen, sehr kurzen Teilnahmezeitraums könnte man auch wieder ein Zeitfenster von Wochen setzen, in denen man sich den Track zuschicken lässt und dann ab Erhalt eben die X Stunden zeit hat. Die erste Variante hätte einen schönen Event-Charakter. Die zweite ermöglicht dagegen natürlich mehr Leuten, teilzunehmen.

    "Just beat the devil out of it." - Bob Ross

  • Vielleicht bietet es sich ja an, bei einer der kommenden Challenges die Einsendungen tatsächlich einmal einfach auf Handy-/Tablet-Aufnahmen zu beschränken. (Teilnehmende E-Drums dann vielleicht einfach auf Modul-Presets).

    Kann jetzt nicht sagen,ob mir diese Idee gefallen würde. Ich besitze zwar ein Handy, mit diesen man eigentlich nur telefonieren kann. Sobald man darüber hinaus gehen möchte, droht es mit Selbstmord.

    Ich besitze vielleicht nicht das beste Aufnahme-Equipment. Von den Kosten her, wird es sogar von einem ordentlichem Handy noch übertroffen werden.

    Jedoch komme ich dem schon sehr nahe was ich bei einer Aufnahme abbilden möchte.


    Ums kurz zu machen, ich befürchte, wenn ich mich auf ein Handy beschränken würde, ich nicht das spielen könnte/würde was ich beabsichtige.


    So ein schneller imptivisierter Playalong Gig wäre schon cool. Auf einem Sonntag hätte der eine oder andere ein Problem

  • Vielleicht bietet es sich ja an, bei einer der kommenden Challenges die Einsendungen tatsächlich einmal einfach auf Handy-/Tablet-Aufnahmen zu beschränken. (Teilnehmende E-Drums dann vielleicht einfach auf Modul-Presets).

    Das verringert vielleicht nochmal die Hürde zum Teilnehmen. Leute mit wenig Aufnahmeequipment oder Aufnahmeerfahrung müssen sich nicht sorgen, qualitativ negativ aufzufallen und Leute mit mehr Erfahrung können die eigenen Ansprüche ignorieren und sich auch einfach auf die Musik konzentrieren. Das reduziert den Aufwand aller Beteiligten und alles ist wunderbar vergleichbar. Das Anhören wird dann natürlich anstrengender. aber wenn es sowieso regelmäßiger Challenges geben wird, wäre so eine LoFi Variante möglicherweise eine Abwechslung.

    Das würde den Teilnehmerkreis eher einschränken, denk ich. Denn E-Drums müsste man da eigentlich auch verbieten, weil Leute mit E-Drums auch gegenüber Leuten mit umfangreicher Mikrofonierung im Vorteil sind. Der Mix wird mit umfangreicher Mikrofonierung halt auch schwieriger.

    Demgegenüber haben dann Leute mit den technischen Möglichkeiten und dem Know How vielleicht gar keine Lust, mitzumachen. Mir geht's jedenfalls so. Ein weiterer Nachteil wäre, dass ich Smartphone-Aufnahmen selbst synchronisieren muss und der Vorteil von gleichem Startpunkt bei DAW-Aufnahmen verloren geht. Der Großteil der Teilnehmer von der letzten Challenge hatte den Track mit gleichem Startpunkt oder zumindest Raster-genau abgegeben.


    Auch eine sehr kurz gehaltene Spielphase würde den Teilnehmerkreis stark einschränken. Ich verstehe die Intention dahinter natürlich. Finde es aber auch gut, dass man mit einer langen Spielphase die Möglichkeit hat, sein eigenes Maximum rauszuholen und eben was abgeben zu können, womit man auch wirklich zufrieden ist.


    Kurz gesagt würde ich es eher so offen, einfach und flexibel wie möglich gestalten, weil so einfach die meisten Leute mitmachen können.

  • Nachtrag:


    Die Möglichkeit mit einem Smartphone aufzunehmen sehe ich eher als Notlösung und letzte Möglichkeit - noch weit hinter Handyrecordern, EAD-10 und minimalen Mikrofonsetups mit 2-4 Mikros. Dass letztere auch gut funktionieren können hatten einige hier schon mehrfach veranschaulicht.


    Ansonsten halte ich die Simulation eines real life Szenarios hier auch für fragwürdig. Denn ebenda hat man ja im Regelfall schon genug Termine. Das soll ja hier eher der Nebenbei-Bespaßung dienen - just for fun mal was zusammen machen und sich im besten Fall auch noch dabei weiterentwickeln.


    Und auch wenn ein Zeitfenster von wenigen Stunden lange im Voraus feststeht, muss man dafür erstmal langwierig einen geeigneten Termin finden und dann machen vielleicht trotzdem nur 5 Leute oder so mit.


    Das ist aber auch nur meine klare Meinung dazu und ich lasse mich auch gern auf andere Ansätze ein, wenn die entsprechende Nachfrage besteht. Die Umfragefunktion hier ermöglicht ja demokratische Entscheidungen. :)

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