Es gibt auch Leute, die ein kleines Gebot einfach anstelle der "beobachten"-Funktion nutzen.
eBay - kurios, beeindruckend, unbegreiflich oder einfach nur witzig...
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Oder eine seltsam eingestellte Bietagent-Software..
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Ganz einfach (und nutze ich teilweise auch selber): im Gegensatz zu beobachteten Auktionen bekommt man, wenn man darauf bietet, am Ende der Auktion per eMail mitgeteilt für was der Kram wegging. Das kann ich dann auch nach 'nem halben Jahr mal abrufen (bei Beobachtungen max. 6 Wochen, glaube ich) wenn ich es denn brauche.
Und falls mal wer das Teil übersieht... dann hab ich halt auch noch Glück gehabt.
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Kam jetzt vor kurzem ein Bericht im TV, dass falls der Verkäufer die Auktion aus irgendwelchen Gründen vorzeitig beendet, der momentan höchstbietende ein Recht auf Schadensersatz hat. Bsp: Momentan höchstes Gebot: 1€, vergleichbarer Warenwert im Laden, 100€. Beendet der Verkäufer vorzeitig und ich bin momentan Höchstbietender mit 1 € hab ich das Recht auf 99€ Schadenersatz. Ist ziemlich heikel, man soll als Verkäufer drauf achten!
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Kam jetzt vor kurzem ein Bericht im TV, dass falls der Verkäufer die Auktion aus irgendwelchen Gründen vorzeitig beendet, der momentan höchstbietende ein Recht auf Schadensersatz hat. Bsp: Momentan höchstes Gebot: 1€, vergleichbarer Warenwert im Laden, 100€. Beendet der Verkäufer vorzeitig und ich bin momentan Höchstbietender mit 1 € hab ich das Recht auf 99€ Schadenersatz. Ist ziemlich heikel, man soll als Verkäufer drauf achten!
Ich denke mal bei Artikel bis 100€ wird sich dem kein Gericht annehmen...Bei ganzen Schlagzeugen oder ähnlich teuren Produkten kann das wirklich heikel werden
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Wer bei Ebay ehrlich handelt, also auch mal ein Teil eben für nur 1€ abgibt, wenn eben keiner mehr bietet, und die Auktion fairerweise deshalb nicht abbricht - den interessiert das eh nicht.
Und allen anderen "Handelsnasen" geschieht das imo ganz recht, es sollten viel mehr Leute darauf klagen - dann würde es bei Ebay auch wieder Schnäppchen geben. -
Kam jetzt vor kurzem ein Bericht im TV, dass falls der Verkäufer die Auktion aus irgendwelchen Gründen vorzeitig beendet, der momentan höchstbietende ein Recht auf Schadensersatz hat.
Wie kurz ist der Bericht denn her? Denn ich meine aus diesem Grund hat ebay das schon vor langem dahingehend umgestellt, dass beim vorzeitigen Beenden alle Gebote automatisch gestrichen werden.
Wenn ich auf was geboten habe und die Auktion wurde abgebrochen, wurden sie seitdem jedenfalls auch von ebay aus meiner Liste mit Geboten gelöscht. -
nicht älter als 2 Wochen, glaub Akte20.12 wars
Hab den Beitrag gefunden
http://www.sat1.de/tv/akte/video/ebay-auktionsfallen-clip -
OK, Szenario X: Person A verkauft ein Becken, Person B bietet einen Euro, Person C macht Person A ein unmoralisches Angebot. A nimmt das Becken raus, verkauft es an C und B versucht A zu verklagen.
Nun sagt A einfach: oh, das Becken hatte einen Riss, da habe ich die Auktion abgebrochen und das Becken weggeworfen. Und nu? Solange B nicht C ausfindig macht sehe ich da wenig Chancen auf Erfolg, zumal da nicht gleich die Polizei ins Haus fliegt und alles beschlagnahmt
Ich würde das auch nicht unterschätzen oder überbewerten, As, die unmoralische Angebote annehmen, und das regelmäßig tun, die entwickeln auch entsprechende Erfahrungen mit dem Umgang mit Cs. Auf der anderen Seite gibts genug Cs die sich eigentlich nur an Personen D (Leute, die ihre Auktionen abbrechen, auch wenn es einen Grund dafür gibt) bereichern wollen oder, was seltener passiert, meinen, aus moralischen Gründen As in ihre Schranken verweisen zu müssen...
Und wer hat nun Recht?
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Recht haben und Recht bekommen sind ja leider zwei Paar Stiefel... Das eigentlich der Ersteigerer im Recht ist, ist ja erst wieder bestätigt worden. Mir wäre es aber auch am Liebsten, wir würden uns mit diesen Fragen erst gar nicht beschäftigen müssen :(.
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Kaufen und das Set auf 2 Sets aufteilen. Den Rest wieder verkaufen und glücklich sein
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Dafür wärs zu schade. Ist doch eher ein Sammlerstück - aber nur komplett!
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Naja, wo wir schonmal bei Heise und dem Recht sind: http://www.heise.de/newsticker…e-berechtigt-1257896.html
Heißt dann also: wenn ich besagtes Objekt "verliere" (z.B. nach dem Gig vergessen einzupacken), dann ist der Abbruch laut der Rechtsprechung erlaubt. Hmm...
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Im §§ Dschungel ist immer alles so genau definiert, dass man immer eine Lücke findet
Aber wenns auf Kosten anderer geht, find ich s nicht gut -
Verlieren (also in echt und nicht in Anführungszeichen) ist erlaubt, wobei es m.E. schon grenzwertig wäre, etwas, das man schon zum Verkauf angeboten hat, noch mal auf 'nen Gig zu nehmen, oder sonstwohin, wo man damit rechnen muss, dass es kaputt oder verloren gehen kann. Leider ist EBay da auch überhaupt nicht hilfreich... Wenn jemand etwas Angebotenes kaputtkriegt oder verschlampt, ist IMO eine schlechte Bewertung angebracht, in dem Fall gibt's aber keine Bewertung, weil EBay alles rückgängig macht und so tut, als wäre da nie was gewesen.
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Wenn jemand etwas Angebotenes kaputtkriegt oder verschlampt, ist IMO eine schlechte Bewertung angebracht
Naja...wenn man davon ausgeht, dass derjenige das Teil nicht absichtlich verloren oder zerstört hat, wäre das nicht sehr fair ...den Schaden hätte er ja so schon
Das Problem sind halt, wie immer, die unseriösen Anbieter...
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Mir geht's ja auch nicht darum, jemandem eine reinzuwürgen -- meinetwegen halt eine neutrale Bewertung. Damit könnten sich Bieter immer noch ein Bild machen: wenn so was ein Mal vorkommt, dann ist da vermutlich nichts faul dran. Wenn es aber immer wieder vorkommt... Im Moment kann man halt nur raten, ob da jemandem ein ernsthaftes Missgeschick passiert ist, oder ob man vergackeiert wird.
Anyway, nicht ganz so off-topic: Gerade wird vermutlich schon zum zweiten Mal vom selben Anbieter ein Zildjian Ride Becken mit augenscheinlich (off-center, Proportionen stimmen nicht, etc.) handgemaltem Schriftzug feilgeboten. Ich weiß nicht was das soll, mir wäre ein in Würde verblasster Schriftzug, oder ein ganz blankes Becken lieber, als wenn das so deutlich nachgemacht aussieht.
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Anyway, nicht ganz so off-topic: Gerade wird vermutlich schon zum zweiten Mal vom selben Anbieter ein Zildjian Ride Becken mit augenscheinlich (off-center, Proportionen stimmen nicht, etc.) handgemaltem Schriftzug feilgeboten. Ich weiß nicht was das soll, mir wäre ein in Würde verblasster Schriftzug, oder ein ganz blankes Becken lieber, als wenn das so deutlich nachgemacht aussieht.
Vor Allem ist der Hinweis auf den vorhandenen Prägestempel Blödsinn - es könnte nämlich ebensogut ein billiges Zildjian ZBT Becken sein, der Prägestempel ist bei allen Zildjians, meines Wissens, gleich - die Serie erscheint nur in dem aufgedruckten Label. -
Ja,
manche sind so frech, dass sie den selben Artikel, obwohl er am Vortag zu einem günstigen Preis versteigert wurde, sofort wiedereinstellen. Manche mehrmals. Dass einem einmal ein Käufer trotz Höchstgebot ausfällt kann ja passieren. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass die Konversation schon nach 12 Stunden abgeschlossen ist. Aber wenn ein Artikel trotz dreimaliger Gebote, schon fünfmal Wiedereingestellt ist, gehe ich von keiner seriösen Quelle aus.
Ich habe aber schon aufgehört mich zu ärgern. Solange ich keine Verluste habe, verdränge ich solche Erfahrungen.
lg
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